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Kurz vorgestellt |
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25.05.2010
Wolfgang Ehinger & Claudius Hennig: Methodenkoffer für Supervision und Coaching
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Verlagsinformation: "Ein unentbehrliches Hilfsmittel für professionelle Supervisoren und kollegiale Supervisionsgruppen. Der Methodenkoffer garantiert Abwechslung und Vielfalt in der praktischen Supervisionsarbeit. Der Leitfaden liefert dafür notwendiges und nützliches Hintergrundwissen. Die Checklisten dienen zur Unterstützung im Ablauf einer Supervisionssitzung (Phasen der Supervision, Regeln für die Gruppe, Anregungen für die Moderation) Die Methodenkarten sind alphabetisch geordnet. Hinweise, welche Sinnesebene (verbal-akustisch, visuell, kinästhetisch) vorwiegend angesprochen wird und zu welchem Anlass die Methode geeignet erscheint, erleichtern die Auswahl und die praktische Anwendung."
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12.04.2010
Jens Hick: Selbständig als gesetzlicher Betreuer. Beratungskompetenz, Weiterbildung, unternehmerisches Wissen für Betreuer, Supervisoren und Sozialpädagogen
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Verlagsinformation:
"Dieses Fachbuch zielt auf die Qualitätsentwicklung und
Qualitätssicherung im Bereich der gesetzlichen Betreuung. Aus der
Analyse der Markttauglichkeit der gängigen Betreuungs- und
Weiterbildungsformate ergeben sich die drei Kernbedarfe: Beratung und
Reflexion, Fachwissen und Unternehmerisches Wissen. Fundiert analysiert
Jens Hick die Bedarfsbereiche und weist den Weg zur Sicherung
höchstmöglicher Arbeitsqualität. Bislang fehlendes Grundlagenwerk für
die Beratung sowie Fort- und Weiterbildung; Orientierungshilfe für
gesetzliche Betreuer, Sozialarbeiter, Berater, Supervisoren, Coaches,
Lehrende und Studierende."
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13.02.2010
Marianne Leuzinger-Bohleber, Yvonne Brandl, Gerhard Hüther (Hrsg.) 2006: ADHS - Frühprävention statt Medikalisierung. Theorie, Forschung, Kontroversen
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Verlagsinformation: "Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) ist
heutzutage eine weitverbreitete Diagnose, mancherorts für fast alle
kindlichen Schwierigkeiten im Vorschul- und Grundschulalter. Die
Erklärungen reichen von Störungen des Hirnstoffwechsels,
Frühverwahrlosungen, psychischen oder psychosozialen
Regulationsstörungen bis hin zu Hochbegabungen.
Bei den Präventions- und Therapieangeboten gehen die Empfehlungen weit
auseinander. Für die einen ist ein verstehender Zugang zum einzelnen
Kind und seiner Lebenssituation der richtige Weg, während andere in
einer medikamentösen Behandlung die Lösung des Problems sehen. Diese
Sichtweise hat in den letzten zehn Jahren enormen Auftrieb erhalten. Die
Autoren dieses Bandes problematisieren und diskutieren eine drohende
Medikalisierung sozialer Probleme. Sie greifen aktuelle Kontroversen auf
und plädieren für eine sorgfältige Diagnostik sowie für eine
professionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Experten bei der
Therapie der betroffenen Kinder."
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20.11.2009
Carmen Alice Kirstgen: Für immer jung? Wechseljahre aus ganzheitlicher Sicht
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Verlagsinformation: "Wie können wir die körperlich-seelischen Veränderungen der Wechseljahre, die im Übrigen nicht nur die Frauen betreffen, ganzheitlich verstehen und damit besser integrieren? Mit vielen Anregungen und Übungen für eine gute neue Lebensphase. Mit Tipps, Beispielen, Übungen und Denkanstößen für Körper, Seele und Geist Jeden trifft es und keiner will es (wahr)haben. Wir altern und ehe wir uns versehen, gehören wir zur »älteren Generation «, sind nicht mehr so attraktiv und vielleicht auch nicht mehr ganz gesund. Für Frauen markiert die Menopause den Wechsel in die zweite Lebenshälfte, der oft mit seelisch-körperlichen Beschwerden einhergeht. Aber auch die Männer sind vom Wechsel betroffen. Was in der Medizin meist mit Hormongaben »korrigiert« wird, ist aber keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess. Das Buch lädt dazu ein, »Alter« und »altern« aus ganzheitlicher Sicht zu betrachten und eigenständige Sichtweisen darüber zu entwickeln. Was bedeuten Schönheit und sexuelle Attraktivität für uns? Wie gehen wir mit körperlichen Symptomen um und lernen, achtsam auf unseren Körper zu hören? Was sind unsere Wünsche, Herausforderungen und Stärken in dieser Lebensphase?"
