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Neuvorstellung zur Übersicht
26.04.2009
Heidi Neumann-Wirsig (Hrsg.): Supervisions-Tools. Die Methodenvielfalt der Supervision in 55 Beiträgen renommierter Supervisorinnen und Supervisoren
Neumann-Wirsig Supervisions-Tools managerSeminare Verlags GmbH, Bonn 2009

333 S., broschiert

Preis: 49,90 €

ISBN-10: 3936075816
ISBN-13: 978-3936075816
managerSeminare Verlags GmbH





Thomas Webers, Bonn:

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Tool-Büchern: Change-Tools, Solution-Tools, Coaching-Tools – davon sogar zwei Bände. Und diese Bücher verkaufen sich ungeheuer gut. Coaching-Tools I ist inzwischen mehr als 10.000 Mal über den Ladentisch gegangen. Warum jetzt auch noch Supervisions-Tools? Weil ein solches in der Reihe der aufgezählten Bände fehlt, so die Autorin. „Weil sich Supervision derzeit in einer Phase befindet, die es sinnvoll macht, Supervision wieder stärker in die Aufmerksamkeit des Beratungsmarktes zu bringen. Weil sich Supervision neben anderen Beratungsformaten deutlich profilieren und positionieren muss.“
Die Reaktionen von Lesern auf ein solches Bekenntnis mögen unterschiedlich ausfallen: Neben einem emphatischen „Ja“ sind ebenso heftige Schläge mit der flachen Hand vor die Stirne, gequältes Augenverdrehen, lässiges Schmunzeln oder sogar entspanntes Gähnen vorstellbar. – Je nach Standpunkt und Vorerfahrung. Herausgeberin Neumann-Wirsig jedenfalls wird nicht müde, in ihrer Einleitung die Supervision als „verborgenen Schatz“ zu würdigen und abzugrenzen; vom Coaching beispielsweise. Das mag den einen oder anderen interessieren, auch in der historischen und methodischen Perspektive. Es ist aber eine inzwischen alte Diskussion, die etlichen sicher eher wie die Diskussion „um des Kaisers Bart“ anmuten mag.
Interessanter und anregender ist hingegen der folgende Inhalt: Freundlicherweise startet das Buch mit einer Übersichtstabelle. Hier wird die Struktur des Buchs – über das Inhaltsverzeichnis hinausgehend – erschlossen, indem die Tools nicht nur einzelnen Phasen, sondern auch den Settings Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision zugeordnet werden. Jeder Teil des Buchs, es gibt davon vier (Einstieg, Themenfindung, Intervention, Auswerten) startet ebenfalls mit einem Überblick in Form von Summaries. Auch das ist hilfreich, dient es doch der schnellen Orientierung. Suche ich beispielsweise Hände ringend nach einer neuen Einstiegsintervention, wird mir hier eine Auswahl an neun Tools präsentiert. So kann ich gezielt auf einzelne Tools zugreifen und mich entscheiden. Die Buchteile sind zudem weiter in Unterkapitel unterteilt. Teil 1, der Einstieg, bringt zunächst fünf Tools unter der Überschrift „Ankommen und kennenlernen“, um dann unter der Überschrift „Übergänge gestalten“ weitere vier Tools aufzureihen. Das ist praktisch.
Die einzelnen Tools sind ebenfalls klar gegliedert: Nach einer Kurzbeschreibung zur schnellen Orientierung folgt ein Abschnitt über Anwendungsbereiche, dann werden Zielsetzungen fokussiert. Erst dann geht es an die ausführliche Beschreibung, die das konkrete Vorgehen Schritt für Schritt darlegt. Zum Schluss werden in einem weiteren Abschnitt Voraussetzungen und Kenntnisse dessen angesprochen, der die Tools anwenden möchte. Es folgen möglicherweise Kommentare zu Besonderheiten oder Vorschläge für Varianten. Quellen oder Literatur sowie technische Hinweise runden als Abschnitte die Darstellung des Tools ab. Auch das eine runde Sache, die wir aus anderen Büchern, wie beispielsweise den Coaching-Tools schon kennen.
Mit den Supervisions-Tools kann der Anwender in der Tat auf einen schönen Schatz an Methoden und Settings zugreifen, was in der praktischen Arbeit sicher hilfreich ist. Dabei werden schon erfundene „Räder“ nicht neu erfunden. Im Gegenteil: Durch das Buch ziehen sich in Abwandlungen bekannte Interventionsmethoden vom Beginn psychotherapeutischer Methodenbildung, beispielsweise das psychodramatische Handwerkszeug Levi Morenos, über gruppendynamische Ansätze Kurt Lewins bis hin zur Arbeit mit Skulpturen à la Virginia Satir oder zum Reflecting Team von Tom Andersen. Immer wieder wird mit Metaphern gearbeitet, mit projektiven Methoden und so weiter. Eigentlich fehlt ein Register, das das Buch dahingehend aufschlüsselt. Die Tools sind aber eigenständige, und immer wieder auch eigenwillige Abwandlungen, Neuinterpretationen oder Kombinationen dieser altbewährten Methoden. Sie werden handhabbar gemacht und systematisch dargestellt, vergleichbar einem Medikamentenbeipackzettel.
Wenn wir bei dieser Metapher bleiben, sollte eigentlich der Punkt „Risiken und Nebenwirkungen“ nicht fehlen. Auch das Stichwort „Dosis“ wäre sicher nicht fehl am Platz. Für Coaching-Praktiker ist ja nicht nur interessant, dass wir im Coaching eben seltener auf ein Gruppensetting zugreifen können (man könnte durchaus meinen, für Supervision sei das schon die „halbe Miete“), sondern eben auch, dass wir in der Regel nicht „alle Zeit der Welt“ haben. Schaut man sich das eine oder andere Supervisions-Tool an, könnte einem schon hier und da der Gedanke kommen: Typisch Supervision… (typisch Wohlfahrtsmilieu?) das zieht sich, das dauert, das geht bis in den Bereich der Privatsphäre und der Persönlichkeit hinein – zu extensiv für uns. Coachs werden also immer auch prüfen müssen, ob die Tools in ihr Setting passen. Woraus man nun durchaus – ganz im Sinne der Herausgeberin – einen Unterschied zwischen Coaching und Supervision ableiten könnte. Vielleicht könnte dann ja eine Definition diese sein: Supervision als Coaching the Coach.
Auffällig ist, dass unter Quellen häufig „unbekannt“ erscheint oder auf eine „orale Tradition“ verwiesen wird. Offenbar werden Supervisionsformate in Ausbildungssituationen weitergegeben und wandern so von Hand zu Hand, von Mund zu Mund. Bis dann schlussendlich einer seinen Namen drunter setzt. Auch das wäre vielleicht ein Unterschied zur Coaching-Szene. Dazu passen könnte, dass die Supervisionsszene – dieses Buch verfügt auch über ein ausführliches Autorenverzeichnis – weniger durch Stars geprägt ist. Andererseits mag man ein wenig zweifeln an dieser Interpretation: Sind nicht seit den 70er Jahren ähnliche Methodensammlungen, beispielsweise die von Klaus Vopel, in Umlauf und beliebt? Warum dann das Problem mit der Urheberschaft?
Insgesamt ist der Herausgeberin ein schönes Handbuch gelungen, das sicher über die Zielgruppe der Supervisoren hinaus weitere beraterisch Tätige als auch Ausbilder (bis hin zu Lehrern) ansprechen wird.

(mit freundlicher Erlaubnis aus www.coaching-literatur.de)


Jürgen Wessel, Köln:

„Wer nur einen Hammer hat, sieht nur Nägel.“ Ein Werkzeugkasten für Supervisorinnen und Supervisoren – zusammengestellt von Supervisorinnen und Supervisoren, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie auf langjährige Erfahrungen zurückgreifen können und dass sie Supervisionsausbildungen im deutschsprachigen Raum maßgeblich mitgestalten – hier wird eine Lücke in der Supervisionsliteratur geschlossen. Aber dass die Autorinnen und Autoren namhafte Vertreter unterschiedlichster Konzepte und methodischer Ausrichtungen von Supervision sind – kann das gehen? Heidi Neumann-Wirsig legt mit dem Praxishandbuch „Supervisions-Tools“ den Beleg dafür vor, dass es geht – und zwar sehr gut.
Zur Gliederung: Das Praxishandbuch erweist sich bereits in seiner Struktur als praxistauglich. Einleitend stellt die Herausgeberin kurz und präzise das Beratungssystem der Supervision vor und grenzt es vom Coaching-Format ab. Sie kennzeichnet ferner Tools als ein Arrangement von Interventionen in das Beratungssystem, die eingefahrene Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungsabläufe unterbrechen können. Auf Vorwort und Einleitung folgt eine Übersichtstabelle, in der alle 55 auf den nachfolgenden Seiten ausgeführten Tools den Phasen eines Supervisionsprozesses sowie den Settings Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision zugeordnet werden. Dem interessierten Leser wird damit ein schneller Überblick gegeben, dem Tool-Suchenden wird auf zwei Seiten ein sehr brauchbares Werkzeug zur schnellen Orientierung, z.B. bei der Vorbereitung von Supervisionssitzungen geboten.
In den vier Kernabschnitten des Buches stellen langjährig erfahrene Autorinnen und Autoren ausgewählte Methoden vor, die jeweils einer der Phasen einer Supervisionssitzung bzw. eines Supervisionsprozesses zugeordnet sind (1. Einstieg gestalten, Anwärmen ermöglichen und Kontakt aufnehmen; 2. Themenfindung, Problembeschreibung, Zielklärung; 3. Bearbeiten, Intervenieren; 4. Auswerten, Abschließen, Evaluieren). Zu Beginn jedes Teils findet der Leser eine weitere Untergliederung und Zuordnung sowie eine hilfreiche Kurzcharakterisierung der einzelnen Tools.
Die 55 Methoden wiederum werden überaus übersichtlich dargeboten – der Handwerker kennt den Vorzug eines gut sortierten Werkzeugkoffers -, jede Präsentation erfolgt über folgende Gliederungspunkte:
  • Kurzbeschreibung
  • Anwendungsbereiche
  • Zielsetzung/Effekte
  • Ausführliche Beschreibung
  • Voraussetzungen/Kenntnisse
  • Kommentare
  • Quellen/Literatur
  • Technische Hinweise
In vielen Fällen wird die Quelle bzw. weiterführende Literatur angegeben, einige Tools sind von den Autorinnen und Autoren selbst entwickelt oder modifiziert und werden hier allen Supervisorinnen und Supervisoren zum Einsatz in der eigenen Praxis zur Verfügung gestellt.
Zum Abschluss bietet das Handbuch einen weiteren Service: Dem Leser werden alle Autorinnen und Autoren mit ihrem professionellen Hintergrund und ihren Kontaktdaten vorgestellt, hier wird das Netzwerken geradezu herausgefordert.
Besonders positiv hervorzuheben ist die überaus klare und eingängige Strukturierung des Handbuches (die dem Leser der „Coaching-Tools“ aus dem gleichen Verlag bereits vertraut ist), die es ermöglicht, in kürzester Zeit ein brauchbares Tool zu unterschiedlichsten Anlässen in laufenden oder bevorstehenden Supervisionsprozessen zu finden. Aber auch zum Stöbern, zum Finden alternativer Werkzeuge, zum Wiederfinden von Bekanntem lädt der vorliegende Band all jene ein, die als Supervisorinnen und Supervisoren, aber auch als Coaches tätig sind. Auch Supervisionskolleginnen und -kollegen in Ausbildung werden die „Supervisions-Tools“ schnell als praxistauglichen Werkzeugkoffer schätzen lernen. Ein professionelles Grundverständnis von Supervision sollte der Leser allerdings mitbringen; zum autodidaktischen Erwerb einer Supervisionskompetenz ist das Praxishandbuch nicht geeignet. Zum Packen und zur Erweiterung eines eigenen Koffers sei es allerdings jedem wärmstens empfohlen.





