Start
Bücher
Neuvorstellungen
kurz vorgestellt
Klassiker
Vorabdrucke
Zeitschriften
Familiendynamik
Journ. of Fam.Ther.
Family Process
Kontext
OSC
perspekt. mediation
Psychoth. im Dialog
Psychother.Soz.Wiss.
rpm
Soziale Systeme
systeme
System Familie
systhema
ZSTB
Links
Beiträge
Feldpost
Salon
Interviews
Nachrufe
Glossen
Luhmann-Special
Kongressgeschichten
"Das erste Mal"
Begegnungen
Blinde Flecke
Mauerfall 1989
Von Klienten lernen
Bibliothek
edition ferkel
Berichte
Nachrichten
Kalender
Newsletter
Konzept
Institute
Info
Autoren
Kontakt
Impressum
Druckversion Druckversion
Copyright © 2010
levold system design
Alle Rechte vorbehalten.
amazon-link

systemagazin logo

systhema Heft 2/2009
1/2009 - 2/2009 - 3/2009 - Überblick


Klein, Rudolf (2009): Überlegungen zur systemischen Therapie süchtigen Trinkens: Zwei Musterbeschreibungen. In: systhema 23(2): S. 135-150.

abstract: Auf der Grundlage des vom Autor publizierten Modells zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Behandlung süchtigen Trinkens beschreibt der Artikel vor dem Hintergrund verschiedener Fallverläufe zwei Muster zum süchtigen Trinken. Diese ermöglichen eine differenziertere Beschreibung unterschiedlicher thematischer Schwerpunkte, die als Entwicklungsaufgabe für Klienten mit süchtigem Verhalten angesehen werden müssen. Davon lassen sich spezielle Fragestellungen für die Therapie ableiten. Der Artikel versteht sich als eine Art Zwischenbericht aus der therapeutischen „Werkstatt“.


Lieb, Hans & Barbara Brink (2009): Krise – Herausforderung und Chance. Teil 2: Krisenbewältigungstypen: Merkmale und Therapie. In: systhema 23(2): S. 151-165.

abstract: In diesem zweiten Teil des Beitrags werden vier praktisch-empirisch ermittelte Krisenbewältigungstypen vorgestellt: „Schnelle Handler“ – „Einsame Wölfe“ – „Vernebelnde Differenzierer“ – „Chronische Krisler“. Deren Identifikationen haben sich sowohl in Selbstdiagnosen wie in Therapie und Beratung als nützlich erwiesen.


Langlotz, Ernst R. (2009): Symbiosemuster in systemischer Sicht. „Sippengewissen“ oder kollektive Symbiose – Kritischer Beitrag zur „Philosophie“ des Familienstellens. In: systhema 23(2): S. 166-178.

abstract: Der Autor verwendet seit 15 Jahren in seiner psychiatrischen Praxis das Familienstellen. Nach seiner Auffassung ist die einseitige Betonung des Grundbedürfnisses nach Bindung und Zugehörigkeit, wie sie von Hellinger und den Familienaufstellern vertreten wird, unstimmig und gefährlich. Sie verklärt das Kollektiv der Ahnen mit seiner Schuld, seinem Leid und seiner Destruktivität(!) zu einer schicksalhaften Instanz mit eigener Autonomie – und übersieht dabei das Autonomie-Potenzial des Einzelnen!  Neben dem Grundbedürfnis nach Bindung und Zugehörigkeit gibt es aber auch ein Grundbedürfnis nach Freiheit und Autonomie. Dem entsprechen die beiden „Ressourcen“: die Ahnen und das „Selbst“. Wird diese „Bipolarität“ (Stavros Mentzos) der Grundbedürfnisse „nach Bindung und Freiheit“ im therapeutischen Konzept berücksichtigt, dann öffnet sich der Blick für das Phänomen der individuellen und der kollektiven Symbiose und ihres ungeheuren destruktiven Potenzials. Unerwartete Lösungen werden möglich durch ein neues (!?) Paradigma: ein systemisches Symbiosekonzept.


Schindler, Hans (2009): Arbeitslosigkeit, Armut, Depression und Psychotherapie. In: systhema 23(2): S. 179-188.

abstract: Arbeitslosigkeit und Armut haben gesellschaftliche Ursachen. Gerade in diesem Jahr mussten wir beobachten, wie auf die Finanzkrise die Wirtschaftskrise folgte und dann die Arbeitslosenzahlen saisonal nicht zurückgingen, sondern anstiegen. Nach Jahren, in denen unsere Wirtschaft als Sieger in der Systemauseinandersetzung mit dem Sozialismus als immun gegen grundlegende Kritik gefeiert wurde, sind kritische Kommentare wieder erlaubt. Begriffe wie Kasinokapitalismus beschreiben Wirklichkeiten, die unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeitslosenzahlen haben. Arbeitslosigkeit und Armut haben persönliches und familiäres Leid zur Folge. Um dieses Leid und um psychosoziale Hilfe soll es im Folgenden gehen. Um es auf den Punkt zu bringen: Was müssen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten berücksichtigen, wenn sie mit Arbeitslosen Therapiegespräche durchführen, um deren spezifischer Situation gerecht zu werden?


Krumm-Tzoulas, Andrea & Nicole Petersen (2009): Mood4Life. Ein systemisch-lösungsorientiertes Gruppenangebot für Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren zur Unterstützung und Bewältigung der Entwicklungsaufgaben des Jugendalters (Konzeptentwicklung und Erfahrungsbericht). In: systhema 23(2): S. 189-207.

abstract: Dieser Artikel beschreibt den Prozess der (Konzept)Entwicklung und Implementierung des ambulanten systemisch-lösungsorientierten Gruppenangebotes Mood4Life für Jugendliche zwischen vierzehn und sechzehn Jahren. Das Konzept wird in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Siegen in Kooperation mit dem Kinder-, Jugend- und Familienhilfezentrum in Siegen seit Oktober 2004 als fest installiertes Dauerangebot durchgeführt und hat sich im psycho-sozialen Netzwerk der Stadt erfolgreich etablieren können.


Wisch, Karin (2009): Geschwisterkinder in Pflegefamilien. In: systhema 23(2): S. 208-213


Gieß, Hedi (2009): Sekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung am Beispiel familienähnlicher stationärer Betreuungen in der Jugendhilfe. In: systhema 23(2): S. 214-228.

abstract: Am Beispiel familienähnlich untergebrachter traumatisierter Kinder und Jugendlicher beschreibt dieser Beitrag die Sekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung für MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe. Das Wissen um die Thematik, und wie Menschen damit umgehen können, ist der beste Schutz, Sekundärer Traumatisierung erfolgreich entgegenzuwirken. In diesem Sinne möge der Artikel die LeserInnen für das Thema sensibilisieren und als präventiver Beitrag zum Umgang mit Sekundärer Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung verstanden werden.


Wolter, Birgit (2009): Entscheidungen – das Geheimnis der Intuition. In: systhema 23(2): S. 229-234.

abstract: Fast jeder kennt es aus dem Alltag: Wir sind aufgefordert, eine Entscheidung zu treffen. Anstatt alle Gründe sorgfältig gegeneinander abzuwägen, handeln wir spontan „aus dem Bauch heraus“. Wir folgen Intuitionen, wenn es um Dinge geht, wie die Auswahl von Zahnpastasorten, den beruflichen Weg, auch wenn wir uns verlieben. Das Verblüffende daran ist: Häufig erzielen wir genau damit die besten Ergebnisse. Hirnforscher und Psychologen haben festgestellt, dass es durchaus Strategien gibt, mit denen sich geeignetere Entscheidungen fällen lassen. In dem folgenden Artikel soll der -„Ariadnefaden“ aufgespürt werden, der helfen kann zu verstehen, warum wir entscheiden und wie wir entscheiden.


Loth, Wolfgang (2009): „Institut für Synergetik und Psychotherapieforschung“ gegründet. In: systhema 23(2): S. 235-237




Suche
Heute ist der
Aktuelle Nachrichten
02.02.2012
Öffentliche Hand gab 2010 rund 28,9 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausÖffentliche Hand gab 2010 rund 28,9 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aus
11.01.2012
Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern
23.12.2011
Diagnose Alkoholmissbrauch: Im Jahr 2010 weniger Kinder stationär behandelt
21.12.2011
Systemische Kolleg(in) für Mitarbeit in Heidelberger Praxis gesucht
18.12.2011
2010: Anstieg auf rund 4,8 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen

Besuche seit dem 27.1.2005:

Counter

RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden