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Klassiker zur Übersicht
Fivaz-Depeursinge, Elisabeth & Antoinette Corboz-Warnery
Das primäre Dreieck. Vater, Mutter und Kind aus entwicklungstheoretisch-systemischer Sicht
Fivaz-Depeursinge: Das primäre Dreieck Carl Auer Verlag Heidelberg 2001
Aus d. Amerikanischen v. Astrid Hildenbrand
300 Seiten, 31 Abb., Kt

Preis: 29.90 €/ sFr 51.00
ISBN: 3-89670-187-8
Carl Auer Verlag





Andrea Lanfranchi, Meilen:

Manchmal lesen oder überfliegen wir Bücher, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlassen, weil sie bereits (und besser) geschrieben wurden. Es gibt aber auch solche, die uns von der ersten Seite an packen und als überragend auffallen. Wir merken schon zu Beginn, dass sie einen unkonventionellen Ansatz lanciert haben. Sie gehen einer Forschungsidee mit originellen Methoden systematisch und konsequent nach, so dass Neues entsteht. Dieses Buch gehört eindeutig zu dieser Kategorie.
Sonntagmorgen in der Küche. Es fängt an mit der Beschreibung einer Situation, die wir (hoffentlich) fast alle erlebt haben, am Sonntagmorgen in der Küche. Eine Mutter füttert ihren kleinen Sohn und spielt dann mit ihm, und der Vater schaut wohlwollend zu. Dann spielt er unter den Augen der Mutter, die etwas am Rand steht und von der Verbundenheit der beiden tief bewegt ist. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn sich alle drei zusammen tun und Momente voller Freude erreichen. Schliesslich wendet sich das Kind ab, weil es müde ist, und die Eltern unterhalten sich begeistert über ihren Sohn und finden, er sei der Beste, so hübsch und einzigartig.
Fest unter Freunden. Das Spiel zu zweit und zu dritt geschieht nach Fivaz und Corboz einzig und alleine aus Spaß und ist mit einem Fest unter Freunden vergleichbar. Sein Zweck besteht darin, affektive Gemeinsamkeiten zu entwickeln und Bande zu knüpfen. Die These, auf die sich die Autorinnen stützen und die ihrer Theorie zugrunde liegt, ist, dass wir auf der Basis eines „primären Dreiecks“ – wie es durch Vater, Mutter und Kind konstituiert wird – vertrauliche Beziehungen aufbauen. Sie werden uns helfen, eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen, Emotionen zu regulieren und Stress zu bewältigen. Die Grundeinheit des primären Dreiecks dürfte demzufolge von grosser Bedeutung für unser Leben sein, nur wissen wir wenig über sie – deshalb die aufwändige Forschung der Lausanner Gruppe.
Fragestellung. Die Studie geht von der Frage aus (S. 19), wie sich Familienallianzen entwickeln, also wie Mutter, Vater und Kind zusammen wirken, einerseits als rahmendes Subsystem (die Eltern), andererseits als sich entwickelndes Subsystem (das Kind). Das heisst: „Fördert der interaktive Rahmen, den die Familie konstruiert hat, das gemeinsame Spielvergnügen, oder behindert er diese Gemeinsamkeit?“ (S. 59). Ziel ist, eine funktionale bzw. klinische Typologie von Familienallianzen zu erstellen (S. 48). Die Autorinnen untersuchen anhand eines Samples von rund 100 Familien, wie sich in triadischen Interaktionen die affektive Kommunikation zwischen Eltern und ihren Kindern während der ersten Lebensjahre entwickelt. Für die Beantwortung dieser Frage werden repräsentative Ereignisse im Altern von 3, 9, 24 und 36 Monaten exploriert.
