Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Konfliktdynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2013
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
systemagazin logo

Neuvorstellungen Seite: 21 von 34 | Einträge: 201 bis 210 | zurück | weiter
15.01.2007
Gabriele Müller: Systemisches Coaching im Management. Ein Praxisbuch für Neueinsteiger und Profis
Verlagsinformation: "Coaching ist Prozessbegleitung, in der neue Ideen für Veränderungsprozesse entwickelt werden. Gabriele Müller stellt in diesem Buch ihr in Deutschland bislang einzigartiges integratives Methodenkonzept vor. Ihr persönlicher Ansatz erweitert das systemische Coaching. Das Buch richtet sich an professionelle und angehende Coachs, die ihre Methoden durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder überprüfen möchten, sowie an alle Interessierten, die sich einen Eindruck vom systemischen Coaching verschaffen wollen. Gabriele Müller zeigt beispielhaft, wie Sie den Coachee an die Wurzeln seiner Lebensthemen bringt, um nachhaltig Veränderungsprozesse anzustoßen. Mit Hilfe des Coachings können sowohl aktuelle Probleme bearbeitet als auch prophylaktisch gegen unerwünschte Entwicklungen am Arbeitsplatz - wie Mobbing oder Burn-out - vorgegangen werden. Ihr Methodenkonzept basiert auf drei theoretischen Ansätzen, die sie von der prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell, der lösungsorientierten Arbeit nach Steve de Shazer und dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) von R. Bandler und J. Grinder abgeleitet hat. Zahlreiche Fallbeispiele, Checklisten und Fragestellungen für den Coachingprozess erleichtern die Umsetzung in die Praxis."
[mehr...]
10.01.2007
Nancy Sorge, Sandra Schwarze: „Ich esse eure Suppe nicht!“ – Systemische Perspektiven magersüchtigen Verhaltens
Verlagsinformation: "Einige ungewöhnliche Verhaltensweisen, die sich ums Essen drehen, werden in unserer Gesellschaft vorrangig medizinisiert. Sie werden als Krankheit betrachtet, entsprechend behandelt und auch mit pathologisierenden Begriffen belegt. Aus systemischer Sicht ergibt sich die Bedeutung der Verweigerung von Nahrung oder vom Vertilgen großer Mengen in kürzester Zeit aus dem jeweiligen Zusammenhang., in den dieses Verhalten eingebettet ist. Man geht von einer „Funktionalität im Kontext“ aus. Folgerichtig sind auch die Möglichkeiten des Umgangs mit problematischem Essverhalten andere. Die beiden Autorinnen vergleichen traditionelle mit systemischen Beschreibungen und Erklärungen von Essstörungen. Sie zeigen anschließend in ausführlicher Form, wie mit Hilfe systemischer Fragen und Gespräche magersüchtiges Verhalten und andere Essprobleme verflüssigt und aufgelöst werden können. Das Buch richtet sich an alle, die mit diesem Thema befasst und auf der Suche nach neuen und zusätzlichen Sichtweisen und Lösungen sind." [mehr...]
07.01.2007
Robert Siegler, Judy DeLoache, Nancy Eisenberg: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter
Verlagsinformation: "Eine neue Generation von Entwicklungspsychologie-Lehrbuch, das nachhaltig (mit beschreibenden Konzepten) paradigmatisch (mit Blick auf Alltagspsychologie und Forschung) anwendungsorientiert (mit Blick auf Familie, Schule, Beruf) Fokus auf die Kindheitsentwicklung (ohne Gerontopsychologie) pragmatisch (ohne schulenspezifische Forschungsdebatten) ansatzorientiert (mit problemadäquaten Theorien) die klassischen Themen der Entwicklungspsychologie abhandelt! Das Inhaltsverzeichnis ordnet die komplexen Prozesse der Kindheitsentwicklung anhand von Betrachtungsperspektiven - biologische, geistige, motorische, soziale, emotionale, geschlechtliche, familiäre, ethische -, die jeweils unter verschiedenen methodischen Ansätzen/Theorien für zeitliche Entwicklungen geklärt werden. Und immer wieder wird ein Stück mehr Alltagspsychologie fundiert und systematisch verstehbar."
[mehr...]
04.01.2007
Haim Omer, Nahi Alon, Arist von Schlippe: Feindbilder. Psychologie der Dämonisierung
Cornelia Tsirigotis, Aachen: "Ich habe das Buch mit sehr viel Gewinn gelesen und empfehle es uneingeschränkt. Zugleich sind meine Schlussbemerkungen sehr persönlich: Das Buch hat mich aus zwei Gründen sehr angesprochen. Die „Weltverbesserin“ in meinem inneren Team hat durch dieses Buch sehr profitiert. Durch die tragische Sichtweise hat sie sich berührt und verstanden (und entlastet) gefühlt. Zum zweiten vermittelt das Buch eine innere Haltung, die in meinem Arbeitskontext Behinderung aus dem Sog der Allmachbarkeit aussteigen lässt und der Akzeptanz einen Raum bietet, in dem sich  zugleich neue befreiende Handlungsmöglichkeiten entfalten können. Wolfgang Loth bringt es in seiner reflektierenden Besprechung des Buches auf den Punkt: „Es geht um eine Ermutigung, als Person präsent zu sein, die es mit aushält, dass Frieden keine Fertig-Keit ist, sondern nur um den Preis des eigenen Risikos miteinander etwas für wahrer genommen werden kann.“ [mehr...]
03.01.2007
Wolfgang Tschacher: Prozessgestalten. Die Anwendung der Selbstorganisationstheorie und der Theorie dynamischer Systeme auf Probleme der Psychologie
Verlagsinformation: "Die Dimension «Zeit» in der Psychologie steht im Mittelpunkt dieses Werkes. Die Notwendigkeit, psychologische Sachverhalte als Prozesse, als Dynamiken zu verstehen, wird zwar immer wieder beschworen, aber in der Forschung und Methodik selten konsequent berücksichtigt. Dieses Defizit sollen die «Prozessgestalten» durch die Synthese von Gestaltspsychologie und naturwissenschaftlicher Selbstorganisationsforschung beheben. Ziel dieses Ansatzes ist es, der empirisch betriebenen psychologischen Forschung das vielgestaltige Feld dynamischer Phänomene zu eröffnen. Die «Prozessgestalten» führen systematisch in dynamische Theorie und Methodik ein und verdeutlichen deren Potenzial anhand umfangreicher Studien (u. a. zur Psychotherapieforschung, Sozialpsychologie und Psychiatrie)." [mehr...]
29.12.2006
Steve de Shazer: Das Spiel mit Unterschieden. Wie therapeutische Lösungen lösen
Verlagsinformation: "Das Spiel mit Unterschieden, das Steve de Shazer beherrschte wie kaum ein anderer, hat ihm den Ruf eines originellen Therapeuten und innovativen Pragmatikers eingebracht. Sein Konzept der lösungsorientierten Kurzzeittherapie und sein Bestseller Der Dreh haben die jüngere Entwicklung der Psychotherapie nachdrücklich beeinflusst. Gegenstand dieses Buches ist die Therapie als solche, als beobachtetes Gespräch zwischen Klient und Therapeut. In acht ausführlichen Fallbeschreibungen demonstriert de Shazer die unterschiedlichen Aspekte des lösungsorientierten therapeutischen Gesprächs als fortschreitende, sinnvolle Erzählung." [mehr...]
21.12.2006
Bruce E. Wampold: The Great Psychotherapy Debate: Models, Methods, and Findings
Michael Buchholz: "Das Buch ist klar gegliedert und Wampold formuliert sein Ergebnis vorneweg: Die strikt empirische Argumentation zeigt, „that psychotherapy is incompatible with the medical model and that conceptualizing psychotherapy in this way distorts the nature of the endeavour. Cast in more urgent tones, the medicalization of psychotherapy might well destroy talk therapy as a beneficial treatment of psychological and social problems“ (2). Weil Wampold strikt empirisch argumentiert, ist das kein vorweg bestätigtes Vor-Urteil, sondern genauer Befund, dessen Nachweise nun in detaillierten Kapiteln geliefert werden." [mehr...]
