Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Konfliktdynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2013
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
systemagazin logo

Neuvorstellungen Seite: 23 von 34 | Einträge: 221 bis 230 | zurück | weiter
29.09.2006
John M. Gottman: Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe
Tom Levold: "Die Rezepte von Gottman sind durchweg plausibel, gut begründet und mit zahlreichen Fallbeispielen unterfüttert. Vor allem aber bringt das Buch nicht nur schlaue Sprüche (die natürlich immer wohlfeil sind), sondern eine Fülle von praktischen Übungen, Fragebögen, Checklisten zu den einzelnen Themen, die nicht nur von Paaren in Eigeninitiative benutzt werden können, sondern auch in der paartherapeutischen Praxis sinnvoll eingesetzt werden können. Andere Literatur zum Thema ignoriert Gottman vollständig, allerdings verfolgt dieses Buch auch nicht das Anliegen, eine wissenschaftliche Abhandlung zu sein. Dagegen spricht schon, dass Gottman als Ko-Autorin Nan Silver hinzugezogen hat, Journalistin und Herausgeberin einer amerikanischen Elternzeitschrift. Alles in allem aber ist es ein in jeder Beziehung hilfreiches Buch, eben auch für Paare selbst." [mehr...]
26.09.2006
Harry Merl: Über das Offensichtliche oder: Den Wald vor lauter Bäumen sehen
Corina Ahlers: "Harry Merl, seit 1969 österreichischer Pionier in Familien- und systemischer Therapie, stellt in diesem Buch sein Lebenswerk dar. Das Buch zeigt auf einzigartige Weise einen theoriebewussten Praktiker der ersten Stunde, der gut ausgewählte Werke aus verschiedenen Epochen psychoanalytischer, familientherapeutischer und systemischer Theorieentwicklung ohne Anspruch auf Methodenpurismus rezipiert. Stattdessen vermittelt er kritische Distanz und therapeutische Zweckgebundenheit in der Auswahl von Konzepten, die er mit seiner persönlichen Note belegt. Dementsprechend verwendet der Autor seine eigenen Begriffe eher alltagssprachlich als konzeptgebunden." [mehr...]
21.09.2006
Andreas Manteufel, Günter Schiepek: Systeme spielen. Selbstorganisation und Kompetenzentwicklung in sozialen Systemen
Verlagsinformationen: "Systeme spielen ist eine semantische Kippfigur: Zum einen illustrieren konkrete Beispiele aus der Praxis, wie komplexe soziale Systeme mit ihren Glasperlenspielen der Kommunikation ihre eigene Struktur und Ordnung hervorbringen. Zum anderen ist ein neues Spiel gemeint: Systemspielen. Aufgrund systemtheoretischer Überlegungen wurde die klassische Planspielmethode variiert – das Systemspiel war geboren. Diese Spielmethode dient Forschung und Praxis; so werden beide Seiten beleuchtet. Die modernen Systemtheorien gelten bei Praktikern gemeinhin als schwer verdauliche akademische Kost aufgrund des häufig hohen Abstraktionsgrads und ihres naturwissenschaftlichen Gehalts. Mit vielen Analogien, Praxisbeispielen und Bildern bereiten die Autoren die grundlegenden systemtheoretischen Konzepte schmackhaft zu. Ausführlich wird die Entwicklung und Durchführung des psychosozialen Spielszenarios vorgestellt; was zwischen »Klienten« und »professionellen Helfern« in einem Systemspiel abläuft, wird anhand der Auswertungsergebnisse erläutert. Viele geraten in der täglichen beruflichen Praxis in den Umgang mit komplexen Systemen. Auch wenn hier keine Verhaltensrezepte gegeben werden können und sollen, so ergeben sich doch Handlungsempfehlungen aus der Theorie dynamischer Systeme. Dabei werden die persönlichen Gestaltungsspielräume in Prozessen sozialer Ordnungsbildung verdeutlicht." [mehr...]
