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14.04.2005

"Zeit"-Porttrait von Hypnotherapeut Burkhard Peter
Unter dem Titel "Die fragile Mechanik der Seele" findet sich in der "Zeit" vom 14.4.2005 ein ausführliches Portrait vom Münchener Ericksonsschen Psychotherapeuten Burkhard Peter von Stephan Lebert:

"In der Psychologie hat sich ein Abschied von den Dogmen vollzogen. Gut ist, was dem Patienten nützt, heißt es heute. Die Wartezimmer sind voll von Menschen, die ihren Alltag nicht mehr bewältigen. Besuch in der Praxis eines Münchner Psychotherapeuten.

München, Stadtteil Schwabing, hier arbeitet Burkhard Peter in einer stillen Seitenstraße. Institut für integrierte Therapie nennt sich seine Praxis, die er zusammen mit einer Kollegin und einem Kollegen betreibt. Ein paar tausend Patienten waren es sicher, die in all den Jahren hier vor ihm saßen. Erniedrigte und Beleidigte waren dabei, Verzweifelte, manchmal auch Böse. Vier oder fünf Sessel mussten über die Zeit ausgetauscht werden, irgendwie auch ramponiert von der Last der Probleme. Peter wollte nie eine Couch, die Patienten sollten ihm gegenübersitzen: »Für mich ist wichtig, dass ich den Leuten in die Augen schauen kann.« Die dramatischsten Gefühle und Zustände sind ihm hier begegnet, die unglaublichsten Leben.

Einige Hirnforscher wie etwa der Frankfurter Wissenschaftler Wolf Singer haben unlängst eine heftige Diskussion ausgelöst, als sie behaupteten, der Mensch sei nach neuesten Erkenntnissen viel weniger frei, als man gerne glauben möchte. Peter sagt, diese Forschungen belegen, »was die Psychologie schon lange weiß«. Der Mensch und sein freier Wille? Peter verzieht sein Gesicht. »Nein«, sagt der Therapeut, »bei meiner Arbeit treffe ich kaum auf Menschen, die sich frei entscheiden können.«

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Internet-Ausgabe der Zeit vom 14.4.05.



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