20.12.2006
Kirsten von Sydow, Stefan Beher, Rüdiger Retzlaff, Jochen Schweitzer: Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie
Verlagsinformation: „Der Band gibt einen aktuellen, systematischen und umfassenden Überblick zur systemischen/familientherapeutischen Psychotherapieforschung. Die Systemische Therapie/Familientherapie ist eine weit verbreitete und in den meisten westlichen Ländern (USA, UK, Schweiz, Österreich usw.) wissenschaftlich anerkannte, versorgungstechnisch integrierte und akzeptierte Psychotherapierichtung. Doch in Deutschland wird dieser Ansatz bisher nicht wissenschaftlich anerkannt. Das Buch gibt einen kurzen Überblick über die theoretischen Grundlagen und die Praxis der Systemischen Therapie/ Familientherapie und stellt systematisch und differenziert den aktuellen Stand der systemischen/familientherapeutischen Psychotherapieforschung dar. Insbesondere werden die derzeit vorliegenden kontrollierten randomisierten Outcome-Studien sowie Studien zum Psychotherapieprozess vorgestellt. Darüber hinaus wird auch auf die Versorgungsrelevanz dieses Ansatzes eingegangen. Es wird deutlich, dass die Wirksamkeit von Systemischer Therapie/ Familientherapie für eine Reihe von Störungsbildern gut belegt ist, sowohl im Kindes- und Jugendalter (z.B. für Störungen des Sozialverhaltens, Substanzstörungen, Depressionen und Suizidalität, Essstörungen und psychische/ soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten) als auch bei Erwachsenen (z.B. für Substanzstörungen, Depressionen, Essstörungen, psychische/soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten und Schizophrenie). Besondere Vorteile des systemischen/ familientherapeutischen Ansatzes sind die meist geringeren «Drop-out»-Raten, eine hohe «Kundenzufriedenheit» der Patienten und Angehörigen mit der Therapie und eine günstige Kosten- Nutzen-Relation. Häufig können schon mit wenigen Sitzungen in längeren Abständen sehr positive Ergebnisse erzielt werden. Der Band liefert einen aktuellen, systematischen und umfassenden Überblick zur systemischen/ familientherapeutischen Psychotherapieforschung.“ [mehr...]
19.12.2006
Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie. Theorie - Praxis - Forschung
Wolfgang Loth (2000): Beeindruckend finde ich, wie Schiepek das vorliegende Forschungsmaterial zu einem von anderen Ansätzen unterscheidbaren kohärenten Konzept zusammenfasst und Systemische Therapie als selbstorganisierenden Prozess beschreibt. Das wirkt manchmal wie aus einem Guß, und macht neugierig darauf, wie es erst wirken mag, wenn das Ganze auch noch alltagsorientiert beschrieben werden kann. "Die Therapie", sagt Schiepek, "führt (...) nicht entlang des Ariadnefadens durch das Labyrinth zurück zum Ausgang, sondern nach vorne. Das Thema Systemischer Therapien ist die Neuentwicklung von Mustern (Lebensstilen, Selbstkonzepten, Kommunikationsstrukturen). Es geht um die Auflösung von Problemsystemen zugunsten von Neuentwicklungen." (S. 276). Im Unterschied zu traditionellen Therapieverfahren, die auf das kontinuierliche Herbeiführen dieser Veränderungen setzen, fokussiert Schiepeks Vorschlag eines systemischen Verständnisses von Psychotherapie auf das Vorbereiten und Hinarbeiten auf diskontinuierliche Veränderungen. "Ordnungs-Ordnungs-Übergänge" ist das Zauberwort, die sich unter Bedingungen hilfreichen Beisteuerns ergeben. [mehr...]
09.12.2006
Wilhelm Rotthaus: Wozu Erziehen? Entwurf einer systemischen Erziehung
Kurt Ludewig:  "das Buch (bietet) für Neulinge im Feld des Systemischen eine ungewöhnlich leicht nachvollziehbare Einführung in diesen Denkkontext. Für Erziehende nun, ob als Eltern, professionelle Erzieher, Psychotherapeuten oder Lehrer, bietet dieses Buch eine Fülle von Anregungen, sofern man bereit ist, von vereinfachenden Gewissheiten und Selbstverständlichkeiten auf Abstand zu gehen und sich selbst in seinen erzieherischen Ansichten zu hinterfragen. Denn auf die Weiterreichung von Rezepten, wie man „richtig“ erzieht, wird hier weitgehend verzichtet. Das Buch bleibt konsequent bei dem, was es verkündet: ein vielfältiges Anregungsangebot für sich selbstsozialisierende Erziehende." [mehr...]
Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
01.09.2006
Ramin Jahanbegloo frei
31.08.2006
Gründung der Regionalgruppe der SG Berlin-Brandenburg
26.08.2006
Tagung in Berlin: X-Management: Wem nützt der Shareholder Value Ansatz?
26.08.2006
Frankfurter Lehrstuhl für Sexualwissenschaft wird aufgelöst
25.08.2006
GWG zur Beanstandung der Psychotherapie-Richtlinien durch das BMG

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter