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09.01.2006
12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung veröffentlicht
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Der Bericht analysiert die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im Bereich Bildung, Betreuung und Erziehung und betrachtet vor diesem Hintergrund alle daran beteiligten Instanzen. Er betont, dass es eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern gibt. Diese muss gemeinsam von Eltern, von der Politik und den Handelnden in den Institutionen der Betreuung, Erziehung und Bildung wahrgenommen werden. Seit Anfang der 1960-er Jahre ist gesetzlich verankert, dass die Bundesregierung in jeder Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat einen Bericht über die Lage junger Menschen sowie über die Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe vorlegt. Seit 1965 sind bis dato insgesamt zwölf Kinder- und Jugendberichte erstellt worden. Im Fokus des aktuellen 12. Kinder- und Jugendberichts steht der Bereich Bildung, Betreuung und Erziehung. Die Analyseergebnisse wurden von der siebenköpfigen Sachverständigenkommission in einer Reihe von Empfehlungen zusammengefasst. Ein stärkeres Zusammenwirken aller beteiligten Akteure soll zum Ziele haben, das Kind als Persönlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Es ist Aufgabe aller Institutionen, sich darauf einzustellen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Zum Beispiel durch Betreuungsangebote für unter Dreijährige, den Ausbau des Angebots an Ganztagsschulen, eine altersmäßig frühere Einschulung und systematische Förderung der Kinder aller Altersgruppen unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Quelle und Copyright: http://idw-online.de/pages/de/news142216 Ein Überblick über die Materialien zum KJB und weitere Informationen des Deutschen Jugendinstitutes
Der Download-Link zum Volltext des Berichtes aus dem BMFSJ inclusive eines Archives aller bisherigen Kinder- und Jugendberichte |
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