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Neuvorstellung zur Übersicht
31.03.2009
Sabine Knauer: Integration. Inklusive Konzepte für Schule und Unterricht
Knauer Integration Beltz-Verlag, Weinheim u. Basel 2008

192 S., broschiert

Preis: 29,90 €

ISBN-10: 3407254199
ISBN-13: 978-3407254191
Beltz-Verlag





Rolf Balgo, Hannover:

Dr. Sabine Knauer, Grundschul-, Sonder- und Sozialpädagogin, freiberufliche Erziehungswissenschaftlerin, die über langjährige Erfahrung in integrativem Unterricht, integrationspädagogischer Lehrerbildung und Schulberatung verfügt und derzeit wissenschaftliche Beraterin des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ der Deutschen Kinder und Jugendstiftung zur Förderung von Ganztagsschulen in Zusammenarbeit mit Bund und Ländern ist, entwirft in ihrem neuen, im Beltz Verlag 2008 erschienen Buch „Integration – inklusive Konzepte für Schule und Unterricht“ die Grundzüge einer neuen Integrationspädagogik.
Trotz der seit Jahrzehnten anhaltenden Integrationsdebatte, ist das Buch um Aktualität bemüht, indem es sich auf gegenwärtige gesellschafts- und bildungspolitische Entwicklungen und Ereignisse bezieht, die aber interessanter Weise dazu herangezogen werden, das Überdauernde der bundesrepublikanischen Bildungsdebatte zu verdeutlichen und in ihrer stetigen Wiederholung ein „systemisches Prinzip“ unseres Bildungswesens erkennbar werden zu lassen. Daher wird auch der Theoriebildung der Integrationspädagogik von Sabine Knauer in ihrem Buch besondere Aufmerksamkeit gewidmet, indem sie durch das Anknüpfen an die Entwicklungen des systemischen Denkens neue und interessante Aspekte beleuchtet, die das Thema deutlich entkrampfen und auch belegen, wie modern einige der „alten Texte“ im Rahmen dieses anderen Kontextes immer noch sind. Darüber hinaus trägt auch der leserfreundliche, verstehbare und verständliche Sprachstil der Verfasserin – der, wie sie selbst schreibt, manchmal nicht den „eingeturnten wissenschaftlichen Denkvorschriften“ entspricht - dazu bei, dass nicht über Inklusion in exklusivem Stil geschrieben wird.
Im Kapitel „Hintergründe, Entwicklungslinien und Auslöser“ werden zunächst Entwicklungslinien (unter den Überschriften „Einheit und Uneinigkeit in Deutschland“, „Globalisierung und Wirtschaftsflaute“, „Kommunikation ohne Zeit und Raum“, „Demografisches“, „Politiker- und Parteienverdrossenheit“, „PISA-Schock“, „Recht auf Bildung – Bildungsgerechtigkeit?“, „Menschenrechte, Kinderrechte“, Barrierefreies Europa?“, „Arme Kinder!“, „Besserung in Sicht? – Letzte Meldungen“) unseres Bildungswesens zurückverfolgt, um Hintergründe und Begründungszusammenhänge erkennbar werden zu lassen, aus denen sich die neuen Themen ableiten lassen, die in einem zweiten Schritt benannt und erläutert werden. Dazu zählen die Themen – und die Missverständnisse – wie: „Förderung – individuell oder früh, für alle oder nur für PISA-Loser?“, „Standards und Schulängste“, „(Ganztags-)Schule als Lebenswelt“, „Informelle Lerngelegenheiten“, „Partizipation“, „Bildungslandschaften“, „Die deutsche Schwäche: Kategorisierungen und Schubladen“, „Einladung zum Perspektivwechsel: Das Kind im Zentrum“.
In dem darauf folgenden Kapitel „Theoretischer Exkurs: Behinderung? Behinderung!“ dekonstruiert Sabine Knauer aus einer kritischen und systemischen Betrachtung des Behinderungsbegriffs die herkömmlichen Ordnungsstrukturmerkmale und regt die Leser dazu an, das eigene Menschenbild, das eigene Verhältnis zur Wirklichkeit zu den Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Handelns zu befragen. Dabei werden folgende Aspekte thematisiert: „Ein systemischer Blick“, „ ‚Echte’ und ‚unechte’ Behinderungen?“ („Niemand hat eine Lernbehinderung“, „Jede Behinderung ist eine Lernbehinderung“, „Kein Lernen ohne Lernbehinderung“, „Wie aber hat man sich Lernen vorzustellen?“), „Wahrnehmung und Kommunikation als Lernvoraussetzungen“ („Was verstehen wir unter Wahrnehmung?“ „Neuropsychologische Grundlagen der Wahrnehmung“, „Wahrnehmen, Denken und Handeln“, „Bereiche und Erscheinungsformen unzureichender sensorischer Integration“). Am Ende offenbart der systemische Blick der Verfasserin, dass „jede Pädagogik, die auf Minderheiten oder Benachteiligte fokussiert, also jede um Gerechtigkeit ringende Pädagogik, […] in dem Dilemma [steht], dass sie zugleich an der Schaffung des Habitus beteiligt ist, der die Benachteiligung begründet oder verstärkt; so auch die Sonderpädagogik.“ (S.71)
Im abschließenden Kapitel „Behinderung verhindern – die integrative Schule als Antwort auf heutige Bildungsherausforderungen“ entwirft Sabine Knauer die Leitmotive schulischer Integration in heterogenen Lerngruppen, auch in Hinblick auf ganz unterschiedliche Formen des Förderbedarfs, sowie ein integrationspädagogisches Aufgabenprofil. Dabei beleuchtet die Verfasserin unter dem wichtigen Gesichtspunkt des Heranwachsens von Kindern und Jugendlichen folgende unterschiedliche Aspekte der Organisation Schule: 1. „Schule auf dem Weg zur Echtzeit: Impulse der Integrationspädagogik zur Schulentwicklung“, 2. „Unterrichtest Du noch Fächer oder schon Schüler? (Unterrichtsentwicklung)“, mit den Unterpunkten „“Früher hieß das einmal Diagnostik…“, „Schuleingangspädagnostik: Sich ein Bild machen – von Anfang an“, „Teilnehmende Beobachtung im Schulalltag“ „Von der Didaktik zum Selbstlernen (Mathetik), „Beliebigkeit oder Vielfalt?“, „Leistung würdigen“ und 3. „Was Integration den Erwachsenen bringt (Personalentwicklung)“ mit den Unterpunkten „Voraussetzungen aufseiten der Lehrerpersönlichkeiten“, „Teamstrukturen und –regeln“.
Insgesamt betrachtet ist das Buch von Sabine Knauer aus meiner Sicht ein höchst reflexives Unternehmen, das nicht durch Trivialisierung auf endgültige und eindeutige Antworten oder auf eine Lösung aller Probleme angelegt ist, sondern das ehrlich, engagiert, kompetent und fundiert eine größtmögliche Vielfalt an Optionalitäten aufzuzeigen versucht. Dabei wird den Lesern ein anderer Blick durch die systemische Brille der Verfasserin ermöglicht, den sie folgendermaßen begründet: „Die systemüberwindende, synergetische Perspektive der Integrationspädagogik“ macht einen unablässigen Wechsel der Beobachtungsstandpunkte erforderlich, die ihrerseits eine stets neue Selbstverortung und kritische Selbstüberprüfung erfordern. Dieses Springen zwischen Standorten zieht notwendig ein fortwährendes selbstreferenzielles Sich-in-Beziehung-Setzen des Systems Integrationspädagogik sowie der sie vertretenden Personen zu den postulierten ethischen Werten nach sich; die damit verbundenen wellenförmigen Bewegungen der Destabilisierung und erneuten Ausbalancierung machen eine sensible Selbstwahrnehmung und eine Selbstthematisierung – vor allem in Hinblick auf grundlegende motivationale Beweggründe – unverzichtbar.“ (S. 146) Die Weiterentwicklung dieses anderen Blicks ist nach Sabine Knauer umso dringlicher, da „[…] aus integrationspädagogischer Position die erziehungswissenschaftlichen Disziplinen in ihrer derzeitigen Ausformung nicht die den Berufsfeldern entsprechenden Bezugswissenschaften [sind]. Die aus diesem Umstand aufscheinende vermeintliche Theorie-Praxis-Diskrepanz ist durch eine diskursive Durchdringung der Praxisfelder und hieraus zu entfaltende Professionswissenschaften zu überwinden.“ (S. 147) Somit ist ihr Buch „Integration – inklusive Konzepte für Schule und Unterricht“ sowohl für die „Theoretiker“ als auch die „Praktiker“ ein Gewinn und es zeigt eine Perspektive auf, in der die Integrationspädagogik eine Bereicherung für alle darstellen kann.