Lausanner Trilogspiel. Ausgangspunkt der Forschungstätigkeiten ist das so genannte Trilogspiel, das aus beobachteten phänomenologischen Sequenzen wie die zu Beginn beschriebene inspiriert wurde. Zuerst werden Interaktionen angeregt, beobachtet und von zwei Videokameras aus entgegengesetzten Perspektiven aufgenommen. Dabei spielen sukzessive der Vater, dann die Mutter mit dem Kind (oder umgekehrt), und der Partner bzw. die Partnerin bleibt an der Peripherie (Konfiguration „Zwei-plus-eins“). Dann werden Vater, Mutter und Kind beobachtet, wie sie zusammen spielen (Konfiguration „Drei-Gemeinsam“). Schliesslich werden Vater und Mutter beobachtet, wie sie sich unterhalten, und das Kind schaut nun zu (wieder „Zwei-plus-eins“). Mikroanalytisch erfasst werden speziell die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen. Sie erfordern eine exakte Koordination und ermöglichen (oder auch verunmöglichen) somit das „Mannschaftsspiel“. Die Komplexität des triangulären Rahmens wird am besten mit einem Zitat der Autorinnen vor Augen geführt: „Dabei müssen die Partner vier Funktionen erfüllen: Alle Partner müssen einbezogen sein, sie müssen sich an ihre Rollen halten, sie müssen einen gemeinsamen Fokus herstellen und affektive Abstimmung aufrechterhalten. Alle Partner interagieren auf vier unterschiedlichen physischen Ebenen: auf der Ebene des Unterkörpers, des Oberkörpers, des Kopfes und der Augen sowie auf der Ebene des fazialen, lautlichen und gestischen Ausdrucksverhaltens. Dann konstruieren alle Partner für jede einzelne Funktion bestimmte Formationen: Formationen der Beteiligung, der Organisation, des Aufmerksamkeitsfokus und des affektiven Kontakts. Drei Menschen müssen alle diese Operationen gemeinsam bewältigen“ (S. 245).
Ein Klassiker.
Daniel Stern (in seiner Einführung zu diesem Buch) zufolge ist das „Lausanner Trilogspiel“ aufgrund seiner beflügelten Theorieentwicklung und der forschungsgeleiteten klinischen Exploration mit der „fremden Situation“ nach Mary Ainsworth vergleichbar. Dies unter anderem, weil die identifizierten Familienallianz-Typen (kooperativ – angespannt – kollusiv – gestört) die gleiche vorhersagbare klinische Kraft wie die Bindungsmuster nach Ainsworth haben. Auch deshalb werde dieses Buch, so Stern, zum Klassiker. Stern übertreibt hier nicht, weil er weiss: Den zwei Lausanner Forscherinnen ist das gelungen, was ihm selber in seinen bedeutsamen Forschungen verwehrt geblieben ist, nämlich die Entdeckung der Triade als primäre Einheit der kindlichen Entwicklung – und nicht der Dyade, wie in seinem Standardwerk „Mutterschafts-Konstellation“ (Dt: 1998). Gerade darin liegt die innovative Kraft der Lausanner Forschung: In der grundlegenden Revision etablierter Theorien der kindlichen Entwicklung. In den klassischen Auffassungen ging man davon aus, dass an der Basis sozialer Beziehungen die interaktive Dynamik zwischen Mutter und Kind steht, und dass diese dyadischen Interaktionen vor allem von gegenseitigen Nachahmungsprozessen charakterisiert sind. Die triadischen Interaktionen zwischen Kind, Bezugsperson und Objekt kämen später hinzu und stellten bei etwa neumonatigen Kindern den Höhepunkt einer Entwicklungssequenz dar. Gestützt auf ihre Beobachtungen betonen Fivaz & Corboz hingegen, dass bereits im Alter von drei Monaten intersubjektive Triangulierungsprozesse feststellbar sind, ebenso Affektabstimmung und referenzielle Kommunikation (S. 189). Die Zeit ist gekommen, die Bindungsthematik aus der Sicht größerer Systeme zu betrachten und den Sprung von der Dyade zum Dreieck zu machen. Die Vorzüge der Lausanner-Studie sind enorm. Vor allen Dingen erfasst sie drei miteinander handelnde Personen und achtet darauf, wie sie affektlogisch interagieren und nicht darauf, wie sich deren Verhalten als Individuen summiert.
