Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Konfliktdynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2013
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
systemagazin logo

Neuvorstellungen Seite: 16 von 34 | Einträge: 151 bis 160 | zurück | weiter
29.10.2007
Mohammed El Hachimi, Liane Stephan: Paartherapie - Bewegende Interventionen. Tools für Therapeuten und Berater
Verlagsinformation: "In einer Paartherapie gilt es zunächst, einen Verständigungsprozess anzustoßen, in  dem die Partner ihre verschiedenen Bedürfnisse, Ängste und Befürchtungen zum Ausdruck bringen und gemeinsam klären können. Mohammed El Hachimi und Liane Stephan breiten hier ein reichhaltiges Repertoire von erprobten Methoden aus, die helfen einen solchen Prozess in Bewegung zu setzen und in Gang zu halten. Zu den wesentlichen Themen der Paartherapie werden kreative Interventionen, Übungen und Fragenkataloge vorgestellt und kenntnisreich und praxisnah beschrieben. Die alphabetische Anordnung der Themen erleichtert die Anwendung des Buches in der Praxis. Eine hervorragende Ergänzung zu allen Lehr- und Handbüchern zur Paartherapie – aufschlagen und Inspiration finden!"
[mehr...]
24.10.2007
Sabine Kirschenhofer, Verena Kuttenreiter: Die Wirksamkeit des Unsichtbaren. Konstruktion von Geschlecht in systemischen Paartherapien. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung
Tom Levold: Hier haben wir es mit einer kleinen Kostbarkeit in der systemischen Szene zu tun. Zwei systemisch wie feministisch überaus versierte und belesene Kolleginnen legen eine empirische Untersuchung über die Frage vor, in welcher Weise das Geschlecht im paartherapeutischen Gespräch nicht nur sich bemerkbar macht, sondern im Zusammenspiel von (geschlechtsgemischten) Therapeutenpaaren und Klientenpaaren auf je individuelle und doch typische Weise geradezu erst hervorgebracht wird. [mehr...]
11.10.2007
Arist von Schlippe, Mohammed El Hachimi, Gesa Jürgens: Multikulturelle systemische Praxis. Ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision
Verlagsinformation: "In Migrationsgesellschaften wie der unseren treffen immer häufiger Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund aufeinander. Besonders von Mitarbeitern im psychosozialen Dienst werden zunehmend therapeutische und beraterische Kompetenzen erwartet, die auch dort helfen, wo kulturelle Fremdheit den Kontakt erschwert. Die drei Autoren entwickeln hier ein neues Gesamtkonzept, das sich für Therapie, Beratung und Supervision leicht und mit Erfolg praktisch umsetzen lässt. Sie gehen dabei nicht nur auf die besonderen Probleme ein, die beim Zusammentreffen verschiedener Kulturen entstehen (z. B. den Umgang mit unterschiedlichen Ehe-, Erziehungs- und Gesundheitsvorstellungen), sondern erschließen auch die einmaligen Ressourcen, die diese mit sich bringen."
[mehr...]
04.10.2007
Michael Wirsching: Psychosomatische Medizin. Konzepte, Krankheitsbilder, Therapien
Verlagsinformation: "Das Erforschen des Zusammenspiels von Körper und Seele, von Psyche und Soma, und seiner möglichen Störungen wurde breits in der Antike betrieben und ist heute zum unentbehrlichen Bestandteil der modernen Medizin geworden. Die heutige Psychosomaische Medizin, die sogenannte ”Sprechende Medizin”, bietet nicht nur ein umfassendes theoretisches Konzept, das die Wechselwirkungen angeborener und erworbener Faktoren, psychologischer Einflüsse und sozialer Belastungen bei der Entstehung, beim Verlauf und bei der Bewältigung aller Arten körperlicher Krankheiten angemessen verstehen läßt, sondern darüber hinaus eine Fülle erfolgreicher Behandlungsansätze. Das Buch stellt dieses Konzept vor und erläutert die daraus resultierenden Therapieschritte für eine Vielzahl von Krankheiten im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter." [mehr...]
29.09.2007
Dan Short, Claudia Weinspach: Hoffnung und Resilienz. Therapeutische Strategien von Milton Erickson
Verlaginformation: "Milton H. Erickson, einer der kreativsten Erneuerer der Psychotherapie, inspiriert mit seinen verblüffenden Interventionen bis heute die Arbeit vieler Therapeuten und Berater. Als sein Schüler und langjähriger Kodirektor der Milton Erickson Foundation in Phoenix, Arizona, hatte Dan Short Zugang zu bisher unveröffentlichtem Material, das neue Einsichten in Ericksons Arbeitsweise ermöglicht. Zusammen mit der Hypnotherapeutin Claudia Weinspach gelingt es ihm, die Kernstrategien Ericksons herauszuarbeiten. Die Autoren schlüsseln die einzelnen strategischen Prinzipien nach den angewandten Techniken auf, beschreiben diese ausführlich und illustrieren ihre Umsetzung an Fallbeispielen aus Ericksons Praxis. Dem Leser ermöglichen sie dadurch, den inneren Aufbau von Ericksons Arbeit nachzuvollziehen und seine Konzepte für die eigene Praxis zu nutzen. Ericksons Glaube an die Wandlungsfähigkeit eines Menschen, seine Resilienz, und die Kraft seiner Hoffnungen geben dem Buch seinen Titel." [mehr...]
