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Neuvorstellungen Seite: 17 von 34 | Einträge: 161 bis 170 | zurück | weiter
09.08.2007
Siegfried J. Schmidt: Lernen, Wissen, Kompetenz, Kultur. Vorschläge zur Bestimmung von vier Unbekannten
Verlagsinformation: Die Diskussion über Lernkultur und Kompetenzentwicklung hat in den letzten Jahren weit über die pädagogische Szene hinaus auch Wirtschaft und Politik erfasst, weil es hier um Probleme geht, der sich Wissensgesellschaften im Globalisierungsprozess weltweit stellen müssen. Der pädagogische Diskurs als Stichwortgeber steht damit aber vor dem Problem zu prüfen, ob die eigenen Beschreibungs- und Erklärungsangebote solide und praxisrelevant genug sind. In diesem Buch geht es um eine Sytematisierung des weit verzweigten Diskurses über Lernen, Kultur, Kompetenz und Wissen auf der Grundlage eines modifizierten Konstruktivismus. Das Ziel der Unternehmung besteht darin, ein kohärentes Beobachtungs- und Beschreibungsplateau zu erarbeiten, auf dem interdisziplinär und interdiskursiv gearbeitet werden kann, wobei das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis auf eine neue Grundlage gestellt werden soll.
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03.08.2007
Peter Fürstenau: Psychoanalytisch Verstehen - Systemisch Denken - Suggestiv Intervenieren
In diesem Grundlagentext zur systemischen Therapie geht es darum, die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts in Theorie und Praxis mit Blick auf jeweils spezielle Fragestellungen zu behandeln. Waren die ersten Ansätze zur theoretischen Begründung der systemischen Therapie noch sehr »puristisch« um Abgrenzung bemüht, zeigt hier der Verfasser, daß es mittlerweile durchaus angemessen sein kann, das Modell zu erweitern, alte Grenzen aufzuweichen, um bewährte Aspekte traditioneller Psychotherapien einzubeziehen. [mehr...]
31.07.2007
Hartwig Hansen: A bis Z der Interventionen in der Paar- und Familientherapie. Ein Praxishandbuch
Verlaginformation: Dieses einzigartige Praxishandbuch ersetzt »einen Regalmeter« Interventionsliteratur. Kompakt und anwendungsbezogen präsentiert es hundert bewährte und innovative Tipps und Methoden zur Bereicherung von Beratungs- und Therapiestunden. Lesen und Ausprobieren machen gleichermaßen Spaß. Die therapeutische Arbeit mit Paaren und Familien ist komplex und gleichzeitig sehr individuell. Da ist ein reich ausgestatteter »Interventionsbaukasten« hilfreich. Die infrage kommenden Gesprächstechniken und Interventionsmethoden sind ausgesprochen zahlreich: Genogrammarbeit, Familienbrett, Paradoxe Intervention, Wunderfrage oder die Stühlearbeit – aber wie ging das alles noch mal genau? Die Interventionen sind nicht »spröde«-theoretisch beschrieben, sondern als anschauliche »Live-Sequenzen« aus der Paar- und Familientherapie in jedem Kapitel von A bis Z geordnet.
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29.07.2007
Rainer Schwing, Andreas Fryszer: Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis
Verlagsinformation:

Wer systemisch arbeitet, wird sich mit der Zeit sein Handwerkszeug passend zurechtlegen. Manchmal ist sicherlich auch ein Handbuch erforderlich, in dem man nachschlagen kann, je nachdem, in welchem Zusammenhang und mit wem man es zu tun hat. Ein solcher Werkzeugkoffer ist erst recht für diejenigen nützlich, die das systemische Handwerk erlernen oder in den ersten Gesellenjahren sind. Die beiden Autoren, erfahren als Ausbilder, Berater, Therapeuten und Supervisoren, leiten Schritt für Schritt durch die Phasen systemischer Arbeit: Beobachten, Informationen erfassen und dokumentieren, Aufträge klären, Hypothesen bilden, Ziele definieren; Maßnahmen planen und umsetzen. Das systemische Vorgehen wird so konkret dargestellt, dass es direkt angewendet werden kann. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die Umsetzung in den verschiedenen Feldern psychosozialer Arbeit. Kurze Skizzierungen des theoretischen Hintergrunds runden die Darstellung des jeweiligen »Werkzeugs« ab. Das beschriebene Vorgehen ist keiner systemischen Richtung verpflichtet, sondern vermittelt schulenübergreifend wertvolles Know-how für alle Arbeits- und Berufsfelder.
