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04.04.2006
Paul Parin über das Altern
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In einem schönen und sehr persönlichen Interview mit
Daniel Weber für die Neue Zürcher Zeitung (NZZ Folio) äußert sich der
90jährige Zürcher Psychoanalytiker und Ethnologe Paul Parin über das
Alter und das Altern.
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04.04.2006
Familiendynamik 2/06: Liebe und Freundschaft
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Das aktuelle Heft der Familiendynamik (2/06) ist dem Thema "Liebe und Freundschaft" gewidmet und enthält Beiträge von Astrid Riehl-Emde, Arnold Retzer, Michele Scheinkman und Mona Dekoven Fishbane sowie Gerhard Ruf und Hans Fischer/Arnold Retzer/Ulrich Clement.
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29.03.2006
Stellungnahme zur Bonner Erklärung aus kindertherapeutischer Perspektive
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Der Kritik an den geplanten Verengungen
therapeutischer Möglichkeiten kann ich mich nur anschließen. Aus
kindertherapeutischer Sicht erscheint mir eine symptombezogene
Zuordnung von Therapieverfahren vollends absurd.
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29.03.2006
Bonner Erklärung bislang erfolgreich
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Köln, 29.3.2006: Wie die Initiatoren berichten, ist die Unterschriftenaktion zur "Bonner Erklärung" bislang sehr erfolgreich verlaufen. in den ersten 4 Tagen ist sie bereits von 1.100 Personen unterschrieben worden.
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21.03.2006
Leserbrief zur "Bonner Erklärung"
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Alfred Köth: Anmerkungen zur Bonner Erklärung aus der Sicht eines Praktikers
Ich habe die Bonner Erklärung unterschrieben, weil ich ihre
fachpolitische Zielrichtung unterstütze. Dennoch bleibt mein Unbehagen,
da sie meines Erachtens den Kern der Problematik nicht trifft. Es ist
eine Erklärung von Verbandsvertretern, die auf der Ebene von
„Psychotherapieverfahren“ denken, die sich gegen eine Dominanz von
„evidenzbasierten“ Anerkennungs- und Zulassungskriterien wehren, da
diese bestimmte „Verfahren“ begünstigen und andere ausschließen. Es ist
eine Erklärung von Verbandsvertretern, die „ihr“ Verfahren bedroht
sehen. Und es ist eine Erklärung, die letztlich den alten Schulenstreit
der verschiedenen psychotherapeutischen „Richtungen“ widerspiegelt.
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19.03.2006
"Bonner Erklärung" gegen die evidenzbasierte Einheitspsychotherapie
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Bonn, 18.3.2006: Die Teilnehmer des Symposium „Das
Unbehagen in der (Psychotherapie-)Kultur“ am 17./18. März 2006 in
Bonn-Röttgen haben bei einer Enthaltung und einer Nein-Stimme die
beigefügte „Bonner Erklärung“ beschlossen. Die Resolution soll mit der
Bitte um Beachtung dem Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer
zugestellt werden.
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13.03.2006
Jan Philipp Reemtsma im aktuellen "Merkur" über die Willensfreiheit
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In einem klugen Essay, der auch in der Online-Ausgabe
zu lesen ist, behandelt Jan Philipp Reemtsma im aktuellen Heft des
Merkurs "Das Scheinproblem Willensfreiheit – Ein Plädoyer für das Ende
einer überflüssigen Debatte". Ihm geht es in erster Linie darum, den
Streit zwischen Neurobiologie und Geisteswissenschaften über die Frage,
inwiefern der Mensch tatsächlich aufgrund eines freien Willens über
seine Handlungen entscheiden könne, als eine diskursive
Sprachverwirrung zu verstehen, die teilweise dem Anspruch
unterschiedlicher Wissenschaften geschuldet ist, als
"Grundlagenwissenschaft" Letztaussagen über die Conditio Humanae machen
zu können.
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11.03.2006
Jürgen Habermas: "Strukturwandel der Öffentlichkeit" revisited
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Das Renner-Institut in Wien, die politische Akademie der österreichischen Sozialdemokratie, hat Jürgen Habermas mit dem Bruno-Kreisky-Preis für sein literarisches und publizistisches Gesamtwerk ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand
am 9. März 2006 im Großen Festsaal der Universität Wien statt. In
seiner Dankesrede setzte sich Jürgen Habermas mit der Rolle des
Intellektuellen in einer Zeit auseinander, in der die Öffentlichkeit
einen weiteren, erheblichen Strukturwandel durchläuft. Mit der Arbeit "Strukturwandel der Öffentlichkeit",
die die (in Deutschland vergleichsweise späte) Entstehung einer
öffentlichen Sphäre im Zusammenhang mit der Herausbildung des
Bürgertums historisch nachzeichnet und ihre Änderungen im Zuge der
Entwicklung der Massenmedien kritisch reflektiert, hat sich Habermas
1961 bei Wolfgang Abendroth in Marburg habilitiert. In seiner Rede zur
Preisverleihung geht Habermas auf den Strukturwandel der Öffentlichkeit
ein, der auf den grundlegenden technologischen Umwälzungen der letzten
Jahrzehnte beruht und die Bedeutung der Intellektuellen als gestaltende
Kräfte von Öffentlichkeit in Frage stellt.
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11.03.2006
Systemische Therapie spart Kosten im Gesundheitswesen
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Heidelberg,
10.3.2006: Systemische Familientherapie ist ein sehr wirksames
Therapieverfahren und kann im Gesundheitswesen Kosten in erheblichem
Umfang sparen. Dies zeigen jedenfalls Studien aus den USA, die
Professor Russel Crane,
Utah, bei der heute beendeten Tagung "Systemische Forschung in
Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung" in Heidelberg
vorstellte.
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28.02.2006
Nassehi über die neue Bürgerlichkeit
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In einem interessanten Text in der heutigen TAZ über
die Suche nach einer neuen Bürgerlichkeit und ihrer soziologischen
Standortbestimmung vermutet Armin Nassehi,
Soziologie-Professor aus München, hinter der Suche nach der neuen
Bürgerlichkeit die Suche nach einer neuen "Benutzeroberfläche"
gesellschaftlicher Selbstpositionierung.
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