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02.10.2004
V. EFTA-Kongress endet in Berlin - Systemische Therapie in Deutschland anerkennen
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Eröffnungsveranstaltung des EFTA-Kongresses am 29.9.2004 im großen Saal des ICC mit 3.500 Teilnehmern |
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Berlin, 2. Oktober 2004 – „Die Systemische Therapie als
wissenschaftlich fundierte und nachgewiesene Methode muss auch in
Deutschland anerkannt werden“, fordert Dr. Kurt Ludewig,
Kongresspräsident des V. Europäischen Kongresses für Familientherapie
und Systemische Praxis. Der Kongress unter dem Motto „Creating Futures
– Systemische Dialoge in Europa“ endet heute im ICC Berlin. Mehr als
3.500 Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten und Pädagogen aus 41
Ländern haben vier Tage lang in zahlreichen Veranstaltungen die
neuesten Erkenntnisse der Systemische Therapie und Familientherapie
diskutiert.
Eine Frage bleibe den Kongressteilnehmern, internationalen
Fachleuten, Wissenschaftlern und Vertretern aus der Politik zum Ende
des Kongresses offen, so Ludewig: Warum gilt die Systemische Therapie
weltweit als wissenschaftlich anerkannte Methode - nicht aber in
Deutschland? Es gibt zahlreiche Studien, die ihre Wirksamkeit
bestätigen. Dennoch können deutsche Systemiker eigene Studien nur unter
erheblich erschwerten Bedingungen durchführen. Dr. Ludewig hofft, dass
der große Erfolg des Kongresses, der auf breites Interesse gestoßen
ist, dazu beiträgt, dies zu ändern.
Veranstalter des Kongresses ist der Europäische Verband für
Systemische Therapie und Familientherapie (EFTA). Ausgerichtet wird die
Tagung von der Systemischen Gesellschaft (SG) und der Deutschen
Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF).
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