19.09.2006
Reinhard Voß (Hrsg.): LernLust und EigenSinn. Systemisch-konstruktivistische Lernwelten
Christa Hubrig, Köln: "Auch mit diesem Sammelband ist es Reinhard Voss, der 1996 als Organisator des Kongresses „Die Schule neu erfinden“ den konstruktivistischen Ansatz einer breiteren Schulöffentlichkeit zugänglich gemacht hat, gelungen, bekannte Forscher und Praktiker zum Thema „Konstruktivistische Pädagogik und Didaktik“ ins Boot zu holen. Dem Buch ist eine breit gestreute Leserschaft zu wünschen. Leser aus unterschiedlichen Lehrpraxen -  Lehrer, Fachleiter, Hochschullehrer, Schulentwickler - dürften die eine oder andere  grundlegende Anregung gewinnen können. Das Potential des Konstruktivismus, Traditionen und Gewohnheiten in der Pädagogik zu verstören, Reflexion anzuregen und Handlungsmöglichkeiten nach der Maxime Heinz von Foersters zu erweitern, ist weiterhin groß. Auch wenn die systemisch-konstruktivistische Begrifflichkeit pädagogische Praktiker zunächst abschrecken mag, es handelt sich dabei nicht um Denkübungen und Selbstbespiegelungen der „Zunft“, sondern um genaue („methodische“) Beschreibungen von Wegen zu konkreten Zielen, insbesondere zu dem, dass Personen mit unterschiedlichem Erfahrungswissen in einer Umwelt „kommunikativer Einbahnstraßen“ (v. Foerster, KybernEthik) voneinander und miteinander lernen." [mehr...]
07.09.2006
Christoph Möller (Hrsg.): Drogenmissbrauch im Jugendalter. Ursachen und Auswirkungen
Verlagsinformation: "Der Drogenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen ist ein wachsendes Problem. In immer jüngerem Alter werden jugendtypische Drogen wie Cannabis, Ecstasy und andere Amphetamine in selbstschädigendem Maß konsumiert. Die Betroffenen bringen bereits ungünstige Entwicklungsbedingungen mit wie beispielsweise frühe Traumatisierungen, die eine Suchtentwicklung begünstigen. Häufig treten Persönlichkeitsentwicklungsstörungen als Komorbidität bei suchtabhängigen Jugendlichen auf. Spezifische Behandlungsangebote für drogenkonsumierende Kinder und Jugendliche können Abhilfe schaffen." [mehr...]
04.09.2006
Rainer Paris: Normale Macht. Soziologische Essays
Tom Levold: "Das Buch steht in einer bestens ausgewiesenen Tradition beschreibender Soziologie in Deutschland. Nicht ohne Grund zitiert Paris den berühmten Satz Georg Simmels, dass Gesellschaft immer bedeute, 'dass die Einzelnen vermöge gegenseitig ausgeübter Beeinflussung und Bestimmung verknüpft sind. Sie ist also eigentlich etwas Funktionelles, etwas was die Individuen tun und leiden, und ihrem Grundcharakter nach sollte man nicht von Gesellschaft, sondern von Vergesellschaftung sprechen'. Macht als Vergesellschaftungsphänomen überall da zu analysieren, wo Vergesellschaftung stattfindet, ist eine soziologische Aufgabe, die Rainer Paris mit Eleganz und Sprachgewalt, Überzeugungskraft und Entwicklung origineller Perspektiven meistert - ein immer anregendes, oft überraschendes und nicht selten amüsantes Lesevergnügen." [mehr...]
31.08.2006
Oliver Schubbe (Hrsg.): Traumatherapie mit EMDR. Ein Handbuch für die Ausbildung. Unter Mitarbeit von Ines Püschel, Karsten Gebhardt, Monique Renssen und Steffen Bambach
Verlagsinformationen: "EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, deutsch: Desensibilisierung und Neubearbeitung mit Augenbewegungen. Es ist eine Technik therapeutischer Traumaverarbeitung und gleichzeitig eine innere Haltung und fast ein kleines Wunder. Die Methode folgt einer klaren Zielorientierung, um dysfunktionale Lernerfahrungen in funktionale verwandeln zu helfen. Ausgegangen wird davon, dass Menschen ein natürlicher Antrieb zu Wachstum und Integration von Erfahrung innewohnt. Der angeleitete EMDR-Prozess unterstützt die genaue Beobachtung und das differenzierte Erleben bewusstseinsfähiger innerer Prozesse und ein nachvollziehendes Verstehen und Akzeptieren von Zusammenhängen. Oft berichten die Klienten von spontanen inneren Einsichten, die sich mit den traumatischen Erinnerungen verbinden und anschließend zu neuen Gefühlen, Gedanken und Handlungen befähigen. Nach einer Einführung zur allgemeinen Psychotraumatologie und zum theoretischen Hintergrund werden empirische Erfahrungen mit EMDR berichtet. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Erläuterung der praktischen Durchführung von EMDR. Dabei werden therapeutische Schwierigkeiten differenziert aufgegriffen, angemessene Umgangsweisen damit dargestellt, professionelles Affektmanagement und ressourcenorientiertes Arbeiten vorgestellt."