20.09.2007
Diana Drexler: Gelassen im Stress - Und: Das integrierte Streß-Bewältigungsprogramm ISP
Nadine Reiband: "Stress ist ein aktuelles Thema. Diana Drexler hat sich genau diesem in den beiden Büchern gewidmet. Das eine Buch ist an das Fachpublikum gerichtet, das andere an denjenigen, der selbst zu Hause sein Stressproblem in den Griff bekommen möchte." [mehr...]
19.09.2007
Pierre Bourdieu et al.: Das Elend der Welt
[mehr...]
06.09.2007
Michael White: Maps of Narrative Practice
Wolfgang Loth: "18 Jahre nach dem bahnbrechenden ersten Buch zur Narrativen Therapie (White & Epston 1989) und vielen weiteren Veröffentlichungen legt Michael White nun ein Buch vor, das den Kern der Narrativen Therapie in sechs Variationen vermisst. Michael White benutzt dazu die Metapher der maps, von Landkarten also, Metaphern des Kartographierens und Herstellens von Wegbeschreibungen. Die Idee der maps verbindet sich für White mit seiner persönlichen Faszination für Landkarten, genährt aus Kindheitserinnerungen. Landkarten als Medien, über Begrenzungen hinaus zu schauen, sich innerlich in noch fremde Gegenden hineinzuversetzen, Reisen vorwegzunehmen und vorzubereiten. Sie erscheinen hier als Synonym für: von der Stelle kommen, sich auf den Weg begeben können, sich orientieren können, verbunden mit (Vor)Freude und positiver Spannung. Im vorliegenden Buch werden in jeweils eigenen Kapiteln sechs Verfahren und Möglichkeiten der „kartografischen“ Veranschaulichung für den Einzelfall vorgestellt" [mehr...]
26.08.2007
Jean-Claude Kaufmann: Frauenkörper - Männerblicke. Soziologie des Oben-ohne
Verlagsinformation: "Wenn am Strand die Hüllen fallen, lässt die Zivilisation keineswegs die Zügel schleifen, sondern hält ihre Kinder ganz besonders fest im Zaum. Wo sonst werden sie so eng und streng in das unsichtbare Korsett ihrer Scham- und Peinlichkeitsschwellen geschnürt, wo wird ihnen mehr Selbstkontrolle und Selbstdisziplin abverlangt als beim Sonnenbaden oben ohne am Strand. Sich freizügig geben, ohne sich bloßzustellen, sehen, ohne zu starren, wissen, wann, wo, für wen und unter welchen Umständen die Hüllenlosigkeit statthaft, oder aber skandalträchtig ist. Das sind heikle Balanceakte auf beiden Seiten, jedoch keineswegs ohne Netz und doppelten Boden. Vielmehr steht den Akteuren, wie uns der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann überzeugend vor Augen führt, eine ausgefeilte, wenn auch ungeschriebene Etikette mit detaillierten Verhaltensgeboten und -verboten zur Verfügung. Diese alltäglichen und weitgehend unbewussten gesellschaftlichen Spielregeln werden dem Leser schrittweise und mit viel soziologischem Verständnis nachvollziehbar gemacht." [mehr...]
17.08.2007
Peter Geißler (Hrsg.): Was ist Selbstregulation? Eine Standortbestimmung
Verlagsinformation: "Selbstregulation ist ein zentrales Ziel der Entwicklung, setzt jedoch eine zeitweilige Regulierung durch andere wichtige Bezugspersonen voraus – in der kindlichen Entwicklung durch die primäre Bezugsperson und im therapeutischen Kontext durch den Therapeuten. Der Begriff ist zentral für humanistische Therapieformen, die auf Fähigkeiten und Ressourcen der Person setzen, ebenso für die zeitgenössische Säuglingsforschung und für die Systemtheorie. Selbstregulierende und fremdregulierende Prozesse stehen in einem komplexen Wechselspiel. Aus dem Blickwinkel unterschiedlicher therapeutischer Zugänge – wie klientenzentrierte Psychotherapie, Gestalttherapie, Bioenergetische Analyse und psychoanalytische Selbstpsychologie – wird der Begriff in seinen diversen Facetten erörtert und im Hinblick auf seine therapeutische Relevanz diskutiert."
[mehr...]
Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
10.08.2007
Sozialhilfeausgaben gestiegen
09.08.2007
Adoptionszahlen stabil geblieben
31.07.2007
DGSF: Anerkennung der Familientherapie
14.06.2007
Immer mehr Jugendliche alkoholintoxiziert
12.06.2007
Weniger Schwangerschaftsabbrüche 2007

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter