Neuvorstellungen |
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03.07.2005
Roswita Königswieder & Martin Hillebrand: Einführung in die systemische Organisationsberatung
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Verlagsinfo:
"Das Buch vermittelt fundiert und praxisbezogen die Grundlagen der
systemischen Organisationsberatung. Die Autoren gehen zunächst auf die
Wurzeln, das Weltbild und das Organisationsverständnis der systemischen
Organisationsberatung ein, bevor sie deren besondere Haltung gegenüber
dem zu beratenden System beschreiben.
In weiteren Kapiteln werden die grundlegenden Techniken Fragen,
Beobachtungskategorien, Hypothesen, Reflexion und Feedback
dargestellt. Anhand von anschaulichen Praxisbeispielen aus
mittelständischen und Großunternehmen werden Architektur, Design und
Interventionstechniken dieser Beratungsform demonstriert. Im
Schlusskapitel vermitteln die Autoren Einblick in aktuelle Trends und
Entwicklungen der Management- und Prozessberatung."
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27.05.2005
Heiko Kleve: Sammelrezension "Systemische Strukturaufstellungen"
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Es bleibt "nur zu wünschen, dass die Systemischen Strukturaufstellungen
sich weiter verbreiten und als effektive und effiziente Methoden der
systemischen Therapie und Beratung breite Beachtung und Anwendung
finden. Wichtig dabei ist allerdings, und dies leisten alle drei
Bücher, dass Aufstellungen befreit werden von jedweder Esoterik, dass
transparent und nachvollziehbar wird, wie sie wirken und welchen Nutzen
dies für die Beteiligten bringt."
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27.05.2005
von Wogau, Eimmermacher, Lanfranchi (Hrsg.): Therapie und Beratung von Migranten. Systemisch-interkulturell denken und handeln
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Die Initiative der Herausgeber ist gelungen. „Therapie und Beratung
von Migranten“ ist ein Muss für alle, die im sozialen, therapeutischen
oder medizinischen Bereich tätig sind.
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20.05.2005
Robert Axelrod: Die Evolution der Kooperation
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Verlagsinfo:
"Wie
ist Kooperation möglich in einer Welt von Egoisten, in der es keine
zentrale Autorität gibt? Axelrod entwickelt aus der Spieltheorie - auf
der Basis des "Gefangenendilemmas" - eine verblüffende Lösung. Nicht
die raffinierteste, auch nicht die aggressivste, nicht die sanfteste
Strategie sichert langfristig Erfolg, sondern die grundsätzlich
wohlwollende, aber stets vergeltungsbereite: TIT FOR TAT, »wie Du mir,
so ich Dir«.
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14.05.2005
Konrad P. Grossmann: Therapeutische Dialoge mit Paaren
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Verlagsinfo:
"Jede Liebe hat ihre Geschichte - und ist darum immer auch eine
Liebesgeschichte. Da das Erzählen schöpferisch ist, können
Beziehungsschwierigkeiten als Erzählschwierigkeiten verstanden werden.
Das Buch schildert, wie solche Erzählschwierigkeiten entstehen und
aufrechterhalten werden und erschließt therapeutischen Interventionen
zur Entfaltung erzählten und gelebten Liebens. Konrad Grossmann folgt
einem narrativen Ansatz und schließt gleichzeitig an systemische und
kurzzeittherapeutische Konzepte an. Zahlreiche Dialogausschnitte machen
die praktische Arbeit verständlich und nachvollziehbar.
Indem das Buch neue theoretische und praktische Blickwinkel eröffnet,
bietet es eine Fülle von Anregungen für die Praxis. Es wendet sich
somit vorrangig an PsychotherapeutInnen, AusbildungskandidatInnen und
BeraterInnen, die in den unterschiedlichsten Kontexten mit Paaren
arbeiten."
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14.05.2005
Konrad P. Grossmann: Der Fluss des Erzählens
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Verlagsinfo:
"Die Narrative Therapie versteht den Dialog zwischen Therapeut und
Klient als einen gemeinsamen Erzählvorgang, der relevante Unterschiede
im Leben des Klienten hilfreich verdeutlicht und zu einer wirksamen
Problemlösung führt. "Erzählen" bezieht sich dabei zum einen auf den
Gegenstand der Therapie auf das Erzählen des Klienten über seine
Probleme. Zugleich läßt sich aber der therapeutische Prozess selbst als
ein "Erzählen", als dialogisches Geschehen zwischen Therapeut und
Klient verstehen. Beide entwickeln und schaffen gemeinsam in diesem
Dialog neue, alternative Erzählungen, die den Handlungsspielraum des
Klienten erweitern und ihm somit helfen können, seine Probleme zu
lösen.
