Der Startschuss fiel am 13. Juni 2005. Fritz B. Simon hatte an diesem Tage sein Debüt als „Blogger“ im Carl-Auer-Weblog. Dieser Blog ist ein Internet-Tagebuch, in dem alltägliche Impressionen, Theorie-Fragmente, Polemiken, Fallskizzen, Erinnerungen und andere Produkte von Gegenwartsdenken gleichermaßen ihren Platz finden – jeweils von wechselnden Urhebern. Bisher haben schon 32 AutorInnen im wöchentlichen Wechsel im „systemischen Tagebuch“ geschrieben, was sie systemisch so umtreibt. Jürgen Kriz, Tom Levold, Bruno Hildenbrand, Susy Signer-Fischer, Matthias Lauterbach – um nur einige zu nennen. Rund 5000 Zugriffe sind wöchentlich zu verbuchen, seit dem Start sind das über 160.000 Leser dieser Seite. Eines der wichtigsten Features ist der Link „Kommentare“, der von interessierten Leserinnen und Lesern immer wieder genutzt wird, um mit den Weblog-Autoren ins „Gespräch zu kommen“. Alle Beiträge und Kommentare sind archiviert, so dass Sie diese leicht nachlesen können – auch, wenn Sie das virtuelle Tagebuch bei Carl-Auer nicht immer tagesaktuell „aufschlagen“. Den Link zur Systemischen Kehrwoche finden Sie hier…
(Bettina Emmerich und Tom Levold)
PS: der Carl-Auer-Blog hat – genau wie das systemagazin – viel mehr Rückmeldungen von diesen vielen Lesern verdient, als tatsächlich eintreffen. Also: Nur zu! (TL)
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