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25.09.2006
Benachteiligte Kinder sind weniger gesund
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Bei einer Rumpfbeuge erreichen 43 % aller 4- bis
17-Jährigen in Deutschland nicht das Fußsohlenniveau. 15 % der Kinder
und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren sind übergewichtig. Unter
einer allergischen Erkrankung leiden aktuell 16,7 % aller Kinder im
Alter bis zu 17 Jahren. Bei 21,9 % aller 11- bis 17-Jährigen findet man
Auffälligkeiten beim Essverhalten. Das sind einige der ersten
Ergebnisse von KiGGS, der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie des
Robert Koch-Instituts, die am 25.09.2006 der Fachöffentlichkeit
vorgestellt wurde.
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20.09.2006
Zwei von drei Kindern haben Geschwister
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Wie das Statistische Bundesamt zum Weltkindertag am
20. September mitteilt, haben im Jahr 2005 rund zwei Drittel (69%) der
20,7 Millionen Kinder in Deutschland mit mindestens einem minder- oder
volljährigen Geschwisterkind gemeinsam in einem Haushalt gelebt. Rund
jedes dritte Kind (31%) wuchs dementsprechend ohne Geschwister im
Haushalt auf.
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16.09.2006
Maßregelvollzugszahlen in 10 Jahren verdoppelt
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Die Zahl der psychisch kranken Straftäter, die in
einem psychiatrischen Krankenhaus oder einer Entziehungsanstalt
untergebracht sind (Maßregelvollzug), ist in den vergangenen Jahren
dramatisch gestiegen. Zwischen 1995 und 2005 hat sich ihre Zahl von
4.275 auf 8.113 nahezu verdoppelt (Statistisches Bundesamt, 2006).
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15.09.2006
Schöne neue Welt des Open Access
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Unter diesem Titel ist gestern und heute im Online-Magazin
Telepolis ein aufschlussreicher Artikel über die
Vorteile von frei zugänglichen Open-Access-Publikationen im Internet
für den gesamten Wissenschaftsbetrieb (einschließlich der kommerziellen
Verlage) erschienen.
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15.09.2006
47000 Familien mit SPFH
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WIESBADEN - Im Jahr 2005 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes insgesamt 47 300 Familien durch
sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt. Das waren 5% mehr Familien
als 2004 und 39% mehr als 2001.
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14.09.2006
SG und DGSF: Familientherapie anerkennen und zur Ausbildung zulassen
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Systemische Familientherapie ist ein weltweit
verbreitetes und kostengünstiges Psychotherapieverfahren, das in
Deutschland bisher nicht zur ambulanten Behandlung zu Lasten der
Krankenkassen zugelassen ist. Die deutschen Familientherapieverbände
haben kürzlich eine wissenschaftliche Studie vorgelegt, die eine hohe
Wirksamkeit Systemischer Therapie/Familientherapie gerade auch bei
schweren psychischen Störungen belegt. Sie fordern jetzt, dass
Systemische Familientherapie auch in Deutschland anerkannt und als
Verfahren in der Ausbildung zum Psychotherapeuten staatlich zugelassen
wird.
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14.09.2006
Gesundheitsreform: Zugang psychisch Kranker zur Privaten KV
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Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unterstützt die
Forderung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), psychisch kranke
Menschen nicht länger aus der privaten Krankenversicherung
auszuschließen. Auf der Regierungspressekonferenz am 23. August 2006
erklärte Klaus Vater, BMG-Pressesprecher: "Künftig kann psychisch
Kranken der Zugang zur PKV nicht mehr verwehrt werden. Dies wird das
Ergebnis der Gesundheitsreform sein." Unabhängig von Krankheit und
Befinden müsse jedem ein Basistarif zu bezahlbaren Preisen angeboten
werden, der dem entspricht, was die gesetzliche Krankenversicherung
leistet.
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06.09.2006
Studie belegt Wirksamkeit und Langzeiterfolge Systemischer Therapie
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(Berlin, Köln, 6.9.2006) Systemische
Therapie/Familientherapie ist ein wirksames und kostengünstiges
Psychotherapieverfahren mit sehr guten Langzeiteffekten. Das belegt
eine wissenschaftliche Studie, die zwei Psychotherapieverbände –
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie
(DGSF) und Systemische Gesellschaft (SG) – jetzt vorgelegt haben. Die
Forschungsstudie basiert auf mehr als 80 so genannten RCT-Studien
(randomisierte, kontrollierte Studien). Die Verbände wollen mit ihrer
Expertise der Systemischen Familientherapie auch in Deutschland zu
einer offiziellen Anerkennung verhelfen. Trotz ihrer hohen Wirksamkeit
ist sie in der Psychotherapeutenausbildung bisher nicht als
Therapieverfahren zugelassen und kann in der ambulanten Behandlung
nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden.
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05.09.2006
Beschäftigung in deutschen Krankenhäusern leicht gestiegen
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Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren im Jahr 2005
umgerechnet auf die volle tarifliche Arbeitszeit rund 810 000 Personen
in deutschen Krankenhäusern beschäftigt. Das sind 0,5% mehr als im Jahr
zuvor. Während die Zahl der Vollkräfte im ärztlichen Dienst um 3,1% auf
121 000 gestiegen ist, wurden im nichtärztlichen Dienst mit 688 900
Vollkräften 0,1% mehr gegenüber 2004 gezählt.
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05.09.2006
33 € für Fachlektüre im Jahr?
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Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2004
durchschnittlich 375 Euro für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften aus.
9% dieses Betrages (33 Euro) investierten die Haushalte im Durchschnitt
in den Kauf von Fachlektüre. Das teilt das Statistische Bundesamt
anlässlich des Weltbildungstages am 8. September 2006 aus den
aktuellsten vorliegenden Ergebnissen der Laufenden
Wirtschaftsrechnungen mit.
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