10 Thesen von Sabine Knauer über Das verschwundene Subjekt – kritische Überlegungen zu Schulwirklichkeit und Lehrerprofessionalität

Zu einem Aufsatz von Sabine Knauer über die Besondere Aufgaben und Methoden des Erstunterrichts bei sprachbehinderten Kindern





Verlagsinformation:

Dieser Titel entwirft die Grundzüge einer neuen Integrationspädagogik. Ein solches Buch war überfällig: Nirgendwo sonst in der EU werden Kinder mit Förderbedarf so stark ausgegrenzt und in Sonderschulen abgeschoben wie Deutschland. Aus einer kritischen Betrachtung des Behinderungsbegriffs entwickelt Sabine Knauer die Leitlinien schulischer Integration in heterogenen Lerngruppen, auch in Hinblick auf ganz unterschiedliche Formen des Förderbedarfs. Aus dem Inhalt: - Hintergründe, Entwicklungslinien und Auslöser der öffentlichen Bildungsdebatte, - Rekonstruktion des Behinderungsbegriffs, - Integrationspädagogisches Aufgabenprofil.


Inhalt:

Vorwort des Herausgebers 9

1. Eine Schule für alle – Geleitwort von Karin Evers-Meyer,
MdB, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange
behinderter Menschen 11

2. Vorbemerkungen 13

3. Anstelle einer Einleitung: Das Erscheinungsbild 18

4. Hintergründe, Entwicklungslinien und Auslöser 24

4.1 Einheit und Uneinigkeit in Deutschland 24
4.2 Globalisierung und Wirtschaftsflaute 27
4.3 Kommunikation ohne Zeit und Raum 27
4.4 Demografisches 28
4.5 Politiker- und Parteienverdrossenheit 30
4.6 Der PISA-Schock 31
4.7 Das Recht auf Bildung – Bildungsgerechtigkeit? 34
4.7.1 Menschenrechte, Kinderrechte 34
4.7.2 Barrierefreies Europa? 37
4.7.3 Arme Kinder! 39
4.8 Besserung in Sicht? – Letzte Meldungen 40
4.8.1 Erstes Beispiel 40
4.8.2 Zweites Beispiel 42
4.8.3 Drittes Beispiel 43
4.8.4 Fazit 43

5. Die neuen Themen – und die Missverständnisse 45

5.1 Förderung – individuell oder früh, für alle oder nur für
PISA-Loser? 45
5.2 Standards und Schulängste 46
5.3 (Ganztags-)Schule als Lebenswelt 49
5.4 Informelle Lerngelegenheiten 52
5.5 Partizipation 55
5.6 Bildungslandschaften 56
5.7 Die deutsche Schwäche: Kategorisierungen und
Schubladen 59
5.8 Einladung zum Perspektivwechsel: Das Kind im Zentrum 62

6. Theoretischer Exkurs: Behinderung? Behinderung! 66

6.1 Ein systemischer Blick 66
6.2 »Echte« und »unechte« Behinderungen? 76
6.2.1 Niemand hat eine Lernbehinderung 80
6.2.2 Jede Behinderung ist eine Lernbehinderung 84
6.2.3 Kein Lernen ohne Lernbehinderung 85
6.2.4 Wie aber hat man sich Lernen vorzustellen? 87
6.2.5 Fazit 89
6.3 Wahrnehmung und Kommunikation als Lernvoraussetzungen 90
6.3.1 Was verstehen wir unter Wahrnehmung? 91
6.3.2 Neuropsychologische Grundlagen der Wahrnehmung 92
6.3.3 Wahrnehmen, Denken und Handeln 95
6.3.4 Bereiche und Erscheinungsformen unzureichender sensorischer Integration 99

7. Behinderung verhindern – die integrative Schule als Antwort auf heutige Bildungsherausforderungen 105

7.1 Integrationspädagogische Grundzüge 106
7.2 Schule auf dem Weg zur Echtzeit: Impulse der
Integrationspädagogik zur Schulentwicklung 109
7.3 »Unterrichtest Du noch Fächer oder schon Schüler?« (Unterrichtsentwicklung) 112
7.3.1 Früher hieß das einmal Diagnostik 113
7.3.2 Von der Didaktik zum Selberlernen (Mathetik) 127
7.3.3 Beliebigkeit oder Vielfalt? 131
7.3.4 Leistung würdigen 138
7.4 Was Integration den Erwachsenen bringt (Personalentwicklung) 139
7.4.1 Voraussetzungen aufseiten der Lehrerpersönlichkeiten. 144
7.4.2 Teamstrukturen und -regeln 145
7.5 Entwicklung heißt: Open Space und Ende offen 146

