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Psychotherapie im Dialog Heft 1/2010
1/2010 - 2/2010 - 3/2010 - 4/2010 - Überblick


Broda, Michael, Jochen Schweitzer & Wolfgang Senf (2010): Editorial: Zehn Jahre „Psychotherapie im Dialog”. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 1-2. 

abstract: Als wir vor zehn Jahren das erste Heft von „Psychotherapie im Dialog” vorstellten, waren wir überrascht, welchen Zuspruch die Idee einer schulenübergreifenden Fachzeitschrift erhielt. Daran hat sich erfreulicherweise bis heute nichts geändert. Wir wollen jedoch dieses Datum zum Anlass nehmen, den Stand der Integrationsbemühungen in der Psychotherapie zu dokumentieren und auch kritisch zu überprüfen, ob wir in diesen zehn Jahren eine entsprechende Entwicklung in der Psychotherapie unterstützen konnten.


Borcsa, Maria, Annette Kämmerer, Volker Köllner, Hans Lieb, Henning Schauenburg, Arist von Schlippe, Wolfgang Senf, Bettina Wilms, Jochen Schweitzer & Michael Broda (2010): Zum Stand der Integration in der Psychotherapie. Maria Borcsa, Annette Kämmerer, Volker Köllner, Hans Lieb, Henning Schauenburg, Arist von Schlippe, Wolfgang Senf, Bettina Wilms im Gespräch mit Jochen Schweitzer und Michael Broda. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 3-14


Caspar, Franz (2010): Wie allgemein ist Grawes „Allgemeine Psychotherapie”? In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 15-22.

abstract: In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, was Grawe unter „Allgemeiner Psychotherapie” verstand, wovon Einschränkungen dieses Leitbildes ausgehen und was Bedingungen für seine Realisierung sind. Weiter wird diskutiert, wieweit das Leitbild geeignet ist, sein Ideal tatsächlich hervorzubringen und wieweit Grawes theoretische Konkretisierungen seinem eigenen Leitbild entsprechen.


Roediger, Eckhard (2010): Schematherapie als Integrationsmodell für die Psychotherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 22-28. 

abstract: Die Schematherapie wurde aus der Verhaltenstherapie zur Behandlung von Patienten mit therapierefraktären Persönlichkeitsstörungen entwickelt. Dazu waren mehrere konzeptuelle Erweiterungen notwendig, die Techniken anderer Therapiemethoden in den verhaltenstherapeutischen Ansatz integrierten: So wurden z. B. das Störungsverständnis um die frühen Beziehungserfahrungen und die Grundbedürfnisse erweitert, die Beziehungsgestaltung im Sinne einer Nachbeelterung persönlicher gestaltet und emotionsaktivierende Verfahren sowie die Arbeit mit emotionalen Aktivierungen in der therapeutischen Beziehung einbezogen. Damit setzt die Schematherapie die von Grawe et al. (1994) formulierten Therapieperspektiven und therapeutischen Wirkfaktoren in einem konsistenten, verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatz um.


Kriz, Jürgen (2010): Systemtheorie als eine Metatheorie zur Integration psychotherapeutischer Ansätze. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 28-34. 

abstract: Die Integration unterschiedlicher therapeutischer Ansätze ist wichtig, um von einem Eklektizismus, der ggf. nur jeweils aktuellen Schwierigkeiten ausweicht, zu theoretisch-klinisch begründeten Übergängen zwischen den Schulen zu gelangen. Dafür ist eine Metatheorie nötig, welche schulenübergreifend zentrale Phänomene im Zusammenhang zu beschreiben und rekonstruieren vermag. In diesem Beitrag wird Systemtheorie als ein solches Metamodell vorgeschlagen. In aller Kürze werden dazu zentrale Essentials diskutiert, welche in einem Gesamtmodell von psychotherapeutisch relevanter Veränderung nicht unberücksichtigt bleiben dürfen. Diese liegen auf unterschiedlichen Ebenen. Vorteil der interdisziplinären Systemtheorie, die auch zunehmend für die Psychotherapie fruchtbar gemacht wird, ist die Möglichkeit, die Beziehungen zwischen solchen unterschiedlichen Prozessebenen angemessen zu modellieren. Exemplarisch werden abschließend einige Hinweise gegeben, wie sich eine Berücksichtigung der systemischen Perspektive in der Praxis jenseits des Verfahrens „systemische Psychotherapie” ausdrückt. 


