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Nachrichten zur Nachrichtenübersicht
16.12.2006

28 800 Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal 2006

WIESBADEN - Im dritten Quartal 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt
rund 28 800 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit
5% (- 1.500) weniger als im dritten Quartal 2005.
Knapp drei Viertel (71%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche
durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16% zwischen 35
und 39 Jahren. Knapp 8% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Bei den
unter 18-Jährigen (Anteil von fast 6%) ging die Anzahl um gut 6% (- 115)
im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal zurück. Gut 41% der
Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt.
97% der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der
Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische
Indikationen waren in 3% der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die
meisten Schwangerschaftsabbrüche (78%) wurden mit der Absaugmethode
(Vakuumaspiration) durchgeführt. Bei fast 10% der
Schwangerschaftsabbrüche wurde das Mittel Mifegyne? verwendet.
Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant (97%), und zwar zu 78% in
gynäkologischen Praxen und 19% ambulant im Krankenhaus. 5% der Frauen
ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten.

Weitere Auskünfte gibt:

Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Karin Lange

fon: +49-1888-644-8154

mail: schwangerschaftsabbrueche@destatis.de




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