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Neuvorstellungen Seite: 28 von 34 | Einträge: 271 bis 280 | zurück | weiter
06.01.2006
Helmut Willke: Einführung in das systemische Wissensmanagement
Verlagsinformation: „Die Herausforderung, zunehmende Mengen von Wissen zu bewältigen, wird oft eher als Bedrohung denn als Chance gesehen. Systemisches Wissensmanagement bietet hier wertvolle und effektive Hilfestellungen, besonders wenn es darum geht, bestimmte strategische Ziele zu erreichen. Helmut Willke verbindet in dieser kompakten Einführung Theorie und Praxis, um sie füreinander nutzbar zu machen."
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03.01.2006
Ursula Boos-Nünning, Yasemin Karakasoglu: Viele Welten leben. Zur Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund
Cornelia Tsirigotis (Aachen): Stereotype Vorstellungen über die Lebensbedingungen und –perspektiven von jungen MigrantInnen wurden von früheren Forschungsergebnissen teilweise gestützt. Ein differenzierteres Bild wird jetzt in einer neueren Studie vorgelegt, die ermöglicht, dem Diskurs eine breitere Basis zu verschaffen und Anforderungen an eine Gesellschaft zu formulieren, in der in Großstädten Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund bis zu 30 % der weiblichen Jugendlichen ausmachen.
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17.12.2005
Sylvia Taraba: Das Spiel, das nur zu zweit geht. Die seltsame Schleife von Sex und Logik
Verlagsinfo:

"Die Autorin forscht in diesem Band über die konstruktiven, logischen und mathematischen Hintergründe des Mann-Frau-Spiels und die tiefgründige Beziehung seiner Protagonisten, fragt nach dem Logos von Liebe und Leidenschaft, nach der Logik, die eine Welt erschafft und diese Welt im Innersten zusammenhält und folgt dabei der Vermutung, dass sich dieser Logos aus der klassischen Logik re-konstruieren lässt. Es geht darum, Einsicht im wahrsten Sinne des Wortes zu gewinnen. Daraus ergibt sich eine Strukturtheorie des Paradoxen, wie sie bisher nicht geleistet wurde.
Die bisher ausstehende Recherche der imaginären Zahl i, die in der Schalttechnik und in der Quantenphysik eine maßgebende Rolle spielt, und ihres innersten Zusammenhanges mit den Prinzipien des Lebens, die Zusammenführung und Einarbeitung der Hegelschen und Spencer Brownschen Logik, sowie die Einflechtung der Güntherschen Kenogrammatik, der Peirceschen Semiosis auf der Basis der Spencer Brownschen Gesetze der Form, sind die Grundlagen, um die Logo-Logik der Selbstreferenz auszuformulieren und notwendige Zusammenhänge interdisziplinär zu beleuchten.
Wer also mehr über Paradoxie und Antinomie, über das Kreuz und das i, die Gesetze der Form und Mann und Frau, sowie über Kybernetik und Quantengeschwindigkeit erfahren will, sollte unbedingt dieses Buch über den Weg eines spannenden Forschungserlebnisses zur Hand nehmen und sich auf das Abenteuer der darin formulierten Gedanken einlassen."
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17.12.2005
Michael Gerth: Luhmann für Einsteiger. Multimediale Einführung in die Systemtheorie von Niklas Luhmann (Flash)
Tom Levold: "Michael Gerth, der sich mit der Luhmannschen Theorie genauso gut auskennt wie mit der technischen Umsetzung von Inhalten in Flash-Präsentationen, bietet mit seinem Programm auf überzeugende Weise die Gelegenheit, erste Streifzüge durch die Luhmann-Welt zu unternehmen und wird dabei auf besondere Art und Weise der zirkulären Natur der Theorie-Architektur Luhmanns gerecht: man kann eben nicht nur den Text fortlaufend lesen, sondern auch per Mausklick hin und her springen, so dass sich Zusammenhänge wie von alleine erschließen." [mehr...]
14.12.2005
Jürgen Kriz: Chaos, Angst und Ordnung. Wie wir unsere Lebenswelt gestalten
Verlagsinfo:

"Jede Ordnung in unserem Leben müssen wir dem allumfassenden Chaos abringen. Die moderne Systemforschung belegt, was schon die alten Weisheitslehren wußten: Wir leben in einer Welt, die als ein einziger komplexer, chaotischer Prozeß begriffen werden muß. Der ständige Kampf darum, das Chaos zu verbannen, führt allzu oft zu Zwangsstrukturen, die bedrohlich werden und viel Leid mit sich bringen können. Aus Angst vor dem Chaos richten wir verhärtende Ordnungen auf, die sich gegen die Menschen wenden – in der Politik wie in Familien, in Betrieben wie bei Paarbeziehungen, auch bei der Organisation des eigenen Selbst. Jürgen Kriz stellt seine Erfahrungen aus der humanistischen und systemischen Psychotherapie und der Systemforschung in Beziehung zu dem zerstörerischen Potential der wissenschaftlichen Technik und den Bedrohungen unserer Welt. Durchaus allgemeinverständlich legt er die Schlußfolgerungen seiner Einsichten dar – es sind Mahnungen, die Zwangsordnungen zu überwinden für mehr Handlungsfreiheit des Menschen."
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08.12.2005
Christian Hawellek und Arist von Schlippe (Hrsg.): Entwicklung Unterstützen - Unterstützung Entwickeln. Systemisches Coaching nach dem Marte-Meo-Modell
Verlagsinfo:

"Die Marte-Meo-Beratung ist ein innovatives und aktuelles Interventionsmodell, das in allen psychosozialen Feldern einsetzbar ist, in denen es um die Aktivierung, Unterstützung und Begleitung von Entwicklungs- und Lernprozessen geht.
Marte meo (lateinisch sinngemäß »auf eigene Faust«) bedeutet soviel wie »aus eigener Kraft etwas erreichen«. Dieses Motto beschreibt die Grundidee des Arbeitsmodells psychosozialer Prävention und Intervention, das Maria Aarts in den Niederlanden entwickelt hat. Es basiert auf der Annahme, dass Eltern über ein breites Repertoire intuitiver Verhaltensweisen verfügen, die es ihnen ermöglichen, die Entwicklung ihrer Kinder auf natürliche Weise zu unterstützen und zu fördern. In der Marte-Meo-Beratung lernen sie, diese Fähigkeiten und Ressourcen zu erkennen, zu nutzen und so die Kommunikationsprozesse mit den Kindern zu verbessern. Videoaufnahmen vom Kind und seinen Beziehungspersonen liefern nicht nur konkrete Hinweise über die individuellen Entwicklungsanforderungen, die ein Kind stellt, sondern auch Informationen über die Art und Wirkung entwicklungsfördernder Kommunikationsweisen von Eltern, Betreuerinnen und Betreuern.
Das Marte-Meo-Konzept wird weltweit in vielen Ländern erfolgreich eingesetzt. Die Beiträge dieses Bandes gewähren Einblicke in seine vielfältigen Anwendungsfelder und die Arbeits- und Forschungsgebiete von Expertinnen und Experten aus sechs Ländern Europas."
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24.11.2005
Hans Jellouschek: Die Paartherapie. Eine praktische Orientierungshilfe
Verlagsinfo:

"Immer mehr Menschen erwarten von einer Beziehung mehr, als ihr Partner zu geben bereit ist. Seminare, die die Bewältigung von Partnerschaftskonflikten zum Thema haben, sind ausgebucht. Durch die gehobenen Erwartungen, denen sich viele heute in Beruf, Familie und Gesellschaft gegenüber sehen, steigt das Konfliktpotenzial innerhalb der Beziehungen, Trennungen nehmen zu, Hans Jellouschek, Deutschlands bekanntester Paartherapeut, hat in diesem Band den Sinn und Zweck einer Paartherapie zusammengefasst."
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18.11.2005
Alexander Trost und Wolfgang Schwarzer (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie für psycho-soziale und pädagogische Berufe
Verlagsinfo:

