Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Konfliktdynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2013
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
systemagazin logo

Zeitschrift für Systemische Beratung und Therapie - Heft 2/2014
1/2014 - 2/2014 - 3/2014 - 4/2014 - Überblick


Tsirigotis, Cornelia (2014): Editorial: Systemische Therapie - Gibt es Updates? In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 50-50.


Loth, Wolfgang (2014): Kurze Skizze eines langen Weges – Versuch über den systemischen Umgang mit Ungewissem. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 51-62.

abstract: Der folgende Beitrag skizziert einige grundlegende Überlegungen zum Umgang mit dem Begriff „systemisch“. Der gewissenhafte Umgang mit Ungewissem ist dabei ein Leitmotiv. Im Verlauf des hier skizzierten Weges kommen dabei sowohl Fragen und Überlegungen zur Rahmung unserer Profession vor, sowie konzeptionelle Vorlieben, als auch Hinweise auf hilfreiche Orientierungsmöglichkeiten für die konkrete Praxis. Der in diesem Beitrag skizzierte Weg ist letztlich ein persönlicher. Insofern vertritt er keine Norm. Dass er dennoch auch als ein Kommentar zu Neben- und Folgeerscheinungen der laufenden Professionalisierungsdebatte gelesen werden kann, ist vielleicht nicht zu vermeiden.


Manteufel, Andreas (2014): Neu über (systemische) Therapie nachdenken. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 63-72.

abstract: Ich stelle in meinem Artikel den Vorschlag von Günter Schiepek vor, Psychotherapie auf der Grundlage der Selbstorganisationstheorie zu verstehen. Dieser Ansatz stellt viele alte Selbstverständlichkeiten, vor allem den Glauben an die Macht der therapeutischen Intervention, massiv in Frage. Neu über Therapie nachzudenken ist ohnehin fällig in einer Zeit, in der Input-Output-Forschung nur noch wenig Interesse weckt, die Theorien dynamischer und komplexer Systeme längst die Wissenschaft erobert haben, Klienten viel selbstbewusster aufgestellt sind und der Umgang mit dem Internet für Psychotherapieforschung und -praxis attraktive Möglichkeiten eröffnet, zumal, wenn die Schnittstellen zwischen Psychotherapie und Neurobiologie weiter ernsthaft verfolgt werden. Die Praxis von Psychotherapie als Ermöglichung von Bedingungen für Selbstorganisation wird von Schiepek als „Synergetisches Prozessmanagement“ konkretisiert. Im E-Mail-Dialog mit Günter Schiepek gehen wir auf aktuelle Tendenzen und Zukunftsperspektiven dieses neuen Nachdenkens über Therapie ein.


Manteufel, Andreas & Günter Schiepek (2014): Neu über (systemische) Therapie nachdenken - ein E-Mail-Dialog. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 73-76.


Grubner, Angelika (2014): Die Wahrheit des Geschlechts ist ein Politikum – ein sozialkonstruktionistisches Update. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 77-81.

abstract: Im narrativen Therapieverständnis werden psychotherapeutische Theorien als diskursive, politisch bedeutsame Machtformationen lokalisiert. Welches Konzept von Geschlecht in der psychotherapeutischen Theorie entwickelt wird, hat damit politische Bedeutung. Der Artikel plädiert für eine Integration des butlerschen Denkens in die narrative, systemische Therapie.


Hargens, Jürgen (2014): Meine Geschichte: Ich glaub‘ an dich! In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 82-84.

abstract: Am Beispiel der Arbeit mit sog. einnässenden Kindern wird gezeigt, wie narrative, lösungsorientierte Ideen als Anregung dienen können, die Eigenverantwortung der beteiligten kundigen Menschen so zu stärken, dass das beklagte Leiden sich verkleinert bzw. verschwindet. Ausgangspunkt bildet die Grundüberzeugung (Glaubensannahme und Haltung) der sogenannten Fachleute, dass die kundigen Menschen imstande sind, das zu erreichen, was sie wollen.


Hargens, Jürgen (2014): Ein Wintermärchen - hoffentlich ein Stubser zum Diskutieren …. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 85-88.


Loth, Wolfgang (2014): Rezension - Michael Grabbe, Jörn Borke & Cornelia Tsirigotis (Hrsg.) (2013): Autorität, Autonomie und Bindung. Die Ankerfunktion bei elterlicher und professioneller Präsenz. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 90-92.


Manteufel, Andreas (2014): Rezension - Mechthild Seithe & Corinna Wiesner-Rau (Hrsg.) (2013): „Das kann ich nicht verantworten!“ - Stimmen zur Lage der sozialen Arbeit. Neumünster (Paranus). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 92-92.


Fabritius, Karl (2014): Rezension - Wilfried Hosemann & Wolfgang Geiling (2013): Einführung in die Systemische Soziale Arbeit. München (Reinhardt). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung 32 (2): 93-93.




Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
15.06.2014
Die Systemische Gesellschaft sucht zum 1. Januar 2015 neue Geschäftsführung
10.04.2014
W 3 Endowed Professorship for Systemic Family Therapy in Freiburg
08.04.2014
Gesundheitsausgaben 2012 übersteigen 300 Milliarden Euro
28.01.2014
Fast jede zweite neue Frührente psychisch bedingt
17.12.2013
Diagnose Alkoholmissbrauch: 2012 wieder mehr Kinder und Jugendliche stationär behandelt

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter




RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden