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11.05.2005
Interview mit Arist von Schlippe
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Am 28. April 2005 wurde Arist von Schlippe (AS) auf
der Jahresmitgliederversammlung der Systemischen Gesellschaft (SG) in
Halle nach sechsjähriger Amtszeit als erster Vorsitzender mit großem
Beifall verabschiedet. Als Nachfolgerin wurde Dr. med. Cornelia
Oestereich aus Hannover gewählt. Aus diesem Anlass führte ich am Rande
der Jahrestagung der SG folgendes Interview mit Arist von Schlippe für
systemagazin.
Tom Levold
TL: Die Systemische Gesellschaft hat
seit ihrer Gründung im Jahre 1993 zwei Vorstandsvorsitzende gehabt, die
jeweils sechs Jahre im Amt waren. 1993 bis 1999 war der Vorstand unter
dem Vorsitz von Kurt Ludewig mit intensiver Aufbauarbeit beschäftigt.
1999 hast Du den Vorsitz über einen Verband übernommen, der gerade eine
lange diskutierte neue Satzung verabschiedet hatte, die ein
Zwei-Kammer-Prinzip vorsah, eine für Weiterbildungsinstitute, eine für
Einzelmitglieder. Wie würdest Du die wichtigsten Unterschiede
charakterisieren, die die Systemische Gesellschaft (SG) in diesen
vergangenen sechs Jahren markiert hat?
AS: Metaphorisch ausgedrückt, könnte man sagen, dass die SG in den
ersten sechs Jahren laufen gelernt und in den vergangenen Jahren lesen
und schreiben gelernt hat. Vielleicht stehen in der nächsten Phase
„pubertäre Auseinandersetzungen“ an. Aber Spaß beiseite: In der Tat
ging es in den ersten Jahren vorwiegend darum, Strukturen
weiterzuentwickeln; in der Zeit, in der ich als Vorsitzender tätig war,
bestanden die wichtigsten Aufgaben darin, die SG nach innen und nach
außen zu konsolidieren und dafür zu sorgen, in der berufspolitischen
Landschaft eine prägnante Stimme zu entwickeln.
Lesen Sie das vollständige Interview hier.
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