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31.03.2005
Hartz IV und Hirnforschung
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Wir haben keinen freien Willen, sagen Hirnforscher.
Wir sollen als Ich-AG selbstständig werden, sagen Politiker. Wie passt
das zusammen? Erstaunlich gut. Ein Essay über die politische Dimension
der Hirnforschung von Thomas Assheuer in der Zeit vom 31.3.2005
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31.03.2005
Jürgen Kriz erhält den Großen Preis des Viktor-Frankl-Fonds in Wien
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Für seine Verdienste um eine sinnorientierten
humanistischen Psychotherapie erhielt der Psychologe der Universität
Osnabrück Prof. Dr. Jürgen Kriz am 31.3.2005 den mit 7.300 € dotierten
Großen Preis des Viktor
Frankl-Fonds der Stadt Wien zur Förderung einer sinnorientierten
humanistischen Psychotherapie für das Jahr 2004. Die Verleihung der mit 7.300 Euro dotierten Auszeichnung
erfolgte im Rahmen einer Wiener Vorlesung anlässlich des 100.
Geburtstags des Begründers der Logotherapie und der dritten Wiener
Schule der Psychotherapie am 26. März 2005.
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30.03.2005
Zunehmende Schwächung der Ökosysteme
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Der Nutzen, den Ökosysteme für die Menschen erbringen,
verringert sich oder findet in einer nicht nachhaltigen Weise statt.
Hierzu zählen zum Beispiel die Bereitstellung von Süßwasser, Fischfang
sowie Luft- und Wasserreinhaltung. Wissenschaftler warnen, dass sich
die Folgen der Umweltveränderungen über die nächsten 50 Jahre weiter
verstärken könnten, verweisen aber auch auf zahlreiche realistische
Möglichkeiten, wie der Druck auf Ökosysteme reduziert werden kann. Dies
ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Syntheseberichts der
internationalen Millennium Ökosystemstudie (MA). 1.300 Wissenschaftler
aus 95 Ländern haben die Studie über vier Jahre erarbeitet. Auch
zahlreiche deutsche Wissenschaftler, unter anderem vom Potsdam-Institut
für Klimafolgenforschung, waren beteiligt.
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22.03.2005
Sloterdijk über die Globalisierung
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Der Philosoph Peter Sloterdijk hat unter dem Titel "Im
Weltinnenraum des Kapitals" einen Entwurf "Für eine philosophische
Theorie der Globalisierung" vorgelegt. Mit Peter Sloterdijk sprach
Matthias Kamann, das Interview ist in der "Welt" vom 22.3.2005
erschienen.
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21.03.2005
Unzufriedenheit mit Sexualität und Erotik häufigste Ursache für Partnerschaftsprobleme
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Unzufriedenheit im Bereich Sexualität und Erotik ist
die häufigste Ursache für Partnerschaftsprobleme - gefolgt von
Schwierigkeiten im Gesprächsverhalten, wenn es um die Lösung von
Konflikten geht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Psychologen der
Universität Göttingen unter der Leitung von Dr. Ragnar Beer
durchgeführt haben.
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18.03.2005
Zu schnelle Gabe von Medikamenten bei ADHS
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"Medikamente für den Zappelphilipp. Bei unbequemen
Kindern wird viel zu schnell zu Arzneimitteln gegriffen." Taz-Artikel
zum Medikamtengebrauch bei ADHS.
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17.03.2005
Benachteiligung von Frauen in der Wissenschaft
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Unter der Überschrift "Benachteiligt von Amts wegen"
ist in der "Zeit" vom 17.3.05 ein Artikel über Frauen mit Kindern zu
lesen, die an Universitäten beschäftigt sind: "Frauen in der
Wissenschaft sind in einer paradoxen Situation. Einerseits gilt ihnen
neuerdings das ganze Wohlwollen der Politik. Mit speziellen Programmen
will das – erstmals von einer Frau geführte –
Bundesforschungsministerium (BMBF) die Frauen für eine
wissenschaftliche Karriere stärken und dazu beitragen, den Anteil der
Professorinnen zu erhöhen. In Networking-Kursen und
Mentoring-Programmen etwa sollen Frauen lernen, sich gegenseitig zu
unterstützen, Erfahrungen auszutauschen und ihre Kräfte zu bündeln.
Doch zugleich hat dasselbe BMBF ein Hochschulrahmengesetz vorgelegt,
dass junge Akademiker/-innen mit Kindern systematisch benachteiligt."
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14.03.2005
Der Vater als Mörder. Auseinandersetzung mit der familiären Vergangenheit
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Ursprünglich hatte Beate Niemann ihren Vater Bruno
Sattler rehabilitieren wollen - doch statt ein vermeintliches
DDR-Unrecht aufzudecken fand sie heraus, dass ihr Vater ein
NS-Massenmörder war. Ein Gespräch über die schmerzhafte Suche nach der
Wahrheit (Quelle taz vom Samstag, dem 12.3.2005)
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01.03.2005
Familienbeziehungen rücken in den Fokus der Forschung
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Unter Beteiligung von Chemnitzer Soziologen ist das
größte deutsche Forschungsprojekt im Bereich der Beziehungs- und
Familienentwicklung gestartet: DFG-Schwerpunktprogramm bereitet
Langzeituntersuchung an 12.000 Menschen vor
Es ist das größte Forschungsprojekt, das je in Deutschland im
Bereich der Beziehungs- und Familienentwicklung durchgeführt worden
ist: Vor wenigen Wochen startete das Schwerpunktprogramm 1161
"Beziehungs- und Familienentwicklung" der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG). Soziologen der Technischen Universität
Chemnitz sind daran federführend beteiligt.
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01.03.2005
Schmidt, Schmied, Schmid oder Schmitz: Der Familiennamenatlas
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Noch zeigen die Familiennamen in Deutschland eine
deutlich regionale Verteilung. "Schweizer" und "Häberle" beispielsweise
kommen in Südwestdeutschland vor, "Petersen" und "Hansen" sind typische
Namen aus Schleswig-Holstein. Über Jahrhunderte hinweg hat sich die
Landkarte der Familiennamen nur wenig verändert. Nun kommt durch die
zunehmende Mobilität der Bevölkerung und infolge von Änderungen im
Namenrecht und in der Familienstruktur Bewegung in das bislang sehr
stabile Bild der Familiennamen. Um das jetzige Namenbild zu
dokumentieren, haben die Universitäten in Mainz und Freiburg ein
gemeinsames Projekt mit der Bezeichnung "Deutscher Familiennamenatlas"
lanciert.
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