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Neuvorstellungen Seite: 29 von 34 | Einträge: 281 bis 290 | zurück | weiter
25.10.2005
Niklas Luhmann: Einführung in die Systemtheorie (Hörbuch)
Tom Levold: Schon vor Jahren erschienen im Carl-Auer-Verlag in der Reihe der "Autobahn-Universität" die Vorlesungen von Niklas Luhmann zur Einführung in die Systemtheorie" aus dem Wintersemester 1991/92 an der Universität Bielefeld als Ton-Cassetten. Der technische Fortschritt hat mittlerweile dieses Medium obsolet werden lassen und der Verlag bietet nun die einzelnen Vorlesungen als Audio-Dateien im MP3-Format zum Einzel-Download an. [mehr...]
20.10.2005
Therese Steiner, Insoo Kim Berg: Handbuch Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern
Verlagsinfo:

"Was glaubst du, was helfen würde?" Diese einfache Frage, an ein Kind gerichtet, fördert oft verblüffende Lösungsvorschläge zutage. Therese Steiner und Insoo Kim Berg stellen in ihrer therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gezielt deren Potenziale ins Zentrum und machen sich ihre Sichtweisen und ihren natürlichen Umgang mit kreativen Ideen zu Eigen. In diesem durch und durch praxisorientierten Handbuch zeigen die Autorinnen alles, was man über eine lösungsorientierte Kurztherapie mit Kindern wissen muss: von der Einschätzung des jungen Klienten über die kindgerechte Kommunikation bis zur Überprüfung der vereinbarten Ziele. Die beiden erfahrenen Therapeutinnen bieten ein wohlsortiertes Handwerkszeug an, mit dem sich den unterschiedlichsten Störungen und Problemen begegnen lässt – sei es Schulangst, ADHS, Enuresis, Anorexie oder Suizidgefahr. Auch auf die Behandlung von "schwierigen", traumatisierten und behinderten Kindern bzw. Jugendlichen gehen Die Autorinnen ein. Die vielen Fallbeispiele und das ausführliche Register machen das Buch zu einer unentbehrlichen Arbeitshilfe für jeden, der mit Kindern arbeitet, und geben auch Eltern wertvolle Hilfestellungen. [mehr...]
19.10.2005
Detlev Schoettker (Hrsg): Philosophie der Freude
Verlagsinfo: "Ideen zur Lebensfreude von der Antike über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Eine Einführung in die Kunst der Heiterkeit. Mit Texten von Richard Alewyn, Michlail Bachtin, Karl-Heinz Bohrer, Sigmund Freud, Axel Honneth, Wilhelm Schmidt, Peter Sloterdijk, Dieter Thomä, Harald Weinrich und vielen anderen."
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21.09.2005
Steven Friedman: Effektive Psychotherapie. Wirksam handeln bei begrenzten Ressourcen
Verlagsinfo: "Friedman arbeitet seit über zehn Jahren unter den einschränkenden Bedingungen von „managed care“. In diesem Buch zeigt er auf, welche Möglichkeiten und Spielräume sich auch angesichts zunehmender Begrenzungen nutzen lassen, um fachlich angemessene und effektive psychotherapeutische Arbeit zu leisten.
Friedman orientiert sich bei seinem Ansatz an Zielen und Ressourcen aller Beteiligten, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. In diesem übersichtlich gestalteten Buch erläutert Friedman sein Vorgehen, bietet der LeserIn Übungen an, faßt einige seiner wesentlichen Ideen am Ende jeden Kapitels zusammen und bietet vor allem zahlreiche kommentierte Fallbeispiele, die sein Vorgehen veranschaulichen."
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20.08.2005
Jürgen Hargens: Erwach(s)en
Verlagsinfo: "Geschichten über Männer und Frauen, Freud und Leid, Beziehungen und Trennungen, Menschliches und Psychologisches wie über das Leben an sich.
Eine Reise in die unterschiedlichen Welten von Menschen, die deren Lebensphasen zu einer auf- und anregenden Erzählung verquickt und verwebt und alltägliche Erlebnisse, Freuden und Probleme aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Alltägliche wird zum Besonderen, das Selbstverständliche zum Außergewöhnlichen. Jede Person tritt in ihrer Einzigartigkeit hervor und bleibt dabei immer menschlich und natürlich. Ein Buch, das Mut macht zu wachsen, anregend erzählt, nachdenklich und dennoch heiter im Ton, weil Jürgen Hargens immer repsektvoll das Menschliche in den Vordergrund stellt und der Autor es versteht, die Verstricktheit kleinster Umstände aufzuzeigen und die Lieblosigkeit der Realität mit der Stärke der Hoffnung zu verbinden."
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19.08.2005
Stefan Zahlmann, Sylka Scholz (Hrsg.): Scheitern und Biographie. Die andere Seite moderner Lebensgeschichten
Verlagsinfo: "Scheitern ist die andere Seite von modernen Biographiekonzepten, die bisher kaum beleuchtet wurde. In einer Welt aber, die immer weniger Gewinner kennt, ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema »Scheitern« unerlässlich.
