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Familiendynamik Heft 2/2008
1/2008 - 2/2008 - 3/2008 - 4/2008 - 5/2008 - Überblick


Borst, Ulrike
(2008): Zwangskontexte. Editorial. In: Familiendynamik 33(2), S. 119-121


Monzer, Michael (2008): Vertrauen ist gut… Systemisches Arbeiten mit wohnungslosen Menschen. In: Familiendynamik 33(2), S. 122-142

abstract: Die Herstellung von »Vertrauen« wird als methodische Brücke in der (Zwangs-) Beratung wohnungsloser Klienten genutzt. Die häufig anzutreffende Hoffnungslosigkeit wohnungsloser Menschen sowie fehlendes Zutrauen und geringes Vertrauen auf Seiten der Helfer erfordern die Gestaltung eines speziellen Beratungssettings. Neben der materiellen Absicherung spielt vor allem Zuversicht und Hoffnung eine nachhaltige Rolle in der Beziehung zwischen Klient und Helfer. Die hier vorgestellte Systematisierung und der Einsatz entsprechender Methoden kann während des gesamten Betreuungsprozesses als Orientierung genutzt werden und schafft damit ein Handlungssystem, mit dessen Hilfe auch komplexe Unterstützungssituationen in die Verantwortung des Klienten zurückgegeben werden können.


Schmieder, Jürgen (2008): »Wozu soll ich mich ändern, wenn sich euer Bild von mir nicht ändert?« Neue Perspektiven für Therapeuten - neue Perspektiven für inhaftierte Klienten. In: Familiendynamik 33(2), S. 143-160

abstract: Ideen zu den Möglichkeiten systemischer Therapie und Sozialarbeit in der Institution Justizvollzugsanstalt werden zusammengetragen und diskutiert. Es wird über die Bedeutung von Sprache beim Festschreiben und Verändern kriminellen Verhaltens nachgedacht. Besonderes Augenmerk gilt dabei Berichten und Stellungnahmen. Abschließend wird ein Blick auf die Zusammenhänge zwischen dem Bild der Justizvollzugsanstalten in der Öffentlichkeit, dem Selbstverständnis der Vollzugsmitarbeiter und den Behandlungserfolgen geworfen.


Borst, Ulrike & Herbert Leherr (2008): Zwangsbehandlung und Verhandlungskultur in der Psychiatrie. In: Familiendynamik 33(2), S. 161-176

abstract: Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Kundenbegriff in psychiatrischen Kontexten und einer kurzen Übersicht zur Häufigkeit von Zwangsbehandlungen wird dargestellt, wie durch Verhandlungen über Therapieziele die Autonomie der Patientinnen und Patienten, vor allem der unfreiwillig behandelten, allmählich wieder wachsen kann. Der Autonomiebegriff im Spannungsfeld zwischen notwendigem Schutz von Patienten und Umfeld einerseits und dem Recht auf Abwehr einer Behandlung andererseits wird diskutiert. Die Fähigkeit zu verhandeln wird in diesem Kontext als Kernkompetenz psychiatrisch Tätiger definiert und beschrieben.


Schumacher, Bernd (2008): Systemische Angsttherapie - in einer Sitzung. Teil II. In: Familiendynamik 33(2), S. 177-193

abstract: Der Aufsatz stellt ein vom Autor entwickeltes Konzept für die Therapie von Angststörungen in einer Sitzung dar. Die Methoden beschränken sich auf die Störung problemaufrechterhaltender Muster in der Beziehung des Klienten zu seiner Angst, die sich als Kampfbeziehung äußern. Ziel dieser Kurzzeittherapie ist die Integration von Angst als eines natürlichen und allgegenwärtigen Phänomens, das dadurch an Virulenz verliert, indem es akzeptiert wird. Der erste Teil widmet sich den theoretischen Grundlagen systemischer Angsttherapie (Heft 1/08). Dieser zweite Teil setzt sich mit spezifischen Methoden der systemischen Therapie von Angststörungen auseinander. Ausgehend von der inneren Musterbildung im Zuge einer Angstproblematik werden anhand von praktischen Beispielen störungsspezifische Interventionen vorgestellt: Störung des Vermeidungsverhaltens, Integration von Ängsten, Kontextualisierung, Externalisierung, Skalierung und Symptomverschreibung.


Eder, Lothar (2008): Systemische Psychosomatik Teil II. In: Familiendynamik 33(2), S. 194-211

abstract: Der zweite Teil der Über-Sichten zur systemischen Psychosomatik versucht einen Überblick zu geben darüber, wie das Thema Psychosomatik aufgegriffen und methodisch umgesetzt worden ist und weiter umgesetzt werden kann. Es werden zwei Blickrichtungen der systemischen Therapie beschrieben: zum einen der traditionell systemische (familientherapeutische) Blick auf Beziehungsmuster und -stile und deren Zusammenhang mit Problemen und Lösungen. Zum anderen der Blick »nach innen« in den Bereich des Psychischen. Hier bietet die systemische Therapie mit den ihr eigenen Aspekten von Wechselwirkung, Dialog und Bezogenheit einen großen Reichtum, um diese Zusammenhänge zu verstehen und therapeutisch zu beeinflussen. Zuletzt werden Züge einer systemisch verstandenen Positiven Psychosomatik skizziert, dabei wird eine Art west-östlicher Brückenschlag angedeutet.


Borst, Ulrike, Arist von Schlippe & Hans Rudi Fischer (2008): Wie mit Langeweile umgehen? Teil II - Langeweile des Klienten. In: Familiendynamik 33(2), S. 212-215


Reich, Günter (2008): Nachruf auf Eckhard Sperling. In: Familiendynamik 33(2), S. 216-219



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