Dieses Buch gibt dem Therapeuten einen fundierten Überblick über die
faszinierende Landschaft der Narrativen Therapie und hilft ihm
gleichzeitig, sich über die therapeutischen Möglichkeiten dieser
Methode zu orientieren."
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08.05.2005
Rudolf Stichweh (Hrsg.): Niklas Luhmann. Wirkungen eines Theoretikers
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Verlagsinfo:
"Das Buch dokumentiert die Beiträge eines Gedenkcolloquiums, das die
Universität Bielefeld am 8. Dezember 1998, wenige Wochen nach Luhmanns
Tod am 6. November des Jahres, veranstaltet hat. Die Autoren haben sehr
verschiedene Zugänge gewählt. Gemeinsam ist allen Texten, daß sie die
Erfahrungen mit dem Werk Luhmanns und die Begegnungen mit der Person
einschließen. Franz-Xaver Kaufmann beobachtet aus der Perspektive eines
jahrzehntelangen Fakultätskollegen. Gunther Teubner berichtet, wie
unwahrscheinlich Luhmann jemandem erschien, der bis dahin vergeblich
auf Verwissenschaftlichung und Soziologisierung des Rechts gehofft
hatte. Raffaele De Giorgi zeigt, wie anders Luhmann in dem ihm vertraut
gewordenen Süditalien wahrgenommen wurde. Dietrich Schwanitz versteht
Luhmann vor dem Hintergrund der literarischen Moderne. Dirk Baecker
schlüsselt Luhmanns Formel "Was ist der Fall?" und "Was steckt
dahinter?" auf. Rudolf Stichweh versucht das Verhältnis von Soziologie
und Philosophie in Luhmanns Werk zu bestimmen."
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12.04.2005
Haim Omer, Arist von Schlippe: Autorität ohne Gewalt
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Verlagsinfo: Sanfte
Überzeugungskraft benötigen Eltern in der Erziehung. Vor allem aber
müssen sie da sein – elterliche Präsenz, das neue Konzept in der
Erziehungsberatung.
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12.04.2005
Heike Schemmel, Johannes Schaller (Hrsg.): Ressourcen. Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit
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Verlagsinfo:
Ressourcen: Mittlerweile hat sich dieser Begriff zum „Zauberwort“ im
psychosozialen Kontext entwickelt. Was verbirgt sich hinter dieser
Vokabel, was versteht man unter ressourcenorientiertem oder
aktivierendem therapeutischen Vorgehen?
Dieser Band bietet zunächst eine Übersicht über den aktuellen
Diskussions- und Forschungsstand zum Schlag- und Modewort „Ressourcen“.
Ausgehend von theoretischen Perspektiven liegt der Schwerpunkt des
Handbuches darauf, praktisches Handwerkszeug für eine
ressourcenaktivierende Arbeit mit KlientInnen zur Verfügung zu stellen.
Insgesamt 30 Beiträge bieten eine breite Vielfalt an theoretischen und
praktischen Anregungen und Einblicken aus der alltäglichen Arbeit –
angefangen von Ressourcenorientierung bei Kindern und Jugendlichen bis
hin zu verhaltenstherapeutischen Ansätzen oder Beiträgen aus der
Schmerztherapie.
Dieser lange erwartete Überblick, in dem eine Vielzahl verschiedenster
AutorInnen zu Wort kommt, ist damit das Standardbuch für alle, die sich
mit dem Thema „Ressourcen“ auseinandersetzen, sei es aus theoretischem
Interesse oder für eine kritische Reflexion der eigenen psychosozialen
Praxis.
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02.04.2005
Heiko Kleve über Thomas Pfeffer
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Das „zirkuläre Fragen“ als Forschungsmethode zur Luhmannschen Systemtheorie (Carl-Auer-Systeme, Heidelberg 2004)
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