Eine weitere Rezension von Peter Schröder für socialnet.de

Und hier noch eine von Dagmar Wiegel für mwonline.de

Eine Leseprobe des Beitrages von Christine Lampert: Wortbild-Assoziationen

Zur website der Herausgeberin





Verlagsinformation:

Viel hat sich in der Supervisionsszene verändert in den 30 Jahren, die Herausgeberin Heidi Neumann-Wirsig und ihre NetzwerkkollegInnen überblicken können, in denen sie als Supervisoren und Ausbilder ihren Teil zur Entwicklung beigetragen haben. Heute halten es die meisten Supervisoren für unabdingbar, dass sie systemisch arbeiten können. Viele KollegInnen haben seither Fragetechniken und Tools aus dem systemischen Kontext in ihre Supervisionen übernommen. Ohnehin hat Supervision die Fähigkeit bewiesen, Konzepte und Methoden zu adaptieren und zu integrieren, ohne in benachbarte Beratungsformate 'abzurutschen'. Supervision zeichnet sich heute durch eine breite Methodenvielfalt und einen reichen Methodenschatz aus. Seile, Zeitungsausschnitte, Fischernetze usw. haben als stimulierende Mittel längst ihre Akzeptanz gefunden. Das belegen die Autoren dieses Buch mit ihren Tools sehr anschaulich. 51 Supervisorinnen und Supervisoren verschiedener methodischer Ausrichtungen haben 55 Tools für das Buch zur Verfügung gestellt. Das ist ein nur kleiner Einblick in den Methodenreichtum - und gleichzeitig ein wunderbarer Schatz. Das Buch folgt in seinem Aufbau den klassischen Supervisions-Settings Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision und den Phasen einer einzelnen Supervisions-Sitzung bzw. eines ganzen Supervisions-Prozesses: Einstieg, Themenfindung, Bearbeiten, Auswerten. Viele Tools können in mehreren Phasen und Settings eingesetzt werden. In einer Matrix erhält der Leser einerseits einen Überblick über die vorgestellten Tools und andererseits die Möglichkeit, phasen- und settingspezifisch nach einem geeigneten Tool zu suchen.


Inhalt:

Neumann-Wirsig, Heidi: Supervision - der verborgene Schatz. S. 13-26
Biggel-Hammer, Gabriele: Farben. S. 31-33
Herty, Hanna: Mein Terminkalender stellt mich vor. S. 34-36
Neumann-Wirsig, Heidi: Schlüssel. S. 37-40
Lüthi, Erika Luzia: Vielfalt in Teams und Gruppen explorieren. S. 41-46
Schildmayer, Marlene: Von 0 bis 10. S. 47-53
Freitag-Becker, Edeltrud: Im Übergang. S. 54-57
Reichert, Monika: Paparazzi. S. 58-60
Fischer-Stöckli, Rosa: Triptychon. S. 61-64
Morbach, Wolfgang: Wollknäuel. S. 65-69
Struß, Edelgard: Arbeit am Begriff. S. 73-77
Kirsch, Karl-Peter: Kontext-Zapping. S. 78-82
Lutz, Bernhard: Persönliches Team-Profil (PTP). S. 83-89
Fallner, Heinrich: Rad zur Systemsteuerung. S. 90-93
Richter, Kurt F.: Rollenspektrum. S. 94-98
Zimmermann, Siegmund: Schlagzeilen. S. 99-103
Lampert, Christiane: Wortbild-Assoziationen. S. 104-107
Weise, Sylvia: Züricher Ressourcen-Modell (ZRM). S. 108-113
Levold, Tom: Team-Positionierung. S. 114-119
Herzer, Mechthild: Unser Team als Schiffsbesatzung. S. 120-125
Pühl, Harald: Wir machen (malen) uns ein Bild von Ihrer Institution. S. 126-128
Schreyögg, Astrid: Organisationspanorama. S. 129-131
Krey, Hans-Karl: Schachbrettübung. S. 137-139
Anton, Delia: Traumspiele in der Gruppensupervision. S. 140-144
Schulte, Hans Gerd: Virtuelle Fragen. S. 145-149
El Hachimi, Mohammed: Wenn Du Probleme hast, frag Dein Knie. S. 150-154
Borck, Jutta: Ferien vom Ich. S. 155-159
Gellert, Manfred: Knopfsoziogramm. S. 160-163
Schmitz, Wolfgang: Das Problem als Lösung oder: Das Gute am Schlechten. S. 164-169
Kuhlmann, Bernd: Problem- und Lösungsbilder - Metaphern in der Supervision. S. 170-174
Hanke, Fridbert: Schub nach vorn: Zukunftsorientiertes Feedforward. S. 175-180
Schlippe, Arist von: Der Blick aus dem Adlerhorst - Reflektierende Positionen in der Teamentwicklung. S. 181-187
Buer, Ferdinand: Imaginatives Rolleninterview durch einen Vertrauten. S. 188-192
Brönnimann, Ueli-Bartley: Das Märchen als Metapher. S. 193-196
Eisenbarth, Ursula: Das Märchen als Metapher. S. 197-201
Lentze, Annette & Röttgen-Wallrath, Gabriele: Mein Haus - Dein Haus. S. 202-205
Sirringhaus-Bünder, Annegret: Walt-Disney-Strategie. S. 206-214
Herwig-Lempp, Johannes: Zurück aus der Zukunft. S. 215-220
Ruck, Gabriele M.: Analoge Rückmeldung. S. 221-225
Schlippe, Arist von: Das Auftragskarussell als Instrument der Fallsupervision. S. 226-233
Rieger, Heidi: Ich seh etwas…. S. 234-237
Gutmann, Gabriele: Kunst am Seil. S. 238-243
Rieforth, Joseph: Supervision in Bewegung - Reise zu unterschiedlichen Lösungsorten. S. 244-248
Reichert, Monika: Die Systemskulptur. S. 249-254
Reichert, Helmut: Themenformulierung. S. 255-259
Lampert, Christiane: … und noch eine Runde. S. 260-264
Neumann-Wirsig, Heidi: Vogelperspektive. S. 265-268
Krapohl, Lothar: Der Blick zurück nach vorn! S. 271-274
Fuchs Genzoli, Magdalena: Fotokarten schwarz-weiß. S. 275-279
Spreyermann, Christine: Galerierundgang. S. 280-283
Kirsch, Karl-Peter: Pegelstände - Auswertung flüssig. S. 284-287
Küchler, Tom: Success-Fotoshooting. S. 288-292
Hüttig-Rieck, Sylvia: Unsere Beute für heute…. S. 293-294
Weiß, Kersti: Zukunftsprobe. S. 295-299
Merz, Erwin: Bewertungsbogen für Team- und Gruppensupervisionsprozesse. S. 300-306
Hausinger, Brigitte: Partizipatives Evaluieren lernen - Evaluation eines Supervisionsprozesses. S. 307-313


