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Neuvorstellungen |
Seite: 26 von 34 | Einträge: 251 bis 260 | zurück | weiter |
18.05.2006
Peter Kruse: next practice. Erfolgreiches Management von Instabilität - Veränderung durch Vernetzung
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Verlagsinfo: "Das
Stichwort Veränderung ist allgegenwärtig. Im neuen Jahrtausend gibt es
keine Ruhezonen mehr. Angesichts der wachsenden technischen und
wirtschaftlichen Vernetzung nimmt die Komplexität und Dynamik des
gesamten Lebens rasant zu. Die Vorstellung einer Welt, die sich
pausenlos neu orientiert, löst dabei gleichermaßen Angst wie
Faszination aus. Um so größer ist die Herausforderung dem ständigen
Anpassungsdruck gerecht zu werden. Das vorliegende Buch nimmt diese
Herausforderung an und will diejenigen unterstützen, die
Veränderungsprozesse professionell gestalten und begleiten. Im Kern
geht es darum, einen erhellenden Verständnishintergrund für den
strategischen Umgang mit Veränderung in Unternehmen und Institutionen
zu bieten sowie allgemein gültige Grundprinzipien
herauszukristallisieren und nützliche Anregungen für den konkreten
Führungs- und Beratungsalltag zu geben".
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16.05.2006
Oliver König: Familienwelten. Theorie und Praxis von Familienaufstellungen
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Ulle Jäger: "Familienaufstellungen
sind genauso beliebt wie umstritten. Die oftmals emotional aufgeladene
Diskussion um Nutzen oder Schaden dieser Technik wird mit Oliver Königs
Buch endlich ergänzt durch einen sachlich gehaltenen Beitrag, der in
beispielhafter Weise Reflexion und Theorie einerseits mit Erfahrung und
Praxis andererseits verbindet."
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12.05.2006
Klaus G. Deissler, Kenneth J. Gergen (Hrsg.): Die Wertschätzende Organisation
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Verlagsinfo: Die Akzentuierung des Positiven ist ein Grundsatz, der im geschäftlichen Alltag von Organisationen oft verloren geht. Wertschätzendes Organisieren liefert hier neben einem innovativen theoretischen Rahmen auch neue Praxisformen, die wachsende Effizienz-, Leistungs- und Qualitätsanforderungen erfüllen. Wertschätzendes Organisieren setzt dabei zwei zentrale Gedanken um: dass wir uns insbesondere für die Dinge engagieren, die uns etwas bedeuten und die wertvoll für uns sind, und dass diese Bedeutungen und Werte in Beziehungen hergestellt werden. Im Mittelpunkt steht erstmalig in deutscher Übersetzung der prominente Text von Kenneth Gergen et al. "Die Wertschätzende Organisation" (Titel der US-amerikanischen Originalausgabe: "The Appreciative Organisation"). Experten aus unterschiedlichen Berufsfeldern diskutieren die neue Konzeption und untersuchen ihre Praxistauglichkeit.
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09.05.2006
Reinhard Voß (Hrsg.): Unterricht aus konstruktivistischer Sicht. Die Welt in den Köpfen der Kinder
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Verlagsinfo: "Vor dem Hintergrund einer konstruktivistischen Didaktik
stellen in diesem Band Lehrerinnen und Lehrer sowie renommierte
Wissenschaftler aus dem In- und Ausland Perspektiven zum Wandel der
Lernkultur vor. Man kann nichts in die Köpfe der Schüler
"hineinlegen", die "Welten in den Köpfen der Kinder" sind immer schon
vorhanden, wann immer ein Lehrer auf einen Schüler, eine Klasse trifft.
Mit dem "kompetenten Säugling" beginnt eine Entwicklung, in der Kinder
jeweils, entsprechend ihrer Entwicklungs- und Altersstufe, ihre eigenen
(Lern-)Welten konstruieren. Schüler sind autonome, eigensinnige und
selbstverantwortliche Lerner, die entsprechend ihrer Biografie und
Lebenswelt im Dialog mit ihren Mitschülern und Lehrern ihre je eigenen
Lernwege erfinden."
