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Neuvorstellungen Seite: 32 von 34 | Einträge: 311 bis 320 | zurück | weiter
31.03.2005
Johannes Herwig-Lempp: Ressourcenorientierte Teamarbeit. Systemische Praxis der kollegialen Beratung. Ein Lern- und Übungsbuch
Verlagsinfo:Johannes Herwig-Lempp entwickelt auf der Basis jahrelanger Erfahrungen als Fortbilder und Supervisor einen eigenen systemischen Ansatz der kollegialen Teamberatung und zeigt zudem, wie man diese Techniken üben und erlernen kann. [mehr...]
31.03.2005
Haim Omer, Arist von Schlippe: Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung. Mit einem Vorwort von Wilhelm Rotthaus
Verlagsinfo: Praktische Anleitung für die Wiedergewinnung der elterlichen Präsenz auf Basis des gewaltlosen Widerstands. Diese Art von Autorität macht es möglich, die verloren gegangene Beziehung zum Kind wiederherzustellen. [mehr...]
30.03.2005
Günter Schiepek (Hrsg.): Neurobiologie der Psychotherapie
Verlagsinfo: "Was passiert im Gehirn, wenn Psychotherapie wirkt? Wie können Umstrukturierungsprozesse des komplexen Systems Gehirn erfasst und dargestellt werden? Zunehmend richtet sich das wissenschaftliche Interesse auf die neurobiologischen Vorgänge, die menschlichen Lern- und Entwicklungsprozessen zugrunde liegen. Die Persönlichkeitsentwicklung, die Handlungsplanung oder die zwischenmenschliche Kommunikation - also wesentliche Bereiche der "Psyche" - rücken ins Blickfeld. Zugleich ermöglichen die modernen bildgebenden Verfahren, wie MRT, PET oder SPECT, neue Einblicke in das lebende Gehirn.

Die "Neurobiologie der Psychotherapie" vermittelt einen Überblick über den aktuellen Wissensstand und die verfügbaren Methoden. Die Mess- und Forschungsmethodik wird einführend und zugleich innovativ behandelt; die neurobiologischen Grundlagen der Psychotherapie und die wesentlichen psychotherapeutischen bzw. psychiatrischen Krankheitsbilder werden von führenden Autoren aktuell und umfassend dargestellt.
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28.03.2005
Marie-Luise Conen: Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden
Verlagsinfo: "Die Aufsuchende Familientherapie stellt ein neues Konzept für die Arbeit mit "Multiproblemfamilien" dar, das auf immer größeres Interesse bei Jugendämtern und freien Trägern der Jugendhilfe stößt. Es zielt direkt auf das Herbeiführen von Veränderungen ab und belässt dabei die größtmögliche Verantwortung bei der Familie. Die Aufsuchende Familientherapie entspricht gleichzeitig den Wünschen und Hoffnungen vieler Sozialarbeiter und professioneller Helfer, denen sie mehr Lebendigkeit und Freude in der Arbeit mit "schwierigen" Familien ermöglicht, nicht zuletzt, weil mit ihr in relativ kurzer Zeit grundlegende Veränderungen möglich sind.
 Marie-Luise Conen und ihre Mitautoren beschreiben in diesem Buch zum einen die Erfordernisse und Anforderungen, denen sich die beteiligten Helfersysteme zu stellen haben. Zum anderen zeigen sie hilfreiche praktische Schritte für Familientherapeuten und andere professionelle Helfer im Umgang mit "Multiproblemfamilien" auf. Die Autoren nehmen Stellung zu dringenden Fragen der Erziehungshilfe und bringen in ihrer Darstellung richtungsweisende neue Ideen ein. Praktiker finden hier eine Vielzahl von Ideen, wie sie ihre bisherige Arbeit erweitern und bereichern können.
 Die Perspektiven und Überlegungen, die dieses Buch bietet, geben auch für andere Bereiche der ambulanten Hilfe wichtige Orientierungen und Anregungen."
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21.03.2005
Wolfram Lutterer: Gregory Bateson - Eine Einführung in sein Denken
Verlagsinfo: "Gregory Bateson (1904­1980) gilt als die Schlüsselfigur in der Entwicklung sowohl einer ökosystemischen Weltsicht als auch systemischer Therapie. Seine Texte zu Themen der Anthropologie, Biologie, Philosophie, Kulturtheorie, Kybernetik, Kommunikationstheorie oder Schizophrenieforschung gehören zu den einflussreichsten Arbeiten auf diesen Gebieten. Wolfram Lutterer liefert erstmals eine kurz gefasste und gut lesbare Einführung in das Gesamtwerk Batesons. Das Buch vermittelt nicht nur die Entwicklung und die wesentlichen Inhalte von Batesons Werk, der Autor macht auch deutlich, warum Bateson immer noch und immer wieder neu rezipiert wird".
