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Zeitschrift für Systemische Beratung und Therapie - Heft 2/1993
1/1993 - 2/1993 - 3/1993 - 4/1993 - Überblick


Wolf, Karsten und Wielant Machleidt (1993): Der Spiralprozeß der fünf Grundgefühle als Autopoiese des psychischen Systems. In: ZSTB 11(2), S. 72-83.

abstract: In dem vorliegenden Artikel wird versucht, die empirisch gesicherten Erkenntnisse zu den fünf Grundgefühlen und ihrer Reihung in ein dem entsprechend zu erweiterndes Konzept einzubinden und hierdurch einen Beitrag sowohl zur Gefühlsforschung als auch zur Systemtheorie zu liefern.


Conen, Marie-Luise (1993): Systemische Familienrekonstruktion. In: ZSTB 11(2), S. 84-95.

abstract: Die Eingebundenheit in Loyalitäten gegenüber der Herkunftsfamilie wird in diesem Konzept vor allem in bezug auf die in der Familie bisher nicht oder wenig genutzten Ressourcen betrachtet. Die Entwicklung anderer Sichtweisen von Erlebnissen und Ereignissen führt in dieser systemischen Familienrekonstruktion zu einer Aussöhnung und damit Entdeckung neuer Zugänge und Möglichkeiten. Neben den Anforderungen an den Therapeuten und der Bedeutung der Aussöhnung werden einzelne methodische Aspekte wie die Verwendung universeller Annahmen und vor allem die konkrete Vorgehensweise u.a. anhand eines Beispieles dargelegt.


Brajsa, Pavao (1993): 10 Jahre Systemisches Paradigma in der Varazdiner Psychiatrie. In: ZSTB 11(2), S. 96-100.

abstract: Der Artikel gibt einen Überblick über die Entwicklung einer psychiatrischen Einrichtung in Varazdin, Kroatien. Es wird aufgezeigt, welchen positiven Einfluß das ››systemische Paradigma‹‹ auf die unterschiedlichen Abteilungen, Arbeitsbereiche und den Umgang mit dem Klientel hatte. Insbesondere das Verständnis der psychiatrischen Alltagspraxis veränderte sich durch ››systemisches Denken‹‹. Der Autor macht einige Angaben darüber, welche konkreten Auswirkungen die neue ››systemische Psychiatrie‹‹ auf die basalen Daten der beschriebenen Einrichtung hat. Anläßlich des zusammenfallenden 10-jährigen Jubiläums der ››Zeitschrift für Systemische Therapie‹‹ und des ››Jubiläums des Paradigmenwechsels in der Varazdiner Psychiatrie‹‹ würdigt der Autor die von der Zeitschrift ausgehenden Impulse für die Entwicklung in Varazdin.


Brüninghaus, Thomas (1993): Kommunale Psychiatriekoordinatoren – Verstrickte Stricker institutioneller Netzwerke. In: ZSTB 11(2), S. 101-105.

abstract: Zur Abstimmung und Planung psychosozialer Versorgung wird in Nordrhein-Westfalen der Einsatz kommunaler Psychiatriekoordinatoren erprobt. Auf der Grundlage eigener Erfahrungen wird die Position des Koordinators innerhalb der Verwaltung und zu externen Institutionen analysiert. Problem- und Zieldefinitionen des Auftraggebers erweisen sich als zentral. Interaktionelle Bedingungen (Kommunikationsmöglichkeiten, Beziehungsformen etc.) bestimmen wesentlich die Wirksamkeit. Es erscheint fraglich, ob in diesem institutionell-politischen Kontext auf den Machtbegriff verzichtet werden kann.


Kannicht, Andreas (1993): Führungspersönlichkeit aus systemischer Sicht. In: ZSTB 11(2), S. 106-109.

abstract: Die hohen Ansprüche, die an Menschen in Leitungspositionen gestellt werden, verführen dazu, auf idealtypische Beschreibungsmuster „richtigen“ Leistungsverhaltens zurückzugreifen. Konstruktivistisches Denken hilft, eine Sichtweise einzuführen, die in den individuellen Besonderheiten von Führungskräften Ressourcen entdeckt. Mit der systemischen Perspektive lassen sich ferner verschiedene Abstraktionsebenen von Führungsbeziehungen beschreiben, die jeweils unterschiedliche, kontextbezogene Verhaltensweisen erfordern.


Spindler, Manfred (1993): Konstruktivismus in Beratung, Therapie und Sozialarbeit. In: ZSTB 11(2), S. 110-114.

abstract: Der Beitrag beschäftigt sich mit der Anwendung der konstruktivistischen Perspektive in der Praxis psychosozialer Arbeit. Besonders hervorgehoben werden die Bedeutung der Subjektivität aller Beteiligten und der Entwicklungspsychologie. Der Prozeß konstruktivistisch orientierter Arbeit wird verstanden als fortlaufender Austausch und Co-Konstruktion von Realitätsperspektiven hinsichtlich Bedarf, Zielen und Methoden. Einige konkrete und praktische Folgerungen werden vorgestellt für Beratung, Therapie, Sozialarbeit und die Verantwortung der Beteiligten.



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