Kooperative Familienallianz.  Wenn in einer funktionalen Familiensituation Mutter und Vater vor dem Kind interagieren, so dass es sich in der Rolle der dritten Partei an der Peripherie befindet und sich nicht direkt beteiligen kann, ist das Kind im affektiven Kontakt doch sehr aktiv und eng mit seinen Eltern verbunden. Am Beispiel einer eindrücklichen Video-Mikroanalyse, die der Rezensent bei einer Präsentation von Elisabeth Fivaz gesehen hat (im Buch auf S. 94 beschrieben), verfolgen in einer solchen Sequenz die Eltern jede Bewegung ihres Kindes aus den Augenwinkeln. Sie realisieren währenddessen ihren Dialog vor ihrem kleinen Sohn ohne sich ablenken zu lassen, obwohl bei ihm – kurz nach dem sich die Eltern von ihm abgewendet haben – Stress entsteht. Dieser Stress wird allerdings vom Kind selber allmählich abgebaut. Im Sinne der Selbstregulation steckt es zunächst einmal die Hände in den Mund, macht einige Saugbewegungen und beruhigt sich dabei. Nach einer Weile fängt es doch an zu protestieren, strampelt mit den Füssen und verlangt einen Wechsel. Das Kind beobachtet dann die Beziehung zwischen den Eltern und schliesslich die Beziehung zwischen den Eltern und ihm selbst. Dabei merkt es, dass der Vater seinen Sohn im Augenwinkel beobachtet. Daraufhin beruhigt er sich, lächelt und schaut in Richtung der Mutter. Dazu die Autorinnen: „Ästhetisch ist die Spiellinie jedoch nicht aufgrund des Mangels an falschen Schritten. Im Gegenteil: Die Art und Weise, wie die Familie mit falschen Schritten (…) umgeht, macht die Geschichte faszinierend. Deshalb ist es nicht übertrieben, diesen Spieltyp als kooperative Familienallianz zu kategorisieren“ (S. 94).
Multiple Lesearten. Die Autorinnen sind wie Bateson (Geist und Natur, 1982) überzeugt, dass aus systemtheoretischer Sicht mehrere parallel verlaufende Ebenen zur Beschreibung von Familienmustern nützlich sind (S. 244):
  • Im 2. Kapitel wird die funktionale bzw. klinische Leseart erarbeitet. Ein System hat eine Funktion, die durch die Aufgabe definiert ist, hier vor allem die spielerische Bezogenheit.
  • Im 3. Kapitel steht die strukturale Leseart im Zentrum: Um obige Funktion umsetzen zu können, konstruiert das System eine Struktur dadurch, dass es seine Elemente auf angemessene Weise anordnet, hier mit Hilfe des triangulären Rahmens.
  • Im 4. Kapitel folgt die prozessbezogene Lesart mit der Beschreibung der Dynamik des Systems, der Fehlkoordinationen und entsprechenden Korrekturen der beteiligten Personen.
  • Im 5. Kapitel wird die entwicklungsbezogene Leseart, behandelt. Hier werden die entsprechenden Veränderungen beim Kind und die zunehmend differenzierte Regulationsprozessesse dargestellt.
  • Im 6. Kapitel wird schliesslich die allianzbezogene Leseart der Interaktionen zwischen Familie und Beobachter fokussiert, das heisst das System der durchlässigen Grenze zwischen Familie und Umwelt.
Prädiktabilität. Bei der Fülle der neu gewonnenen Erkenntnisse möchte ich mich auf zwei nach meiner Beurteilung entwicklungspsychologisch und auch systemtheoretisch eindrückliche Befunde beschränken. Erstens: Zwischen dem Typ der Familienallianz, definiert als Grad der Koordination der Partner beim trilogischen Spiel mit einem Kind, das noch nicht einjährig ist, und dessen sozioaffektiven Entwicklungsstand im Alter von vier Jahren bestehen eindeutige Zusammenhänge (S. 247). Zweitens: Bereits Rollenspiele am Ende des sechsten Schwangerschaftsmonats, also beim Trilogspiel mit dem imaginierten Kind in der pränatalen Zeit, zeigen sich nach Zusatzstudien der Lausanner-Studie erstaunliche Entsprechungen mit der späteren Vorgehensweisen der Eltern im Umgang mit ihrem Kind (S. 260). Wenn vorgeburtliche Untersuchungen dieser Art die Fähigkeit der Familie vorhersagen können, später als „Mannschaft“ gut genug zu funktionieren, wird also so etwas wie eine pränatale Diagnostik auch im psychologischen Sinne möglich.
Systemtheoretische Bedeutung. Insgesamt handelt es sich um ein faszinierendes, auch für systemtheoretisch geschulte LeserInnen eminent wichtiges Buch zu einem viel versprechenden – Forschung und Praxis verbindenden – Ansatz. Nach einer brillanten Einführung und nach einem gut gelungenen Überblickskapitel zum Lausanner Trilogspiel muss die LeserIn bisweilen auch einige Durststrecken bewältigen. Trotz überzeugender Übersetzungsarbeit aus dem Amerikanischen durch Astrid Hildenbrand und gelungener Illustrationen mittels Fotos, Skizzen und Diagramme braucht es da und dort viel Vorstellungsvermögen, um manchen Analysen in ihrer theoriegenerierenden Komplexität zu folgen. Auch meine Vergleiche mit der ebenfalls guten italienischen Übersetzung des Buchs („Il triangolo primario“, Raffaello Cortina Editore, Milano 2000 – die übrigens eine dichte und bemerkenswerte Einleitung von Giulio Cesare Zavattini enthält) haben zu keinen besseren Resultaten geführt. Eigentlich schade, dass dem Buch nicht eine DVD mit ausgewählten Videosequenzen zu den verschiedenen Analyseschritten beigelegt wurde, was heute ohne grösseren technischen Mehraufwand möglich wäre. Im Rahmen der internationalen Kongresse des Meilener Ausbildungsinstituts für systemische Therapie und Beratung konnte ich Elisabeth Fivaz mehrmals als Präsentatorin erleben (1996 über affektive Kommunikation, 2000 über Rituale und 2004 zum Thema Resilienz). Was mich jeweils beeindruckt hat, war die treffende Veranschaulichung ihrer Ausführungen mittels Videoclips ausgewählter Mikroanalysen. Meiner Meinung nach vermag auf der Ebene menschlicher Interaktionen (ausser vielleicht bei literarischen Werken hervorragender Autoren) keine Beschreibung das erreichen, was die Authentizität einer Videosequenz hergibt. Vielleicht deshalb – wie schon Mara Selvini Palazzoli sagte – weil unsere Sprache linear ist. Das macht die Wiedergabe zirkulärer Phänomene wie menschliche Interaktionen nicht einfach.
Änderungen in der Praxis. Inwiefern ist die Lausanner-Trilog-Studie auf die Praxis der systemischen Beratung und Therapie übertragbar? Die Frage kann am einfachsten dadurch beantwortet werden, dass ich kurz schildere, was sich in meiner psychotherapeutischen Praxis nach dem Studium dieser Publikation bereits geändert hat. In der Arbeit mit Eltern, ihren Kindern oder Jugendlichen bin ich viel aufmerksamer geworden in Bezug auf das „Mannschaftsspiel“ der Familie. Ich fokussiere mehr auf triadische als auf dyadische Interaktionsformen und sehe viel klarer als früher dieses Zusammenspiel als therapeutisches Ziel, je nach Problemlage etwa in Form eines Coaching zur Stärkung der elterlichen Präsenz im Sinne von Omer & von Schlippe (Autorität durch Beziehung, 2004). In der Arbeit mit Paaren achte ich viel mehr auf das triadische Zusammenspiel des Paares mit mir als Therapeut. Vor allem in meiner eigenen Supervision – also mit Hilfe von Kolleginnen und entlastet vom Handlungsdruck – wird es möglich, die von den Autorinnen für die Familien beschriebenen Allianztypen im Kontext des Systems Paar-Therapeut zu erschliessen und, auch hier, daraus fallbezogene therapeutische Ziele abzuleiten. – Bezugnehmen auf Fivazs Forschungsfrage nach dem von der Familie konstruierten interaktiven Rahmen, der das „Mannschaftsspiel“ fördert oder hindert, könnte man folgende therapeutischen Frage formulieren: Inwiefern fördert der interaktive Rahmen, den der Therapeut / die Beraterin mit dem Paar oder der Familie konstruiert hat, das gemeinsame Problemlöseverhalten, und inwiefern hindert er es?





Verlagsinformation:

Im Zentrum unserer intimen Beziehungen steht die affektive Kommunikation, die intuitive, emotionale und oft unbewusste Interaktion mit dem Gegenüber. Das "primäre Dreieck" aus Vater, Mutter und Kind ist die natürliche Einheit, in der solche Beziehungen begründet werden.
Dieses Buch geht der Frage nach, wie eine Familie affektive Kommunikation entwickelt. Mithilfe einer ausgeklügelten Videodokumentation analysieren die beiden Forscherinnen spielende Familien in verschiedenen Konfigurationen. Anhand dieser scheinbar einfachen Aufgabe erschließt sich ein ungeahnt komplexer Mikrokosmos von Signalen, Körperhaltungen, Blicken, Gestik, Gesichtsausdruck, Vokalisierungen. Mit ihrem eigenständigen Ansatz schließen die Autorinnen eine Lücke in der systemischen Familienforschung, die sich größtenteils der Phase des Jugendalters und der Kindheit angenommen hat. Außerdem bringen die Untersuchungsergebnisse das neue Konzept des "triangulären Kindes" hervor, das von den ersten drei Lebensmonaten an mit beiden Elternteilen zugleich kommunizieren kann.



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