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Systemische Bibliothek - B
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B


Stephan Baerwolff: Die Angst des Systemikers vor der Therapieforschung: Unbegründet?! Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung (edition ferkel, Januar 2004)


Eva Bänninger-Huber: Die Kunst des Lächelns. Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung zwischenmenschlicher Beziehungsgestaltung
(Erstveröffentlichung 1996 in Psychomed, 8, 109-119)


Rolf Balgo: Wie konstruiere ich mir eine Lernbehinderung? Eine provokative Anleitung
(edition ferkel, april 2003)

Theodor
Bardmann: Eigenschaftslosigkeit als Eigenschaft. Soziale Arbeit im Lichte der Kybernetik des Heinz von Foerster (edition ferkel)


Theodor Bardmann: Glauben, Zweifeln, Staunen: Wahrheit in der Mediation
Unveröffentlichter Originalbeitrag (PDF)



Jürgen Beushausen: Einführung in den Konstruktivismus (Der Artikel besteht im Wesentlichen aus dem ersten Kapitel von J. Beushausens Dissertation "Die Konstruktionen von Gesundheit und Krankheit im sozialen System Familie. Theorie und Empirie" aus dem Jahr 2002)


Jürgen Beushausen Ein Überblick über die Theorie sozialer Systeme (Der Artikel beruht auf dem 2. Kapitel von J. Beushausens Dissertation "Die Konstruktionen von Gesundheit und Krankheit im sozialen System Familie. Theorie und Empirie" aus dem Jahr 2002)


Jürgen Beushausen: Die Bedeutung multiperspektivischer Ansätze in der Konstruktion von Gesundheit und Krankheit (Originalbeitrag 2009)
Auf dem erkenntnistheoretischen Hintergrund gegenwärtiger Systemtheorien wird die Notwendigkeit komplexer, integrativer Zugänge bei der Konstruktion von Gesundheit und Krankheit erörtert.



Jürgen Beushausen: Systemtheoretische Modelle der Konstruktion von Krankheiten (Der Artikel beruht auf einem weiteren Kapitel von J. Beushausens Dissertation "Die Konstruktionen von Gesundheit und Krankheit im sozialen System Familie. Theorie und Empirie" aus dem Jahr 2002)


Karin Bongers & Ingelore Maxeiner: Das Szenarien-Modell - Eine Variante aufsuchender Familienarbeit (Erstveröffentlichung 2001 in Kontext 32[2]: 143-154)



Borst, Ulrike: Diagnostik und Wissen in der psychiatrischen Klinik: Bis wohin nützlich, ab wann hinderlich? (Erstveröffentlichung 2003 in: Familiendynamik 28(2): S. 201-218, Klett-Cotta Verlag)


Ulrike Brandenburg & Heinz Kersting: Ein systemischer Zugang bei der Behandlung sexueller Störungen (Edition Ferkel, Februar 2003)


Stefan Braun: Lebendige Freiheit für eine lebendige Schule (Originalbeitrag)


Brunner, Ewald Johannes: Orientierungsqualität als Maßstab bei der Evaluierung sozialer Einrichtungen (Erstveröffentlichung 1999 in System Familie 12 (1), S. 3-8)


Buchholz
, Michael B.: Intimität und Paare. Eine metaphernanalytisch-konstruktivistische Sicht. in: Peter Kaiser (Hrsg.): Partnerschaft und Paartherapie, Göttingen/Bern/Toronto 2002 (Hogrefe)


Buchholz, Michael B.: Effizienz oder Qualität? Was in Zukunft gesichert werden soll. (Erstveröffentlichung: Forum der Psychoanalyse (2000) 16, 59-80)


Buchholz, Michael B.: Die Traumerzählung in der familientherapeutischen Sitzung. Ein klinischer Beitrag zur qualitativen Forschung. (Erstveröffentlichung in Psychotherapie & Sozialwissenschaft 2(2), 2000, S. 129-141)


Buchholz
, Michael B.: Affektiver Kontakt im therapeutischen Dreieck Erstveröffentlichung in System Familie 10, 1997, S. 135-143)


Buchholz
, Michael B.: Sprachliche Interaktion und Diagnosen. Überlegungen zu einem System-Umwelt-Verhältnis der Profession anhand einiger empirischer Befunde (Erstveröffentlichung in System Familie 11, 1998 S. 47-59)


