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Neuvorstellungen |
Seite: 20 von 34 | Einträge: 191 bis 200 | zurück | weiter |
10.02.2007
Jean-Claude Kaufmann: Schmutzige Wäsche. Ein ungewöhnlicher Blick auf gewöhnliche Paarbeziehungen
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Verlagsinformation: "Jean-Claude
Kaufmann ist Experte des Alltäglichen, dem er sich in anspruchsvollen
Betrachtungen und mit Liebe zum Detail widmet. Dieses Buch ist der
Beginn einer ganzen Reihe ins Deutsche übersetzter Studien zur
Soziologie der Geschlechter. Jean-Claude Kaufmann nimmt hier den Umgang
mit der leidigen Wäsche zum Anzeiger des Selbstverständnisses und der
Rollenteilung, als Spiegel eines ständigen Balanceakts auf dem Hochseil
der Irrungen und Wirrungen des Lebens zu zweit."
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07.02.2007
Matthias Hermer, Hans Gerhard Klinzing: Nonverbale Prozesse in der Psychotherapie
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Verlagsinformation: "In
Therapie und Beratung nehmen wir eine Fülle von Informationen auf –
v.a. auch solche, die über verbale Inhalte hinausgehen: Äußere
Erscheinung, Mimik, Blick, Körperhaltung, Gestik und Stimmausdruck
prägen innerhalb therapeutischer Prozesse erheblich unseren Eindruck
von Interaktionspartnern und KlientInnen und geben Aufschluss über
deren Persönlichkeitscharakteristika, Emotionen und Einstellungen.
Nonverbale Signale beeinflussen maßgeblich die Aufnahme,
Aufrechterhaltung und Beendigung interpersonaler Beziehungen und wirken
sich auf die Wahrnehmung, Verarbeitung, Beurteilung und Speicherung
sprachlicher Inhalte, deren Kontexte sowie auf die Regulierung der
Interaktionen aus. Entgegen der hohen Bedeutung der nonverbalen
Prozesse in der Psychotherapie spielen sie in Reflexion und Ausbildung
therapeutischer Praxis bisher jedoch meist nur eine untergeordnete
Rolle. Diesem unbefriedigenden Sachverhalt möchte das vorliegende Buch
abhelfen, indem es die verschiedenen Forschungsansätze und
Erfahrungsschätze erstmals im deutsch sprachi gen Raum zusammenträgt
und vorstellt."
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05.02.2007
Celina Rodriguez Drescher: Familiendynamik bei spätadoptierten Kindern
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Verlagsinformation: "Die Erfahrungen mit Spätadoptionen sind noch wenig erforscht. Diese psychoanalytisch orientierte empirische Untersuchung geht den Fragen nach, was eine Spätadoption charakterisiert, wie sich der Prozess des familiären Zusammenfindens zwischen Eltern und Kind organisiert und erlebt wird und welche (un-)bewussten Aspekte das Gelingen oder Misslingen eines Adoptionsverhältnisses beeinflussen. Des Weiteren werden die von den Familien entwickelten Lösungsstrategien für »typische« Probleme betrachtet. Diese Fragen sind vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung in Europa und speziell in Deutschland von großer Relevanz. Eine eingehende Diskussion der Literatur zum Thema, die den aktuellen Stand der Forschung erfasst, geht der Darstellung der Untersuchung mit reichhaltigen Fallstudien voraus. Die präsentierten Ergebnisse sind in praktischer und theoretischer Hinsicht für die Sozialpolitik wie für die Traumaforschung relevant; ferner ist dieses Buch ein Ratgeber für Adoptiveltern – es macht Mut, ohne schönfärberisch zu sein."
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30.01.2007
Wolfgang Loth: Auf den Spuren hilfreicher Veränderungen. Das Entwickeln klinischer Kontrakte
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Verlagsinformation: "Wie organisieren Fachleute
hilfreiche Arbeit? Wie beschreiben Fachleute das, was sie tun? Wie
beurteilen und evaluieren Fachleute ihr Handeln? Wie halten Fachleute
einen hilfreichen Rahmen aufrecht? In diesem Buch beantwortet der Autor solche wesentlichen und
weitreichenden Fragen, indem er grundlegende Prämissen eines
systemischen und ressourcenorientierten Vorgehens reflektiert und ein
Handlungskonzept entwirft, das er mit vielen Beispielen illustriert.
Darüber hinaus zeigt Wolfgang Loth Möglichkeiten auf, das eigene Tun im
Kontext zu evaluieren. Dabei gelingt ihm die Gratwanderung,
Anforderungen der Praxis und theoretisch fundiertes Handeln einsichtig
und nachvollziehbar zu verknüpfen. Viele praktische Beispiele,
Vignetten und Flussdiagramme helfen der Orientierung und
veranschaulichen das Vorgehen. Therapeutisches und beraterisches
Handeln, so eine Kernaussage, lässt sich nicht einseitig steuern –
Fachleute und KlientInnen steuern ihre jeweiligen Kompetenzen bei, um
einen Rahmen zu schaffen und aufrechtzuerhalten, der hilfreiche
Veränderungen begünstigt."