Über die Herausgeberin :

Studium der Sozialarbeit, Lehrende Supervisorin SG, Lehrender Coach SG, seit 1980 selbstständige Beraterin und Supervisorin, eigene Beratungs- und Ausbildungsfirma BTS Mannheim, zahlreiche Veröffentlichungen zu systemischer Supervision und Beratung, Schwerpunkt: Coaching, Coaching- und Supervisionsausbildung mit systemisch-lösungsorientierten Konzepten, Teamentwicklung, Kurzzeitcoaching.


Über die AutorInnen:

Die Autoren sind erfahrene Profis auf dem Gebiet der Supervision: Delia Anton, Gabriele Biggel-Hammer, Jutta Borck, Ueli Brönnimann, Prof. Dr. Ferdi Buer, Ursula Eisenbarth, Mohamed El Hachimi, Heinrich Fallner, Rosa Fischer-Stöckli, Edeltrud Freitag-Becker, Magdalena Fuchs Genzoli, Dr. Manfred Gellert, Gabriele Gutmann, Fridbert Hanke, Dr. Brigitte Hausinger, Hanna Herty, Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Mechthild Herzer, Sylvia Hüttig Rieck, Karl-Peter Kirsch, Prof. Dr. Lothar Krapohl, Hans-Karl Krey, Tom Küchler, Bernd Kuhlmann, Christine Lampert, Annette Lentze, Tom Levold, Erika Lüthi, Bernhard Lutz, Erwin Merz, Wolfgang Morbach, Heidi Neumann-Wirsig, Dr. Harald Pühl, Helmut Reichert, Monika Reichert, Kurt Richter, PD Dr. Joseph Rieforth, Heidi Rieger, Gabriele Röttgen-Wallrath, Gabriele Ruck, Marlene Schildmayer, Wolfgang Schmitz, Dr. Astrid Schreyögg, Hans Gerd Schulte, Annegret Sirringhaus-Bünder, Christine Spreyermann, Edelgard Struß, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Sylvia Weise, Kersti Weiß, Siegmund Zimmermann.



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