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09.05.2006
Wilfried Hosemann & Wolfgang Geiling: Einführung in die systemische Soziale Arbeit
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Ludger Kühling: Dieses Buch kann ich ohne Vorbehalte verschiedenen Interessengruppen zur Lektüre empfehlen, der Studierenden, die sich für eine theoretisch fundierte Einführung in die Systemische Sozialarbeit interessiert, der PraktikerIn, die in prägnanter Form ein theoretisch gut begründetes Handwerkzeug für die Arbeit mit KlientInnen und die Reflexion ihres professionellen Handelns in Teamkontexten sucht.
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02.05.2006
Peter Steinkellner: Systemische Interventionen in der Mitarbeiterführung
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Verlagsinformationen: "Ist
systemische Mitarbeiterführung möglich? Steinkeller gibt hier einen
Überblick über systemische Führungsansätze und diskutiert, aufbauend
auf seiner empirischen Studie, systemische Interventionen als
Führungsinstrument. Systemisches Führen wird hierbei weniger als eine
Frage der Theorie oder des Stils, sondern als eine Frage der
Grundhaltung gesehen. Das Buch zeigt, dass systemische Führung von
Mitarbeitern nicht nur möglich, sondern auch erfolgversprechend ist.
Steinkellner liefert keine einfache Handlungsanleitung nach dem Motto:
"Wie führe ich ab morgen systemisch?", sondern Anregungen für den
Umgang mit Führungssituationen. Sie helfen Führungskräften, ihren
eigenen systemischen Führungsstil zu (er)finden."
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18.04.2006
Fritz B. Simon, Rudolf Wimmer, Torsten Groth: Mehr-Generationen-Familienunternehmen. Erfolgsgeheimnisse von Oetker, Merck, Haniel u. a.
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Verlagsinformation: "Familienunternehmen
gelten vielen als altmodisch oder gar als "Auslaufmodelle". Das
Gegenteil ist der Fall. Das zeigt die Studie zu den Erfolgsmustern von
Mehr-Generationen-Familienunternehmen, die an der Universität
Witten/Herdecke erstellt wurde und die in der Presse bereits viel
Aufmerksamkeit gefunden hat. Die Autoren konnten
"Familienoberhäupter", Gesellschafter und/oder Vorstände bekannter und
erfolgreicher Familienunternehmen wie Oetker, Merck, C&A,
Freudenberg, Haniel u. a. für dieses ungewöhnliche gemeinsame
Forschungsprojekt gewinnen. Aus der Insiderperspektive wird analysiert,
wie es in den jeweiligen Unternehmen gelingt, die Paradoxien und
Konflikte, die aus dem Zusammenwirken von Familie und Unternehmen
entstehen, zu meistern und in Erfolgsstrategien umzusetzen. Die Autoren
arbeiten diese Bewältigungsstrategien als Schlüssel zur Langlebigkeit
der Unternehmen heraus und beschreiben unterschiedliche Formen, in
denen die gemeinsame Entwicklung von Unternehmen und Familie
organisiert werden kann. Am Ende steht eine Sammlung der
Erfolgsbedingungen für Langlebigkeit und Erfolg. Dabei zeigt sich, dass
börsennotierte Unternehmen gegenüber Familienunternehmen - ganz im
Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung - einen Wettbewerbsnachteil
haben, weil ihnen die Familie als stabiler Partner auf der
Eigentümerseite fehlt. In der neu entbrannten Kapitalismusdiskussion
sind Familienunternehmen ein hervorragendes Beispiel für die "andere
Art" des Kapitalismus."
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08.04.2006
Michael Mohe (Hrsg.): Innovative Beratungskonzepte. Ansätze, Fallbeispiele, Reflexionen
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Verlagsinfo: "Der Beratungsmarkt ist im Umbruch. Neben der klassischen Managementberatung haben sich in den vergangenen Jahren neue Beratungskonzepte etabliert, die bei den Klienten eher auf den Ausbau von Reflexionsfähigkeiten setzen. Dazu zählen evolutionäre Organisationsberatung, integrierte Fach- und Prozessberatung, Supervision, Coaching, Mediation, Unternehmenstheater, Organisationsaufstellung, Meta-Beratung etc.
Wie wird sich die Beratungsbranche vor diesem Hintergrund weiterentwickeln? Welche ökonomische Relevanz werden diese Konzepte in Zukunft haben? Welchen Nutzen stiften sie ihren Klienten? Antworten darauf gibt dieser Band mit dreizehn Beiträgen renommierter Autoren aus Wissenschaft und Praxis: Markus Berg, Prof. Dr. Kurt Buchinger, Johannes Cernota, Jürgen Gebhardt, Torsten Groth, Hans Jürgen Heinecke, Dr. Roswita Königswieser, Dr. Susanne Mingers, Prof. Dr. Dr. Manfred Moldaschl, Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Dr. Harald Pühl, Mag. Sonja Radatz, Dr. Astrid Schreyögg, Ebrû Sonuç, Philipp Wildburg".
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30.03.2006
Kurt Ludewig: Einführung in die theoretischen Grundlagen der systemischen Therapie
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Verlagsinfo: "Die systemische Therapie entstand als eigenständiger Ansatz der Psychotherapie zu Anfang der achtziger Jahre als Weiterentwicklung der Familientherapie. Ihre Methoden und Techniken werden jedoch längst auch von anderen therapeutischen Schulen und in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen eingesetzt. Dieser Einführungsband fasst die wesentlichen Grundlagen der systemischen Therapie auf prägnante und verständliche Weise zusammen. Der Autor beschreibt zunächst die biologischen, neurowissenschaftlichen, soziologischen und systemtheoretischen Voraussetzungen systemischen Denkens. Im zweiten Teil werden die Grundlagen der therapeutischen Praxis vorgestellt, die sich aus dem systemischen Denken ableiten. Der Autor gehört zur ersten Generation systemischer Therapeuten und ist der Verfasser mehrerer Grundlagenwerke zur systemischen Therapie."
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28.03.2006
David Klett: Zwischen Kompetenz und Herkunft – zwischen Gleichheit und Selektion. Paradoxe Anforderungen an Familienunternehmen und ihre Unternehmensfamilien
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Verlagsinfo: "Familienunternehmen sind unprofessionell, unmodern und weltfremd. Zu diesen und ähnlichen Ergebnissen muß man kommen, wenn man sich betriebswirtschaftlich durchinformiert auf das Familienunternehmen und seine Unternehmensfamilie zubewegt. Familienunternehmen erscheinen dann als Perversität, als Verstoß gegen die vernünftige Ordnung. Die Eindeutigkeit dieser weitverbreiteten Einschätzung wird nur durch eine unleugbare Tatsache in Frage gestellt: Familienunternehmen sind der erfolgreichste und wichtigste Unternehmenstyp beinahe aller Volkswirtschaften der Welt. Die offensichtlichen Schwierigkeiten, dieses Phänomen betriebswirtschaftlich zu erklären, reizen zum Rückgriff auf andere Theorieinstrumentarien. Klett nähert sich dem Gegenstand mit Hilfe der Systemtheorie Niklas Luhmanns. Familienunternehmen und Unternehmensfamilie geben sich dann als Systeme zu erkennen, die ihr Verhältnis in Form paradoxer Anforderungen intern realisieren – und sich damit den gutgemeinten Ratschlägen vieler Berater und "Spezialisten" verschließen: etwa der Forderung nach Professionalisierung durch bedingungslose Kompetenzorientierung, wenn es um die Beschäftigung von Familienmitgliedern geht. Sie hat wenig Aussicht auf Erfolg, will sich das Familienunternehmen als solches nicht selbst aufgeben. Aussicht auf Erfolg hat hingegen das raffinierte Spiel mit der Paradoxie, etwa durch klug aufgestellte Eintrittsstatuten als ein Instrument paradoxietoleranter Technologien."
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