Buchholz, Michael B.: Resilienz – Die Entwicklung professioneller Therapeuten und die Bewältigung therapeutischer Paradoxien (Veröffentlicht in M.B. Buchholz, G. Gödde (Hrsg.): Das Unbewusste in der Praxis, Psychosozial-Verlag 2006, 432-454)


Buchholz, Michael B.: Gender-Konstruktionen (Originalbeitrag)


Buchholz, Michael B.: Blicke zu den Nachbarn – Was macht Die Verhaltenstherapie? (Psycho-Newsletter 93)


Buchinger, Kurt: Zur Professionalisierung der Elternrolle (Manuskriptfassung eines Beitrages für: Claudia Bier-Fleiter: Familie und öffentliche Erziehung. Aufgaben, Abhängigkeiten und gegenseitige Ansprüche. Leske + Budrich, Opladen 2001)


Buchinger, Kurt: Eitelkeit im Management als strukturelles Phänomen


Buchinger, Kurt: Des Kaisers neue Kleider oder: Die hohe Kunst der Beratung

(Erstveröffentlichung in: Freie Assoziation 3(3), 2000, Psychosozial-Verlag Gießen)


Buchinger, Kurt & Herbert Schober: Das Odysseusprinzip – Teamleadership. (Vortrag auf der 1. Augsburger Konferenz für Systemische Entwicklung und Beratung von Organisationen am 23./24.9.2005)


Buchinger, Kurt: Vom Nutzen systemischen Denkens für die Supervision


Buchinger, Kurt: Zeitmanagement


Buchinger, Kurt: Dimensionen der Ethik in der Beratung (Manuskript eines Beitrages für: Peter Heintel, Larissa Krainer, Martina Ukowitz Hrsg: Beratung und Ethik. Praxis, Modelle, Dimensionen, Ulrich Leutner Verlag 2005)

Buchinger, Kurt: "Dieser lebende Tod - dieses sterbende Leben“

"Das Lebendige Allgemeine, das ich im Besonderen mehr erleben als begreifen durfte, lautet: Dieses Leben ist in seiner Fülle nur als sterbendes Leben, als lebender Tod zu haben. Und das ist etwas anderes als das viel strapazierte wunderbare „Stirb und Werde“. Denn es ist keine Aufeinanderfolge von Tod und Leben in der Achterbahn des Lebens, es ist deren ruhige immer währende Gleichzeitigkeit, echte Gegenwart. Nur so, als sterbendes Leben, als lebender Tod lässt uns das Leben seinen gesegneten Reichtum erahnen, zu dem der Tod die Türe öffnet. Das alles auf eigenes Risiko, natürlich."

Buchinger, Kurt: Ein alter Wunsch und neue Erfahrungen - Leben im Tod revisited

"Neue Erfahrungen haben mir geholfen, einem alten Wunsch näher zu kommen. Vielleicht sind es auch keine neuen, sondern ist es nur die Vertiefung einer mir schon bekannten Erfahrung. Eine Vertiefung, die nötig war, weil ich dieser Erfahrung nach und nach ihre Schubkraft genommen habe. Verfrüht und mit heimlichem Stolz hatte ich sie hinausposaunt, ohne sie in mir ausreichend zu verankern, hatte sie verklärt und sozusagen zur sonntäglichen Verehrung auf einen Altar gestellt (und mich daneben), damit der Wochenalltag davon unberührt bleibt. Verdirbt neuer Wein nicht in alten Schläuchen? Man muss achtgeben, wie man von manchen nicht alltäglichen Erfahrungen spricht, damit sie sich für den Sprecher nicht im Sprechen auflösen. Es gibt Erfahrungen, denen es gut tut, wenn man sie vor Missbrauch durch sich selbst schützt. Manchmal ist Verschwiegenheit die bessere Wahl. Die Erfahrung, die nun ihre Erneuerung und Vertiefung erhalten hat, ist die des sterbenden Lebens, des lebenden Todes. Die Vertiefung ist gebunden an eine neuerliche mehrmonatige Schmerzgeschichte, die mich mit einigem Auf und Ab vorübergehend in fast völlige Bewegungsunfähigkeit gezwungen hat. Davon will ich gleich noch berichten."



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Besuche seit dem 27.1.2005:

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