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Neuvorstellungen Seite: 25 von 34 | Einträge: 241 bis 250 | zurück | weiter
18.06.2006
Lieselotte Ahnert (Hrsg.): Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung
Verlagsinformation: "Bindungen sind "innige" Beziehungen, die das Sozialverhalten prägen -- vom Hamster bis zum Homo sapiens. Seit der britische Psychoanalytiker John Bowlby die Bindungstheorie in den 1950er Jahren aufstellte, wird auf diesem Gebiet interdisziplinär viel geforscht. Anfängliche Widersprüche können nun zunehmend geklärt werden. Dieses Buch gibt einen anschaulichen Überblick über Entstehung und frühe Entwicklung von Bindungsbeziehungen. Führende deutschsprachige Bindungsforscher erklären, welche Faktoren die Bindungsentwicklung beeinflussen, wie sich Bindung auf das Sozialverhalten auswirkt und wie es zu Fehlentwicklungen kommt. Dabei werden Ansätze der Entwicklungspsychologie, Psychoanalyse, Verhaltensforschung, Neuropsychologie und der Sprachwissenschaft einbezogen." [mehr...]
18.06.2006
Horst Siebert: Jenseits des sozialen Marktes. Eine notwendige Neuorientierung der deutschen Politik
Dagmar Wiegel: "Die neue Pflichtlektüre ist da! Dass selbst ein Regierungswechsel nicht zwangsläufig die wirtschaftliche Situation positiv oder negativ verändert, wird bei dem Studium dieses anspruchsvollen Buches schnell deutlich. Jenseits von Parteiprogrammen, erfahren die Leser, welche Veränderungen grundsätzlicher Art im Denken und Handeln nötig sind, um Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu schicken. Ein mehr als zeitgemäßer und dringend benötigter Denk-(und hoffentlich Handlungs-)anstoß." [mehr...]
14.06.2006
Christa Hubrig, Peter Herrmann: Lösungen in der Schule. Systemisches Denken in Unterricht, Beratung und Schulentwicklung
Verlagsinformation: "Wer als Pädagoge zum ersten Mal mit systemischen Sichtweisen in Berührung kommt, für den tut sich eine neue Welt auf. Für Lehrer bieten sie die Chance, ein neues Verständnis, eine neue Haltung und neue Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag zu finden. Christa Hubrig und Peter Herrmann wenden in diesem Buch das systemische Denken auf alle praktischen Belange des Unterrichts, der Schulentwicklung und der schulischen Beratung an und machen es an Beispielen aus dem Schulalltag anschaulich: Kommunikation im Kollegium, Beratungsgespräche mit Eltern und Schülern, Umgang mit speziellen Schulproblemen (z. B. destruktives Schülerverhalten, Konzentrationsstörungen, Prüfungsangst, Gewalt, Schulschwänzen, Sucht usw.). Das Buch berücksichtigt neueste Ergebnisse aus der Hirnforschung und der empirischen Unterrichtsforschung und geht auch der durch PISA aktuellen Frage nach der Rolle des Lehrers und seiner Kompetenzen für den Unterrichtserfolg nach.
"Lösungen in der Schule" ist eine grundlegende Einführung in die systemische Arbeit im Kontext Schule und gibt zahlreiche wertvolle Anregungen für die tägliche Praxis."
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10.06.2006
Peter Wensierski: Schläge im Namen des Herrn. Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik
Verlagsinfo: "Ihr Schicksal ist kaum bekannt: Bis in die siebziger Jahre hinein wurden mehr als eine halbe Million Kinder sowohl in kirchlichen wie staatlichen Heimen Westdeutschlands oft seelisch und körperlich schwer mißhandelt und als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Viele leiden noch heute unter dem Erlebten, verschweigen diesen Teil ihres Lebens aber aus Scham – selbst gegenüber Angehörigen. Manchmal genügte den Ämtern der denunziatorische Hinweis der Nachbarn auf angeblich unsittlichen Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in Heimen verschwinden zu lassen. In diesen Institutionen regierten Erzieherinnen und Erzieher, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit aller Härte. Die »Heimkampagne«, ausgelöst von Andreas Baader und Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten einen Wandel. Die Erlebnisberichte in diesem Buch enthüllen das vielleicht größte Unrecht, das jungen Menschen in der Bundesrepublik angetan wurde."
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08.06.2006
Maja Storch, Frank Krause: Selbstmanagement - ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM)
Verlagsinformation: Konsequent an persönlichen Ressourcen orientiert, kann Selbstmanagement ausgesprochen lustvoll sein. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist eine vielfach erprobte Methode zur gezielten Entwicklung von Handlungspotenzialen. An Grundlagen interessierte Fachleute und Laien finden im einleitenden Theorieteil eine Fülle aktueller neurowissenschaftlicher und psychologischer Befunde zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbststeuerung. Sie bilden das Fundament für das ZRM-Training und gewährleisten ein systematisches und jederzeit begründetes Vorgehen. «Selbstkonsequenz», «Somatische Marker» oder «Rubikon-Prozess» benennen Themen, die auch für sich gelesen zu faszinieren vermögen.
Praktikerinnen und Praktikern bietet das Buch im Trainingsteil ein sorgfältig ausgearbeitetes und wissenschaftlich fundiertes Werkzeug für die erfolgreiche Durchführung von Trainingsseminaren. Der Trainingsablauf wird Schritt für Schritt beschrieben. Impulsreferate, Arbeitsmaterialien für die Trainingsteilnehmer sowie die Anweisungen für die Arbeit in Kleingruppen sind nachvollziehbar dokumentiert.
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02.06.2006
NovaMind 3 - MindMap-Software
Tom Levold: Der besondere Vorteil besteht … darin, dass nicht nur sehr schnell und völlig unkompliziert beliebig komplexe MindMaps erstellt werden, sondern auch in den unterschiedlichsten Präsentations- und Dokumentationskontexten weiterverwandt werden können, ohne große Zugeständnisse an die grafische Qualität machen zu müssen. Kurz, wer MindMaps mag oder sich dafür interessiert, dem sei der Download einer Testversion zum Ausprobieren empfohlen: das Programm ist schnell erlernt, einfach zu bedienen und sein Geld wert. [mehr...]
01.06.2006
Falko von Ameln, Ruth Gerstmann, Josef Kramer: Psychodrama
Jürgen Beushausen: "Für Familientherapeuten ist das Kapitel über die Bausteine einer integrativen Arbeit besonders lesenswert. Hier stellen die Autoren Konvergenzen, Divergenzen und mögliche Synergien zwischen dem Psychodrama und anderen wichtigen therapeutischen Ansätzen vor. Mit Recht weisen sie den Begründer des Psychodramas, J. L. Moreno, als einen frühen Vertreter des systemischen Denkens und des „ökologischen Denkens" aus, für den die kleinste sinnvoll zu betrachtende Einheit nicht das Individuum, sondern das soziale Atom war." [mehr...]
27.05.2006
Gunther Schmidt: Liebesaffären zwischen Problem und Lösung. Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten
Verlagsinfo: "Gunther Schmidt gilt als einer der maßgeblichen Pioniere für die Integration systemischer Modelle und Erickson'scher Hypnosetherapie zu einem ganzheitlich-lösungsfokussierenden Konzept. Im Zentrum seines Beratungsansatzes stehen die Orientierung auf Kompetenzen, Ressourcen und Lösungen und die vielfältigen Anwendungsbereiche in Therapie und Beratung.
In diesem ersten umfassenden Buch zur hypnosystemischen Therapie und Beratung lässt Gunther Schmidt den Leser an dieser erfolgreichen Vorgehensweise teilhaben und gibt zugleich viele Anregungen für die tägliche Praxis, u. a. in den Bereichen: Familien- und Paartherapie, Sucht- und Traumatherapie, stationär-klinische Psychosomatik, Psychosen, Depression, Team- und Organisationsentwicklung, Coaching, Supervision u.a.m."
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26.05.2006
Robert B. Brandom: Expressive Vernunft. Begründung, Repräsentation und diskursive Festlegung
Verlagsinfo: »Expressive Vernunft ist ein ähnlicher Meilenstein in der theoretischen Philosophie wie Anfang der siebziger Jahre John Rawls’ Eine Theorie der Gerechtigkeit in der praktischen«, konstatierte Jürgen Habermas. Seine Begeisterung teilten zahlreiche Rezensenten, die in Brandoms Buch den lang erwarteten Brückenschlag zwischen der kontinentalen und der analytischen Tradition erblickten. Robert B. Brandom legt eine weit ausholende und umfassende Untersuchung über das Wesen der Sprache vor, die den Rahmen üblicher sprachphilosophischer Ansätze sprengt. Aus dem Anspruch, »eine einheitliche Sicht auf Sprache und Geist zu entwickeln«, leitet sich die Tatsache ab, daß Sprache hier nicht als abstraktes Regelsystem, sondern als eine menschliche Tätigkeit verstanden wird, die impliziten Regeln und Normen folgt.
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20.05.2006
Harry G. Frankfurt: Bullshit

»Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, daß es so viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Und jeder trägt sein Scherflein dazu bei.« Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller dieser Tage: Harry G. Frankfurts konzises, polemisches und provokatives Buch Bullshit. In den Vereinigten Staaten war es der Überraschungserfolg eines philosophischen Buchs der letzten Jahrzehnte. Binnen weniger Monate wurden 400.000 Exemplare verkauft und seine Thesen nicht zuletzt an den Orten breit diskutiert, die er fest im Visier hat: im Fernsehen und in der Presse. Frankfurt erläuterte selbst in populären Fernsehsendungen mit dem Scharfsinn eines Philosophen und der Pointiertheit eines großen Essayisten, daß Bullshit die große Gefahr unserer Zeit darstellt.
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04.04.2006
Paul Parin über das Altern
04.04.2006
Familiendynamik 2/06: Liebe und Freundschaft
29.03.2006
Stellungnahme zur Bonner Erklärung aus kindertherapeutischer Perspektive
29.03.2006
Bonner Erklärung bislang erfolgreich
21.03.2006
Leserbrief zur "Bonner Erklärung"

Besuche seit dem 27.1.2005:

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