Die Moderne bietet dem Individuum vielfältige Möglichkeiten der Selbstverwirklichung. Weniger im Blickpunkt steht dagegen die dazu gehörende Möglichkeit des indivduellen Scheiterns. Die Beiträger dieses Sammelbandes gehen diesem »großen Tabu der Moderne« (Sennett) aus unterschiedlichen, disziplinären Perspektiven nach. Mit Beiträgen von Jürgen Reulecke, Martina Kessel, Sander L. Gilmann, Utz Jeggle, Rainer Pöppinghege, Andreas Bähr u. a."
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16.08.2005
Urte Finger-Trescher, Heinz Krebs (Hrsg.): Bindungsstörungen und Entwicklungschancen
Verlagsinfo: "Dieser Sammelband informiert über neue entwicklungspsychologische Erkenntnisse aus der Bindungs- und Kleinkindforschung. Deren Bedeutung für die pädagogische, beraterische und therapeutische Praxis wird in den einzelnen Beiträgen aus unterschiedlicher Perspektive dargelegt und diskutiert.
Der Umgang mit entwicklungs- und verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen ist Bestandteil des beruflichen Alltags in den unterschiedlichsten psychosozialen Einrichtungen. Die Fachkräfte sehen sich tagtäglich mit einer Fülle sozialer und psychischer Probleme konfrontiert. Für den Umgang mit diesen Problemstellungen benötigen sie ein fundiertes theoretisches und methodisches Wissen. Seit den Anfängen der Bindungsforschung durch John Bowlby sind mehr als 40 Jahre vergangen. Die neuere Bindungsforschung basiert auf seinen Erkenntnissen und geht davon aus, dass der Wunsch nach Sicherheit und verlässlichen Beziehungen ein entscheidendes Grundbedürfnis des Menschen ist. Für die psychische Entwicklung ist die Qualität der frühen Bindungserfahrungen entscheidend. Belastende Bindungsmuster im Kindes- und Jugendalter erfordern angemessene Antworten durch professionelle Erziehung, soziale Arbeit und Therapie sowie institutionelle Rahmenbedingungen, die haltgebende Funktionen ermöglichen."
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28.07.2005
Peter Fuchs: Der Eigen-Sinn des Bewusstseins. Die Person, die Psyche, die Signatur
Verlagsinfo: "Es ist kein Geheimnis, daß das, was wir so alltäglich Person, Bewußtsein, Psyche, Individuum etc. nennen, in den avancierten Theorien der Soziologie und der Philosophie zu verdunsten scheint. Immer deutlicher wird, daß das Bewußtsein, dem die Tradition einen Eigenwert zugeschrieben hatte, überformt wird durch soziale Prozesse. Es kann sich nicht selbst beobachten, ohne sich als individuelle Allgemeinheit zu entdecken. Der instruktive Essay von Peter Fuchs setzt sich mit diesem Problem auseinander. Er erkundet das Terrain der Bewußtseinsfrage – im Zusammenhang mit wichtigen Anrainerbegriffen wie eben Person, Psyche, Individuum – auf dem Niveau und mit den Mitteln der Systemtheorie, also einer der Theorien, die den Eigenwert des Bewußtseins massiv zu bedrohen scheinen. Der Begriff der individuellen Signatur und ihrer Gegenzeichnung wird in aller Vorläufigkeit herangezogen, um den Raum der Diskussion des Problems zu öffnen."
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07.07.2005
Armin Nassehi u. Gerd Nollmann (Hrsg.): Bourdieu und Luhmann. Ein Theorienvergleich
Verlagsinfo: "Pierre Bourdieu und Niklas Luhmann stellen für die Soziologie die beiden anregendsten Denker der jüngeren Vergangenheit dar. Dabei sind sie offensichtlich mit höchst unterschiedlichen Arbeitsweisen an ihren Gegenstand herangetreten. Bourdieu etwa gilt als Klassiker der Ungleichheitsforschung, während Luhmann Ungleichheit stiefmütterlich behandelte. Luhmann war ein begeisterter Begriffsarbeiter, während Bourdieu die Ausarbeitung eines Kategoriengebäudes als Abfallprodukt seiner empirischen Arbeit ansah. Die Beiträge dieses Bandes loten die vielfältigen Konvergenzen und Divergenzen in den Arbeiten der beiden Theoretiker aus mit dem Ziel, zu einer wechselseitigen Erhellung ihrer Werke zu führen." [mehr...]
07.07.2005
Niklas Luhmann: Die Religion der Gesellschaft
Günther Emlein: "Posthum ist Luhmanns Religion der Gesellschaft erschienen. André Kieserling hat Luhmanns Manuskript aus dem Jahr 1997 durch die dabei liegenden handschriftlichen Notizen auf den neuesten Stand gebracht und die Literaturangaben ebenso. Und doch: Das Werk liest sich nicht als halbfertig. In ausführlichen Bögen schreitet Luhmann zentrale Begriffe der Beschreibung der funktionalen Systeme der Gesellschaft ab und wendet sie auf das Phänomen der Religion an. Dass Systemiker und Systemtheoretiker Systeme sehen, ist einerseits selbstverständlich – was sollten solche Beobachter auch sonst sehen. Aber es prickelt, wenn man die Unterscheidung System/Umwelt, oder allgemeiner gesprochen: den differenztheoretischen Ansatz auf Religion anwendet."
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