Copyright © 2013
levold system design Alle Rechte vorbehalten. |
|
|
Neuvorstellungen |
Seite: 16 von 34 | Einträge: 151 bis 160 | zurück | weiter |
29.10.2007
Mohammed El Hachimi, Liane Stephan: Paartherapie - Bewegende Interventionen. Tools für Therapeuten und Berater
|
Verlagsinformation: "In
einer Paartherapie gilt es zunächst, einen Verständigungsprozess
anzustoßen, in dem die Partner ihre verschiedenen Bedürfnisse, Ängste
und Befürchtungen zum Ausdruck bringen und gemeinsam klären können.
Mohammed El Hachimi und Liane Stephan breiten hier ein reichhaltiges
Repertoire von erprobten Methoden aus, die helfen einen solchen Prozess
in Bewegung zu setzen und in Gang zu halten. Zu den wesentlichen Themen
der Paartherapie werden kreative Interventionen, Übungen und
Fragenkataloge vorgestellt und kenntnisreich und praxisnah beschrieben.
Die alphabetische Anordnung der Themen erleichtert die Anwendung des
Buches in der Praxis. Eine hervorragende Ergänzung zu allen Lehr- und
Handbüchern zur Paartherapie – aufschlagen und Inspiration finden!"
[mehr...]
|
 |
24.10.2007
Sabine Kirschenhofer, Verena Kuttenreiter: Die Wirksamkeit des Unsichtbaren. Konstruktion von Geschlecht in systemischen Paartherapien. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung
|
|
Tom Levold: Hier haben wir es mit einer kleinen Kostbarkeit in der
systemischen Szene zu tun. Zwei systemisch wie feministisch überaus
versierte und belesene Kolleginnen legen eine empirische Untersuchung
über die Frage vor, in welcher Weise das Geschlecht im
paartherapeutischen Gespräch nicht nur sich bemerkbar macht, sondern im
Zusammenspiel von (geschlechtsgemischten) Therapeutenpaaren und
Klientenpaaren auf je individuelle und doch typische Weise geradezu
erst hervorgebracht wird.
[mehr...]
|
 |
11.10.2007
Arist von Schlippe, Mohammed El Hachimi, Gesa Jürgens: Multikulturelle systemische Praxis. Ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision
|
Verlagsinformation: "In
Migrationsgesellschaften wie der unseren treffen immer häufiger
Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund aufeinander.
Besonders von Mitarbeitern im psychosozialen Dienst werden zunehmend
therapeutische und beraterische Kompetenzen erwartet, die auch dort
helfen, wo kulturelle Fremdheit den Kontakt erschwert. Die drei Autoren
entwickeln hier ein neues Gesamtkonzept, das sich für Therapie,
Beratung und Supervision leicht und mit Erfolg praktisch umsetzen
lässt. Sie gehen dabei nicht nur auf die besonderen Probleme ein, die
beim Zusammentreffen verschiedener Kulturen entstehen (z. B. den Umgang
mit unterschiedlichen Ehe-, Erziehungs- und Gesundheitsvorstellungen),
sondern erschließen auch die einmaligen Ressourcen, die diese mit sich
bringen."
[mehr...]
|
 |
04.10.2007
Michael Wirsching: Psychosomatische Medizin. Konzepte, Krankheitsbilder, Therapien
|
|
Verlagsinformation: "Das
Erforschen des Zusammenspiels von Körper und Seele, von Psyche und
Soma, und seiner möglichen Störungen wurde breits in der Antike
betrieben und ist heute zum unentbehrlichen Bestandteil der modernen
Medizin geworden. Die heutige Psychosomaische Medizin, die sogenannte
”Sprechende Medizin”, bietet nicht nur ein umfassendes theoretisches
Konzept, das die Wechselwirkungen angeborener und erworbener Faktoren,
psychologischer Einflüsse und sozialer Belastungen bei der Entstehung,
beim Verlauf und bei der Bewältigung aller Arten körperlicher
Krankheiten angemessen verstehen läßt, sondern darüber hinaus eine
Fülle erfolgreicher Behandlungsansätze. Das Buch stellt dieses Konzept
vor und erläutert die daraus resultierenden Therapieschritte für eine
Vielzahl von Krankheiten im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter."
[mehr...]
|
 |
29.09.2007
Dan Short, Claudia Weinspach: Hoffnung und Resilienz. Therapeutische Strategien von Milton Erickson
|
|
Verlaginformation: "Milton
H. Erickson, einer der kreativsten Erneuerer der Psychotherapie,
inspiriert mit seinen verblüffenden Interventionen bis heute die Arbeit
vieler Therapeuten und Berater. Als sein Schüler und langjähriger
Kodirektor der Milton Erickson Foundation in Phoenix, Arizona, hatte
Dan Short Zugang zu bisher unveröffentlichtem Material, das neue
Einsichten in Ericksons Arbeitsweise ermöglicht. Zusammen mit der
Hypnotherapeutin Claudia Weinspach gelingt es ihm, die Kernstrategien
Ericksons herauszuarbeiten. Die Autoren schlüsseln die einzelnen
strategischen Prinzipien nach den angewandten Techniken auf,
beschreiben diese ausführlich und illustrieren ihre Umsetzung an
Fallbeispielen aus Ericksons Praxis. Dem Leser ermöglichen sie dadurch,
den inneren Aufbau von Ericksons Arbeit nachzuvollziehen und seine
Konzepte für die eigene Praxis zu nutzen. Ericksons Glaube an die
Wandlungsfähigkeit eines Menschen, seine Resilienz, und die Kraft
seiner Hoffnungen geben dem Buch seinen Titel."