"In den letzten Jahren hat sich die Arbeit mit psychisch kranken Menschen in und außerhalb der Kliniken sehr gewandelt. “Psychiatrie” ist als Arbeitsfeld für soziale und pädagogische Berufe wichtig geworden. Zum einen bedeutet dies eine Herausforderung an die traditionell medizinisch geprägte (klinische) Psychiatrie, zum anderen erfordern diese Veränderungen hohe Kompetenz und Professionalität der SozialarbeiterInnen und PädagogInnen in diesem Bereich.
In Ausbildung und Berufspraxis bestehen hier noch deutliche Defizite. Das Buch will eine Lücke schließen. Es liefert – verständlich für medizinische Laien geschrieben – wichtige Basisinformationen über psychische Störungen, ihre möglichen bio-psycho-sozialen Ursachenzusammenhänge, ihre Ausdrucksformen und Behandlungsmöglichkeiten. Neben der Kinder- und Jugend-, der Allgemein-, der Geronto-Psychiatrie, der Psychosomatik, Psychotherapie und den Abhängigkeitserkrankungen werden klinische und besonders außerklinische (“komplementäre”) Institutionen und Arbeitsfelder für soziale und pädagogische Berufe kritisch reflektierend vorgestellt. Das Buch ergänzt und korrigiert die medizinische Sicht durch wesentliche Grundlagen sozialpsychiatrischer Theorie und Praxis. Ein Abschnitt zur Psychohygiene nimmt die Person des professionellen Helfers in den Blick. In dieser völlig neu bearbeiteten Ausgabe werden zusätzliche Kapitel der immer aktueller gewordenen Psychotraumatologie, den Neurobiologischen Grundlagen der Psychiatrie und der Problematik der kombinierten Psychose- und Suchterkrankungen gewidmet. Das Buch möchte Studierenden pädagogischer und sozialer Berufe ein aktuelles, gut verständliches und ausführliches Lehrbuch sein, den bereits praktisch Tätigen will es Anregungen und Arbeitshilfen geben."
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14.11.2005
Hermann Scheuerer-Englisch, Gerhard Suess, Walter-Karl P. Pfeifer (Hrsg.): Wege zur Sicherheit. Bindungswissen in Diagnostik und Intervention
Verlagsinfo:

"Eine Bestandsaufnahme des aktuellen Standes bindungsorientierter Therapiekonzepte aus Jugendhilfe und Gesundheitswesen: Neben der Vorstellung neuer diagnostischer Verfahren werden aktuelle Interventionskonzepte, besonders die videogestützte Beratung und Therapie von George Downing und das Frühinterventionsprogramm von Bob Marvin, erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Interessante Fallberichte runden die Darstellungen ab."
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13.11.2005
Jürgen Kriz: Lebenswelten im Umbruch - Zwischen Chaos und Ordnung
Verlagsinfo:

"Umbrüche sind immer auch Krisen, da sie nicht nur als Übergang erlebt werden, sondern ebenso eine langfristige Ungewissheit und Unsicherheit darstellen, die für manche schwer oder gar nicht zu ertragen ist. Der Psychologe und Psychotherapeut Jürgen Kriz zeigt Möglichkeiten auf, wie erstarrte Dynamiken und Kontrollzwänge abgebaut und Umbrüche auf diese Weise als lebensförderliche Transformationschancen erkannt werden können."
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05.09.2005
Sigmund Freud Universität startet im Oktober
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DGSF-Forschungspreis für Matthias Ochs: Studie zum kindlichen Kopfschmerz
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Detlef Kommer gestorben
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Systemisch-konstruktivistische Doktorandenwerkstatt

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