[mehr...]
29.08.2006
Friedebert Kröger, Askan Hendrischke, Susan H. McDaniel (Hrsg.): Familie, System, und Gesundheit. Systemische Konzepte für ein soziales Gesundheitswesen
Verlagsinformation: "Wie ist es um die Zukunft unseres Gesundheitssystems bestellt? Ist der soziale Ausgleich auch im Bereich der Gesundheitsversorgung bedroht? Wie müssen Schulmedizin und Reformmodelle ergänzt werden, um eine sozial gerechte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiterhin zu gewährleisten?
Die Autoren entwickeln zu diesen Fragen Lösungen aus systemischer Sicht. Ihr Ergebnis: Interdisziplinäre, kontextbezogene Arbeit in der Medizin zahlt sich aus. Die Integration von Partnern und Familienangehörigen in den Behandlungsprozess ist für den Erfolg von zentraler Bedeutung und darüber hinaus kostensparend.
Dieses Buch fasst erstmalig den aktuellen Stand der Diskussion und Praxis der systemischen Vorgehensweise in der Organmedizin zusammen. Sowohl für den Bereich der ambulanten wie der stationären Behandlung werden Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der interdisziplinären Kooperation im medizinischen Kontext aufgezeigt."
[mehr...]
22.08.2006
Haja Molter & Jürgen Hargens (Hrsg.): Ich – du – wir – und wer sonst noch dazugehört. Systemisches Arbeiten mit und in Gruppen
Verlagsinformation: "Den Herausgebern ist es gelungen, PraktikerInnen zu gewinnen, die ein breites Spektrum systemischer Arbeit mit und in Gruppen vertreten. Die unterschiedlichen Beiträge zeigen, dass systemisches, lösungs- und ressourcen-orientiertes Vorgehen beim Leiten von Gruppen weniger von bestimmten Techniken und Methoden, sondern durch eine Haltung bestimmt ist, die für die einzelnen im Kontext Gruppe zu selbstverantwortlichem und selbstbestimmten Handeln führen kann. Diese fördert im Respekt vor der Andersartigkeit der Gruppenmitglieder eher Lust und Leichtigkeit, indem sie an Ressourcen anschließt und postuliert einen Führungsstil, der beim oft unkalkulierbaren Abenteuer Gruppe im Unterschied zu gruppendynamischen Konzepten nicht Angst und Macht thematisiert, sondern eher auf die Möglichkeit kleiner Veränderungen mit dem Wissen setzt, dass die Gruppenteilnehmer die Agenten ihrer eigenen Veränderung sind. Leiter und Teilnehmer sind mit unterschiedlichen Aufgaben Akteure und Regisseure gleichzeitig." [mehr...]
15.08.2006
Bernhard Strauß, Michael Geyer (Hrsg.): Psychotherapie in Zeiten der Globalisierung
Tom Levold: "In ihrem Vorwort nehmen die Herausgeber unter Bezugnahme auf Heiner Keupp das Stichwort von der 'Gesellschaftsvergessenheit der Psychotherapie', ja ihrer 'sozialen Amnesie' auf und konstatieren einen Bedarf, 'sich mit gesellschaftstheoretischen Fragen zu befassen und mehr noch diesbezügliche Impulse aus anderen Wissenschaftsdisziplinen zu erhalten'. Diesem Bedarf soll dieses Buch abhelfen, ein Unterfangen, dass jedoch nur teilweise gelingt. Es zeigt sich vor allem, dass der zeitdiagnostische Anspruch der Reflexion der Herausforderungen, denen sich die Psychotherapie im Globalisierungszeitalter stellen muss, eher nicht eingelöst wird: das Spektrum der (offensichtlich von den AutorInnen selbst) gewählten Themenstellungen ist viel zu breit angelegt, trotz einiger ausgezeichneter Einzelbeiträge hält der Band im Ganzen nicht, was der Titel verspricht." [mehr...]
Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
06.06.2006
USA: Immer mehr Kinder mit Psychopharmaka behandelt
06.06.2006
Nur 1 % Dreigenerationen-Haushalte
03.06.2006
Daniel J. Goldhagen über den Papst-Besuch in Auschwitz
02.06.2006
Psychotherapeutengesetz gilt nur für gesetzlich Versicherte
30.05.2006
Mehr als 11 Mio. Menschen unter der Armutsgrenze

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter