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31.03.2005
Johannes Herwig-Lempp: Ressourcenorientierte Teamarbeit. Systemische Praxis der kollegialen Beratung. Ein Lern- und Übungsbuch
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Verlagsinfo:Johannes
Herwig-Lempp entwickelt auf der Basis jahrelanger Erfahrungen als
Fortbilder und Supervisor einen eigenen systemischen Ansatz der
kollegialen Teamberatung und zeigt zudem, wie man diese Techniken üben
und erlernen kann.
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31.03.2005
Haim Omer, Arist von Schlippe: Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung. Mit einem Vorwort von Wilhelm Rotthaus
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Verlagsinfo: Praktische Anleitung für die Wiedergewinnung der elterlichen Präsenz
auf Basis des gewaltlosen Widerstands. Diese Art von Autorität macht es
möglich, die verloren gegangene Beziehung zum Kind wiederherzustellen.
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30.03.2005
Günter Schiepek (Hrsg.): Neurobiologie der Psychotherapie
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Verlagsinfo:
"Was passiert im Gehirn, wenn Psychotherapie wirkt? Wie können
Umstrukturierungsprozesse des komplexen Systems Gehirn erfasst und
dargestellt werden? Zunehmend richtet sich das wissenschaftliche
Interesse auf die neurobiologischen Vorgänge, die menschlichen Lern-
und Entwicklungsprozessen zugrunde liegen. Die
Persönlichkeitsentwicklung, die Handlungsplanung oder die
zwischenmenschliche Kommunikation - also wesentliche Bereiche der
"Psyche" - rücken ins Blickfeld. Zugleich ermöglichen die modernen
bildgebenden Verfahren, wie MRT, PET oder SPECT, neue Einblicke in das
lebende Gehirn.
Die "Neurobiologie der Psychotherapie" vermittelt einen Überblick über
den aktuellen Wissensstand und die verfügbaren Methoden. Die Mess- und
Forschungsmethodik wird einführend und zugleich innovativ behandelt;
die neurobiologischen Grundlagen der Psychotherapie und die
wesentlichen psychotherapeutischen bzw. psychiatrischen
Krankheitsbilder werden von führenden Autoren aktuell und umfassend
dargestellt.
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28.03.2005
Marie-Luise Conen: Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden
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Verlagsinfo:
"Die Aufsuchende Familientherapie stellt ein neues Konzept für die
Arbeit mit "Multiproblemfamilien" dar, das auf immer größeres Interesse
bei Jugendämtern und freien Trägern der Jugendhilfe stößt. Es zielt
direkt auf das Herbeiführen von Veränderungen ab und belässt dabei die
größtmögliche Verantwortung bei der Familie. Die Aufsuchende
Familientherapie entspricht gleichzeitig den Wünschen und Hoffnungen
vieler Sozialarbeiter und professioneller Helfer, denen sie mehr
Lebendigkeit und Freude in der Arbeit mit "schwierigen" Familien
ermöglicht, nicht zuletzt, weil mit ihr in relativ kurzer Zeit
grundlegende Veränderungen möglich sind.
Marie-Luise Conen und ihre Mitautoren beschreiben in diesem Buch
zum einen die Erfordernisse und Anforderungen, denen sich die
beteiligten Helfersysteme zu stellen haben. Zum anderen zeigen sie
hilfreiche praktische Schritte für Familientherapeuten und andere
professionelle Helfer im Umgang mit "Multiproblemfamilien" auf. Die
Autoren nehmen Stellung zu dringenden Fragen der Erziehungshilfe und
bringen in ihrer Darstellung richtungsweisende neue Ideen ein.
Praktiker finden hier eine Vielzahl von Ideen, wie sie ihre bisherige
Arbeit erweitern und bereichern können.
Die Perspektiven und Überlegungen, die dieses Buch bietet, geben
auch für andere Bereiche der ambulanten Hilfe wichtige Orientierungen
und Anregungen."
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21.03.2005
Wolfram Lutterer: Gregory Bateson - Eine Einführung in sein Denken
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Verlagsinfo:
"Gregory Bateson (19041980) gilt als die Schlüsselfigur in der
Entwicklung sowohl einer ökosystemischen Weltsicht als auch
systemischer Therapie. Seine Texte zu Themen der Anthropologie,
Biologie, Philosophie, Kulturtheorie, Kybernetik, Kommunikationstheorie
oder Schizophrenieforschung gehören zu den einflussreichsten Arbeiten
auf diesen Gebieten. Wolfram Lutterer liefert erstmals eine kurz
gefasste und gut lesbare Einführung in das Gesamtwerk Batesons. Das
Buch vermittelt nicht nur die Entwicklung und die wesentlichen Inhalte
von Batesons Werk, der Autor macht auch deutlich, warum Bateson immer
noch und immer wieder neu rezipiert wird".
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18.03.2005
Heiko Kleve, Britta Haye, Andreas Hampe-Grosser, Matthias Müller: Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit mit Einzelnen und Familien - methodische Anregungen
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Verlagsinfo Heinz Kersting: "Ich hoffe,
dass die Beiträge dieses Buches dazu einladen, die vorgestellten
Konzepte auf ihre praktische Brauchbarkeit zu testen. Denn die Autoren
sind der Meinung, dass gerade die systemisch-konstruktivistische
Orientierung in der Sozialen Arbeit kombiniert mit einem strukturierten
Case Management-Prozess das ermöglicht, was SozialarbeiterInnen
anstreben: erfolgreich zu helfen – nämlich so, dass KlientInnen im
Sinne von Empowerment ermächtigt werden, ihr Schicksal wieder in die
eigenen Hände zu nehmen". Lesen sie die Rezension von Georg Singe:
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15.03.2005
Haja Molter über Werner Haas: Familienstellen - Therapie oder Okkultismus
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Verlagsinfo: "Im Schlepptau von Hellinger und seinen
Jüngern schleicht sich eine gefährliche Geisteshaltung ein: Magische
Rituale heißen jetzt "Therapie", anstatt einer Diagnose wird ein Orakel
veranstaltet, und Ursachenforschung erschöpft sich im Nachbeten der
Okkult-Lehren Hellingers über die Entstehung von Krankheiten und Leid.
Dieses Buch für Therapeuten, Berater und Hilfesuchende auf dem
Psychomarkt entzaubert das Familienstellen, beleuchtet seine
ideologischen Hintergründe und zeigt die Gefahren auf – aber auch seine
unfreiwillig komischen Seiten. Gleichzeitig ist diese längst fällige
Abrechnung ein kurzweiliger Streifzug durch die Psychologie des
Allzumenschlichen und ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Vernunft
bei der Lebensbewältigung."
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13.03.2005
Jürgen Hargens: Aller Anfang ist ein Anfang. Gestaltungsmöglichkeiten hilfreicher systemischer Gespräche
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Verlagsinfo: "Jürgen Hargens gelingt es, seine
langjährige Erfahrung als systemischer Therapeut gerade im Hinblick auf
die so bedeutungsvollen Erstgespräche von Beratungen und Therapien in
anschaulicher Weise haargenau nahe zu bringen, so dass viele praxisnahe
Anregungen für die eigene Arbeit daraus gezogen werden können". Lesen
Sie mehr in der Rezension von Wolfgang Loth.
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12.03.2005
Bruno Hildenbrand: Einführung in die Genogrammarbeit
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Verlagsinfo: "Bruno Hildenbrand demonstriert in
diesem Buch den Einsatz von Genogrammen zur Erfassung und Darstellung
von Fakten, kritischen Ereignissen und Entscheidungsprozessen, die das
Leben von Individuen, Paaren und Familien prägen. Der Autor zeigt, wie
sich anhand von Genogrammen konkrete Entscheidungen in der
Familiengeschichte rekonstruieren und analysieren lassen. Der Vergleich
der getroffenen mit den denkbaren Entscheidungen macht Muster sichtbar,
an denen im Beratungs- oder Therapieprozess mit dem Ziel von
Veränderung gearbeitet werden kann. Das Buch vermittelt
handwerkliches und theoretisches Basiswissen für die Arbeit mit
Genogrammen in Beratung, Therapie, Supervision und Selbsterfahrung." Lesen Sie mehr in der Rezension von Tom Levold.
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12.03.2005
Rudolf Klein über Arnold Retzer: Systemische Paartherapie. Konzepte - Methode - Praxis
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Verlagsinfo: "Ein Informationsbuch für diejenigen, die
sich mit Paaren beschäftigen; ein Lehrbuch für alle, die Paartherapien
lernen wollen oder schon durchführen; ein Nachdenkbuch für die,die über
ihre eigene Paarbeziehung reflektieren,und ein Anregungsbuch für all
die, die mit dem Phänomen Liebe und Paarbeziehung immer noch nicht
fertig sind.
Wie kommen in Paarbeziehungen Entwicklungen zustande, die nicht selten
in Hass, Verzweiflung und Elend enden? In welchen Zuständen befinden
sich Paare, wenn sie sich auf das Abenteuer einer Paartherapie
einlassen? Was müssen also Paartherapeuten besonders beachten? Was
passiert überhaupt in Paartherapien und mit welchen Ergebnissen? Was
sind die besonderen Herausforderungen und Aufgaben von Paartherapie?
Und wie hängt das, was Paartherapeuten tun, mit den Antworten zusammen,
die sie sich selbst auf all diese Fragen geben?
Retzer begründet mit seinen Antworten auf diese Fragen eine
systemische Paartherapie. Dies erscheint dringend notwendig, weil
Paartherapie zu den schwierigsten Therapieformen gehört. Er stellt
Paartherapie auf eine konzeptuell und methodisch nachvollziehbare Basis
und macht sie zu einer lehr-und lernbaren professionellen Fertigkeit.
Das Buch stellt somit eine konzeptuell und methodisch fundierte
Einführung in die systemische Paartherapie dar. Fallvignetten, die die
konzeptionelle und methodische Besonderheit der systemischen
Vorgehensweise illustrieren, durchziehen den gesamten Text.
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