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Neuvorstellung zur Übersicht
07.07.2005
Theodor M. Bardmann & Dirk Baecker (Hrsg): "Gibt es eigentlich den Berliner Zoo noch?" Erinnerungen an Niklas Luhmann
Bardmann, Baecker: Berliner Zoo Universitätsverlag Konstanz

1999

189 Seiten, broschiert

ISBN: 3896699407

Preis: 14,90 €/ 27,50 SFr
Universitätsverlag Konstanz





Tom Levold, Köln:

„Wer war Niklas Luhmann“, fragt der Klappentext des schönen Erinnerungsbandes - und wenn man das Buch durchgelesen hat, mag man zwar eine Ahnung haben, von einer schlüssigen Beantwortung dieser Frage ist man aber immer noch weit entfernt (wenn man einmal davon absieht, dass eine solche Frage ohnehin nicht beantwortet werden kann).
Theodor Bardmann und Dirk Baecker, die Herausgeber, haben bei Luhmann in Bielefeld studiert und steuern daher auch ihre eigenen Erfahrungen bei. Während Baecker seine eigenen Erinnerungen erst im Seminarraum beginnen lässt, schildert Bardmann seine ersten Besuche in Luhmanns Veranstaltungen, verführt durch einen „Luhmann-Jünger“, als eine Art „Fremdgehen. Ein Seitensprung, … wie ein Verrat an den eigenen Leuten“, die auf den Treppen vor der Soziologiebibliothek mit der Planung von „Störaktionen für Biedenkopf- oder Maihoferauftritte“ beschäftigt waren. Auch bei der Lektüre weiterer Beiträge wird deutlich, dass die Beschäftigung mit Luhmanns Person und Werk offenbar eine ganze Reihe von Leuten aus ihrer Identifikation mit der kritischen Theorie Frankfurter Provenienz oder auch einfach aus ihrer Ablehnung „bürgerlicher“ Theorie schlechthin herausgerissen - hat (den Rezensenten übrigens eingeschlossen): a river of no return …
Der Band enthält insgesamt 41 Beiträge (darunter auch die Abbildung eines Kunstwerkes und ein Gedicht), in denen die AutorInnen zu erfassen suchen, was sie persönlich mit der Person Niklas Luhmanns verbinden, einer Person, die offenkundig großen Wert darauf legte, nicht als Mensch Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sondern ganz hinter eine Theorie sozialer Systeme zurückzutreten, die sich ihm zufolge vermeintlich selbst geschrieben hat.
Luhmann war mit dieser Haltung außerordentlich konsequent, denn es liegt nur wenig „narratives Material“ vor, mit dem man etwa eine ausführliche Biografie füllen könnte. Versuche, die Enwicklung seines Gesamtwerkes mit einer biografischen Perspektive zu kombinieren, scheinen von daher, jedenfalls was den aktuellen Stand der Erkenntnisse betrifft, nicht sehr aussichtsreich zu sein. Es bleiben narrative Splitter, persönliche Eindrücke, Geschichten von einmaligen oder wiederholten Begegnungen, oft ganz kleine Episoden, die ihr Gewicht erst vor dem Hintergrund der Tatsache erhalten, dass sie nicht im Überfluss vorhanden sind.
Unter diesem Blickwinkel scheint mir der Sammelband eine angemessene Form der Würdigung des Menschen Niklas Luhmann zu sein. Er rückt vor allem ein öffentliches Bild von ihm zurecht, welches seine Zurücknahme mit Kälte verwechselt hat, so wie sein Vorschlag, auf den Menschen als Zentralbegriff soziologischer Theoriebildung zu verzichten, mit Menschenfeindlichkeit verwechselt worden ist. Charakteristisch für die allermeisten Beiträge ist gerade das Gegenteil: nämlich die Verbindung von Distanz und gleichzeitiger Wärme. Giancarlo Corsi drückt das schön auf folgende Weise aus: „Jene Person, mit wenigen grauen Haaren, mit dicker grauer Brille und immer denselben grauen Jacke-Hosen-Socken-Schuhen, die durch einen ‚grauen Ton‘ (wie man auf italienisch sagen würde) von einer wunderschönen Welt mit einem so bunten Humor sprach, erregte Furchtsamkeit und Zärtlichkeit zugleich“ (S. 105f).
Die Distanz, so scheint es, kam nicht dadurch zustande, dass Luhmann sich persönlichen Kontakt verbeten hätte, er nahm offenbar gerne und unkompliziert Einladungen aller Art an, auch zu privaten Diskussionsveranstaltungen, wenn sie einem Interesse an seinem Werk entsprangen. Andrea Frank berichtet (etwas distanzierend in der dritten Person geschrieben) über eine Begegnung mit Luhmann, bei der er ihr spät abends anbot, sie im im Auto mitzunehmen, weil  sie keinen Bus mehr in die Stadt bekam - ohne das dies tatsächlich zu einer wie auch immer „privaten“ Situation geworden wäre: „Klar und irritierend war, dass alles, was in dieser nicht-akademischen Situation ‚kommunikativ‘ geschah, sich nur auf der Basis ihrer Inputs ereignete. Nur wenn sie etwas sagte, sagte er auch etwas… Als er wenig später anhielt um sie aussteigen zu lassen, fragte sie ihn, ob er bereit sei, irgendwann einmal Gast in einem privaten Zirkel zu sein und mit interessierten Leuten über einen seiner Texte zu diskutieren.… Ohne großes Aufheben sagte er seine Bereitschaft zu“ (S.69).
Auch wenn sich seine Distanz motivational nicht aufschlüsseln lässt, war sie doch auf jeden Fall ein Aspekt seines persönlichen Habitus. Die Aura, die ihn immer und überall umgab, sorgte wohl auch dafür, dass alle Anderen auch ihrerseits Distanz aufrechterhielten, sei es aus Verehrung, aus Taktgefühl, sei es (in der Fakultät) aus einer Art „nervösen Respekts“ heraus, wie Klaus Japp formuliert. Intimität war offenkundig - zumindest außerhalb der Familie - nicht zu haben.
Sowenig Luhmann für Intimitätsofferten ansprechbar war, so wenig schien er sich auch zum Feind zu eignen, weder in Bezug auf persönliche Fehden als auch im Zusammenhang mit theoretischen Auseinandersetzungen. So scheint Luhmann die vielfachen Attacken aus dem linken Lager (angefangen mit dem unfairen - von Habermas erdachten - Buchtitel für den gemeinsamen Band „ Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie“ bis hin zu Wandschmierereien und körperlichen Angriffen) souverän und gleichmütig weggesteckt zu haben, zumindest ließ er sich einfach nichts anmerken. Mit Habermas spielte er weiterhin bei gemeinsamen Treffen: Tischtennis. Seine schon früh entwickelte Individualität und weitestgehende Autonomie stellte ihn von dem Ehrgeiz frei, irgendjemandem etwas beweisen oder ihm mit Kritik nachstellen zu müssen, gleichzeitig aber auch davon, irgendjemandem Zugeständnisse zu machen. Er kämpfte nicht, sondern konzentrierte sich auf die Verfolgung der eigenen