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Neuvorstellungen Seite: 19 von 34 | Einträge: 181 bis 190 | zurück | weiter
21.03.2007
Michael Wirsching & Peter Scheib (Hrsg.): Paar- und Familientherapie
Verlagsinformation: "Wer wünscht sich nicht die dauerhafte Partnerschaft und das glückliche Familienleben? Allerdings sprechen hohe Scheidungsraten und eine zunehmende Zahl von "Patchwork-Familien" eine andere Sprache. Mit der Paar- und Familientherapie gibt es erstmals ein umfassendes Fachbuch für Therapeutinnen und Therapeuten. Praxisorientiert, übersichtlich und schulenübergreifend werden die Chancen und Möglichkeiten der Paar- und Familientherapie dargestellt. Das unverzichtbare Werk für alle, die mit Paaren und Familien arbeiten! Geschrieben für: Psychologische Psychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für psychotherapeutische Medizin." [mehr...]
17.03.2007
Rudolf Welter, Matthias Hürlimann, Katharina Hürlimann-Siebke: Gestaltung von Betreungseinrichtungen für Menschen mit Demenzerkrankungen
Tom Levold: "Insgesamt ein außerordentlich nützliches, ganz auf die praktische Umsetzung von Projekten durch die skizzierten Zielgruppen ausgerichtetes Buch, das nicht nur ausgezeichnet gestaltet ist, sondern durch zahlreiche großformatige Fotos alter Menschen auch atmosphärisch vermittelt, was Beziehungsqualität für Demenzerkrankte beinhaltet. Eine begefügte CD, auf der das komplette Buch sowie die Materialien im Anhang als PDF abgespeichert ist, erlaubt auch den Zugriff in einer Arbeitssituation, in der die Printausgabe gerade nicht zur Hand ist. Auch wer im Bereich der Altenbetreuung Beratungsfunktionen ausübt, kann von der Lektüre dieses Bandes nur profitieren."
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13.03.2007
Gabriele Rosenthal: Der Holocaust im Leben von drei Generationen. Familien von Überlebenden der Shoah und von Nazi-Tätern
Verlagsinformation: "Wie gestaltet sich der familiale Dialog über die Familienvergangenheit in der Nazizeit in familien von Verfolgten des Naziregimes wie auch in Familien von Nazi-Tätern und Mitläufern? Welchen Einfluss hat die Vergangenheit der Großeltern auf das Leben ihrer Kinder und Enkel? Wie unterscheidet sich strukturell der Dialog über den Holocaust in Familien mit Tätern und in Familien mit Verfolgten? Ausgewählte Fallstudien machen deutlich, wie die zweite und dritte Generation über psychische Symptome und Phantasien die Vergangenheit ausagieren." [mehr...]
07.03.2007
Rainer Schützeichel: Sinn als Grundbegriff bei Niklas Luhmann
Verlagsinformation: "Rainer Schützeichel rekonstruiert die Grundlagen der Systemtheorie von Niklas Luhmann. Er diskutiert damit einen der wichtigsten zeitgenössischen Theorieansätze der Soziologie, von dem immer wieder auch die allgemeine politisch-öffentliche Diskussion profitiert. Im Zentrum der Analyse stehen die Fragen nach dem logischen Aufbau und der Kohärenz dieser Theorie und ihrer verschiedenen Teiltheorien."
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05.03.2007
Nadine Reiband: Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte. Placeboeffekte in der Psychotherapie und was wirklich wirkt
Verlagsinformation: "Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, ob es Placeboeffekte in der Psychotherapie gibt. Dabei werden gängige Forschungsmethoden kritisch hinterfragt. Schlussendlich kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass viele wissenschaftliche Untersuchungen schlichtweg falsch sind und dass das Wort "Placeboeffekt" in der Psychotherapie keinen berechtigten Platz hat. Weder in der Theorie noch in der Forschungspraxis ist ein korrekter Placebovergleich möglich. Um die Wirkmechanismen der Psychotherapie zu erforschen, bedarf es anderer Versuchsbedingungen. Die Autorin stellt bislang unbeachtete Wirkfaktoren dar. Ihr Fazit: Es sind ganz spezielle unspezifische Faktoren, die eine Veränderung bewirken. Es ist relativ egal, welche Psychotherapie-Methode der Therapeut anwendet. Seine Kompetenz und die Überzeugungskraft, mit der er seine Methode vertritt, bewirken mehr als die Anwendung eines Manuals. Die Autorin plädiert für ein neues Modell der Psychotherapie, das sich von dem der Medizin, an welches sich die forschenden Psychologen noch immer sehr anlehnen, distanziert. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein darf sein: Psychotherapie ist kein Placebo. Psychotherapie wirkt."