8. Schlussbetrachtung: Blick nach vorn im Zorn 148

8.1 Ein Meinungsspiegel 148
8.2 Drei Fragezeichen 164

9. Literaturverzeichnis 173

10. Anhang 183

10.1 Erhebungen zur Lernausgangslage 183
10.2 Leitfaden zur Strukturierung »Teilnehmender Beobachtung« 185

Sachwortregister 190


Vorwort des Herausgebers:

Unsere Sicht auf das gegliederte Schulsystem und unsere eigenen Erfahrungen im gegliederten Schulsystem haben vermutlich dazu geführt, dass wir nicht nur die Trennung von Kindern nach der vierten Grundschulklasse (bzw. in Berlin, Brandenburg und Hamburg nach der sechsten) auf unterschiedliche Schulformen, sondern insgesamt das »Trennende«, wenn vielleicht auch nicht als »normal«, so doch zumindest als »vertretbar « und somit als etwas scheinbar »schon immer Dagewesenes« hinnehmen. Dies hat zur Konsequenz, dass das Trennende unser Schulsystem ideell und strukturell dominiert, obwohl das Recht auf Bildung für alle Kinder und Jugendliche weder Trennung zur pädagogischen und bildungsmäßigen Voraussetzung hat, noch durch Verfahren und Mechanismen der Trennung besonders erfolgreich realisiert werden könnte.
Ganz anders verhält es sich mit der Thematik, mit der sich Sabine Knauer auseinandersetzt. Für die Überwindung von Trennung in unserem Bildungssystem, dem gemeinsamen Leben und Lernen von verschiedenartigen Kindern und Jugendlichen in der Schule, kurz als »Integrationspädagogik « bezeichnet, gibt es inzwischen eine Fülle solider Argumente aus verschiedenen wissenschaftlichen Kontexten und Disziplinen. Integrationspädagogik will gar nicht die Differenzen zwischen Menschen verschweigen, sondern anerkennt diese, zieht allerdings daraus eine optimistische Konsequenz. Die Akzeptanz der Vielfältigkeit von Lebenswirklichkeiten kultureller, sozialer und Könnenserfahrungen dient als Chance, hinter dem vermeintlich Trennenden das Gemeinsame zu suchen und wahrzunehmen.
Integrationspädagogik will nicht »einebnen«, sondern dem Formenreichtum kindlicher und jugendlicher Entwicklungsfähigkeit Rechnung tragen. »Lernen kann jeder«, lautet dann auch kategorisch das pädagogisch- didaktische und bildungstheoretische Prinzip, dem sowohl die profunden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Effektivität flexibler Lernarrangements als auch entsprechende persönliche Überzeugungen und berufsethische Grundhaltungen zugrunde liegen.
Anhand einer Rekonstruktion des Behinderungsbegriffs wird dargelegt, dass gerade das integrationspädagogische Aufgabenprofil die heutigen Herausforderungen an das Bildungswesen beantwortet. Unser Schulsystem wird nur zukunftsfähig und erfolgreich sein können, wenn mehr junge Menschen anschlussfähige Schulabschlüsse erlangen. Das heißt auch und gerade eine gezielte Bildungsförderung sozial, familiär oder individuell Benachteiligter und in diesem Sinne »Behinderter« voranzubringen. Dazu zählen im Übrigen auch Heranwachsende mit besonderen Befähigungen und Neigungen. Eine gute Schulpädagogik beweist sich nämlich nicht im Mittelfeld, sondern daran, ob sie mit professionellen Strategien an ihren Rändern aufwarten und Grenzen überschreiten kann.
Daraus folgt: Integrationspädagogik ist Teil der professionellen Lehrertätigkeiten auf dem Gebiet der Individualisierung bzw. Differenzierung und von daher gehört diese Thematik ins Zentrum der Lehrerbildung und -ausbildung, und zwar schulformübergreifend über alle »Gliedrigkeit« und alle Lehrämter hinweg. Für alle Interessierten, ob noch in der universitären oder schulpraktischen Ausbildung befindlich oder schon langjährig im Beruf stehend, werden von daher die Ausführungen von Sabine Knauer eine außerordentliche Bereicherung, sowohl persönlich als auch beruflich, sein.

Bielefeld, im Februar 2008
Eiko Jürgens


Über die Autorin:

Dr. Sabine Knauer, ist Grundschul-, Sonder- und Sozialpädagogin, tätig als freiberufliche Erziehungswissenschaftlerin, verfügt über langjährige Erfahrung in integrativem Unterricht, integrationspädagogischer Lehrerbildung und Schulberatung. Derzeit ist sie wissenschaftliche Beraterin des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ der Deutschen Kinder und Jugendstiftung zur Förderung von Ganztagsschulen in Zusammenarbeit mit Bund und Ländern.



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