Theorieinteressen, die er nicht zum alleinigen Maßstab bei der Beurteilung der Arbeiten anderer machte. Klaus Damman schildert Luhmanns „Ethik des Rezensierens“, das Prinzip der wohlwollenden und taktvollen Auslegung als Leitlinie im wissenschaftlichen Diskurs: „Wissenschaftliche Äußerungen sind so zu interpretieren, dass sie in der wissenschaftlichen Rahmung der Interpretationsperson mit ‚ja‘ anschlussfähig werden“ (S. 25). Und Takt bedeutete für Luhmann, „die Selbstdarstellung der Beteiligten, auch wenn sie unglaubhaft wirkt, zu schonen und ihnen zu helfen, einen guten Eindruck zu machen“ (26). Als wichtige Hilfsmittel in diesem Zusammenhang scheint Luhmann immer wieder auf „Schweigen, das sich nicht als Mitteilung zu erkennen gibt“, zurückgegriffen zu haben (27), aber auch genauso auf seinen Humor, der meist indirekt und ironisch daherkam.
Dieser Humor wird von vielen Berichterstattern angesprochen, Martin Kruckis verbindet mit ihm auch das „antiautoriäre, ja nahezu anarchistische Potential seiner Theorie“, dass gewissermaßen immer für eine Überraschung gut war (47). „Manches von Luhmanns Charaktereigenschaften offenbart sich in seinem Humor, aber vieles dürfte gerade durch diesen auch verborgen bleiben. Sein häufiges Lächeln hatte etwas Sphinxhaftes, es signalisierte Konzilianz aber nicht nur. Seine Höflichkeit war eine chinesische“ (51).
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung war bei allem persönlichen Interesse sicherlich immer das vorrangige Medium in den Begegnungen mit Niklas Luhmann. Die meisten Beiträge (von einigen Verlegern, Künstlern und Angehörigen anderer, etwa von Beratungsprofessionen abgesehen) sind denn auch entweder von KollegInnen und/oder  ehemaligen Studenten und Doktoranden verfasst worden, von denen viele heute selbst Systemtheorie lehren und verbreiten und auf diese Weise den Luhmann‘schen Diskurs weiterführen.
Ihr Tenor ist einhellig. Sein Anspruch auf Autonomie bezog sich nicht nur auf die Freiheit, die er für die Entwicklung seines eigenen Theorie-Programms brauchte, sondern in gleichem Maße auf die Anerkennung der Ideen anderer. In seiner Wahrnehmung war „die Systemtheorie“ kein nur noch der korrekten Auslegung bedürfender, monolithischer  Kanon, sondern ein flexibles Konzept des Beobachtens und Denkens: „In der alltäglichen wissenschaftlichen Arbeit … war Luhmann die Kontingenz jeder (theoretischen, T.L.) Entscheidung völlig bewusst. Jede Entscheidung wurde dem doppelten Vergleich mit Alternativen und mit empirischen Daten ausgesetzt. Man kann es immer anders machen, aber wenn man es macht, muss man es wenigstens gut machen“ (Elena Esposito, S. 66).
Insofern ging es Luhmann in seinen Seminaren eben offensichtlich nicht um ein Lernen erster Ordnung, bei der die Studenten Systemtheorie „büffeln“, sondern um eine gemeinsame, dialogische Radikalisierung der Beobachterperspektive, bei der „man lernte, leichte Einfälle mit strenger Überprüfung zu kombinieren (Dirk Baecker, S. 84), ein Programm, das ein wenig an die Verbindung von strengem und lockeren Denken bei Gregory Bateson erinnert. „Als Basiselement eines Gedankengangs, immer wieder von Luhmann vorgeführt, kam jedes Argument in Frage, das über einen Gegenstand eine unwahrscheinliche Aussage traf und für die Unwahrscheinlichkeit dieser Aussage eine theoretische Referenz angab. …Dabei ging es darum, die Fülle der Bezüge auszuloten, zu anderen Gegenständen und anderen Theorien, die dieser Einfall nach sich ziehen konnte. Es ging darum, auszuloten, worauf man sich mit einem Einfall festlegte und was man sich mit diesen Festlegungen einhandelte“ (84f.).
Uwe Schimank, der auch heute noch eine durchaus kritische Perspektive auf Luhmann einnimmt, betont, dass Luhmann als „widerspenstiger Lehrer“ immer Studenten wollte, „die sich von ihm nichts sagen ließen - weder theoretisch noch politisch, und schon gar nicht in existenziellen Fragen“ (S. 141). Diese Attitüde ging konform mit der schon geschilderten Zurücknahme der eigenen, persönlichen Bewertung, wie André Kieserling,  ebenfalls Student bei Luhmann berichtet: „Mit unerschütterlichem Gleichmut schien Luhmann den Verlauf des Seminars hinzunehmen. Schon demjenigen, der gut vortrug, wurde dies selten direkt mitgeteilt. Hin und wieder konnte man hören, Luhmann habe vor Dritten gelobt, und manchmal trug auch er selber ein Lob vor, das er von Dritten gehört haben wollte. Wie er selbst dachte, das konnte man hier wie dort nur vermuten. Vor allem aber blieb den schwachen Studenten die Kritik vorenthalten - und den störenden die Zurechtweisung. Ich habe Luhmann einmal gefragt, warum er den Schwätzern in unserem Kurs nicht das Wort entziehe. Seine Antwort war bezeichnend: Er könne das tun, aber es interessiere ihn mehr, wie die Interaktion selbst reagiert: Wie reagiert sie, wenn einer unter den Anwesenden überhaupt keinen Sinn für Systemerfordernisse bewies?“ (S. 59).
Die Verantwortung für das Lernen lag somit voll in der Verantwortung der Lernenden, die von Luhmann lernen konnten, ihre eigenen Beobachtungen und Theorie-Entscheidungen ernst zu nehmen und deren Folgen zu verantworten. Dennoch durchzieht die Trauer um den Verlust dieses großen Lehrers und Theoretikers viele Beiträge. Und so könnte der erste Satz des ersten Beitrages von Heinz von Foerster, der mittlerweile selbst gestorben ist, den Band auch gut abschließen: „Lieber Niklas, was ist Dir denn eingefallen, uns in einer so wichtigen und entscheidenden Zeit uns selbst zu überlassen?“ (S. 13).
Das Buch bietet sehr unterschiedliche, z.T. überraschende, fast immer lesenswerte Perspektiven auf Luhmann, die alle deutlich machen, dass die Theorie sozialer Systeme sich eben nicht, wie behauptet, von alleine geschrieben hat, sondern von einem Autor stammt, der diese Fiktion auf die eleganteste aller Weisen in die Welt gesetzt und mit seinem Habitus verbürgt hat. Dennoch gelten die Worte von Giancarlo Corsi um so mehr: „Dass die soziologische Systemtheorie ihre Bedeutung bislang vor allem dem Beitrag einer Person verdankt, kann ihr zum Problem werden. Daher tragen jetzt alle, die ein Interesse an der Systemtheorie haben, nicht gerade wenig Verantwortung“ (S. 107).





