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Neuvorstellungen Seite: 27 von 34 | Einträge: 261 bis 270 | zurück | weiter
25.03.2006
Willy Christian Kriz & Brigitta Nöbauer: Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis. Mit einer Materialsammlung zu Teamübungen, Planspielen und Reflexionstechniken.
Verlagsinfo: "Die individuelle Fähigkeit, in Gruppen zu arbeiten, gilt als Schlüsselqualifikation – nicht nur am Arbeitsplatz. Aber nicht jede Arbeitsgruppe ist auch ein Team. Kriz und Nöbauer zeigen, was ein Team ausmacht und wie Teamkompetenz trainiert werden kann." [mehr...]
13.03.2006
Clemens Hausmann: Handbuch Notfallpsychologie und Traumabewältigung. Grundlagen, Interventionen, Versorgungsstandards
Verlagsinformation: "Die 2., aktualisierte Auflage des Handbuchs bietet eine umfassende und praxisnahe Einführung in die Notfallpsychologie und Psychotraumatologie. Das Themenspektrum reicht von der psychologischen ersten Hilfe über verschiedene Akut- und Stabilisierungsmaßnahmen bis zur individuellen Weiterbetreuung und Traumatherapie. Die Darstellung bezieht sich sowohl auf Einzelpersonen und Personengruppen als auch auf die Bevölkerung ganzer betroffener Gebiete. Zahlreiche Beispiele, klare Handlungsanleitungen und Checklisten machen dieses Handbuch zu einem verlässlichen Hilfsmittel für die Hilfe und Behandlung nach kritischen Ereignissen. Auf einer herausnehmbaren Karte sind die wichtigsten Maßnahmen für den Einsatz vor Ort übersichtlich zusammengestellt." [mehr...]
15.02.2006
Peter Fonagy, György Gergely, Elliott L. Jurist, Mary Target: Affektregulierung, Mentalisierung und die Entwicklung des Selbst
Verlagsinfo: "Dieses Buch ist eine groß angelegte Synthese, in der es um das spannungsreiche Gegen- und Miteinander der Psychoanalyse und der Bindungstheorie geht. Es gelingt, eine Brücke zwischen den beiden Disziplinen zu schlagen, indem die Autoren das Bindungskonzept neu beleuchten. Es geht nicht mehr nur um die Herstellung von Bindung an sich, sondern darum, das Kind durch sichere Beziehungen der Art auszustatten, daß es das Verstehen mentaler Zustände im Anderen und im Selbst entwickelt. Das Konzept der Mentalisierung wird so zum zentralen Punkt für das menschliche Funktionieren im sozialen Umfeld.

» » » Unter Mentalisierung wird die Fähigkeit verstanden, auf das Verhalten eines anderen Menschen - angemessen - zu reagieren. Vereinfacht ausgedrückt befähigt Mentalisierung also, anderer Leute Gedanken und Gefühle zu »lesen«. Diese Fähigkeit entwickelt sich beim Säugling dann, wenn die Mutter seine Affektäußerungen aufnimmt und sie ihm durch ihre Mimik »widerspiegelt«. Durch diese Spiegelung erkennt das Kind seine eigenen Affekte. Menschen mit schweren Psychopathologien - das hat die Arbeitsgruppe um Fonagy festgestellt - fehlt diese Fähigkeit. Die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit hängt also von einer funktionierenden Beziehung mit der Mutter ab."
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14.02.2006
David Quammen: Die zwei Hörner des Rhinozeros. Kuriose und andere Geschichten vom Verhältnis des Menschen zur Natur
Verlagsinfo: "Wie paaren sich homosexuelle Kraken? Wieso liegen auf Guam tiefgefrorene Flederhunde im Kühlregal? Diese und andere Kuriositäten hat der Biologe David Quammen bei seinen Forschungen über Mensch und Natur rund um den Globus unter die Lupe genommen. Eine herzerfrischende Lektüre voller Charme und Humor." [mehr...]
10.02.2006
Jochen Schweitzer, Elisabeth Nicolai, Nadja Hirschenberger: Wenn Krankenhäuser Stimmen hören. Lernprozesse in psychiatrischen Organisationen
Verlagsinformation:

"Systemische Organisationsentwicklung in Aktion: Mit vielen Fallbeispielen beschreibt dieses Buch aus der Heidelberger Systemiker-Gruppe, wie psychiatrische Krankenhäuser, aber auch ambulante psychiatrische Dienste sich eine Außensicht auf ihre Arbeitsabläufe verschaffen können, die ihnen Anregungen zur Steigerung ihrer Prozessqualität liefert. Kreative und unbürokratische Innovationen der Qualitätsentwicklung werden mit ihren oft überraschenden Auswirkungen vorgestellt. Mit kleinen Abwandlungen lassen sie sich auch für andere als psychiatrische Gesundheitseinrichtungen nutzen. Zugleich bietet dieses Buch Praktikern der klinischen und der Gemeindepsychiatrie eine Übersicht über die neuesten Entwicklungen der systemischen Psychiatrie im deutschen Sprachraum. Wem die Verbesserung der Verhandlungskultur mit Patienten und Angehörigen, die Erleichterung innerbetrieblicher Kooperation und der Ausbau gemeindepsychiatrischen Fallmanagements ein Anliegen ist, der wird hier fündig."
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05.02.2006
Sigrid Tschöpe-Scheffler (Hrsg.): Konzepte der Elternbildung. Eine kritische Übersicht
Verlagsinformation: "Erziehung scheint komplizierter geworden zu sein und Eltern sind zunehmend verunsichert. Sie suchen nach Unterstützung im Erziehungsalltag und finden diese nicht zuletzt auch in den Angeboten der Elternbildung.
Um mehr Klarheit über die unterschiedlichen Menschenbilder, Methoden und Ziele dieser Angebote zu bekommen, werden in dem Buch aktuelle bekanntere Elternbildungsprogramme, wie „Starke Eltern – starke Kinder®“, STEP, Gordon- Elterntraining, Triple P, Kess, Encouraging ebenso vorgestellt wie neuere Konzepte, die u.a. mit bestimmten Zielgruppen arbeiten (z.B. bildungsfernen Eltern mit Migrationshintergrund,  mit Eltern mit behinderten Kindern) oder deren Angebote besonders niedrigschwellig bzw. im Rahmen von Erziehungspartnerschaften zwischen Eltern und ErzieherInnen/LehrerInnen entstanden sind (z.B. Arche, Elternwerkstatt, FuN - Familie und Nachbarschaft).
Konzepte aus Großbritannien und den USA erweitern die Angebotspalette der Elternbildungsmaßnahmen. Die Konzepte werden in einem zweiten Teil miteinander verglichen und müssen sich den kritischen Qualitätsanfragen der Herausgeberin stellen. Für Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen und alle Berufsgruppen und Trägerverbände, die mit Eltern arbeiten, bietet das Buch eine wichtige Orientierung, die immer notwendiger zu werden scheint, da sich Elternbildung immer mehr zu einem wirtschaftlichen Markt entwickelt und von daher die Frage „was nützt wem“ im Sinne einer ermutigenden Unterstützung für Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe gestellt und beantwortet werden muss.
Je weniger normative Richtlinien es für Erziehungsziele und -inhalte in unserer Gesellschaft gibt und je mehr tradierte Werte relativiert werden oder an Gültigkeit verlieren, desto stärker ist der einzelne auf sich und seine Kompetenzen, aber auch auf seine Defizite verwiesen. Folglich macht sich zunehmende Unsicherheit bei Eltern aller Schichten breit über die „richtigen“ Erziehungsziele und -verhaltensweisen. In Anbetracht der Tatsache, dass Kinder ein Recht auf Erziehung haben, Eltern die Erziehungsverantwortung übernehmen sollen und der Staat seine Fürsorgepflicht wahrzunehmen hat, ist es im Interesse des Staates und damit des Allgemeinwohls, alle Eltern in ihren Erziehungsaufgaben angemessen zu unterstützen sowie Wege für eine gewaltfreie Erziehung aufzuzeigen."
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02.02.2006
Hermann Haken & Günter Schiepek: Synergetik in der Psychologie. Selbstorganisation verstehen und gestalten
Verlagsinfo: "Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der Synergetik, d.h. der Wissenschaft komplexer selbstorganisierender Systeme, in der Psychologie. Der Band stellt nicht nur die theoretischen Grundlagen der Selbstorganisation in umfassender Weise vor, sondern auch zahlreiche empirische Forschungsergebnisse. Darüber hinaus werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Neurowissenschaften und der Psychologie integriert, wobei ein weiter Bogen gespannt wird von psychischen Grundfunktionen wie Motorik und Wahrnehmung über Gedächtnis, Entscheidungsprozesse, Persönlichkeit und Selbst, Psychoneuroimmunologie, Psychotherapie, dyadische und Gruppeninteraktionen bis hin zu Management und Organisationsentwicklung. Auch philosophische Fragen und wissenschafts- bzw. erkenntnistheoretische Probleme werden diskutiert. Zudem wird in zahlreiche Methoden der nichtlinearen Zeitreihenanalyse eingeführt. Eine didaktische Besonderheit ist die beiliegende DVD, die Anschauungsmaterial wie Filmausschnitte, Computersimulationen und Farbgrafiken enthält. Der Band ist das Produkt der kreativen Zusammenarbeit eines weltweit renommierten Theoretischen Physikers, der zugleich Begründer der Synergetik ist, mit einem psychologischen Forscher und Systemtheoretiker. Das Buch vermittelt die Faszination disziplinübergreifender Wissenschaft und gibt entscheidende Impulse für die Psychologie des 21. Jahrhunderts." [mehr...]
29.01.2006
Sven Lewandowski: Sexualität in den Zeiten funktionaler Differenzierung. Eine systemtheoretische Analyse
Verlagsinfo: "Die Sexualwissenschaft leidet nicht an einem Mangel an empirischem Material, wohl aber an einer unzureichenden gesellschaftstheoretischen Fundierung. Der neueren soziologischen Systemtheorie mangelt es hingegen nicht an theoretischen Konzepten, wohl aber an Studien zum Thema Sexualität. Mit Hilfe des systemtheoretischen Analyseinstrumentariums und unter Bezugnahme auf den aktuellen sexualwissenschaftlichen Diskurs zeigt Sven Lewandowski, daß sich "Sexualität in den Zeiten funktionaler Differenzierung" als autopoietisch operierendes System ausdifferenziert hat. Die vorliegende Analyse des modernen Sexualitätssystems macht einerseits systemtheoretisches Denken für die Sexualwissenschaft fruchtbar und erschließt andererseits der Systemtheorie ein neues Themengebiet von großer gesellschaftlicher Bedeutung." [mehr...]
28.01.2006
Dirk Baecker (Hrsg.): Schlüsselwerke der Systemtheorie
Verlagsinfo: "Die Systemtheorie ist ein Versuch, Beschreibungen für Phänomene zu finden, die weder so einfach sind, dass sie kausal, noch so zufällig, dass sie statistisch beschrieben werden können. In der Systemtheorie geht es um Phänomene der Selbstorganisation und um die Frage, wie der Beobachter mit einer Begrifflichkeit ausgestattet werden kann, die es ihm erlaubt, zu begreifen, dass er mit seinen Beschreibungen ein Teil der Welt ist und nicht in einem imaginären Außerhalb agiert. Vorgestellt werden die 30 wichtigsten Grundlagenwerke der Systemtheorie". [mehr...]
26.01.2006
Hans Keilson: Sequentielle Traumatisierung bei Kindern. Untersuchung zum Schicksal jüdischer Kriegswaisen
Verlagsinfo: Hans Keilson analysiert die massiv-kumulative Traumatisierung bei Kindern am Beispiel der jüdischen Kriegswaisen in den Niederlanden in je einem deskriptiv-klinischen und einem quantifizierend-statistischen Untersuchungsgang. Zugleich prüft er damit die Hypothesen der altersspezifischen Traumatisierung sowie einen Teil der psychoanalytischen Theorie der Traumatisierungsintensität.
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