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Neuvorstellungen |
Seite: 21 von 34 | Einträge: 201 bis 210 | zurück | weiter |
15.01.2007
Gabriele Müller: Systemisches Coaching im Management. Ein Praxisbuch für Neueinsteiger und Profis
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Verlagsinformation: "Coaching
ist Prozessbegleitung, in der neue Ideen für Veränderungsprozesse
entwickelt werden. Gabriele Müller stellt in diesem Buch ihr in
Deutschland bislang einzigartiges integratives Methodenkonzept vor. Ihr
persönlicher Ansatz erweitert das systemische Coaching. Das Buch
richtet sich an professionelle und angehende Coachs, die ihre Methoden
durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder überprüfen möchten,
sowie an alle Interessierten, die sich einen Eindruck vom systemischen
Coaching verschaffen wollen. Gabriele Müller zeigt beispielhaft, wie
Sie den Coachee an die Wurzeln seiner Lebensthemen bringt, um
nachhaltig Veränderungsprozesse anzustoßen. Mit Hilfe des Coachings
können sowohl aktuelle Probleme bearbeitet als auch prophylaktisch
gegen unerwünschte Entwicklungen am Arbeitsplatz - wie Mobbing oder
Burn-out - vorgegangen werden. Ihr Methodenkonzept basiert auf
drei theoretischen Ansätzen, die sie von der prozessorientierten
Psychologie nach Arnold Mindell, der lösungsorientierten Arbeit nach
Steve de Shazer und dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) von R.
Bandler und J. Grinder abgeleitet hat. Zahlreiche Fallbeispiele, Checklisten und Fragestellungen für den Coachingprozess erleichtern die Umsetzung in die Praxis."
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10.01.2007
Nancy Sorge, Sandra Schwarze: „Ich esse eure Suppe nicht!“ – Systemische Perspektiven magersüchtigen Verhaltens
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Verlagsinformation: "Einige
ungewöhnliche Verhaltensweisen, die sich ums Essen drehen, werden in
unserer Gesellschaft vorrangig medizinisiert. Sie werden als Krankheit
betrachtet, entsprechend behandelt und auch mit pathologisierenden
Begriffen belegt. Aus systemischer Sicht ergibt sich die Bedeutung der
Verweigerung von Nahrung oder vom Vertilgen großer Mengen in kürzester
Zeit aus dem jeweiligen Zusammenhang., in den dieses Verhalten
eingebettet ist. Man geht von einer „Funktionalität im Kontext“ aus.
Folgerichtig sind auch die Möglichkeiten des Umgangs mit
problematischem Essverhalten andere. Die beiden Autorinnen vergleichen
traditionelle mit systemischen Beschreibungen und Erklärungen von
Essstörungen. Sie zeigen anschließend in ausführlicher Form, wie mit
Hilfe systemischer Fragen und Gespräche magersüchtiges Verhalten und
andere Essprobleme verflüssigt und aufgelöst werden können. Das Buch
richtet sich an alle, die mit diesem Thema befasst und auf der Suche
nach neuen und zusätzlichen Sichtweisen und Lösungen sind."
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07.01.2007
Robert Siegler, Judy DeLoache, Nancy Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter
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Verlagsinformation: "Eine
neue Generation von Entwicklungspsychologie-Lehrbuch, das nachhaltig
(mit beschreibenden Konzepten) paradigmatisch (mit Blick auf
Alltagspsychologie und Forschung) anwendungsorientiert (mit Blick auf
Familie, Schule, Beruf) Fokus auf die Kindheitsentwicklung (ohne
Gerontopsychologie) pragmatisch (ohne schulenspezifische
Forschungsdebatten) ansatzorientiert (mit problemadäquaten Theorien)
die klassischen Themen der Entwicklungspsychologie abhandelt! Das
Inhaltsverzeichnis ordnet die komplexen Prozesse der
Kindheitsentwicklung anhand von Betrachtungsperspektiven - biologische,
geistige, motorische, soziale, emotionale, geschlechtliche, familiäre,
ethische -, die jeweils unter verschiedenen methodischen
Ansätzen/Theorien für zeitliche Entwicklungen geklärt werden. Und immer
wieder wird ein Stück mehr Alltagspsychologie fundiert und systematisch
verstehbar."
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04.01.2007
Haim Omer, Nahi Alon, Arist von Schlippe: Feindbilder. Psychologie der Dämonisierung
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Cornelia Tsirigotis, Aachen: "Ich habe das Buch mit sehr viel Gewinn gelesen und
empfehle es uneingeschränkt. Zugleich sind meine Schlussbemerkungen
sehr persönlich: Das Buch hat mich aus zwei Gründen sehr angesprochen.
Die „Weltverbesserin“ in meinem inneren Team hat durch dieses Buch sehr
profitiert. Durch die tragische Sichtweise hat sie sich berührt und
verstanden (und entlastet) gefühlt. Zum zweiten vermittelt das Buch
eine innere Haltung, die in meinem Arbeitskontext Behinderung aus dem
Sog der Allmachbarkeit aussteigen lässt und der Akzeptanz einen Raum
bietet, in dem sich zugleich neue befreiende Handlungsmöglichkeiten
entfalten können. Wolfgang Loth bringt es in seiner reflektierenden
Besprechung des Buches auf den Punkt: „Es geht um eine Ermutigung, als
Person präsent zu sein, die es mit aushält, dass Frieden keine
Fertig-Keit ist, sondern nur um den Preis des eigenen Risikos
miteinander etwas für wahrer genommen werden kann.“
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03.01.2007
Wolfgang Tschacher: Prozessgestalten. Die Anwendung der Selbstorganisationstheorie und der Theorie dynamischer Systeme auf Probleme der Psychologie
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Verlagsinformation: "Die
Dimension «Zeit» in der Psychologie steht im Mittelpunkt dieses Werkes.
Die Notwendigkeit, psychologische Sachverhalte als Prozesse, als
Dynamiken zu verstehen, wird zwar immer wieder beschworen, aber in der
Forschung und Methodik selten konsequent berücksichtigt. Dieses Defizit
sollen die «Prozessgestalten» durch die Synthese von
Gestaltspsychologie und naturwissenschaftlicher
Selbstorganisationsforschung beheben. Ziel dieses Ansatzes ist es, der
empirisch betriebenen psychologischen Forschung das vielgestaltige Feld
dynamischer Phänomene zu eröffnen. Die «Prozessgestalten» führen
systematisch in dynamische Theorie und Methodik ein und verdeutlichen
deren Potenzial anhand umfangreicher Studien (u. a. zur
Psychotherapieforschung, Sozialpsychologie und Psychiatrie)."
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29.12.2006
Steve de Shazer: Das Spiel mit Unterschieden. Wie therapeutische Lösungen lösen
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Verlagsinformation: "Das
Spiel mit Unterschieden, das Steve de Shazer beherrschte wie kaum ein
anderer, hat ihm den Ruf eines originellen Therapeuten und innovativen
Pragmatikers eingebracht. Sein Konzept der lösungsorientierten
Kurzzeittherapie und sein Bestseller Der Dreh haben die jüngere
Entwicklung der Psychotherapie nachdrücklich beeinflusst. Gegenstand
dieses Buches ist die Therapie als solche, als beobachtetes Gespräch
zwischen Klient und Therapeut. In acht ausführlichen Fallbeschreibungen
demonstriert de Shazer die unterschiedlichen Aspekte des
lösungsorientierten therapeutischen Gesprächs als fortschreitende,
sinnvolle Erzählung."
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21.12.2006
Bruce E. Wampold: The Great Psychotherapy Debate: Models, Methods, and Findings
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Michael Buchholz: "Das Buch ist klar gegliedert und Wampold formuliert
sein Ergebnis vorneweg: Die strikt empirische Argumentation zeigt,
„that psychotherapy is incompatible with the medical model and that
conceptualizing psychotherapy in this way distorts the nature of the
endeavour. Cast in more urgent tones, the medicalization of
psychotherapy might well destroy talk therapy as a beneficial treatment
of psychological and social problems“ (2). Weil Wampold strikt
empirisch argumentiert, ist das kein vorweg bestätigtes Vor-Urteil,
sondern genauer Befund, dessen Nachweise nun in detaillierten Kapiteln
geliefert werden."
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20.12.2006
Kirsten von Sydow, Stefan Beher, Rüdiger Retzlaff, Jochen Schweitzer: Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie
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Verlagsinformation: „Der
Band gibt einen aktuellen, systematischen und umfassenden Überblick zur
systemischen/familientherapeutischen Psychotherapieforschung. Die
Systemische Therapie/Familientherapie ist eine weit verbreitete und in
den meisten westlichen Ländern (USA, UK, Schweiz, Österreich usw.)
wissenschaftlich anerkannte, versorgungstechnisch integrierte und
akzeptierte Psychotherapierichtung. Doch in Deutschland wird dieser
Ansatz bisher nicht wissenschaftlich anerkannt. Das Buch gibt einen
kurzen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die Praxis der
Systemischen Therapie/ Familientherapie und stellt systematisch und
differenziert den aktuellen Stand der
systemischen/familientherapeutischen Psychotherapieforschung dar.
Insbesondere werden die derzeit vorliegenden kontrollierten
randomisierten Outcome-Studien sowie Studien zum Psychotherapieprozess
vorgestellt. Darüber hinaus wird auch auf die Versorgungsrelevanz
dieses Ansatzes eingegangen. Es wird deutlich, dass die Wirksamkeit von
Systemischer Therapie/ Familientherapie für eine Reihe von
Störungsbildern gut belegt ist, sowohl im Kindes- und Jugendalter (z.B.
für Störungen des Sozialverhaltens, Substanzstörungen, Depressionen und
Suizidalität, Essstörungen und psychische/ soziale Faktoren bei
somatischen Krankheiten) als auch bei Erwachsenen (z.B. für
Substanzstörungen, Depressionen, Essstörungen, psychische/soziale
Faktoren bei somatischen Krankheiten und Schizophrenie). Besondere
Vorteile des systemischen/ familientherapeutischen Ansatzes sind die
meist geringeren «Drop-out»-Raten, eine hohe «Kundenzufriedenheit» der
Patienten und Angehörigen mit der Therapie und eine günstige Kosten-
Nutzen-Relation. Häufig können schon mit wenigen Sitzungen in längeren
Abständen sehr positive Ergebnisse erzielt werden. Der Band liefert
einen aktuellen, systematischen und umfassenden Überblick zur
systemischen/ familientherapeutischen Psychotherapieforschung.“
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19.12.2006
Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie. Theorie - Praxis - Forschung
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Wolfgang Loth (2000): Beeindruckend finde ich, wie Schiepek das vorliegende
Forschungsmaterial zu einem von anderen Ansätzen unterscheidbaren
kohärenten Konzept zusammenfasst und Systemische Therapie als
selbstorganisierenden Prozess beschreibt. Das wirkt manchmal wie aus
einem Guß, und macht neugierig darauf, wie es erst wirken mag, wenn das
Ganze auch noch alltagsorientiert beschrieben werden kann. "Die
Therapie", sagt Schiepek, "führt (...) nicht entlang des Ariadnefadens
durch das Labyrinth zurück zum Ausgang, sondern nach vorne. Das Thema
Systemischer Therapien ist die Neuentwicklung von Mustern
(Lebensstilen, Selbstkonzepten, Kommunikationsstrukturen). Es geht um
die Auflösung von Problemsystemen zugunsten von Neuentwicklungen." (S.
276). Im Unterschied zu traditionellen Therapieverfahren, die auf das
kontinuierliche Herbeiführen dieser Veränderungen setzen, fokussiert
Schiepeks Vorschlag eines systemischen Verständnisses von
Psychotherapie auf das Vorbereiten und Hinarbeiten auf
diskontinuierliche Veränderungen. "Ordnungs-Ordnungs-Übergänge" ist das
Zauberwort, die sich unter Bedingungen hilfreichen Beisteuerns ergeben.
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09.12.2006
Wilhelm Rotthaus: Wozu Erziehen? Entwurf einer systemischen Erziehung
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Kurt Ludewig: "das Buch (bietet) für Neulinge im Feld des
Systemischen eine ungewöhnlich leicht nachvollziehbare Einführung in
diesen Denkkontext. Für Erziehende nun, ob als Eltern, professionelle
Erzieher, Psychotherapeuten oder Lehrer, bietet dieses Buch eine Fülle von Anregungen, sofern man bereit ist, von
vereinfachenden Gewissheiten und Selbstverständlichkeiten auf Abstand
zu gehen und sich selbst in seinen erzieherischen Ansichten zu
hinterfragen. Denn auf die Weiterreichung von Rezepten, wie man
„richtig“ erzieht, wird hier weitgehend verzichtet. Das Buch bleibt
konsequent bei dem, was es verkündet: ein vielfältiges Anregungsangebot
für sich selbstsozialisierende Erziehende."
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