Die schön gemachte und inhaltsreiche Website von Theodor Bardmann

Die Website von Dirk Baecker an der Universität Witten/Herdecke

hier das Schriftenverzeichnis von Dirk Baecker mit vielen ladbaren Texten (PDF)





Verlagsinfo:

"Wer war Niklas Luhmann? Wie erlebten ihn jene, die ihn trafen? Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Beobachtungen und Erfahrungen im Umgang mit Niklas Luhmann. Sie berichten, wie sie sich ihr Verständnis seines Theorieangebots – oft mühsam und gegen anfängliche Widerstände – erschlossen haben und zeigen auf, wie sie Niklas Luhmann in Begegnungen, Seminaren, Vorträgen, Vorlesungen, auf Reisen und in alltäglichen Situationen erlebten. Die hier gesammelten »Erinnerungen« zeigen eine Wechselbeziehung zwischen Person und Werk, vor deren Hintergrund die Theorie menschliche Züge gewinnt".


Herausgeber:

Theodor M. Bardmann ist Professor für Medienkommunikation an der Fachhochschule Niederrhein in Mönchengladbach und Privatdozent für Soziologie an der RWTH Aachen.

Dirk Baecker ist Professor für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel an der Universität Witten/Herdecke.


Inhaltsverzeichnis:

Foerster, Heinz von (1999): An Niklas Luhmann. S. 13-15
Rammstedt, Otthein (1999): In Memoriam: Niklas Luhmann. S. 16-20
Japp, Klaus P. (1999): Nervöser Respekt - gleichmütige Aufmerksamkeit. S. 21-23
Dammann, Klaus (1999): Wohlwollende Interpretationen. S. 24-28
Roberts, David (1999): Wissenschaft und Kunst. Gedanken zur soziologischen Imagination bei Niklas Luhmann. S. 29-31
Bunsen, Frederick D. (1999): Der Künstler in Niklas Luhmann. S. 32-39
Königswieser, Roswita (1999): "Gefühle spielen doch eine Rolle!" Ein Abschied von Niklas Luhmann. S. 40-41
Kruckis, Hans-Martin (1999): Abgründe des Komischen. Schlaglichter auf Luhmanns Humor. S. 47-52
Wehrsig, Christof (1999): Gesten der Person. Zur hintergründigen Anwesenheit Luhmanns. S. 53-55
Kieserling, André (1999): Wer kennt Niklas Luhmann? S. 56-62
Esposito, Elena (1999): Im Bewußtsein des Unsagbaren. S. 63-66
Frank, Andrea (1999): Weder Naserümpfen noch Augenaufschlag. S. 67-71
Glanville, Ranulph (1999): Scenes. S. 72-73
Fuchs, Peter (1999): Niklas Luhmann - erzählt. S. 74-80
de Zeeuw, Gerard (1999): A bell ringing. S. 81-82
Baecker, Dirk (1999): Im Seminar. S. 83-85
Voß, Sylke (1999): Niklas Luhmann. Wie ich ihn sah, was er für mich war - von A - Z. S. 86
Kubiak, Uwe (1999): Asymmetrischer Kreisablauf. S. 87
Tartar, Helen (1999): Stanford University Press. S. 88
Bardmann, Theodor M. (1999): Ein Virus in meinem Denken. S. 89-90
Horster, Detlef (1999): Tee im Museum. S. 99-101
Ahlemeyer, Heinrich W. (1999): Die Gegenwart der Vergangenheit. S. 102-103
Corsi, Giancarlo (1999): Ein Symbol für eine unbekannte Zukunft. S. 104-107
Kasuga, Junichi (1999): Niklas Luhmann aus der Sicht eines japanischen Wirtschaftswissenschaftlers. S. 108-110
Lauermann, Manfred (1999): Abu Telfan. S. 111-117
Eley, Lothar (1999): Gespräche eines konstruktiven Phänomenologen mit Niklas Luhmann. S. 118-121
Pollack, Detlef (1999): Luhmann in der DDR. S. 122-129
Rodriguez, Dario (1999): Niklas Luhmann, eine Erinnerung. S. 130-133
Sato, Tsutomu (1999): Luhmann und ich. S. 134-136
Schimank, Uwe (1999): Ein widerspenstiger Lehrer. S. 137-142
Thyssen, Ole (1999): Memories of Luhmann. S. 143-151
Schreiber, Lothar (1999): Beispiele: Luhmann begegnet. S. 152-153
Souto, Claudio (1999): Luhmann als Mensch. S. 154-155
Volger-Schumann, Katrin (1999): Begegnungen mit Niklas Luhmann. S. 156-158
Ortmann, Günther (1999): "… die mysteriöse Einheit der Operation". Für und wider Luhmann. S. 159-168
Berger, Johannes (2000): Niklas Luhmann und die Zukunft der Soziologie. S. 169-173
Gumbrecht, Hans Ulrich (1999): Niklas Luhmanns flüchtige Privatheiten. S. 174-178
Dammann, Klaus (1999): Luhmann sehen und hören. Eine Audio- und Videographie. S. 179-182
Kittler, Friedrich (1999): Ein Herr namens Luhmann. S. 183-186
Willke, Helmut (1999): Zur Differenz von Schreiben und Reden und Schweigen. S. 187-189



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