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Neuvorstellungen Seite: 30 von 34 | Einträge: 291 bis 300 | zurück | weiter
07.07.2005
Theodor M. Bardmann & Dirk Baecker (Hrsg): "Gibt es eigentlich den Berliner Zoo noch?" Erinnerungen an Niklas Luhmann
Verlagsinfo: "Wer war Niklas Luhmann? Wie erlebten ihn jene, die ihn trafen? Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Beobachtungen und Erfahrungen im Umgang mit Niklas Luhmann. Sie berichten, wie sie sich ihr Verständnis seines Theorieangebots – oft mühsam und gegen anfängliche Widerstände – erschlossen haben und zeigen auf, wie sie Niklas Luhmann in Begegnungen, Seminaren, Vorträgen, Vorlesungen, auf Reisen und in alltäglichen Situationen erlebten. Die hier gesammelten »Erinnerungen« zeigen eine Wechselbeziehung zwischen Person und Werk, vor deren Hintergrund die Theorie menschliche Züge gewinnt."
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07.07.2005
Niklas Luhmann: Short Cuts
Verlagsinfo: "Der Soziologe aus Bielefeld ist eine Legende. Er zaubert mit hochgewichtigen Begriffen mit der Leggerezza brasilianischer Fußballathleten. Wenn alle Welt nur noch Risiken berechnet, denkt Niklas Luhmann darüber nach, weshalb über das Wünschbare zu reden meistens scheitert. Luhmann stellt spitze Fragen: Kann ein Unternehmen wie Shell von Greenpeace etwas lernen? Wirft ein: Wird bei Wahlen gewählt oder gewürfelt? Verteilt Pillen: Was hat Einfühlsamkeit mit Borniertheit zu tun? Hat Kommunikation einen Zweck? Oder er plaudert aus dem Nähkästchen über die wahrhaft ewigen Probleme: Wie legt man einen vernünftigen Zettelkasten an? Wie wird man mit der Füllmasse überflüssiger Worte in wissenschaftlichen Texten fertig? Aus dem Inhalt: Was ist Kommunikation? Njet-Set und Terror Desperados, Statistische Depression, Borniert und einfühlsam zugleich, Konzeptkunst, Darum Liebe, Lesen lernen."
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07.07.2005
Wolfgang Hagen (Hrsg.): Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann. Letzte Gespräche mit Niklas Luhmann
Wolfgang Loth: "Es gibt immer eine andere Seite, die nicht berichtet wird“, sagt Luhmann an einer Stelle (S.82) und hätte somit vielleicht ein Leitmotiv angesprochen, das dieses handliche Bändchen so interessant macht. „Die andere Seite“ – in diesem Fall übersetzt in die Frage: Wer sagt das, was er da gerade gesagt hat? Luhmann schimmert durch als jemand, der von sich spricht, und das ist ein anregendes Vergnügen."
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07.07.2005
Detlef Horster: Niklas Luhmann
Verlagsinfo: "Die Bedeutung von Niklas Luhmanns Systemtheorie als Form gesamtgesellschaftlicher Analyse ist heute für Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft unbestritten. Detlef Horster faßt in diesem Buch Luhmanns gewaltiges Werk systematisch und überschaubar zusammen. Er stellt die vier Säulen der Luhmannschen Systemtheorie dar und ordnet ihnen die einzelnen Schriften zu: Gesellschaftstheorie, Organisationstheorie, Politik und Wissenssoziologie. Er eröffnet damit den Zugang zu einem der aufregendsten Denkgebäude der Gegenwart."
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07.07.2005
Niklas Luhmann: Schriften zur Pädagogik
Bruno Hildenbrand: " Die Pädagogik, von der Luhmann handelt, ist die Schulpädagogik. Sie kennt er als Vater von Schülern, und vermutlich war er selbst auch einmal Schüler. Von eigener empirischer Forschung her kennt er sie nicht – jedenfalls lassen die Beiträge in diesem Buch solches nicht vermuten. Diese Pädagogik konfrontiert er nun mit seiner neuesten Variante von Systemtheorie, und was herauskommt, sind interessante Einschätzungen, die zum Weiterdenken anregen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger." [mehr...]
07.07.2005
Niklas Luhmann: Einführung in die Systemtheorie
Verlagsinfo: "Im Unterschied zu allen anderen Einführungen in die Systemtheorie führt hier der Urheber selbst in seine Theorie ein. Die Vorlesung zur Einführung in die Systemtheorie, die diesem Buch zugrunde liegt, zeigt Niklas Luhmann auf dem Höhepunkt seines souveränen Umgangs mit einer anspruchsvollen Theorie und der zu beschreibenden Gesellschaft.
Die Einführung wird ihrem Namen auch insofern gerecht, als es Luhmann darum ging, seinem studentischen Publikum ein eigenes Arbeiten mit dieser Theorie zu ermöglichen. Sie ist deshalb eine Fundgrube für einfache Ideen im Umgang mit schwierigen Fragen und bietet eine Palette von Konzepten und Theoremen, die es erlauben, Wahrnehmung, Beschreibung und Denken zu schulen  sowohl für die Beobachtung von Politik und Wirtschaft, Religion und Wissenschaft, Kunst und Erziehung, Familie und Organisation als auch für die Einschätzung aktueller Fragen der Kognitionsforschung, ökologischer Probleme und sozialer Bewegungen.
Das Buch klärt die wichtigsten Grundlagen der allgemeinen und der soziologischen Systemtheorie mithilfe präziser Begriffsvorschläge und einer Fülle von Beispielen. Darüber hinaus dokumentiert es, daß der Witz zu den wichtigsten Ressourcen ernsthafter Theoriearbeit gehört. Keiner von Luhmanns Texten ist so gut verständlich und nachvollziehbar wie dieser."
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07.07.2005
Niklas Luhmann: Einführung in die Theorie der Gesellschaft
Verlagsinfo: "Mit seiner letzten Vorlesung an der Universität Bielefeld verfolgte Niklas Luhmann das Ziel, der modernen Gesellschaft eine Theorie zur Verfügung zu stellen, die ihr neue Spielräume und "Navigationsmöglichkeiten" eröffnet. Durch Rückblenden auf ältere Gesellschaften, ihre Strukturen und ihre Denkweise, arbeitet er heraus, worin sich die moderne Gesellschaft von allen bisherigen unterscheidet. Parallel dazu beschreibt  Luhmann  die heutige Gesellschaft mit Hilfe von Begriffen, die der Soziologie bis dahin eher fremd waren. Sie stammen vornehmlich aus der Systemtheorie, aber auch aus der Biologie, der Kybernetik oder der Kommunikations- und Informationstheorie."
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07.07.2005
Hans-Joachim Giegel, Uwe Schimank (Hrsg.): Beobachter der Moderne. Beiträge zu Niklas Luhmanns "Die Gesellschaft der Gesellschaft"
Verlagsinformation: "Im Jahr 1997 erschien "Die Gesellschaft der Gesellschaft", das gesellschaftstheoretische Hauptwerk von Niklas Luhmann. Die darin entfaltete systemtheoretische Perspektive mit ihrer Grundformel, dass Gesellschaft nicht ohne Kommunikation zu denken ist und Kommunikation nicht ohne Gesellschaft, hat seither nicht nur der Soziologie entscheidende Impulse gegeben. Die unterschiedlichen Aspekte von Kommunikation, Evolution, Differenzierung und Beobachtung, die Luhmann seiner Untersuchung abgewinnt, sowie seine Idee der Weltgesellschaft sind Gegenstand dieses Materialienbandes. Die Autoren bringen Luhmanns Gesellschaftstheorie kritisch mit anderen soziologischen Sichtweisen ins Gespräch und ihre Texte sind damit Zeugnis für die Aktualität und Kraft dieses Klassikers der modernen Soziologie."
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07.07.2005
Margot Berghaus: Luhmann leicht gemacht
Verlagsinfo: "Luhmanns Theorie zu kennen ist ein Gewinn – sowohl für das wissenschaftliche Denken als auch für das Verständnis von Kommunikation und Medien im Alltag. Dieses Einführungsbuch ermöglicht den Zugang auf leicht verständliche Art und Weise – auch und gerade für Leser ohne Luhmann-Vorkenntnisse. Hierzu verhelfen zahlreiche Schaubilder und Zeichnungen sowie eine klare didaktische Aufbereitung des Stoffes in überschaubare Schritte. Der Text ist bewusst einfach formuliert, aber auch Luhmann selbst kommt in vielen Zitaten zu Wort."
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07.07.2005
Niklas Luhmann: Rezeption in den Fachdisziplinen
So polarisierend das Werk Niklas Luhmanns in der eigenen Zunft, der Soziologie, seit über drei Jahrzehnten wirkt (immerhin ein Merkmal seiner Relevanz), so unterschiedlich ausgeprägt, wenn überhaupt, ist die interdisziplinäre Bedeutung seiner Theorie  bzw. ihre Rezeption in den jeweiligen Fachwissenschaften. Zwei Sammelbände, von Helga Gripp-Hagelstange im Universitätsverlag Konstanz und von Henk de Berg und Johannes Schmidt im Suhrkamp-Verlag herausgegeben, geben Auskunft über das wechselhafte Rezeptionsschicksal Luhmanns in den Humanwissenschaften und der Praxis.
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