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18.03.2005
Heiko Kleve, Britta Haye, Andreas Hampe-Grosser, Matthias Müller: Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit mit Einzelnen und Familien - methodische Anregungen
Verlagsinfo Heinz Kersting: "Ich hoffe, dass die Beiträge dieses Buches dazu einladen, die vorgestellten Konzepte auf ihre praktische Brauchbarkeit zu testen. Denn die Autoren sind der Meinung, dass gerade die systemisch-konstruktivistische Orientierung in der Sozialen Arbeit kombiniert mit einem strukturierten Case Management-Prozess das ermöglicht, was SozialarbeiterInnen anstreben: erfolgreich zu helfen – nämlich so, dass KlientInnen im Sinne von Empowerment ermächtigt werden, ihr Schicksal wieder in die eigenen Hände zu nehmen". Lesen sie die Rezension von Georg Singe:
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15.03.2005
Haja Molter über Werner Haas: Familienstellen - Therapie oder Okkultismus
Verlagsinfo: "Im Schlepptau von Hellinger und seinen Jüngern schleicht sich eine gefährliche Geisteshaltung ein: Magische Rituale heißen jetzt "Therapie", anstatt einer Diagnose wird ein Orakel veranstaltet, und Ursachenforschung erschöpft sich im Nachbeten der Okkult-Lehren Hellingers über die Entstehung von Krankheiten und Leid. Dieses Buch für Therapeuten, Berater und Hilfesuchende auf dem Psychomarkt entzaubert das Familienstellen, beleuchtet seine ideologischen Hintergründe und zeigt die Gefahren auf – aber auch seine unfreiwillig komischen Seiten. Gleichzeitig ist diese längst fällige Abrechnung ein kurzweiliger Streifzug durch die Psychologie des Allzumenschlichen und ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Vernunft bei der Lebensbewältigung."
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13.03.2005
Jürgen Hargens: Aller Anfang ist ein Anfang. Gestaltungsmöglichkeiten hilfreicher systemischer Gespräche
Verlagsinfo: "Jürgen Hargens gelingt es, seine langjährige Erfahrung als systemischer Therapeut gerade im Hinblick auf die so bedeutungsvollen Erstgespräche von Beratungen und Therapien in anschaulicher Weise haargenau nahe zu bringen, so dass viele praxisnahe Anregungen für die eigene Arbeit daraus gezogen werden können". Lesen Sie mehr in der Rezension von Wolfgang Loth.
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12.03.2005
Bruno Hildenbrand: Einführung in die Genogrammarbeit
Verlagsinfo: "Bruno Hildenbrand demonstriert in diesem Buch den Einsatz von Genogrammen zur Erfassung und Darstellung von Fakten, kritischen Ereignissen und Entscheidungsprozessen, die das Leben von Individuen, Paaren und Familien prägen. Der Autor zeigt, wie sich anhand von Genogrammen konkrete Entscheidungen in der Familiengeschichte rekonstruieren und analysieren lassen. Der Vergleich der getroffenen mit den denkbaren Entscheidungen macht Muster sichtbar, an denen im Beratungs- oder Therapieprozess mit dem Ziel von Veränderung gearbeitet werden kann.  Das Buch vermittelt handwerkliches und theoretisches Basiswissen für die Arbeit mit Genogrammen in Beratung, Therapie, Supervision und Selbsterfahrung." Lesen Sie mehr in der Rezension von Tom Levold.
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12.03.2005
Rudolf Klein über Arnold Retzer: Systemische Paartherapie. Konzepte - Methode - Praxis
Verlagsinfo: "Ein Informationsbuch für diejenigen, die sich mit Paaren beschäftigen; ein Lehrbuch für alle, die Paartherapien lernen wollen oder schon durchführen; ein Nachdenkbuch für die,die über ihre eigene Paarbeziehung reflektieren,und ein Anregungsbuch für all die, die mit dem Phänomen Liebe und Paarbeziehung immer noch nicht fertig sind.
Wie kommen in Paarbeziehungen Entwicklungen zustande, die nicht selten in Hass, Verzweiflung und Elend enden? In welchen Zuständen befinden sich Paare, wenn sie sich auf das Abenteuer einer Paartherapie einlassen? Was müssen also Paartherapeuten besonders beachten? Was passiert überhaupt in Paartherapien und mit welchen Ergebnissen? Was sind die besonderen Herausforderungen und Aufgaben von Paartherapie? Und wie hängt das, was Paartherapeuten tun, mit den Antworten zusammen, die sie sich selbst auf all diese Fragen geben?
Retzer begründet mit seinen Antworten auf diese Fragen eine systemische  Paartherapie. Dies erscheint dringend notwendig, weil Paartherapie zu den schwierigsten Therapieformen gehört. Er stellt Paartherapie auf eine konzeptuell und methodisch nachvollziehbare Basis und macht sie zu einer lehr-und lernbaren professionellen Fertigkeit. Das Buch stellt somit eine konzeptuell und methodisch fundierte Einführung in die systemische Paartherapie dar. Fallvignetten, die die konzeptionelle und methodische Besonderheit der systemischen Vorgehensweise illustrieren, durchziehen den gesamten Text.
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22.03.2005
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21.03.2005
Unzufriedenheit mit Sexualität und Erotik häufigste Ursache für Partnerschaftsprobleme

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