Neuvorstellungen |
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21.03.2007
Michael Wirsching & Peter Scheib (Hrsg.): Paar- und Familientherapie
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Verlagsinformation: "Wer
wünscht sich nicht die dauerhafte Partnerschaft und das glückliche
Familienleben? Allerdings sprechen hohe Scheidungsraten und eine
zunehmende Zahl von "Patchwork-Familien" eine andere Sprache. Mit der
Paar- und Familientherapie gibt es erstmals ein umfassendes Fachbuch
für Therapeutinnen und Therapeuten. Praxisorientiert, übersichtlich und
schulenübergreifend werden die Chancen und Möglichkeiten der Paar- und
Familientherapie dargestellt. Das unverzichtbare Werk für alle, die mit
Paaren und Familien arbeiten! Geschrieben für: Psychologische
Psychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie,
Fachärzte für psychotherapeutische Medizin."
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17.03.2007
Rudolf Welter, Matthias Hürlimann, Katharina Hürlimann-Siebke: Gestaltung von Betreungseinrichtungen für Menschen mit Demenzerkrankungen
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Tom Levold: "Insgesamt ein außerordentlich nützliches, ganz auf die
praktische Umsetzung von Projekten durch die skizzierten Zielgruppen
ausgerichtetes Buch, das nicht nur ausgezeichnet gestaltet ist, sondern durch
zahlreiche großformatige Fotos alter Menschen auch atmosphärisch
vermittelt, was Beziehungsqualität für Demenzerkrankte beinhaltet. Eine
begefügte CD, auf der das komplette Buch sowie die Materialien im
Anhang als PDF abgespeichert ist, erlaubt auch den Zugriff in einer
Arbeitssituation, in der die Printausgabe gerade nicht zur Hand ist.
Auch wer im Bereich der Altenbetreuung Beratungsfunktionen ausübt, kann
von der Lektüre dieses Bandes nur profitieren."
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13.03.2007
Gabriele Rosenthal: Der Holocaust im Leben von drei Generationen. Familien von Überlebenden der Shoah und von Nazi-Tätern
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Verlagsinformation: "Wie
gestaltet sich der familiale Dialog über die Familienvergangenheit in
der Nazizeit in familien von Verfolgten des Naziregimes wie auch in
Familien von Nazi-Tätern und Mitläufern? Welchen Einfluss hat die
Vergangenheit der Großeltern auf das Leben ihrer Kinder und Enkel? Wie
unterscheidet sich strukturell der Dialog über den Holocaust in
Familien mit Tätern und in Familien mit Verfolgten? Ausgewählte
Fallstudien machen deutlich, wie die zweite und dritte Generation über
psychische Symptome und Phantasien die Vergangenheit ausagieren."
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07.03.2007
Rainer Schützeichel: Sinn als Grundbegriff bei Niklas Luhmann
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Verlagsinformation: "Rainer Schützeichel rekonstruiert die Grundlagen der Systemtheorie von Niklas Luhmann. Er diskutiert damit einen der wichtigsten zeitgenössischen Theorieansätze der Soziologie, von dem immer wieder auch die allgemeine politisch-öffentliche Diskussion profitiert. Im Zentrum der Analyse stehen die Fragen nach dem logischen Aufbau und der Kohärenz dieser Theorie und ihrer verschiedenen Teiltheorien."
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05.03.2007
Nadine Reiband: Klient, Therapeut und das unbekannte Dritte. Placeboeffekte in der Psychotherapie und was wirklich wirkt
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Verlagsinformation: "Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, ob es Placeboeffekte in der Psychotherapie gibt. Dabei werden gängige Forschungsmethoden kritisch hinterfragt. Schlussendlich kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass viele wissenschaftliche Untersuchungen schlichtweg falsch sind und dass das Wort "Placeboeffekt" in der Psychotherapie keinen berechtigten Platz hat. Weder in der Theorie noch in der Forschungspraxis ist ein korrekter Placebovergleich möglich. Um die Wirkmechanismen der Psychotherapie zu erforschen, bedarf es anderer Versuchsbedingungen. Die Autorin stellt bislang unbeachtete Wirkfaktoren dar. Ihr Fazit: Es sind ganz spezielle unspezifische Faktoren, die eine Veränderung bewirken. Es ist relativ egal, welche Psychotherapie-Methode der Therapeut anwendet. Seine Kompetenz und die Überzeugungskraft, mit der er seine Methode vertritt, bewirken mehr als die Anwendung eines Manuals. Die Autorin plädiert für ein neues Modell der Psychotherapie, das sich von dem der Medizin, an welches sich die forschenden Psychologen noch immer sehr anlehnen, distanziert. Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein darf sein: Psychotherapie ist kein Placebo. Psychotherapie wirkt."
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28.02.2007
Jochen Schweitzer, Arist von Schlippe: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II. Das störungsspezifische Wissen
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Verlagsinformation: "Kein
Widerspruch: Systemisch behandeln nach Störungsbildern. Zehn Jahre nach
dem »Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung« befassen sich
Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe im zweiten Teil mit dem
störungsspezifischen Wissen der systemischen Therapie. Von den
schizophrenen Psychosen über Essstörungen und Süchte bis zur
Suizidgefährdung, von den Schreibabys über die Lernstörungen bis zur
Hyperaktivität, vom Kinderkopfschmerz über den Brustkrebs bis zum
Diabetes – Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe erläutern die
wichtigsten Störungsbilder der Erwachsenenpsychotherapie, der Kinder-
und Jugendlichentherapie und der Familienmedizin. Zu jedem Störungsbild
werden charakteristische Beziehungsmuster und bewährte Entstörungen
vorgestellt, zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die
systemtherapeutischen Arbeitsweisen. Dieses Lehrbuch zeigt, dass der
Brückenschlag zwischen dem kontext- und lösungsbezogenen Denken der
systemischen Therapie und dem störungsbezogenen Denken der
evidenzbasierten Medizin und Psychotherapie möglich ist."
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23.02.2007
George L. Mosse: Das Bild des Mannes. Zur Konstruktion der modernen Männlichkeit
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Oliver König: "George Mosse, Historiker deutsch-jüdischer Abstammung,
1908 in Berlin geboren und 1933 in die USA geflohen, legt kurz vor
seinem 90. Geburtstag ein Alterswerk vor, das manche Themen seiner
früheren Arbeiten über Faschismus, Militarismus, Nationalismus und
Sexualität wiederaufnimmt. Er arbeitet aber diesmal einen Aspekt
heraus, der in seinen bisherigen Arbeiten zwar immer vorhanden, doch
seiner eigenen Einschätzung nach bislang nur von sekundärer Bedeutung
war, die zentrale Rolle des Männlichkeit-Stereotyps für die Entwicklung
von Staat und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Er liefert damit
einen Beitrag zu der seit den 80er Jahren aktiver werdenden
Männerforschung, die sich in einigem Abstand zur Frauenforschung daran
macht, die „Konstruktion der modernen Männlichkeit“ zu re- und
dekonstruieren."
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18.02.2007
systemagazin - Neuvorstellungen > Stephan Teuber (Hrsg.): Praxishandbuch Coaching. Einsatzfelder, Grenzen und Chancen
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Verlagsinformation: "Als
Vorsitzender des Fachverbandes Personalmanagement im Bundesverband
Deutscher Unternehmensberater (BDU e.V.) bündelt der Herausgeber die
langjährige Praxiserfahrung renommierter Unternehmensberater im
Personalbereich. Die Autoren des Werkes rekrutieren sich aus den
Reihen des Verbandes und sind ausnahmslos ausgewiesene Praktiker in der
Beratung von Betrieben und Organisationen sowie in der
Prozessbegleitung von Change-Projekten. In über 20 Beiträgen werden von
ihnen systematisch und gleichzeitig mit hohem Praxisbezug die Motive,
Arten, Ausprägungen und Ziele von Coaching dargestellt. Die Beantwortung folgender Fragen steht hierbei im Mittelpunkt: Was
sind die Erfolgsfaktoren von Coaching für Führungskräfte? Welche
Coachingformen eignen sich für welche Unternehmensbereiche? In welchen
persönlichen und unternehmerischen Situationen kann Coaching zur
Problemlösung beitragen? Gibt es Trends im Coaching, die dem
strukturellen Veränderungsprozess in den Unternehmen Rechnung tragen?
Das Handbuch vermittelt dem Leser durch einen hohen Praxis-Bezug und
durch die Darstellung von Coaching-Prozessen eingebettet in die
jeweiligen Unternehmensberatungskonzepte sowie die Umsetzungen von
Change-Management einen vertieften Einblick in die Grundidee, die
Handlungsfelder und Chanchen. Gleichzeitig werden aber auch die Grenzen
des Coaching verdeutlicht."
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16.02.2007
Günter Schiepek, Christoph Wegener, Dunja Wittig, Gerrit Harnischmacher: Synergie und Qualität in Organisationen. Ein Fensterbilderbuch
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Verlagsinformation: "Das Fensterbilderbuch veranschaulicht an zwei Beispielen (Psychotherapiestation und Perinatalzentrum) wie qualitativ hochwertige Arbeit als Produkt vielfältiger vernetzter Prozesse zustandekommt. Vernetztes und prozeßorientiertes Denken gilt heutzutage als wesentliche Voraussetzung für kompetentes Handeln, und zwar sowohl in der psychosozialen und medizinischen Versorgung wie auch im Wirtschaftsleben. Der vorliegende Band bietet deshalb eine allgemeinverständliche Einführung in die zentralen Konzepte des modernen Systemdenkens, illustriert mit Hilfe der didaktischen Möglichkeiten eines Fensterbilderbuches - nämlich sukzessiv aufbauend und visuell anschaulich."
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12.02.2007
Wilhelm Rotthaus (Hrsg.): Systemische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
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Verlagsinformation:
"Dieses Buch ist der erste umfassende Versuch, die Besonderheiten der
systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen und ihren Familien
darzustellen. In den Artikeln der hochkarätigen Autoren werden sowohl
die systemische Arbeit im Kontext der Familie als auch die systemische
Einzeltherapie mit Kindern und Jugendlichen behandelt. Einen besondern
Schwerpunkt bildet die längerfristig konzipierte systemtherapeutische
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die unter posttraumatischen
Belastungsstörungen leiden; dieses Thema wird in mehreren Beiträgen
aufgegriffen. Mit Beiträgen von Kurt Ludewig, Siegfried Mrochen,
Klaus Mücke, Susy Signer-Fischer, Charlotte Wirl, Gunther Schmidt,
Jochen Schweitzer-Rothers u. a."
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