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25.10.2009
Christoph Thoma: Angsten und Ent-Angsten - Systemische Kurztherapie bei Angstdynamiken
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Verlagsinformation: "Kann man mit seiner Angst in Paartherapie gehen? Wenn nein: warum
versuchen es dann alle? Kann man Angst aufessen? Sie pinkeln? Kann man
gegen sie Tischtennis spielen? Sie prügeln? Sie mit dem Gabelstapler
beseitigen? Kann man sie je besiegen? Und ist der Versuch dessen
überhaupt sinnvoll? Wenn nein, was dann? Und überhaupt: Ist der
Großglockner Teil der Alpenkette oder nicht? Diese und andere elementare
Fragen rund um das Thema "Systemische Therapie bei Angstproblematiken"
werden in diesem Buch beantwortet."
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30.06.2009
Marie-Luise Conen, Gianfranco Cecchin: Wie kann ich Ihnen helfen, mich wieder loszuwerden? Therapie und Beratung in Zwangskontexten
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Verlagsinformation: "Wer als Therapeut oder Berater mit Klienten arbeiten soll, die von sich
aus kein Anliegen haben oder nicht beraten werden wollen, hat zwei
Möglichkeiten: Er sucht sich andere Klienten, oder er versucht, die
Möglichkeiten zu nutzen, die die Situation bietet Marie-Luise Conen und
Gianfranco Cecchin zeigen mit diesem Buch, dass Unfreiwilligkeit kein
Hindernis für eine gute Zusammenarbeit sein muss Professionellen
Helfern bieten sie neue Standpunkte und Konzepte für den Umgang mit
unmotivierten Klienten an Die sind nicht nur in der Jugendhilfe, der
Psychiatrie oder im Strafvollzug von großem Nutzen, sondern machen auch
in der Jugendgerichtshilfe, in Einrichtungen der Drogenrehabilitation,
im Umgang mit Verkehrsstraftätern oder bei häuslicher Gewalt
erfolgreiche Interventionen möglich Gianfranco Cecchin (1932–2004)
zählt mit seinen Mailänder Kollegen zu den Pionieren der systemischen
Therapie Marie-Luise Conen hat viele ihrer Ideen in der aufsuchenden
Familientherapie formuliert und erprobt Gemeinsam haben sie das Thema
über 15 Jahre entwickelt und publizieren es hier erstmals."
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30.05.2009
Louis Cauffman & Kirsten Dierolf: Lösungstango. 7 verführerische Schritte zum erfolgreichen Management
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Verlagsinformation: "Anfang der 1980er Jahre im psychotherapeutischen Umfeld entwickelt, hat
der lösungsfokussierte Ansatz nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg
inzwischen seinen Weg ins Management gefunden. Die Kombination seiner
wirkungsvollen Techniken und bestechenden Weisheiten mit den
stringenten Regeln des Geschäftslebens birgt viele Synergien und
zeitigt großen Mehrwert. Dieses Buch lässt Manager, Berater und
Unternehmen von der Zusammenführung der beiden Welten profitieren.
Psychologen vermittelt es eine bessere Vorstellung vom täglichen
Business in der freien Wirtschaft, hartgesottenen Managern bringt es
den Faktor Mensch als wertvolle Ressource näher. Auf diese Weise
schlägt das Buch eine Brücke zwischen der Welt der menschlichen
Interaktion und der Unternehmenswirklichkeit und macht beiden Seiten
die einfache, aber mächtige Wirkung der Lösungsfokussierung zugänglich.
Theoretische Überlegungen sind auf ein Minimum reduziert; an ihrer
Stelle erleichtern Fallstudien, Techniken, Werkzeuge, Tipps und die
sieben Schritte des Lösungstangos das Lernen und erhöhen das
Lesevergnügen."