[mehr...]
|
 |
20.09.2007
Diana Drexler: Gelassen im Stress - Und: Das integrierte Streß-Bewältigungsprogramm ISP
|
|
Nadine Reiband: "Stress ist ein aktuelles Thema. Diana Drexler hat sich
genau diesem in den beiden Büchern gewidmet. Das eine Buch ist an das
Fachpublikum gerichtet, das andere an denjenigen, der selbst zu Hause
sein Stressproblem in den Griff bekommen möchte."
[mehr...]
|
 |
19.09.2007
Pierre Bourdieu et al.: Das Elend der Welt
|
|
[mehr...]
|
 |
06.09.2007
Michael White: Maps of Narrative Practice
|
|
Wolfgang Loth: "18
Jahre nach dem bahnbrechenden ersten Buch zur Narrativen Therapie
(White & Epston 1989) und vielen weiteren Veröffentlichungen legt
Michael White nun ein Buch vor, das den Kern der Narrativen Therapie in
sechs Variationen vermisst. Michael White benutzt dazu die Metapher der
maps, von Landkarten also, Metaphern des Kartographierens und Herstellens von Wegbeschreibungen. Die Idee der maps
verbindet sich für White mit seiner persönlichen Faszination für
Landkarten, genährt aus Kindheitserinnerungen. Landkarten als Medien,
über Begrenzungen hinaus zu schauen, sich innerlich in noch fremde
Gegenden hineinzuversetzen, Reisen vorwegzunehmen und vorzubereiten.
Sie erscheinen hier als Synonym für: von der Stelle kommen, sich auf
den Weg begeben können, sich orientieren können, verbunden mit
(Vor)Freude und positiver Spannung. Im vorliegenden Buch werden in
jeweils eigenen Kapiteln sechs Verfahren und Möglichkeiten der
„kartografischen“ Veranschaulichung für den Einzelfall vorgestellt"
[mehr...]
|
 |
26.08.2007
Jean-Claude Kaufmann: Frauenkörper - Männerblicke. Soziologie des Oben-ohne
|
|
Verlagsinformation: "Wenn am Strand die Hüllen fallen, lässt die Zivilisation keineswegs die
Zügel schleifen, sondern hält ihre Kinder ganz besonders fest im Zaum.
Wo sonst werden sie so eng und streng in das unsichtbare Korsett ihrer
Scham- und Peinlichkeitsschwellen geschnürt, wo wird ihnen mehr
Selbstkontrolle und Selbstdisziplin abverlangt als beim Sonnenbaden
oben ohne am Strand. Sich freizügig geben, ohne sich bloßzustellen,
sehen, ohne zu starren, wissen, wann, wo, für wen und unter welchen
Umständen die Hüllenlosigkeit statthaft, oder aber skandalträchtig ist.
Das sind heikle Balanceakte auf beiden Seiten, jedoch keineswegs ohne
Netz und doppelten Boden. Vielmehr steht den Akteuren, wie uns der
französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann überzeugend vor Augen
führt, eine ausgefeilte, wenn auch ungeschriebene Etikette mit
detaillierten Verhaltensgeboten und -verboten zur Verfügung. Diese
alltäglichen und weitgehend unbewussten gesellschaftlichen Spielregeln
werden dem Leser schrittweise und mit viel soziologischem Verständnis
nachvollziehbar gemacht."
[mehr...]
|
 |
17.08.2007
Peter Geißler (Hrsg.): Was ist Selbstregulation? Eine Standortbestimmung
|
Verlagsinformation: "Selbstregulation
ist ein zentrales Ziel der Entwicklung, setzt jedoch eine zeitweilige
Regulierung durch andere wichtige Bezugspersonen voraus – in der
kindlichen Entwicklung durch die primäre Bezugsperson und im
therapeutischen Kontext durch den Therapeuten. Der Begriff ist zentral
für humanistische Therapieformen, die auf Fähigkeiten und Ressourcen
der Person setzen, ebenso für die zeitgenössische Säuglingsforschung
und für die Systemtheorie. Selbstregulierende und fremdregulierende
Prozesse stehen in einem komplexen Wechselspiel. Aus dem Blickwinkel
unterschiedlicher therapeutischer Zugänge – wie klientenzentrierte
Psychotherapie, Gestalttherapie, Bioenergetische Analyse und
psychoanalytische Selbstpsychologie – wird der Begriff in seinen
diversen Facetten erörtert und im Hinblick auf seine therapeutische
Relevanz diskutiert."
[mehr...]
|
 |
|
|