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28.01.2007
Tillman Allert: Die Familie. Fallstudien zur Unverwüstlichkeit einer Lebensform
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Oliver König, Köln: Tisch und Bett, Symbole des Universums von Familie und
Paar, werfen lange Schatten auf der Umschlagsillustration, was
gleichsam nicht nur den Gegenstand, sondern auch den Umgang mit ihm
markiert. Denn es geht um "das Rätsel des Ursprungs", genauer "um die
formale Struktur und das dynamische Potential der Kommunikation in der
Familie, um die Dauerspannung zwischen der affektiv exklusiven
Elterndyade und der Positionierung des Kindes in ihr (VIII)". Die
Habilitationsschrift von Tilmann Allert stellt eine der
ambitioniertesten Arbeiten aus der (Familien)Soziologie der letzten
Jahre dar und weicht stark ab von der mitunter allzu großen Routine
"eines entweder postmodern lässigen oder steril aufgeregten Geredes vom
Ende der Familie" (IX). Im engeren Sinne geht es um die Dyade als der
strukturellen Achse des Systems Familie, d.h. um die "Affektivität in
der Zweierbeziehung von Mann und Frau" (213), die immer auf ein
"dynamisches Potential des Dritten" (214) ausgerichtet ist, sei es ein
Kind, ein "Außen", gegen das sich das Paar abgrenzt, oder ein anderes
Gemeinsamkeitssymbol."
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24.01.2007
Fritz B. Simon, Christel Rech-Simon: Zirkuläres Fragen. Systemische Therapie in Fallbeispielen: Ein Lernbuch
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Verlagsinformation: "Warum
beantworten Sie eigentlich jede Frage mit einer Gegenfrage, Herr
Doktor?" – "Warum sollte ich nicht mit einer Gegenfrage antworten?"
Eines der wichtigsten Elemente systemischer Therapie ist die
Interviewtechnik. Das sogenannte "zirkuläre Fragen" zielt darauf, die
gegenseitige Bedingtheit des Verhaltens von Menschen, deren
Lebensgeschichte miteinander verknüpft ist, zu verdeutlichen. In diesem
Buch werden die wichtigsten therapeutischen Fragetechniken am Beispiel
konkreter Fälle und Interviews illustriert und erklärt. Es beginnt bei
der Klärung des Kontextes der Therapie, geht über ihre Zielbestimmung
hin zu den Mechanismen der Problementstehung und denen einer möglichen
Lösung. Den Schluss bilden die sogenannten Abschlußinterventionen, die
aus Kommentaren oder der Verschreibung von Aufgaben wie beispielsweise
Ritualen bestehen können."
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22.01.2007
Insa Sparrer: Systemische Strukturaufstellungen. Theorie und Praxis
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Dagmar Wiegel, Köln: "Ein anspruchsvolles Werk, das Geduld beim Lesen und
echtes Interesse, diese Methode begreifen zu wollen, voraussetzt. Doch
lohnt es sich genau hinzuschauen und die komplexen Erklärungsmuster
nachzuvollziehen – auch wenn dies nicht immer gelingt. Wer noch nie
eine Aufstellung erlebt hat, wird wahrscheinlich Schwierigkeiten haben,
viele Darstellungen nachzuvollziehen. Doch besiegelt dieses Buch hier
eine zeitgemäße Methode, an der man auch künftig nicht mehr vorbei
kommen wird. Empfehlenswert!"
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22.01.2007
Werner Fuchs-Heinritz, Alexandra König: Pierre Bourdieu
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Tom Levold: "Den Autoren ist eine hervorragende Einführung
gelungen, nicht nur in „das Werk“ von Pierre Bourdieu, sondern auch in
seine wichtigsten Einzelwerke. Die zentralen Begriffe und Konzepte
werden ausreichend differenziert und nachvollziehbar herausgearbeitet,
die persönlichen und wissenschaftlichen Kontexte werden in der
Darstellung berücksichtigt und erleichtern die Orientierung. Viele
sinnvoll platzierte Bourdieu-Zitate machen Lust auf das Nachschlagen im
Original. Trotz allen Wohlwollens wird auch die Kritik an Bourdieu
nicht übergangen, an vielen Stellen wird auf theoretische,
argumentative oder empirische Schwachpunkte hingewiesen. Der gesamte
Band ist durchgängig gut verständlich und kommt daher auch für
Leserinnen und Leser in Frage, die bislang noch keine Bekanntschaft mit
Bourdieu gemacht - oder gesucht haben. Was will man von einer
Einführung mehr?"
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21.01.2007
Erhard Wedekind: Orientierung in Systemen. Ein psychoanalytisch-systemischer Wegweiser für professionelle Beziehungsarbeit
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Verlagsinformation: "Erhard Wedekind integriert psychoanalytisches Verstehen und systemisches Denken. In insgesamt 12 Beiträgen, die in drei große Themenblöcke geordnet sind, erhält der Leser eine konzentrierte und praxisnahe Einführung in eine Form systemischen Arbeitens, die Fragen der affektiven Abstimmung und der motivationalen Erlebnisqualität stets mitdenkt."
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17.01.2007
Kenneth Gergen: Konstruierte Wirklichkeiten. Eine Hinführung zum sozialen Konstruktionismus
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Peter Steinkellner, Wien: Dieses Buch ist ein Highlight für jeden, der sich mit konstruktivistischen Ideen beschäftigt. Gergen liefert nicht nur eine gelungene Darstellung
des Sozialen Konstruktionismus als die Erkenntnistheorie der
Postmoderne, sondern auch einen neuen Blick auf die Dinge des Alltags. Die Ideen dieses Buches sind eine enorme Bereicherung,
das Buch ist wissenschaftlich auf hohem Niveau und kann dennoch
mitreißen. Fazit: eine Pflichtlektüre nicht nur für alle, die an
Konstruktivismus und Konstruktionismus interessiert sein, sondern auch
wichtig für Wissenschaftler, um ihr Wissenschaftsverständnis zu
reflektieren. Meine Empfehlung: kaufen, öfters lesen und vor allem:
erfüllen Sie die Worte Gergens mit Leben!
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