Pinsof, William M., Douglas C. Breunlin, William Russel & Jay Lebow (2010): Problemzentrierte Metarahmen: eine empiriebasierte Perspektive für die Familien-, Paar- und Einzeltherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 34-41. 

abstract: Dieser Artikel beschreibt zusammenfassend die wichtigsten Komponenten der „Problemzentrierten Metarahmen” (Problemcentered Metaframeworks, PCM - Breunlin, Schwartz u. MacKune-Karrer 1992, Pinsof 1995), einer umfassenden, integrativen und empiriebasierten psychotherapeutischen Perspektive für die Behandlung von Einzelpersonen, Paaren und Familien. 


Lambert, Michael J. (2010): Kann man „gute” und „schlechte” Therapeuten schulenübergreifend an ihren Ergebnissen erkennen? In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 42-44. 

abstract: Die Auswertung des Therapieerfolgs einzelner Patienten in Abhängigkeit vom jeweiligen Therapeuten zeigt, dass die Wirksamkeit von Therapeuten normal verteilt ist: 80 % der untersuchten Therapeuten erzielen bei ihren Patienten durchschnittliche Erfolge. Bei einer relativ kleinen Gruppe von Therapeuten jedoch sprechen deren Patienten ungewöhnlich rasch auf die Therapie an. Bei einer weiteren, sich mit dieser überschneidenden Gruppe von Therapeuten profitieren deren Patienten überdurchschnittlich stark (jedoch langsamer) von der Therapie. Am anderen Ende des Spektrums lässt sich aber auch eine Gruppe von Therapeuten identifizieren, die sich als ungewöhnlich unwirksam erweisen. Diese Unterschiede - und die Ungewissheit, wie dieses Wissen Verwendung finden kann - werden diskutiert.


Rüddel, Heinz (2010): Differenzielle Indikation in der psychosomatischen Rehabilitation. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 45-48. 

abstract: Die wenigen empirischen Ergebnisse zur differenziellen Indikation zwischen verhaltenstherapeutischer und psychodynamischer Psychotherapie werden zusammengefasst und als Basis für ein praktisch ausgerichtetes Vorgehen in der stationären psychosomatischen Rehabilitation dargestellt.


Köllner, Volker & Wolfgang Senf (2010): Stationäre Psychotherapie - Modell für integrative Psychotherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 48-54. 

abstract: Die Geschichte der stationären Psychotherapie begann in Deutschland 1927 mit der ersten psychoanalytischen Klinik in Berlin-Tegel. Heute gibt es ca. 80 Kliniken für psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit etwa 3200 Betten sowie 175 Fachkliniken für Psychosomatische Rehabilitation mit fast 15 000 Betten. Hinzu kommen Fachabteilungen in Akutkrankenhäusern. Während in den ersten Jahren die Klinik im Sinne einer „Hotel-Psychotherapie” lediglich einen schützenden Rahmen für die individuelle Einzeltherapie bot, steht inzwischen eher die therapeutische Gemeinschaft im Vordergrund. Multimodale und methodenintegrierende Ansätze nutzen gezielt und störungsspezifisch die Vielfalt heute verfügbarer therapeutischer Verfahren mit einer schulenübergreifenden Perspektive. Hierbei wird das therapeutische Milieu bewusst gestaltet, um den Veränderungsprozess zu unterstützen. Das therapeutische Team wiederum ist in den meisten Kliniken auch ein Ort des schulenübergreifenden Dialogs. Dieser Aspekt ist vor allem für die Ausbildung von PsychotherapeutInnen von hoher Relevanz. Für die Zukunft relevante Problembereiche sind das Erarbeiten von Kriterien zur differenziellen Zuweisung zur stationären Psychotherapie oder Rehabilitation sowie die Schnittstellenproblematik beim Übergang zwischen der ambulanten und der stationären Behandlungsphase (und umgekehrt) im Rahmen des Gesamtbehandlungsplans.


Asen, Eia (2010): Psychotherapieintegration in der Praxis: Ambulante Dienste. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 54-58. 

abstract: Die psychotherapeutische Versorgungsrealität bietet Einzelnen und deren Familien allzu oft standardisierte (und stereotypisierte) diagnostische und therapeutische Vorgehensweisen an, die mehr mit der Ausbildung, den Fähigkeiten und Vorurteilen der Mitarbeiter und der Institutionspolitik als mit den Problemsichten und Lösungsmöglichkeiten der Patienten / Klienten zu tun haben. Die Arbeit des Londoner „Marlborough Family Service” (MFS) zeigt, wie kontinuierlich auf sich wandelnde Patientenbedürfnisse reagierend ein ambulanter Psychotherapieanbieter neue Projekte und Behandlungsansätze hervorbringen kann. Bei jedem neuen „Fall” sollten sich die Therapeuten fragen: „Welche Kontexte muss ich in die Therapie mit einbeziehen oder schaffen, um die vorliegenden Probleme lösbar zu machen? Wer soll an der Therapie beteiligt werden? Wo soll die Arbeit stattfinden? Was ist der jeweils optimale Zeitrahmen? Diese ausgeprägte Flexibilisierung ermöglicht vor allem bislang scheinbar schwer erreichbaren Psychotherapiepatienten mit oder ohne Migrationshintergrund den Zugang zur Psychotherapie. Der „multimodale psychosoziale Barfußpraktiker”, von hochspezialisierten Psychotherapeuten eng supervidiert, wird als mögliches Zukunftsmodell diskutiert.


Kappauf, Alfred (2010): Versorgungskette aus der Sicht Niedergelassener. Kommt die McDonaldisierung von Gesundheitsleistungen? In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 58-63. 

abstract: Neue Begriffe in den Reformdiskussionen zum Gesundheitssystem werden bevorzugt aus ökonomischen Modellen übernommen. Dabei haben Freiberuflichkeit und ökonomische Marktmodelle ihre Verankerung in unterschiedlichen, weitgehend inkompatiblen Wertesystemen. Das Angebotsdefizit in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung hat wesentlichen Einfluss auf die Kooperationsmotivation von niedergelassenen PsychotherapeutInnen. Für sie ist nicht nur wesentlich, ob sie in neuen Versorgungsformen berücksichtigt werden, sondern wieweit sie ihre Unabhängigkeit und Eigenverantwortung behalten.


Hand, Iver (2010): Strategisch-systemische Grundlagen der Verhaltenstherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 63-67. 

abstract: In der Entwicklung der Verhaltenstherapie (VT) haben wir über die letzten drei Jahrzehnte eine Explosion von Publikationen zu „neuen” Konzepten und Modellen erlebt. Weitaus die meisten befassten sich mit dem Patienten als Individuum und der Frage, ob Interventionen primär auf der Ebene motorischen, kognitiven oder emotionalen Verhaltens erfolgen sollten. In der „dritten Welle” der VT sind VT-Varianten der psychodynamischen Interpersonalen Psychotherapie nach Sullivan (1976) entwickelt worden (z. B. die Schematherapie von Young 2005), die indirekt systemisches Denken erkennen lassen - i. S. der Prägung aktuellen Verhaltens durch frühe intrafamiliäre Lernmuster. Verhaltenstherapeutische Paar- und Familien-Interventionen sind meist auf eine ökonomisierte Anwendung von Einzeltherapieverfahren ausgerichtet und haben kaum systemisches Denken in der VT angeregt. In der Versorgungspraxis wenden inzwischen dennoch etliche TherapeutInnen im Rahmen multimodaler Therapiepläne systemische Vorgehensweisen an, deren systematische Integration in eine VT-Strategie ihnen aber selten vermittelt wurde. Im Folgenden wird deshalb ein in der Anwendung am Patienten wie in der Aus- und Weiterbildung bewährtes, entsprechendes Modell vorgestellt.


Braun, Meinrad (2010): Tausch, Spiel und Macht. Vom Umgang mit Schuld in der Psychotherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 67-70. 

abstract: Schuld wird als funktionales Element im Beziehungstausch gesehen und dabei mit dem existenzphilosophisch umrissenen Begriff der „Gabe” antinomisch gesetzt. Im „Geben” und „Nehmen” fixierte Beziehungsstile und ihre Wirkung werden skizziert. Anstelle der Suche nach der Wahrheit der Schuld wird angeregt, Schuld und Schuldgefühle als dynamische Elemente eines Spiels nach persönlichen Regeln zu betrachten, um jenseits einer moralischen Normierung den selbstgeleiteten Aufbau von Souveränität und Selbstsorge zu unterstützen.


Weyrauch, Monica, Knut Weis & Maren Langlotz-Weis (2010): Integration von Neuropsychotherapie in Therapie und Selbsterfahrung. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 70-76. 

abstract: Auf der Grundlage neuropsychologischer Erkenntnisse und der u. a. daraus entwickelten Konsistenztheorie nach Grawe werden sich daraus ergebende Implikationen für die Psychotherapie abgeleitet und Konsequenzen für Psychotherapieziele und darüber hinaus für die Strukturierung und Durchführung der Selbsterfahrung im Rahmen der Ausbildung zum Psychotherapeuten gezogen. Dabei wird die Selbsterfahrung sowohl anhand der Wirkprinzipien nach Grawe als auch der therapeutischen Ebenen nach Sachse strukturiert.


Burgmer, Markus & Wolfgang Senf (2010): Was Hirnforschung heute über Psychotherapiewirkungen erzählt. Markus Burgmer im Gespräch mit Wolfgang Senf. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 76-79. 

abstract: Markus Burgmer, PD Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Psychiatrie-Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster. Er hat sich habilitiert für beide Fachgebiete mit Arbeiten der funktionellen Bildgebung über die Aktivierung des Schmerzsystems unter experimenteller Schmerzreizung bei der Fibromyalgie.


Lutz, Wolfgang & André Bittermann (2010): Wie, wann und warum verändern sich Menschen in der Psychotherapie? Forschung zu integrativen und allgemeinen Ansätzen in der Psychotherapie. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 80-85. 

abstract: In der Literatur lassen sich verschiedene Arten der Integration in der Psychotherapie unterscheiden: theoretische Integration, assimilative Integration und technischer Eklektizismus. Hierfür werden drei vielversprechende praktische Ansätze beispielhaft skizziert. Die Forschung zu Unterschieden zwischen Therapieansätzen ergibt ein gemischtes Bild: Im Durchschnitt scheinen verschiedene Therapieformen häufig in den vorhandenen empirischen Untersuchungen gleich wirksam zu sein, doch profitieren manche PatientInnen unter manchen Umständen von bestimmten Interventionen mehr. PatientInnencharakteristika, Störungsbild, Komorbidität und TherapeutInnenunterschiede scheinen hierbei wichtige Variablen zu sein. Aus unserer Erfahrung sind für diese PatientInnen differenzielle Vorhersagen von Therapieverläufen möglich bzw. zu entwickeln, welche eine Entscheidungsgrundlage für z. B. einen über ein störungsspezifisches Vorgehen erweiterten integrativen Ansatz darstellen. Die patientenorientierte Versorgungsforschung und insbesondere Verlaufsrückmeldungen könnten hierfür zukünftig wichtige Beiträge leisten.


Willutzki, Ulrike, Steffen Fliegel, Harald J. Freyberger & Jochen Schweitzer (2010): Die Vermessung der Ausbildungslandschaft. Erkenntnisse aus dem Forschungsgutachten Psychotherapieausbildung. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 85-92


Senf, Wolfgang, Jochen Schweitzer & Michael Broda (2010): Résumé: Oberflächenströmung oder / und Unterströmung. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 93-95 


Kugele, Oliver (2010): Buchempfehlungen. In: Psychotherapie im Dialog 11 (1): S. 96-100



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