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Systemische Bibliothek - L
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L

Andrea Lanfranchi, Meilen: Kinder aus Kriegsgebieten in europäischen Einwanderungsländern. Trauma, Flucht, Schule und Therapie (Unveröffentlichter Vortrag vom 5. Europäischen Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis 2004 in Berlin)


Matthias Lauterbach: Die Kunst, (sich) auf das richtige Pferd zu setzen –
Metaphern zum Ritt durch die Lösungsräume
(erweiterte Version eines Vortrags vom 18.9.03, Magdeburg)


Matthias Lauterbach: „Survival kit“ für die abenteuerlichen Reisen zwischen Familie und Beruf
(Erstveröffentlichung in:  Perspektiven Vol. I., dlw medien, Hannover, 2003)


Tom Levold, Köln: Schwangerschaftskonfliktberatung aus systemischer Perspektive. (Erstveröffentlichung In: System Familie 10(3), S. 120-127)


Tom Levold, Köln: Intimität - Theoretische und klinische Aspekte
(PDF)


Tom Levold, Karin Martens-Schmid, Köln: Systemische Therapie (PDF)

Es handelt sich bei diesem Text um eine kompakte Darstellung der Entwicklung und Grundlagen der Systemischen Therapie, die für das "Management Handbuch für die psychotherapeutische Praxis" im Hüthig-Verlag verfasst wurde und mit freundlicher Genehmigung des Verlages an dieser Stelle veröffentlicht werden darf.

Management Handbuch


Tom Levold, Köln: Problemsystem und Problembesitz: die Diskurse der sexuellen Gewalt und die institutionelle Praxis des Kinderschutzes. Teil II. (Erstveröffentlichung in: System Familie 10(2), S. 64-74)


Tom Levold, Köln: Affekt und System. Plädoyer für eine Perspektivenerweiterung. (Erstveröffentlichung In: System Familie 10(3), S. 120-127)


Tom Levold, Köln: Die systemische Bewegung als lernendes System (Erstveröffentlichung 2003 in systeme 17(2), S. 115-129)


Tom Levold, Köln: Systemische Selbsterfahrung (Erstveröffentlichung 2003 in systeme 17(2), S. 115-129)


Hans Lieb: Auf den Spuren der a prioris: verhaltenstherapeutische und systemtherapeutische Glaubenssätze


Hans Lieb: Verhaltenstherapie, Systemtheorie und die Kontrolle menschlichen Verhaltens. Ein Beitrag zur Paradigmadiskussion in der Psychotherapie


Ronny Lindner: Liebe, Demenz und Soziale Arbeit
(Originalbeitrag)

Der vorliegende Text fußt auf der Überzeugung, dass Demenzkranken und deren Betroffenen nicht (nur) damit geholfen werden kann, dass man sie zeitweise voneinander trennt und dass intime Beziehungen nach und nach in Pflegebeziehungen überführt werden. Solche Überlegungen fallen Sozialarbeitern nicht schwer, da ein Großteil der theoretischen Grundlagen, auf denen ihre Praxis aufbaut, eher beziehungs- als personenorientiert gestrickt ist. Die Berücksichtigung des sozialen Kontextes hat inzwischen Eingang in nahezu jede sozialarbeiterische Hilfeplanung gefunden. Die zunehmende Beschäftigung von Sozialarbeitern in Demenzkontexten führt also beinahe zwangsläufig zu einem Bedürfnis nach der diesbezüglichen Erweiterung von Perspektiven. Das damit auch neue und veränderte Problemlagen sichtbar werden, also Schwierigkeiten von Demenzfamilien, die zuvor nicht berücksichtigt wurden, liegt auf der Hand.


Arndt Linsenhoff: Mit Stundenbögen über Qualität nachdenken.
(Erstveröffentlichung 2000 in: System Familie 13(3), S. 132-139)

Der Artikel beschreibt den Weg der Qualitätsentwicklung, den die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einer „Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle mit Anerkennung nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz“ genommen haben. Am Ausschnitt der psychologischen und der Schwangerschaftskonfliktberatung wird illustriert, welche Überlegungen zu Qualitätskriterien angestellt und wie Stundenbögen als angemessene Methodik entwickelt wurden, um von den Klienten und Klientinnen Rückmeldungen zur Beratungsqualität zu bekommen. Die Herausforderungen eines solchen Prozesses, förderliche Bedingungen und die Früchte eines solchen Vorgehens werden dargelegt.

