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10.05.2006
7. Familienbericht der Bundesregierung veröffentlicht
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Berlin: Ende April wurde der 7. Familienbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Titel "Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit" veröffentlicht. Die Mitglieder der hochkarätig besetzten Sachverständigen-Kommission, die den Bericht erstellt haben, sind Prof. Ph. D. Jutta Allmendinger (Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg), Prof. Dr. Hans Bertram (Vorsitzender der Kommission und Professor für Mikrosoziologie und Leiter des Lehrbereichs Mikrosoziologie an der Humboldt-Universität Berlin), Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis (Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik München), Prof. Dr. Helga Krüger (Stellvertretende Vorsitzende und Professorin für Familiensoziologie an der Universität Bremen), Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (Professur für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen), PD Dr. C. Katharina Spieß (Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Längsschnittstudie sozio-oekonomisches Panel“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin), Prof. Dr. Marc Szydlik (Professor für Soziologie an der Universität Zürich) und als "Ständiger Gast" Dr. Karin Jurczyk (Leiterin der Abteilung „Familie und Familienpolitik“ am Deutschen Jugendinstitut München). Der 7. Familienbericht "Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit" untersucht die Situation von Familien im Lebensverlauf. Betrachtet werden der Wandel und die Stabilität von Familien sowie Veränderungen im Bereich Arbeit, Bildung und Wirtschaft. Daneben gehören die Geld- und Zeitökonomie von Familien, die Generationenbeziehungen zwischen Kindern, Eltern und Großeltern sowie die Veränderungen der Geschlechterollen zu den Themenschwerpunkten des Familienberichts. Zentrale Botschaft des Familienberichts: Familien sind und bleiben die soziale Mitte unserer Gesellschaft.
Der komplette Bericht (607 Seiten) ist als PDF-Datei direkt beim Ministerium zu laden. Zusätzlich ist eine 30-seitige Stellungnahme der Bundesregierung zum Familienbericht online, die eine "Neue Kultur der Familienpolitik - mehr Familie wagen" propagiert (Willy ick hör Dir trapsen).
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