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Systemische Bibliothek - M
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Andreas Manteufel: Chromosomen non est omen. Über die Beziehung zwischen Neurobiologie und Psychotherapie (Erstveröffentlichung in: systeme, Jahrgang 17(1), 2003, S. 3-21)
Andreas Manteufel: Sinn und Sinnerleben - Perspektiven der systemischen Therapie (Erstveröffentlichung in: Hilarion G. Petzold & Ilse Orth (Hrsg.): "Sinn, Sinnerfahrung, Lebenssinn in Psychologie und Psychotherapie", EDITION SIRIUS, Bielefeld und Locarno 2005)
Peter F. Matthiessen: Die Diagnose - eine prognoseorientierte individuelle Therapieentscheidung. (Erstveröffentlichung in: System Familie 11(2), S. 60-69)
Gerda Mehta, Wien: Deconstruction in Psychotherapy (June 2005)
Gerda Mehta, Wien: Systemische Therapien mit Kindern und für Kinder
Gerda Mehta, Wien: Mediation ist vor allem eine Lebenshaltung und eine soziale Einstellung
Gerda Mehta, Wien: Die anderen Seiten der Krise: Bindungen, Gewohnheiten schaffen Sicherheit und zugleich Freiraum (Originalbeitrag)
Harry Merl, Gramastetten: Der Traum vom gelungenen Selbst. Teil 1 (Erstveröffentlichung in Psychotherapie Forum 2002, 9(4) 145-161)
Joachim Modes: Vaterverlust und männliche Triade. Zur Bedeutung des Vaterverlustes in der Rekonstruktion von männlichen Biographien. (Erstveröffentlichung 1999 in "System Familie" 12(1), S. 32-38)
Haja (Johann Jakob) Molter: „Systeme zum Singen und Tanzen bringen“. Systemisch - lösungsorientierte Supervision im Kontext Gruppe (Erstveröffentlichung (2000) in: Vogt-Hillmann, M., Eberling, W., Dahm, M., Dreesen, H. [Hrsg.]: Gelöst und los! Systemisch-lösungsorientierte Perspektiven in Supervision und Organisationsberatung. Dortmund: Borgmann, pp. 149 -169.)
Haja (Johann Jakob) Molter, Heiner Ellebracht: Hans im Glück(s) – Systemkompetenz und andere Märchen (Erstveröffentlichung 1997 in Kontext 28, S. 5-14)
Haja (Johann Jakob) Molter: Das Gehen ist der Weg. Perspektiven über Selbsterfahrung in der systemischen Ausbildung (Erstveröffentlichung 1999 in "System Familie" 12(3), S. 165-169)
Peter Müssen: Variatio delectat: Lebenskunst in Ethik und Therapie am Beispiel von Michel Foucault und Steve de Shazer (Erstveröffentlichung 1995 in systeme 9(1), S. S. 4-23)
Philosophische Ethik und Therapie werden als mögliche Formen einer Lebenskunst dargestellt, deren Ziel es ist, dem Menschen zu einer individuellen Antwort auf die Frage zu helfen, die ihm die Offenheit und prinzipielle Unbestimmtheit seiner Existenz stellt. Der Weg dazu führt über die Kunst des Andersdenkens und Anderslebens, durch die der freiheitliche Horizont der Möglichkeiten über dem Terrain fixierter Definitionen und Konstellationen eröffnet wird.
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