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20.07.2007
Jürg Willi, Bernhard Limacher (Hrsg.): Wenn die Liebe schwindet. Möglichkeiten und Grenzen der Paartherapie
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01.07.2007
Astrid Riehl-Emde: Liebe im Fokus der Paartherapie
Verlagsinformation: "Ist es überhaupt sinnvoll, die Liebe zum Thema in der Paartherapie zu machen? Wo liegt der Gewinn? Verträgt Liebe überhaupt die Offenheit in einer therapeutischen Situation oder verflüchtigt sie sich, wenn man darüber spricht? Und wenn es hilfreich wäre, von und über Liebe zu reden, wie läßt sich ein solches Gespräch gestalten? Obwohl es zumeist Liebesprobleme sind, die Paare zu einer Therapie veranlassen, ist die Liebe eine vernachlässigte Dimension in der Paartherapie. Weil das Thema Liebe in der Ausbildung zum Paartherapeuten nicht vorkommt, fehlen praktische Empfehlungen im Umgang damit. Deswegen kommt die Liebe des Paares auch in der Paartherapie meist nicht zur Sprache, zumal Kommunikation und sexuelle Verhaltensweisen als leichter veränderbar gelten als Gefühle. Allenfalls wird gewarnt vor zu hohen Erwartungen an Liebesbeziehungen. Mit mehr Wissen und Kenntnis um die Liebe kann es Therapeuten jedoch gelingen, dem zentralen Anliegen von Paaren besser gerecht zu werden. Das Buch richtet sich in erster Linie an Paar- und Familientherapeuten sowie an Eheberater. Es bietet zwar keine Patentrezepte dafür an, wie Liebesbeziehungen herzustellen oder zu erhalten sind, erweitert aber die Denk- und Handlungsspielräume im therapeutischen Umgang mit dem Phänomen Liebe. Konkrete Hinweise für den Praktiker veranschaulichen das diagnostische und therapeutische Konzept der Autorin. Ausführliche Fallbeispiele runden das Buch ab.
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29.06.2007
Fredmund Malik: Management. Das A und O des Handwerks
Winfried Weber, Mannheim: Die Komplexität moderner Unternehmen in den Griff zu bekommen, ist die zentrale Frage des Managements des 21. Jahrhunderts. Malik beweist in seinem Buch, dass es Sinn macht, mit dem abendländischen Wissen über Komplexität im Hintergrund, sich auf die Paradoxie des Vereinfachens und Verkomplizierens einzulassen. Malik nimmt den Satz Drop your tools von Karl E. Weick ernst und wendet ihn auch für das kybernetische und systemische Management an. Malik schöpft dabei auch aus einer fruchtbaren Quelle, aus dem Denken von Peter F. Drucker, dem er sein Buch widmet. Druckers Mut bestand darin, jedes Managementmodell einzig und allein an der Wirksamkeit in der Praxis zu messen. Management ist Handwerk und Praxis, eher Kunst als Wissenschaft, reine Konstruktion und keinesfalls mehr im Ursache-Wirkungs-Modus anwendbar. Lassen wir uns überraschen, wie Maliks Injunktionen, seine To-Do-Listen, was wann zu tun ist, wie Maliks systemisch reflektiertes Managementmodell in der Paradoxie ganz klarer sozialer (und nicht ökonomischer) Regeln die Praxis des Managens verändert.
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25.06.2007
Michael F. Hoyt: The present is a gift: mo' better stories from the world of brief therapy
Wolfgang Loth: "In diesem, dem bislang neuesten Band versammelt Hoyt wieder eine Reihe von Buch- und Zeitschriftenbeiträgen, darunter auch wieder einige Interviews. Der in den bisher vorgestellten Bänden zum Tragen gekommene Geist setzt sich nahtlos fort und lässt eine ungemein ansprechende und anregende tour d’horizon zu Fragen narrativer Therapien entstehen. Selten habe ich so einleuchtende – ich möchte fast sagen: befreiende - Beiträge über Gegenübertragung oder Rehabilitation gelesen wie hier. Gegenübertragung diskutiert Hoyt unter der Überschrift „Beziehung: das zweischneidige Geschenk der Präsenz“. Das ursprüngliche „Vorsicht!“ des Gegenübertragungskonzepts wird ergänzt durch einen Blickwinkel, der die Möglichkeiten der Humanität und Kreativität in helfenden Beziehungen betont. Und wie könnte ein narrativ-konstruktionistischer Beitrag über Rehabilitation besser überschrieben sein als mit „Einige Dinge, die ich von FreundInnen und KlientInnen über Empowerment und Rehabilitation gelernt habe“?! Hier entwickelt sich ein in sich stimmiger, ermutigender und glaubwürdig das Zusammenwirken beschreibender Gedankengang. Allein diese beiden Beiträge lohnten das Buch." [mehr...]
15.06.2007
Wolf Ritscher: Einführung in die systemische Soziale Arbeit mit Familien
Verlagsinformation: "Systemisches Denken und Handeln wird heute besonders in der Sozialen Arbeit nachgefragt. In Jugend- und Sozialämtern wird zunehmend systemisch gearbeitet, weil man auf diesem Weg schneller zu greifbaren Verbesserungen kommt, die alle Beteiliggten in den Blick nimmt. Immer mehr Sozialarbeiter machen systemische Zusatzausbildungen, die mehr Effektivität und Zufriedenheit bei der Arbeit versprechen. Wolf Ritscher, Professor für Psychologie an der Hochschule für Sozialwesen in Esslingen und systemisch arbeitender Therapeut, macht in dieser Einführung die systemische Soziale Arbeit mit Familien gleich auf drei verschiedenen Wegen zugänglich: historisch, indem er die Konzepte der Pioniere in der Familien- und Systemtherapie vorstellt; systematisch in der Beschreibung, wie man systemische Familientherapie in die Soziale Arbeit mit Familien "einfädelt"; und praktisch in einer kommentierten Fallskizze, die den Beginn eines Hilfeprozesses illustriert. Das Buch ermöglicht so einen unmittelbaren Einstieg in die Theorie und die Praxis, verständlich, übersichtlich und kompakt dargestellt." [mehr...]
13.06.2007
Michael Meuser: Geschlecht und Männlichkeit. Soziologische Theorie und kulturelle Deutungsmuster
Verlagsinformation: "Das Buch diskutiert zunächst soziologische Konzepte für eine Theorie der Männlichkeit. Das Konzept des männlichen Geschlechtshabitus wird entwickelt. Anschließend werden in einem empirischen Teil kulturelle Deutungsmuster von Männlichkeit und kollektive Orientierungen von Männern auf der Grundlage einer Literaturanalyse und von Gruppendiskussionen rekonstruiert." [mehr...]
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28.03.2007
Stellungnahme der DGSF zu den Verfahrensregeln des "Wissenschaftlichen Beirates"
28.03.2007
Psychische Probleme dritthäufigster Grund für stationäre Behandlung
07.03.2007
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27.02.2007
Sigmund-Freud-Preis für Peter Fonagy
20.02.2007
Einladung zum Promotions- kolleg “Qualitative Psychotherapie- prozessforschung”

Besuche seit dem 27.1.2005:

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