Alexander Löcher, Chemnitz: Niklas Luhmann – Politische Theorie im Wohlfahrtsstaat
(Originalbeitrag zum Luhmann-Klassiker von 1981)


Wolfgang Loth, Bergisch Gladbach: Berücksichtigen von Zufall in der therapeutischen Arbeit: Indiskutabel oder notwendige Ergänzung? (Erstveröffentlichung in: Zeitschrift für systemische Therapie 7(1):24-32,1989)


Wolfgang Loth, Bergisch Gladbach & Kurt Ludewig, Münster: "Ich werde in jeder Therapie ein anderer sein" - Ein Gespräch (Erschienen in: Systhema 8(2), 1994, S.22-31)


Wolfgang Loth, Bergisch Gladbach: Intuition: Erkunden einer Dauerbaustelle (Erstveröffentlichung 2001 in Systhema 15(3): S.230-242)


Wolfgang Loth, Bergisch Gladbach: „Therapie“ und „Evaluation“ – nützlich, schön, respektvoll? (Erstveröffentlichung 1990 in: Zeitschrift f. systemische Therapie 8(1): 41-48)


Kurt Ludewig, Münster:  Von Familien, Therapeuten und Beschreibungen. Vorschläge zur Einhaltung der "logischen Buchhaltung" (Erstveröffentlichung 1986 in Familiendynamik  11, S. 16-28).


Kurt Ludewig, Münster: 10 + 1 Leitsätze bzw. Leitfragen. Grundzüge einer systemisch begründeten klinischen Theorie im psychosozialen Bereich (Erschienen in: Zeitschrift für systemische Therapie 5: 178-191, 1987)


Kurt Ludewig, Münster: Nutzen, Schönheit, Respekt – Drei Grundkategorien für die Evaluation von Therapien (Erschienen in: System Familie 1: 103-114, 1988)


Kurt Ludewig, Münster; Humberto Maturana, Santiago (Chile): Gespräche mit Humberto Maturana. Fragen zur Biologie, Psychotherapie und den "Baum der Erkenntnis" oder: die Fragen die ich immer stellen wollte (deutsche Erstveröffentlichung, PDF 480 Kb)


Kurt Ludewig, Münster: Die therapeutische Intervention - Eine signifikante Verstörung der Familienkohärenz im therapeutischen System (Erstveröffentlichung 1983 in K. Schneider (Hrsg.): Familientherapie in der Sicht psychotherapeutischer Schulen. Paderborn: Junfermann 1983: 78-95)


Kurt Ludewig, Münster: Schritte in die Vergangenheit - Mit dem Familienbrett ins Land der Mapuche (Erstveröffentlichung 1989 in Familiendynamik 14, 163-177)



Kurt Ludewig, Münster: Vom  Stellenwert diagnostischer  Maßnahmen in
systemischem Verständnis von Therapie
(Erstveröffentlichung 1987 in Schiepek, G. (Hrsg.), Systeme erkennen Systeme. Individuelle, soziale und methodische Bedingungen systemischer Diagnostik. München, Weinheim, Psychologie Verlags Union).
 

Kurt Ludewig, Münster: Begegnungen mit einem vielseitigen Mann - zum beruflichen Abschied von Ludwig Reiter (Erstveröffentlichung 1998 in systeme 12(1) - 3-7)


Kurt Ludewig, Münster: "Selbstreflexion in der systemischen Weiterbildung – zum Sinn und Unsinn eines traditionellen Vorgehens" (Erstveröffentlichung 1999 in System Familie 12(4) - S. 159-164)


Revital Ludewig-Kedmi, St. Gallen: Geteilte Delegation in Holocaust-Familien: Umgang mit der Ambivalenz gegenüber Deutschland (Erstveröffentlichung 1998 in System Familie 11, Heft 4, S. 171-178)


Arnold M. Ludwig & Frank Farrelly: Der Kodex der Chronizität. Archives of General Psychiatry, Dez. 15, 1966, Deutsche Fassung erstveröffentlicht im „gepfefferten Ferkel“ 10/2001


Lorenz Lunin: (Re)-Migration und familiäre Krise. Systemische Beratung in einem fundamentalistischen Kontext (Erstveröffentlichung 2000 in: System Familie 13(2), S. 70-76)


Ernst-Wilhelm Luthe, Braunschweig: Sozialtechnologie (Erstveröffentlichung 2003 im "Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit")


Ernst-Wilhelm Luthe, Braunschweig: Warum Sozialtechnologie? (Erstveröffentlichung März 2006 in "Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge", S. 109 ff - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von NDV)



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