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Systemische Bibliothek - T
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T


Alexander Trost, Franz Wienand: Praxis der lösungsorientierten Kurztherapie
mit Familien in der kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis
(Erstveröffentlichung: Forum der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 10/2 - 2000)


Alexander Trost, Michael Buscher: Systemische Arbeit mit gewaltbereiten Familien (Erstveröffentlichung in: „Forum der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie“ 1995/3, S. 22-48)


Alexander Trost: TZI und systemischeTherapie: spielend kreative Lösungen (er-)finden (Erstveröffentlichung in "Themenzentrierte Interaktion 12,2, 1998)

Der folgende Aufsatz ist aus der persönlichen und beruflichen Verknüpfung von TZI und systemischem Denken und Handeln während der letzten 8 Jahre entstanden. Konkreter Anlaß für einen Vergleich war eine Arbeitsgruppe beim Internationalen Austauschworkshop 1995 in Wien. Nach einem kurzen Abriß der Charakteristika von TZI und systemischer Arbeit stelle ich beide Ansätze anhand eines wissenschaftstheoretischen Modells gegenüber, um dann ihren jeweiligen Beitrag zum Erreichen spielerischer Lösungen in Problemsituationen herauszuarbeiten. Den Abschluß bildet eine Darstellung der Lösungsorientierten Kurztherapie nach de Shazer, verbunden mit der Fragestellung, wie diese auch von der TZI genutzt werden kann … (oder schon genutzt wird???)


Cornelia
Tsirigotis, Aachen: Wie man ganz gut nicht ,nach jemand‘ arbeiten kann – Systemische Implementierungen in ein unerhörtes Arbeitsfeld. Für Haja Molter zum 60. Geburtstag (Mit freundlicher Genehmigung aus systhema 1/05, S. 61-71)


Cornelia Tsirigotis, Aachen: Aufgespürt – Virginia Satir, mein Vater und ich. Gedanken zu Todestagen oder Spuren von Virginia Satirs entwicklungsorientierter Familientherapie in meiner Arbeit mit Eltern und Kindern in der Frühförderung hörgeschädigter Kinder.


Cornelia Tsirigotis, Aachen: Gruppen mit Eltern behinderter Kinder – Störungswissen und elterliche Kompetenzen als Ressource in der Gruppe nutzen


Cornelia Tsirigotis, Aachen: Hörgeschädigte Kinder in der Regelschule – was brauchen sie für ihre psycho-soziale Entwicklung? (Erstveröffentlichung in HörPäd 2/2006, S. 64-72)


Cornelia Tsirigotis, Aachen: Geschichten vom Unerschrockenen Respektieren. Jürgen Hargens zum 60. Geburtstag
 
Der folgende Text ist keine Gesamtwürdigung von Jürgens Hargens’ Werken und Leistung, sondern, wie der Titel sagt, eine lose Sammlung ganz unterschiedlicher Geschichten, die auf den ersten Blick nichts mit Jürgen Hargens zu tun haben.  Allen diesen Geschichten aus dem Praxis-Alltag der Frühförderung hörgeschädigter Kinder, aus der Elternberatung, Geschichten um und mit LehrerInnen ist gemeinsam, dass sie mir zunächst schwierig erschienen und länger durch den Kopf gingen, sei es beiläufig nach der Arbeit auf dem Fahrrad oder im Auto, oder bei einer genaueren Selbstreflexion und Selbstsupervision am Schreibtisch.  Geschichten kann man unter unterschiedlichen Gesichtspunkten erzählen und mir ist eine Ressourcenfindeperspektive wichtig. Der grundlegende,  allen Geschichten gemeinsame rote Faden ist jedoch die Idee vom Unerschrockenen Respekt. Sie hat sich sozusagen als Folie über die Reflexion gelegt, sei es im Gedanken daran, warum eine zunächst vertrackte Geschichte sich gelöst hat und sich mir die Frage stellte, was hat denn nun dazu beigetragen. Immer kam „unerschrockenes Respektieren“ als Metapher in meine Gedanken, sozusagen wie von selbst. Die Lösungsorientierte Therapie, der Ansatz, der Autor und Erfinder Jürgen Hargens gerieten bei diesen alltagspraktischen Reflexionen vollkommen aus dem Blick.



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