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Neuvorstellung zur Übersicht
28.01.2006
Dirk Baecker (Hrsg.): Schlüsselwerke der Systemtheorie
Bäcker: Schlüsselwerke Verlag für Sozialwissenschaften 2005

Gebundene Ausgabe - 352 Seiten

ISBN: 3531140841
Preis: 24,90 €
Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden


Tom
Levold, Köln:

Dirk Baecker ist einer der Systemtheorie-Virtuosen der Gegenwart – ein Ruf, den er nur noch ganz am Rande der Tatsache verdankt, dass er in den 80er Jahren bei Luhmann studiert hat und den Nimbus des Meisters als Start-Bonus für die eigene wissenschaftliche Karriere in Anschlag bringen konnte. Baecker, der an der privaten Universität Witten/Herdecke den Lehrstuhl für Soziologie innehat, äußert sich nicht nur äußerst komplex zu äußerst verschiedenen Themenkomplexen, sondern ist auch in der Lage, systemtheoretisch inspirierte Überlegungen einem breiteren – also nicht nur intellektuellem – Publikum nahe zu bringen, wie seine seit einigen Monaten in der TAZ erscheinende Kolumne „Sozialkunde“ deutlich macht.
In diesem Band fungiert er als Herausgeber und macht damit auf dankenswerte Weise deutlich, dass es nach dem Tode Luhmanns keineswegs an der Zeit ist, die Systemtheorie (die hierzulande viel zu sehr mit dem Werk Luhmanns identifiziert wird) zu kanonisieren, auf dass sie zukünftig nur noch ausgedeutet werden müsse. Im Gegenteil, das vorliegende Buch führt die historische Vielschichtigkeit, Unterschiedlichkeit und Uneinheitlichkeit der Zugänge zu systemtheoretischem Denken durch die Präsentation wichtiger Quellen vor, nämlich besagter „Schlüsselwerke der Systemtheorie“. Dennoch ist es beileibe kein Lehrbuch geworden, wie man sich vielleicht vorstellen würde.
Alle 23 präsentierten Bücher haben sich in der Wissenschaftsgeschichte der Systemtheorie einen Namen gemacht. Einige dieser Werke sind im deutschen Sprachraum mittlerweile – zumindest nominell –  einem breiteren Publikum bekannt geworden (etwa Luhmanns „Soziale Systeme“, Batesons „Ökologie des Geistes“, Ashbys „Design for a Brain“ oder Heinz von Foersters „Observing Systems“), andere wohl eher weitgehend unbekannt geblieben – ein Schicksal, von dem vor allem die französischsprachigen Arbeiten von Edgar Morin, Yves Barel und Henri Atlan betroffen sein dürften, die lobenswerter Weise ihre verdiente Berücksichtigung finden.
Auch wenn die Auswahl für sich keine Vollständigkeit in Anspruch nehmen kann (so fehlt mir persönlich etwa die Aufnahme eines Werkes von Anatol Rappaport) und zwangsläufig auch die Bewertung des Herausgebers spiegelt, erhält man ein breites und differenziertes Bild von 40 Jahren Theoriegeschichte der Systemtheorie. Der Effekt einer Zeitreise wird dadurch erzeugt, dass die Bücher in der Reihenfolge ihres Erscheinens vorgestellt werden. Sie beginnt mit Norbert Wieners legendärer „Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine“ von 1948 und endet mit Ranulph Glanvilles „Objekte“ von 1988.
Der disziplinübergreifende Charakter systemischen Denkens wird durch die vorliegende Zusammenstellung eindrucksvoll dokumentiert: die vorgestellten Titel stammen aus der Mathematik, Kybernetik, Philosophie, Biologie, Informationstheorie, Soziologie, Ökonomie und Psychiatrie. Verblüffend und begeisternd immer noch, wie in all diesen unterschiedlichen Bereichen begonnen wurde, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters sich mit sehr ähnlichen Fragestellungen und Ideen zu befassen.
Diese Fragen und Ideen hat Dirk Baecker in seinem Vorwort instruktiv zusammengefasst:
1. Kommunikation: „Wie wäre es, so fragen Systemtheoretiker, wenn wir dem Begriff der Kommunikation einen ähnlichen Grundlagenstatus einräumen wie dem Begriff der Kausalität und dementsprechend davon ausgehen, dass Phänomene aller Art nicht nur als Relation von Ursache und Wirkung bestimmt, sondern auch als Relation von Unbestimmtheit und Bestimmtheit beschrieben werden können, so wie eine Kommunikation sagt, was sie sagt, und dabei offen lässt, was anschließend gesagt wird?“
2. Die Suche nach verbindenden Mustern und Gemeinsamkeiten zwischen natürlichen und gesellschaftlichen Phänomenen
3. Die Idee der Differenz als „Zusammenhang des Unterschiedenen“
4. Die Ersetzung eines ontologischen durch ein ontogenetisches Denken und die Verschiebung der Aufmerksamkeit vom „Sein“ auf den Prozess des „Werdens“.
5. Die Einführung der Figur des Beobachters in die wissenschaftliche Reflektion (in erster Linie durch Heinz von Foerster)
6. Die Idee der Temporalisierung von Systemen (eigentlich eine Zuspitzung von 4) die davon ausgeht, dass komplexe Systeme sich nur – als „Ereignisarchitekturen“ – in der Zeit entfalten können, einer Zeit, die freilich nicht schon immer gegeben, sondern eine  ist, „die von unseren organischen, psychischen und sozialen Operationen erst als das hervorgebracht wird, was es uns erlaubt, miteinander in Beziehung zu setzen, was keinen anderen Zusammenhang hat als den, dass es gleichzeitig passiert.“
7. Ein neues Verständnis von Kritik, das dem Kritiker nicht mehr erlaubt, sich besser zu fühlen und so zu tun, „als gäbe es einen Adressaten der Kritik, der für die kritisierten Missstände verantwortlich ist und sie auch noch abstellen kann, wenn man ihn nur ordentlich zur Verantwortung zieht“.
Schließlich geht es, achtens, um die „Idee der Kognition, die in der Systemtheorie zu einem Begriff wird, der es erlaubt, den abstrakter Ausgangspunkt der Beobachtung von Operationen der Unterscheidung … in unterschiedlichen Phänomenbereichen zu erproben“.
Die Beiträge sind in Form, Stil und Aufbau ganz unterschiedlich angelegt. Einige Aufsätze verfolgen das Anliegen, das vorgestellte Buch möglichst genau zusammenzufassen (womöglich mit ausführlichen Zitaten), andere gehen eher auf den Entstehungskontext ein, portraitieren die jeweiligen Verfasser (übrigens ausnahmslos Männer, auch unter den AutorInnen sind nur zwei Frauen) oder nehmen den Text als Anlass, Reflexionen über die aktuelle Bedeutung der Schlüsselwerke für den heutigen systemtheoretischen Diskurs anzustellen.
Diese unterschiedlichen Anliegen speisen sich erkennbar aus den individuellen Lese-Erfahrungen und persönlichen Präferenzen, bei manchen spielen auch persönlichen Begegnungen mit den Verfassern der besprochenen Werke eine Rolle. Viele Autoren sind selbst für ihre Beiträge zur Fortentwicklung systemischer Theorie bekannt, einige auch einem größeren Publikum (neben dem Herausgeber selbst z.B. Fritz Simon, Rudolf Stichweh, Norbert Bolz und Hellmut Willke). Ranulph Glanville gehört als einziger nicht nur zu den Autoren, sondern ist auch Verfasser eines der vorgestellten Werke.
All dies macht den Band sympathisch. Man stöbert herum, liest sich in manchem fest, wird immer wieder überrascht und stellt fest: die in den Klassikern gestellten Fragen sind nach wie vor virulent, die Antworten immer originell, bedenkenswert und zu Unrecht in die Schublade der Geschichte geschoben. Vielen Büchern wäre zu wünschen, auch heute noch öfter gelesen zu werden. Dieses (wieder) in das Licht der Aufmerksamkeit gerückt zu haben, ist das große Verdienst dieses Bandes.
Den heuristischen Gewinn einer Auseinandersetzung mit diesen Klassikern führt der Herausgeber selbst an anderer Stelle vor. In seinem fulminanten neuen Buch „Form und Formen der Kommunikation“, das die mathematische Kommunikationstheorie Claude E. Shannons zum Ausgangspunkt nimmt (der in diesem Band übrigens nicht direkt erscheint), um daran anschließend eine Neuformulierung der sozialen Kommunikationstheorie in Angriff zu nehmen, kommen viele der in diesem Band vorgestellten Titel auch wieder vor.
Ein Buch für Anfänger ist dieser Sammelband dennoch nicht. Wer sich eine Einführung in die Systemtheorie erwartet, fängt am falschen Ende an. Viele angerissenen Themen können nur mit zusätzlicher Lektüre vertieft werden. Allerdings fühlt man sich dazu durch die Euphorie der damaligen Zeit, die auch in den einzelnen Portraits noch spürbar ist, recht schnell eingeladen. Gelegentlich aber auch dadurch, dass man dem Text kaum folgen kann. So ist der Beitrag von Louis Kauffman über George Spencer-Browns „Laws of Form“ im wesentlich eine Zusammenfassung, die so komprimiert ist, dass man sich bei dem Original besser aufgehoben fühlt. Hier wäre vielleicht eine Würdigung der Bedeutung dieser Arbeit für die Wissenschaftsgeschichte der Systemtheorie sinnvoller gewesen.
Aber das mag jeder selbst entscheiden. Insgesamt profitiert das Buch davon, dass es offensichtlich keine Vorgaben für die Autoren gab, nach welchem Schema sie ihren Beitrag zu verfassen hätten. So findet auch die Idee der Differenz als Zusammenhang des Unterschiedenen auf überzeugende Weise Eingang in die Form dieses Buches.
So anregend die einzelnen Stränge der Theorieentwicklung auch insgesamt erscheinen mögen, so wenig besteht für Dirk Baecker angesichts der gegenwärtigen Wissenslandschaft Grund zum Optimismus: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es weltweit eine riesige Szene ,systemischer‘ Therapie und Beratung und an einigen Universitäten kleine Zirkel unverdrossener Systemtheoretiker, doch spielt die Systemtheorie wissenschaftlich kaum noch eine Rolle. Biologische und soziologische Forschungsergebnisse, die im Rahmen systemtheoretischer Arbeiten gewonnen worden sind, werden aus ihrem theoretischen Rahmen herausgelöst und in andere Forschungsprogramme aufgenommen, soweit man glaubt, sie brauchen zu können. Die Erkenntnistheorie wird vergessen, der Versuch der Formulierung einer allgemeinen Systemtheorie, die mit den Erkenntnissen der Einzelwissenschaften Schritt hält und sich aus diesen immer wieder aufs Neue nährt, mit wenigen Ausnahmen, die typischer Weise in der Mathematik  liegen (…), aufgegeben. Es wird still um die Systemtheorie.“ (S. 12).
Es wäre ihr zu wünschen, dass es um sie wieder ein bisschen lauter wird. Die Auseinandersetzung mit den Klassikern könnte dazu vielleicht einen kleinen Beitrag leisten.

Literatur: Dirk Baecker: Form und Formen der Kommunikation. Frankfurt am Main 2005, Suhrkamp.






Verlagsinfo:

"Die Systemtheorie ist ein Versuch, Beschreibungen für Phänomene zu finden, die weder so einfach sind, dass sie kausal, noch so zufällig, dass sie statistisch beschrieben werden können. In der Systemtheorie geht es um Phänomene der Selbstorganisation und um die Frage, wie der Beobachter mit einer Begrifflichkeit ausgestattet werden kann, die es ihm erlaubt, zu begreifen, dass er mit seinen Beschreibungen ein Teil der Welt ist und nicht in einem imaginären Außerhalb agiert. Vorgestellt werden die 30 wichtigsten Grundlagenwerke der Systemtheorie".


Herausgeber:

Dirk Baecker (* 1955 in Karlsruhe), ein Schüler von Niklas Luhmann, lehrt an der Privatuniversität Witten/Herdecke Soziologie. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift "Soziale Systeme" und ist Herausgeber der Buchreihe "copyrights" (erscheint im Kulturverlag Kadmos).
Nach einem Studium der Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris promovierte und habilitierte er im Fach Soziologie bei Niklas Luhmann an der Universität Bielefeld. Nach Forschungsaufenthalten an der Stanford University, Johns Hopkins University und an der London School of Economics erhielt er 1996 den Ruf auf den Reinhard-Mohn-Lehrstuhl für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und gesellschaftlichen Wandel an der Universität Witten/Herdecke. Seit 2000 hat er ebendort den Lehrstuhl für Soziologie inne. Zusammen mit Fritz B. Simon und Rudi Wimmer gründete er im Januar 2000 das Management-Zentrum Witten.
Als Vertreter der Systemtheorie hat Baecker in Forschung und Lehre eine Vielzahl von soziologischen Gebieten und Fragestellungen durchdrungen. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang etwa Arbeiten zur Theorie der Kunst sowie der symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien. Hervorgetreten ist er allerdings als Wirtschafts- und Organisationssoziologe mit Publikationen zu den Themen Planungs- und Entscheidungstheorie, Managementtheorie sowie mit Studien zum Begriff des Risikos. Auseinandergesetzt hat sich Baecker auch mit der Logik George Spencer-Browns. (Quelle: Wikipedia)


Inhaltsverzeichnis:

Baecker, Dirk: Einleitung. S. 9-19.

Stichweh, Rudolf: Automaten. Über Norbert Wiener, "Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine" (1948). S. 21-29.

Simon, Fritz B.: Im Netzwerk der Kommunikation. Über Juergen Ruesch und Gregory Bateson, "Communication. The Social Matrix of Psychiatry" (1951). S. 31-49.

Fuchs, Stephan: Handlung ist System. Über Talcott Parsons' "The Social System" (1951). S. 51-53.

Baecker, Dirk: Die Umwelt als Element des Systems. Über W. Ross Ashby, "Design for a Brain: The Origin of Adaptive Behavior" (1952). S. 55-63.

Leydesdorff, Loet: Die Mathematik und andere Kurzsprachen. Über John von Neumann, "The Computer and the Brain" (1958). S. 65-74.

Glanville, Ranulph: Lernen ist Interaktion. Über Gordon Pasks "An Approach to Cybernetics" (1961). S. 75-94.

Albert, Mathias, & Walter, Jochen: Die Intelligenzfunktion der Politik. Über Karl W. Deutsch, "The "Nerves of Government"" (1963). S. 95-106.

Rustemeyer, Dirk: Gehirnmaschinen. Über Warren S. McCulloch, "Embodiments of Mind" (1965). S. 107-117.

Baecker, Dirk: Kommunikation als Selektion. Über Donald M. MacKays "Information, Mechanism and Meaning" (1969). S. 119-128.

Bolz, Norbert: Bausteine zu einer Designwissenschaft. Über Herbert A. Simon, "The Sciences of the Artificial" (1969). S. 129-143.

de Zeeuw, Gerard: Auf der Suche nach Wissen. Über Ludwig von Bertalanffy, "General System Theory" (1968). S. 145-171.

Kauffman, Louis H.: Das Prinzip der Unterscheidung. Über George Spencer-Brown, "Laws of Form" (1969). S. 173-190.

Stäheli, Urs: Auf der Spur der Double Binds. Über Anthony Wilden, "System and Structure: Essays in Communication and Exchange" (1972). S. 191-204.

Lutterer, Wolfram: Eine kybernetische Systemtheorie. Über Gregory Batesons, "Steps to an Ecology of Mind" (1972). S. 205-215.

Corsi, Giancarlo: Die Einheit als Unterschied. Über Edgar Morin, "La méthode" (1977-2001). S. 217-224.

Köpf, David: Mit dem Weltgeist rechnen. Über Gotthard Günther, "Beiträge zu einer operationsfähigen Dialektik" (1976-1980). S. 225-241.

Weiss, Christina: Die In-formation der Autopoiesis. Über Francisco Varela "Principles of Biological Autonomy" (1979). S. 243-252.

Clam, Jean: Die Zentralität des Paradoxen. Über Yves Barel, "Le paradoxe et le système: Essai sur le fantastique social" (1979). S. 253-265.

Miermont, Jacques: Komplexität durch Rauschen. Über Henri Atlans "Entre le cristal et la fumée: Essai sur l'organisation du vivant" (1979). S. 267-280.

Krohn, Wolfgang, & Cruse, Holk: Das Prinzip der Autopoiesis. Über Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela, "Autopoiesis and Cognition" (1980). S. 281-289.

Esposito, Elena: Die Beobachtung der Kybernetik. Über Heinz von Foerster, "Observing Systems" (1981). S. 291-302.

Willke, Helmut: Komplexität als Formprinzip. Über Niklas Luhmann "Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie" (1984). S. 303-323.

Scott, Bernard: Selbstbeobachtung. Über Ranulph Glanvilles Buch "Objekte" (1988). S. 325-346.



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