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Nachrichten Seite: 22 von 33 | Einträge: 211 bis 220 | zurück | weiter
11.08.2006
Zahl der interkulturellen Paare deutlich erhöht
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lebten in
Deutschland im Jahr 2005 rund 1,3 Millionen deutsch-ausländische Paare.
Ihre Zahl ist gegenüber 1996 um 612.000 oder 84% gestiegen. Der Anteil
dieser Paare an allen Paaren in Deutschland hat sich damit um knapp drei
Prozentpunkte auf 6,3% in 2005 erhöht.
[mehr...]
11.08.2006
Familienunternehmer unterschätzen die psychologischen Auswirkungen der Nachfolge auf ihr Unternehmen...
...und gefährden damit die Existenz ihrer Firma

Übergaben von Familienunternehmen in die nächste Generation scheitern nicht selten an Beziehungsgeflechten in den Firmen, so das zentrale Ergebnis einer Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Nils Dreyer vom Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke: "Berater konzentrieren sich oft ausschließlich auf die Beilegung von Konflikten zwischen Senior und Junior. Dabei übersehen sie die Auswirkungen des Führungswechsels auf das sensible Beziehungsgeflecht in der Firma", mahnt Dreyer.
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10.08.2006
"Politiker haben Angst vor psychologischer Beratung"
Das aktuelle Themenheft des Psychotherapieforums (Springer Verlag, Wien/New York) "Politik und Person" berichtet ausführlich über Politikeranalysen sowie hierauf aufbauende Politikberatung. Es geht unter anderem um:
  • Berlusconis rechtspopulistisches Politik-Marketing (Berghold/Palaver)
  • Grassers Selbstinszenierung als "Marke Ich" (Ottomeyer)
  • Die Angst der Politiker vor psychologischer Beratung (Richter)
  • Narzisstische Politiker und hierauf bezogene pharisäerhafte gesellschaftliche Projektionenen (Schmidbauer)
  • Personifizierung und mediale Inszenierung von Politik – u. a. am Beispiel der Bundeskanzlerin Merkel (Sollmann)
  • Neue Formen von Antisemitismus und Islamaphobie (Graf)
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03.08.2006
Plädoyer für die Beziehungsmedizin
Harro Albrecht schreibt in der heutigen Online-Ausgabe der "Zeit" unter der Überschrift "Die Heilkraft des Vertrauens" einen langen Artikel über den Faktor Beziehung im Verhältnis von Arzt und Patienten. [mehr...]
03.08.2006
Armut in Hamburg: Inklusion und Exklusion in der Großstadt
n der Onlineausgabe der "Zeit" von heute ist ein langer Artikel über die zunehmende Armut in Hamburg, der reichsten deutschen Großstadt erschienen. Er macht auf plastische Weise die aktuelle Tendenz der zunehmenden Exklusion von bestimmten Bevölkerungsgruppen aus der "Gesellschaft" deutlich. [mehr...]
01.08.2006
Kinder werden immer teurer
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Ausgaben für ein Kind in Deutschland zwischen 1998 und 2003 um 10,7% gestiegen. Damit gaben Eltern mit einem Kind im Jahr 2003 durchschnittlich 549 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus gegenüber 496 Euro im Jahr 1998. Das sind die Ergebnisse einer Studie zu den Konsumaufwendungen für Kinder, die auf den Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 basiert. Ausschlaggebend für die höheren Kosten waren vor allem die erhöhten Ausgabenanteile für Kinder in den Bereichen Wohnen und Verkehr, die hohe Anteile am Gesamtkonsum haben. Im gleichen Zeitraum stieg de Verbraucherpreisindex um 6,6%. [mehr...]
23.06.2006
Neue Tricks bei der Anerkennung von Psychotherapieverfahren?
Der gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, hat am 20.6. neue Richtlinien für die Zulassung von Psychotherapeuten zur vertragsärztlichen Versorgung beschlossen (Presseerklärung hier).
Da sich diese Richtlinien nur auf neue Verfahren beziehen, sieht die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie GWG, die nun schon seit Jahren für ihre Anerkennung als Regelverfahren kämpft, in diesem Beschluss wohl zu recht eine "Lex Gesprächstherapie", mit der mit allen Mitteln diese Anerkennung verhindert werden soll (Hier ein Link zum Schreiben des Bundesgeschäftsführers der GWG, Karl-Otto Hentze, an den G-BA im Vorfeld des Beschlusses).
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18.06.2006
Elternpaare in Deutschland ziehen mehrheitlich zwei Kinder groß
WIESBADEN - Im Jahr 2005 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 6,7 Millionen Ehepaare, die mindestens ein Kind unter 18 Jahren hatten. Von diesen Ehepaaren zogen die meisten, nämlich knapp die Hälfte (47%) zwei Kinder im Haushalt auf. Weitere 35% der Ehepaare hatten nur ein Kind. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. [mehr...]
17.06.2006
Heroingestützte Behandlung von Opiat-Abhängigen erfolgreich
Bonn, 16.6.2006: Seit mehr als vier Jahren werden Schwerstabhängige in Bonn und sechs weiteren Städten vergleichsweise mit Heroin statt mit Methadon behandelt. Über die Ergebnisse der international bislang größten Kontrollgruppenstudie (kurz Heroinstudie) hat sich heute die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Marion Caspers-Merk bei einem Besuch in der Bonner Heroinambulanz informiert. Das Fazit der Kooperationspartner Universitätsklinikum Bonn und Ambulante Suchthilfe Caritas/Diakonie Bonn fiel eindeutig aus: Der wissenschaftliche Nachweis für eine größere Wirksamkeit der heroingestützten Behandlung gegenüber der Methadonsubstitution sei für die spezielle Behandlungsgruppe der Schwerstabhängigen erbracht. [mehr...]
08.06.2006
Morbus Hooligan?
Pünktlich zur Fußball-WM kommen auch diejenigen zum Zuge, die unermüdlich mit der Konstruktion neuer Krankheiten beschäftigt sind. So findet sich in der Online-Ausgabe des Ärzteblatt vom 7. Juni 2006 ein Artikel unter der Überschrift "Morbus Hooligan: Spontane Wutausbrüche mit Krankheitswert sind häufig", in dem nahegelegt wird, im Hooliganismus nicht einfach eine Form kriminellen Verhaltens zu sehen, sondern eine psychiatrische Erkrankung bzw. ein "biomedizinisches Problem handeln, das therapiert werden müsste." [mehr...]



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