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17.04.2009
Hartwig Hansen: Respekt - Der Schlüssel zur Partnerschaft
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Verlagsinformation: "Keine Partnerschaft wird ohne Konflikte und gegenseitige Verletzungen
über die Jahre bestehen. Doch worauf es ankommt, wenn zwei ihre
gemeinsame Basis nicht verlieren wollen, fasst der Autor im Zauberwort
»Respekt« zusammen. Das Buch zeigt in vielen nachahmenswerten
Beispielen, worin Respekt und Achtung sich konkret im Alltag äußern,
wie sie gewahrt, geschützt und bewusst wiedergewonnen werden können.
Respekt – eine unzeitgemäße Tugend? Keineswegs, denn gegenseitige
Anerkennung und Wertschätzung sind, so der Autor, das Lebenselixier für
gelingende Partnerschaften. Das Buch des erfahrenen Paartherapeuten
handelt von der Bedeutung des Respekts und der gegenseitigen Achtung im
Beziehungsalltag, von den Möglichkeiten, sie zu wahren, zu schützen und
– gegebenenfalls – wiederzufinden. Aber was bedeuten Respekt, Achtung,
Würdigung konkret? Wie können wir – oft gedankenlos – missachtendes
Verhalten gegenüber unserem Partner ändern? Die ebenso punktgenauen wie
humorvollen Schilderungen, Anregungen und Beobachtungen zeigen z.B.,
wie Sie verletzende Kritik vermeiden, auf indirekte oder subtile
Machtausübung verzichten, Verbundenheit und Verlässlichkeit spüren
lassen, Friedensangebote machen und annehmen können. Im abschließenden
»Grundkurs respektvolle Kommunikation« wird deutlich: Respekt ist mehr
als ein Wort …"
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13.03.2009
Louis Cozolino: Die Neurobiologie menschlicher Beziehungen
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Verlagsinformation: "Unsere Beziehungen haben die Kraft, unser Gehirn das ganze Leben lang
neu zu prägen und zu verändern. Doch wie wächst und formt sich ein
Gehirn in Abhängigkeit von sozialen Beziehungen? Und wie beeinflusst
wiederum das Gehirn unsere Fähigkeit, Beziehungen einzugehen und zu
gestalten? Auf welche Weise können problematische Beziehungen
psychische Krankheiten hervorrufen und wie wirken positive Beziehungen
heilend? Louis Cozolino berichtet uns in diesem leicht verständlichen
Buch, was die aktuelle Forschung von dem weiß, was in unserem Kopf so
vor sich geht: Wie entwickeln wir soziale Kompetenz, Intuition und
Empathie? Wie wirken Isolation, Stress und Traumata auf unser Gehirn?
Dieses Wissen kann nicht nur in der Erziehung von Eltern und Pädagogen
von großem Nutzen sein, auch therapeutisch arbeitende Menschen können
es gezielt einsetzen. Und jeder interessierte Laie kann mit diesen
Erkenntnissen der Gehirnforschung seine Beziehungen positiver
gestalten."
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25.02.2009
Ronny Lindner: unbestimmt bestimmt. Soziale Beratung als Praxis des Nichtwissens
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Verlagsinformation: "Indem die Soziale Arbeit ihre Praktiken unter
konstruktivistisch-systemtheoretischen Prämissen neu reflektierte,
taumelte sie in eine Ambivalenz: Einerseits ermöglichen ihr diese
Reflexionen die Erklärung der Erfahrungen des Scheiterns, der
Unvorhersehbarkeit, der Unkontrollierbarkeit und gestatten eine
Herleitung darauf bezogener Handlungsmöglichkeiten. Andererseits
scheinen gerade derartige Reflexionen und entsprechend inspirierte
Praktiken die Soziale Arbeit in Legitimationsschwierigkeiten zu
bringen, da sie planbare Interventionen für nahezu unmöglich erklären.
Dieses Buch respektiert diese Ambivalenz und zelebriert sie geradezu,
um aufzuzeigen, dass es erst jenes Ausgehen vom Unwahrscheinlichen und
Nicht-Planbaren ist, das Wahrscheinlichkeit und Planbarkeit
hervorbringt: Im Voraussetzen der Unmöglichkeit generiert die
Möglichkeit. Der Autor schlägt vor, das systemische Beratungskonzept zu
akzeptieren und im selben Atemzug einen Schritt hinter es zu treten, um
das angesprochene Dilemma offensiv anzugehen und es in einer für die
Praxis und die Wissenschaft der Sozialen Arbeit gewinnbringenden Weise
zu überwinden. Denn nur so kann den Anforderungen an die Soziale Arbeit
eigenverantwortlich, effektiv, selbstbewusst und vor allem
professionell entsprochen werden."
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