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28.02.2007
Jochen Schweitzer, Arist von Schlippe: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II. Das störungsspezifische Wissen
Verlagsinformation: "Kein Widerspruch: Systemisch behandeln nach Störungsbildern. Zehn Jahre nach dem »Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung« befassen sich Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe im zweiten Teil mit dem störungsspezifischen Wissen der systemischen Therapie. Von den schizophrenen Psychosen über Essstörungen und Süchte bis zur Suizidgefährdung, von den Schreibabys über die Lernstörungen bis zur Hyperaktivität, vom Kinderkopfschmerz über den Brustkrebs bis zum Diabetes – Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe erläutern die wichtigsten Störungsbilder der Erwachsenenpsychotherapie, der Kinder- und Jugendlichentherapie und der Familienmedizin. Zu jedem Störungsbild werden charakteristische Beziehungsmuster und bewährte Entstörungen vorgestellt, zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die systemtherapeutischen Arbeitsweisen. Dieses Lehrbuch zeigt, dass der Brückenschlag zwischen dem kontext- und lösungsbezogenen Denken der systemischen Therapie und dem störungsbezogenen Denken der evidenzbasierten Medizin und Psychotherapie möglich ist." [mehr...]
23.02.2007
George L. Mosse: Das Bild des Mannes. Zur Konstruktion der modernen Männlichkeit
Oliver König: "George Mosse, Historiker deutsch-jüdischer Abstammung, 1908 in Berlin geboren und 1933 in die USA geflohen, legt kurz vor seinem 90. Geburtstag ein Alterswerk vor, das manche Themen seiner früheren Arbeiten über Faschismus, Militarismus, Nationalismus und Sexualität wiederaufnimmt. Er arbeitet aber diesmal einen Aspekt heraus, der in seinen bisherigen Arbeiten zwar immer vorhanden, doch seiner eigenen Einschätzung nach bislang nur von sekundärer Bedeutung war, die zentrale Rolle des Männlichkeit-Stereotyps für die Entwicklung von Staat und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Er liefert damit einen Beitrag zu der seit den 80er Jahren aktiver werdenden Männerforschung, die sich in einigem Abstand zur Frauenforschung daran macht, die „Konstruktion der modernen Männlichkeit“ zu re- und dekonstruieren." [mehr...]
18.02.2007
systemagazin - Neuvorstellungen > Stephan Teuber (Hrsg.): Praxishandbuch Coaching. Einsatzfelder, Grenzen und Chancen
Verlagsinformation: "Als Vorsitzender des Fachverbandes Personalmanagement im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU e.V.) bündelt der Herausgeber die langjährige Praxiserfahrung renommierter Unternehmensberater im Personalbereich. Die Autoren des Werkes rekrutieren sich aus den Reihen des Verbandes und sind ausnahmslos ausgewiesene Praktiker in der Beratung von Betrieben und Organisationen sowie in der Prozessbegleitung von Change-Projekten. In über 20 Beiträgen werden von ihnen systematisch und gleichzeitig mit hohem Praxisbezug die Motive, Arten, Ausprägungen und Ziele von Coaching dargestellt.
Die Beantwortung folgender Fragen steht hierbei im Mittelpunkt:
Was sind die Erfolgsfaktoren von Coaching für Führungskräfte? Welche Coachingformen eignen sich für welche Unternehmensbereiche? In welchen persönlichen und unternehmerischen Situationen kann Coaching zur Problemlösung beitragen? Gibt es Trends im Coaching, die dem strukturellen Veränderungsprozess in den Unternehmen Rechnung tragen? Das Handbuch vermittelt dem Leser durch einen hohen Praxis-Bezug und durch die Darstellung von Coaching-Prozessen eingebettet in die jeweiligen Unternehmensberatungskonzepte sowie die Umsetzungen von Change-Management einen vertieften Einblick in die Grundidee, die Handlungsfelder und Chanchen. Gleichzeitig werden aber auch die Grenzen des Coaching verdeutlicht."
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16.02.2007
Günter Schiepek, Christoph Wegener, Dunja Wittig, Gerrit Harnischmacher: Synergie und Qualität in Organisationen. Ein Fensterbilderbuch
Verlagsinformation: "Das Fensterbilderbuch veranschaulicht an zwei Beispielen (Psychotherapiestation und Perinatalzentrum) wie qualitativ hochwertige Arbeit als Produkt vielfältiger vernetzter Prozesse zustandekommt. Vernetztes und prozeßorientiertes Denken gilt heutzutage als wesentliche Voraussetzung für kompetentes Handeln, und zwar sowohl in der psychosozialen und medizinischen Versorgung wie auch im Wirtschaftsleben. Der vorliegende Band bietet deshalb eine allgemeinverständliche Einführung in die zentralen Konzepte des modernen Systemdenkens, illustriert mit Hilfe der didaktischen Möglichkeiten eines Fensterbilderbuches - nämlich sukzessiv aufbauend und visuell anschaulich."
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12.02.2007
Wilhelm Rotthaus (Hrsg.): Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Verlagsinformation: "Dieses Buch ist der erste umfassende Versuch, die Besonderheiten der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen und ihren Familien darzustellen. In den Artikeln der hochkarätigen Autoren werden sowohl die systemische Arbeit im Kontext der Familie als auch die systemische Einzeltherapie mit Kindern und Jugendlichen behandelt. Einen besondern Schwerpunkt bildet die längerfristig konzipierte systemtherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden; dieses Thema wird in mehreren Beiträgen aufgegriffen. Mit Beiträgen von Kurt Ludewig, Siegfried Mrochen, Klaus Mücke, Susy Signer-Fischer, Charlotte Wirl, Gunther Schmidt, Jochen Schweitzer-Rothers u. a."
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