<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rdf:RDF 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns="http://my.netscape.com/rdf/simple/0.9/">
<channel>
    <title>Willkommen im systemagazin!</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/</link>
    <description>Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</description>
    <dc:language>en</dc:language>

    <image rdf:resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png" />

    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2577-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2576-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2571-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2575-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2574-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2573-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2572-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2570-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2569-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2568-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2567-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2565-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2566-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2564-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2563-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2562-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2561-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2560-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2559-guid.html" />
        <rdf:li resource="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2558-guid.html" />
      </rdf:Seq>
    </items>
</channel>

<image rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png">
        <url>http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Willkommen im systemagazin! - Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</title>
        <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>


<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2577-guid.html">
    <title>No More Psychiatric Labels. Kampagne zur Abschaffung formaler psychiatrischer Diagnosesysteme wie DSM-IV und ICD-10</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2577-No-More-Psychiatric-Labels.-Kampagne-zur-Abschaffung-formaler-psychiatrischer-Diagnosesysteme-wie-DSM-IV-und-ICD-10.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:1704 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/timimi.thumb.jpg&quot; /&gt;Die Kritik an formalen psychiatrischen Diagnosesystemen wie DSM und ICD ist in den vergangenen Monaten anlässlich der im Mai veröffentlichten Version V des DSM von der Peripherie sozialwissenschaftlicher Beobachtung hinein in das medizinische System getragen worden. In England hat sich ein Netzwerk kritischer Psychiater gebildet, das eine &lt;a href=&quot;http://www.criticalpsychiatry.co.uk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;informative und umfangreiche Webpräsenz&lt;/a&gt; aufgebaut hat, geleitet von Joanna Moncrieff und Hugh Middleton. In diesem Kontext ist auch Sami Timimi zu finden, ein Kinder- und Jugendpsychiater, der mit guten medizinischen Gründen die Abschaffung von Diagnosesystemen fordert. Im aktuellen Heft des Kontextes ist eine deutsche Übersetzung seines Textes zu lesen, die aus aktuellem Anlass und mit freundlicher Genehmigung des Verlages Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht auch im systemagazin zu lesen ist (auch wenn im Artikel noch vom DSM-IV die Rede ist, dürfte allen klar sein, dass die Problematik sich mit dem DSM-V noch verschärft hat). Im Editorial des Heftes heißt es: &amp;quot;Unserem Selbstverständnis Unterschiede deutlich machen folgend richten wir mit diesem Heft eine neue Rubrik Diskurs ein, die Raum für Positionen eröffnen soll, welche in der Lage sind, Debatten anzustoßen oder fortzuführen. Wir hoffen sehr, dass wir dazu mit dem vorliegenden Beitrag beitragen können. Der Autor, Sami Timimi, ist ein bekannter Kinder- und Jugendpsychiater aus England und Visiting Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität von Lincoln. In seinem Aufsatz No more psychiatric labels, der von Andreas Rothers für KONTEXT ins Deutsche übersetzt wurde, fordert er nichts anderes als die Abschaffung formaler psychiatrischer Diagnosesysteme wie DSM-IV und ICD-10 - zu einem Zeitpunkt, an dem die pragmatische Inkaufnahme solcher Systeme auch im systemischen Feld als Preis für die Zulassung als kassenfinanziertes Verfahren zunehmend Anklang findet. Seine Begründung: 1. Psychiatrische Diagnosen sind nicht valide. 2. Die Anwendung psychiatrischer Diagnosen verstärkt Stigmatisierung. 3. Psychiatrische Diagnosen helfen nicht bei der Wahl der Behandlungsstrategie. 4. Die Langzeitprognosen psychischer Störungen haben sich verschlechtert. 5. Anderen Kulturen werden westliche Vorstellungen psychischer Gesundheit und Krankheit aufgezwungen. 6. Alternative evidenzbasierte Modelle für eine effektive Neuausrichtung der psychosozialen Versorgung stehen zur Verfügung. Zum vollständigen Text, der in der &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/bibliothek/t_bibliothek.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Systemischen Bibliothek&lt;/a&gt; zu finden ist,&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/bibliothek/texte/Timimi-No-More-Psychiatric-Labels.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;geht es hier&lt;/a&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bibliothek, Debatte, Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-17T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2577</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2577</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2576-guid.html">
    <title>Kasuistik</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2576-Kasuistik.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1703 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;567&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kontext-2013-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Ausgabe von Kontext ist einem Thema gewidmet, das in der Systemischen Therapie nicht besonders entwickelt ist (aus welchen Gründen auch immer), nämlich der Kasuistik. Im Editorial der Herausgeber heißt es: in Heft 4/2011 haben wir die Leserinnen und Leser des KONTEXT eingeladen, für ein Kasuistik-Heft Fallgeschichten einzusenden. Wir waren der Ansicht, dass im systemischen Feld die Kultur der Falldarstellung bzw. Fallerzählung eher unterentwickelt ist. Fallbeispiele beschränken sich in systemischen Publikationen häufig auf illustrative Vignetten bei der Darstellung von erfolgreichen Interventionen, die Schilderung von Verläufen mit ihrem eigenen dramatischen oder weniger dramatischen Auf und Ab sind dagegen eher selten zu finden. Das erschien uns bedauerlich, denn das Lernen am Fall (im Unterschied zur Theorie- oder Methodenvermittlung) spielt in der Psychotherapie und Beratung seit jeher eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;Mit unserer Einschätzung lagen wir offensichtlich nicht ganz falsch, denn die Resonanz auf unsere Einladung war spärlich. Das wollen wir aber nicht so deuten, dass die Präsentation von Fällen irrelevant oder uninteressant sei, vielmehr könnte es tatsächlich daran liegen, dass sie keine Tradition hat und daher für Interessenten wenig Orientierungsmöglichkeiten existieren, wie man denn eine Fallgeschichte schreibt. Die Veröffentlichung eines Fallberichtes geht schließlich immer auch mit einem Risiko einher, nicht nur was den Umgang mit persönlichen Daten von Klienten und den entsprechenden Anonymisierungsnotwendigkeiten betrifft, sondern auch hinsichtlich der Selbstdarstellung der Therapeutin bzw. des Beraters. Mit einer Fallgeschichte zeigt man mehr von sich als mit einem epistemologischen Text oder einer methodischen Anleitung.&lt;br /&gt;Auch wenn unser Aufruf nicht allzu erfolgreich war, konnten wir in diesem Heft die Kasuistik mit zwei ausführlichen Falldarstellungen zum Schwerpunktthema machen. Götz Egloff ist Psychoanalytiker mit systemischer Ausbildung und schildert - in für systemische Ohren vielleicht zunächst etwas ungewohntem Duktus - eine Einzeltherapie mit einer Klientin, die sich wegen einer sexuellen Funktionsstörung in Therapie begeben hatte. Der Beitrag schildert eine spannende 15monatige Entwicklung von passiver Opferbereitschaft hin zu aktiver Autonomie. In seinem Kommentar zum Fall stellt Wolf Ritscher fest, dass sich objektivierende Diagnostik, hermeneutisch-strukturiertes Verstehen, eine Orientierung am Subjekt, Empathie, der Blick auf Beziehungen bzw. Beziehungsmuster und Lösungsorientierung nicht ausschließen, ja sogar eine gekonnte Verbindung eingehen können. Die Verbindung von psychodynamischer, familientherapeutischer und systemischer Perspektive erweist sich als sehr fruchtbar und widerlegt das gern gepflegte Vorurteil eines nicht überbrückbaren Widerspruchs von Psychoanalyse und systemischer Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;In einem zweiten Fallbericht aus dem Feld der Online-Beratung dokumentiert Mathias Klasen eine email-Korrespondenz mit einer Klientin, die sich wegen ihrer vielfältigen Belastungen als pflegende Angehörige an ein Beratungsforum für diese Zielgruppe wandte. Klasen versucht zu zeigen, wie sich ein narrativer Ansatz in der schriftbasierten Onlineberatung mit Interventionen aus dem kreativen und therapeutischen Schreiben aus dem Bereich der Poesietherapie verbinden lässt. Reizvoll an dieser Form der Falldarstellung ist vor allem, dass das gesamte Material schon in der Ausgangsform verschriftlicht ist, wenngleich natürlich der Fallbericht nur eine Auswahl aus den Texten sein kann. So kann man sich ein unmittelbares Bild der beraterischen Kommunikation machen. &lt;br /&gt;Katharina Gold, Dirk Grothues, Hans Gruber und Michael Melter beschreiben ein systemisches familien- und spieltherapeutisches Konzept zur Unterstützung von Kindern, die sich einer Lebertransplantation unterziehen müssen. Auch wenn hier der Einzelfall nicht im Zentrum steht, wird doch anhand eines detaillierteren Fallbeispiels deutlich, welche Bedeutung eine systemische Herangehensweise bei solch massiven körperlichen Eingriffen - zumal für Kinder - hat.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Kontext/2013/kontext2_2013.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts und dem Inhaltsverzeichnis geht es hier&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Zeitschriften, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-16T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2576</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2576</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2571-guid.html">
    <title>Ein Gebäudeentwerfer</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2571-Ein-Gebaeudeentwerfer.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/welter_ruedi.thumb.jpg&quot; /&gt;Wie schon an den vergangenen Sonntagen lesen Sie heute im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/salon_index.php&quot;&gt;systemagazin salon&lt;/a&gt; einen literarischen Text von systemagazin-Autor Rudolf Welter, den dritten von drei Auszügen aus seinem Buch &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.buchhandel.de/WebApi1/TitelSuche.asp?Func=Detail&amp;Caller=60384&amp;SearchId=187697144&amp;HierSrcId=&amp;SerieSrcId=&amp;DirectSearchId=&amp;CurrentPage=0&amp;DetailIndex=0&amp;SrcId=0-4073871&amp;uid=&amp;ShowUrl=&amp;CanBeSubmitted=true&amp;debug=&amp;stichwort=&amp;autor=welter&amp;preis_von=&amp;preis_bis=&amp;schlagwort=&amp;jahr_von=&amp;jahr_bis=&amp;reihentitel=&amp;medientyp=&amp;verlag=&amp;isbn=&amp;titel=&amp;sorting=1&quot;&gt;Leer Gut Geschichten&lt;/a&gt;&amp;quot;,  in dem sieben Figuren von ihren Erfahrungen mit Leergütern aller Art  berichten. Sie gehen mit dem Begriff »Leergut« großzügig um, verstehen darunter sehr unterschiedliche Sachverhalte. Die einen erfinden Leergüter, andere verfremden deren Nutzung, wieder andere spielen sprachlich mit dem Begriff »Leergut«. Die Erzähler sind ein Kleidermacher, ein Flaschenverwender, eine Transportbehältersammlerin, ein Möbelbauer, eine Körperteilforscherin, ein Bücherschreiber und ein Gebäudeentwerfer. Das Buch ist im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.karin-fischer-verlag.de/&quot;&gt;Aachener Lyrik- und Prosaverlag Karin Fischer&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/welter/welter_leergut03.php&quot;&gt;Zum dritten Teil (Ein Gebäudeentwerfer&amp;quot;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Beiträge, Salon, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-15T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2571</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2571</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2575-guid.html">
    <title>Paartherapie</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2575-Paartherapie.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1702 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;541&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/famproc-2013-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das aktuelle Heft der Family Process kommt in einem erneuerten Gewand daher. Ein neues Layout für das Titelblatt und moderate Änderungen im Satz, aber ansonsten bleibt alles doch relativ wiedererkennbar. Ausschließliches Thema des aktuellen Heftes ist die Paartherapie, die (als Ehetherapie) eine längere Tradition als die Familientherapie hat, aber es doch nie so richtig von der Peripherie ins Zentrum des systemischen Diskurses geschafft hat. So stellt Herausgeber Jay Lebow in seinem Editorial fest, dass in den vergangenen 10 Jahren von 370 Artikel gerade einmal 28 mit paartherapeutischen Themen befasst waren. Das ist angesichts der Bedeutung des Paares als Kernelement familiärer Systeme nicht gerade viel! Das aktuelle Heft, das übrigens für kurze Zeit auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/famp.2013.52.issue-1/issuetoc&quot;&gt;online komplett und frei zugänglich&lt;/a&gt; ist, strebt eine &lt;i&gt;integrative &lt;/i&gt;Perspektive auf Paartherapie an und versammelt einige Prominenz an AutorInnen, u.a. AltmeisterInnen Alan S. Gurman, Peggy Papp, Michele Scheinkman, Leslie Greenberg, Susan M. Johnson und Kaethe Weingarten - also bitte mit dem Download beeilen!&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/family_process/2013/family_process_1-2013.php&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts geht es hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Zeitschriften, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-12T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2575</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2575</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2574-guid.html">
    <title>Resonanzen  E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2574-Resonanzen-E-Journal-fuer-biopsychosoziale-Dialoge-in-Psychotherapie,-Supervision-und-Beratung.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.resonanzen-journal.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1701 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;53&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/resonanzen.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine neue Zeitschrift, oder besser: ein neues e-Journal hat das Licht der Welt erblickt: &amp;quot;Resonanzen  E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung&amp;quot;. Die gute Nachricht: es handelt sich um ein Open-Access-Journal, d.h. alle Beiträge stehen als PDF zum kostenlosen download zur Verfügung. Wünschenswert wäre, das diesem Projekt gelänge, was der Zeitschrift &amp;quot;Psychotherapie im Dialog&amp;quot; bislang eher nicht gelungen ist, nämlich unterschiedliche Konzepte und Schulen tatsächlich in einen Dialog zu bringen. Die Zeitschrift versteht sich laut Konzept als diskursive schulenübergreifende Plattform zur Weiterentwicklung von Theorie, Praxis und Forschung in Psychotherapie, Supervision und Beratung. Aufgrund dessen sind auch Einreichungen von AutorInnen verschiedenster psychotherapeutischer Verfahren, Supervisions- und Beratungsansätzen sowie der psychotherapeutischen und psychosomatischen Medizin ausdrücklich willkommen. Voraussetzung dafür ist, dass alle AutorInnen bereit sind, Unterschiede, differentielle Ansätze und Vorgehensweisen dialogisch zu diskutieren sowie wertschätzend nebeneinander bestehen zu lassen, ohne dabei den kritischen Blick zu verlieren oder allfällige Gemeinsamkeiten zu übersehen. In der ersten Ausgabe finden sich Beiträge, an denen u.a. Franz Resch, Heiner Keupp, Jürgen Kriz und Frank Nestmann mitgewirkt haben. Herausgeber sind Silke Birgitta Gahleitner, Gerhard Hintenberger und Anton Leitner vom Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems, Österreich. Die beiden Erstgenannten bilden mit Alexandra Koschier auch die Redaktion. Die erste Ausgabe, unbedingt empfehlenswert, mit Inhaltsverzeichnis und download-Links&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.resonanzen-journal.org/index.php/resonanzen/index&quot;&gt;findet sich hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Zeitschriften, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-11T22:25:03Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2574</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2574</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2573-guid.html">
    <title>Asklepios in Tiefenbrunn</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2573-Asklepios-in-Tiefenbrunn.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;380&quot; height=&quot;214&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/P-imLBO6KWQ&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;/body&amp;amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;/html&amp;amp;gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Video, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-11T05:40:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2573</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2573</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2572-guid.html">
    <title>Offener Brief der ärztlichen Assistenten des Asklepios-Fachklinikums Göttingen Juni 2013</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2572-Offener-Brief-der-aerztlichen-Assistenten-des-Asklepios-Fachklinikums-Goettingen-Juni-2013.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Nachdem das Land Niedersachsen das ehemalige Landeskrankenhaus in Tiefenbrunn an den privaten Krankenhausträger Asklepios verkauft hat, mehren sich die Vorwürfe gegen den neuen Betreiber. Nun haben sich die ärztlichen Assistenten mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt, den systemagazin an dieser Stelle dokumentiert. Außerdem ist hier ein Video einer Zapp-Sendung zu sehen, die über die Versuche des Unternehmens berichtet, gegen Kritiker gerichtlich vorzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offener Brief der Assistenten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist ein offener Brief der ärztlichen Assistenten des Asklepios-Fachklinkums Göttingen. Er ist der gesamten Assistentenschaft bekannt und wird von der Mehrheit getragen. Wir versorgen psychiatrisch ein Einzugsgebiet von ca. 650.000 Einwohnern und behandeln das vollständige Spektrum psychischer Erkrankungen zu denen u.a. Angststörung, Depression, Sucht, Schizophrenie und Demenz gehören.&lt;br /&gt;Wir wenden uns nun an die Öffentlichkeit, um der aktuellen Entwicklung im Gesundheitssystem entgegen zu wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus medizinethischer Sicht muss der Patient darauf vertrauen können, dass alles ärztliche Handeln ausschließlich dem Patienteninteresse gilt und dass der Arzt in seinem konkreten Handeln keine eigenen wirtschaftlichen Interessen oder die wirtschaftlichen Interessen anderer vertritt. Dieses Vertrauensverhältnis, die Qualität und die Sicherheit der Behandlung sehen wir im Speziellen bezogen auf das Asklepios-Fachklinikum Göttingen gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exemplarisch wollen wir hier folgende Beispiele anführen:&lt;br /&gt;Therapeutische Angebote werden drastisch gekürzt: so wurde das Bewegungsbad geschlossen und physiotherapeutische Behandlungen deutlich verringert. Arbeitstherapeutische Angebote wurden massiv zurück gefahren: Arbeitstherapie Tischlerei und Schlosserei wurden geschlossen, die Plätze in der Arbeitstherapie Gärtnerei stark reduziert und die Schließung der Gärtnerei diskutiert. Da bei Patienten der Psychiatrischen Institutsambulanz eine Erlössteigerung nach sechs Kontakten pro Quartal nicht mehr stattfindet, wurde das jahrelang bewährte Konzept der ambulanten Arbeitstherapie ersatzlos gestrichen.&lt;br /&gt;Rationierung von Heil- und Verbandmitteln: medizinische Standardausrüstung ist reglementiert und nicht mehr auf allen Stationen verfügbar (wie z.B. Skalpelle, Pinzetten, Verbandsmaterial, Infusionssysteme und -lösungen etc.).&lt;br /&gt;Arbeitsverdichtung durch personelle Kürzungen: Anfang dieses Jahres wurde der Pfortendienst in die konzerneigene Asklepios-Service-Gesellschaft mit niedrigeren Löhnen ausgegliedert und die Pforte in Tiefenbrunn abgeschafft. Das Arbeitsaufkommen in Tiefenbrunn wird seitdem überwiegend durch die Pforte in Göttingen übernommen. Dies führt zu einer deutlichen Mehrbelastung der diensthabenden Ärzte, da in- und externe Anrufe oft ungefiltert weitergeleitet oder fehlgeleitet werden.&lt;br /&gt;Ein jahrelang bestehender Werkvertrag mit einer Reinigungsfirma wurde im letzten Jahr gekündigt und ebenfalls durch die konzerneigene Asklepios-Service-Gesellschaft ersetzt bei sichtbarer Arbeitsverdichtung für die dortigen Mitarbeiter. Seitdem ist der Hygienestandard aus Sicht des Personals und der Patienten deutlich gesunken.&lt;br /&gt;Im ärztlich-therapeutischen Dienst wurden ebenfalls Kürzungen vorgenommen, sodass es Stationen gibt, in denen auf ca. 20 psychisch zum Teil schwer Erkrankte nur je eine ärztliche Vollzeitstelle kommt. Gesetzliche Vorgaben sehen fast doppelt so viele Ärzte vor.&lt;br /&gt;Auch die Kürzungen im pflegerischen Dienst sind im ärztlichen Dienst deutlich zu spüren. So häufen sich im Bereitschaftsdienst Anfragen des Pflegepersonals an den Diensthabenden bezüglich Suizidalität, fehlender Absprachefähigkeit, Aggressivität etc. von Patienten, die eine Einzelbetreuung aus Sicht des pflegerischen Kollegen erfordern würden, welche aber aufgrund von Personalmangel nicht durchführbar ist. Hier entsteht die große Gefahr, dass z.B. ein Patient, der selbstmordgefährdet ist, im Zweifel nicht ausreichend betreut wird oder dass die Gefahr eines aggressiven Übergriffes auf das Personal steigt.&lt;br /&gt;Eine fachliche Mitbestimmung durch die ärztliche Leitung bei Entscheidung über Verlängerung von Arbeitsverträgen und Einstellung von ärztlich-therapeutischen Kollegen scheint nicht mehr statt zu finden, die Entscheidungen fallen v.a. unter finanziellen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;Umgang mit Mitarbeitern und Kritik: Kritische Äußerungen führten im ärztlichem Dienst wiederholt zu Vorladungen bei der Geschäftsführung, in denen dann den Mitarbeitern Illoyalität vorgeworfen wurde. Der erzeugte Druck scheint dadurch auch auf andere Berufsgruppen im therapeutischen Dienst ausgeweitet zu werden.&lt;br /&gt;Durch den ärztlichen Dienst wurden innerhalb eines Monats ca. 15 Überlastungsanzeigen aufgrund der o.g. Arbeitsverdichtung gestellt. Das ist insofern bemerkenswert, da aus der bisherigen Erfahrung - auch aus anderen Klinken - Ärzte in der Regel trotz schwerster Arbeitsbedingungen keine Überlassungsanzeigen stellen. Die Reaktion der Geschäftsführung, auf diese Anzeigen reduzierte sich darauf, ihre Richtigkeit anzuzweifeln. Mündliche Zusagen wurden im Zusammenhang mit Einstellung und Verlängerung von Arbeitsverträgen wiederholt nicht eingehalten mit entsprechenden sozialrechtlichen Konsequenzen für die Betroffenen, wie der Gefahr einer Sperre bei der Auszahlung des Arbeitslosengeldes etc.&lt;br /&gt;Auf Grund der genannten exemplarischen Beispiele stellt sich für uns die dringende Frage, ob die Behandlung psychisch Kranker im Speziellen und die Krankenbehandlung im Allgemeinen in die Hände privatwirtschaftlicher Unternehmen ohne die erforderliche soziale Grundausrichtung gehört.&lt;br /&gt;Wir hoffen, mit diesem offenen Brief in einen konstruktiven Dialog zu treten, nicht nur auf Unternehmens- und Konzernebene, sondern v.a. auch auf gesellschaftspolitischer Ebene.&lt;br /&gt;Wir sind Ärzte und das Wohl unserer Patienten hat für uns oberste Priorität.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Allgemeines, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-11T05:20:50Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2572</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2572</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2570-guid.html">
    <title>Eine Transportbehältersammlerin</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2570-Eine-Transportbehaeltersammlerin.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/welter_ruedi.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;Heute ist im &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/salon_index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;systemagazin salon&lt;/a&gt;, wie schon vergangenen Sonntag angekündigt, ein weiterer literarischer Texte von systemagazin-Autor Rudolf Welter zu lesen, der sich ebenfalls mit dem Thema &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.buchhandel.de/WebApi1/TitelSuche.asp?Func=Detail&amp;Caller=60384&amp;SearchId=187697144&amp;HierSrcId=&amp;SerieSrcId=&amp;DirectSearchId=&amp;CurrentPage=0&amp;DetailIndex=0&amp;SrcId=0-4073871&amp;uid=&amp;ShowUrl=&amp;CanBeSubmitted=true&amp;debug=&amp;stichwort=&amp;autor=welter&amp;preis_von=&amp;preis_bis=&amp;schlagwort=&amp;jahr_von=&amp;jahr_bis=&amp;reihentitel=&amp;medientyp=&amp;verlag=&amp;isbn=&amp;titel=&amp;sorting=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leer Gut Geschichten&lt;/a&gt;&amp;quot; auseinandersetzt. In seinem Buch mit diesem Titel erzählen sieben Figuren von ihren Erfahrungen mit Leergütern. Sie gehen mit dem Begriff »Leergut« großzügig um, verstehen darunter sehr unterschiedliche Sachverhalte. Die einen erfinden Leergüter, andere verfremden deren Nutzung, wieder andere spielen sprachlich mit dem Begriff »Leergut«. Die Erzähler sind ein Kleidermacher, ein Flaschenverwender, eine Transportbehältersammlerin, ein Möbelbauer, eine Körperteilforscherin, ein Bücherschreiber und ein Gebäudeentwerfer. Das Buch ist im &lt;a href=&quot;http://www.karin-fischer-verlag.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aachener Lyrik- und Prosaverlag Karin Fischer&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/welter/welter_leergut02.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum zweiten Teil (Eine Transportbehältersammlerin&amp;quot;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bücher, Salon, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-09T05:19:28Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2570</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2570</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2569-guid.html">
    <title>Zwischenbilanz und Perspektiven der systemischen Organisationsberatung</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2569-Zwischenbilanz-und-Perspektiven-der-systemischen-Organisationsberatung.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:1372 --&gt;&lt;img width=&quot;74&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/wimmer1.thumb.jpg&quot; /&gt;Schon vor kurzem hatte ich an dieser Stelle auf einen Text von Rudolf Wimmer über die Eigendynamik komplexer Organisationen &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2564-Zur-Eigendynamik-komplexer-Organisationen.-Sind-Unternehmungen-mit-hoher-Eigenkomplexitaet-noch-steuerbar.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verlinkt&lt;/a&gt;. In einem Interview, das der Geschäftsführer der Führungskräfteplattform Leaders Circle, Peter Wagner, mit Rudolf Wimmer führte, und das im von Thomas Schumacher herausgegebenen Band &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-832-8&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1700 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/schumacher_professionalisierung.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Professionalisierung als Passion. Aktualität und Zukunftsperspektiven der systemischen Organisationsberatung (Carl-Auer Verlag 2013) erschienen ist, zieht Rudolf Wimmer Zwischenbilanz und beschreibt mo&amp;#776;gliche Perspektiven dieses speziellen Beratungsansatzes. Dabei spannt er einen Bogen von den Wurzeln und Traditionen (Gruppendynamik, klassischer OE, Entwicklung der systemischen Organisationsberatung) u&amp;#776;ber die Anwendungsfelder (Familienunternehmen, Fu&amp;#776;hrungsversta&amp;#776;ndnis, Fu&amp;#776;hrungscurricula, Strategie- und Change-Beratung) bis hin zu den aktuellen Entwicklungstrends dieser Form der Beratung. Der Text ist auch online zu lesen,&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.osb-i.com/sites/default/files/publikationen/downloads/wagner_zwischenbilanz_und_perspektiven_kap.2_passion_1_13.pdf&quot;&gt;und zwar hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bücher, Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-08T14:33:31Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2569</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2569</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2568-guid.html">
    <title>Marokko 2014</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2568-Marokko-2014.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/resource_medium.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1621 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;293&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/resource_small.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich ist der Sommer auch hier angebrochen. Aber der nächste Winter kommt bestimmt. Und warum sollte man sich da nicht ein bisschen Sonne gönnen - in Verbindung mit neuen Erfahrungen, Kontakten und Eindrücken? Vom 8.-15. Februar 2014 findet eine ganz besondere Tagung in Zagora (Marokko) statt, veranstaltet von Liane Stephan, Mohammed El Hachimi und Tom Levold. Eine Woche lang können Professionelle aus Therapie, Beratung, Supervision und Coaching an einem wunderbaren Ort am Rande der Wüste unter dem Thema &amp;quot;re-source&amp;quot; einen kreativen Zugang zu ihren eigenen verborgenen oder ungenutzten, vergessenen oder verschütteten Ressourcen finden. Dafür steht ein Angebot an kreativ-expressiven Methoden wie Gestaltung, Malerei, Tanz, Theater, Musik usw. ebenso zur Verfügung wie ein Rahmen zur Reflexion und des Transfers der gemachten Erfahrungen in die eigene Praxis. Die 5-tägigen Workshops werden von Maria Amon (Malerei), Steve &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.steveclorfeine.com&quot;&gt;Clorfeine&lt;/a&gt; (Theater), Thomas Hecking (Musik), Matthias &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.matthias-ohler.de&quot;&gt;Ohler&lt;/a&gt; (Denken und Schreiben) und Ulrich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schlingensiepen.de&quot;&gt;Schlingensiepen&lt;/a&gt; (Fotografie) geleitet. Anke &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.goldenestunde.de&quot;&gt;Böttcher&lt;/a&gt; (Rhythm) sorgt für verbindende Rhythmen und Jürgen Kriz beobachtet das Geschehen aus systemischer Perspektive. Ort ist das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.riadlamane.com&quot;&gt;Riad Lamane&lt;/a&gt; in Zagora, die Kosten betragen für Tagungsgebühren inkl. Unterkunft und Vollpension 989,00 . Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Buchung.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.trialogie.com/&quot;&gt;Alle Informationen zur Tagung gibt es hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Tagungen, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-06T15:49:58Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2568</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2568</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2567-guid.html">
    <title>Die Schule schwänzt das Lernen</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2567-Die-Schule-schwaenzt-das-Lernen.html</link>
    <description>
    Un&lt;a href=&quot;http://www.hep-verlag.de/schule-schwaenzt#more&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1699 --&gt;&lt;img width=&quot;86&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/mueller_schule_schwaenzt_das_lernen.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;ter diesem griffigen Titel hat der renommierte Schweizer Bildungsforscher Andreas Müller, jemand, der der Schule nicht nur ein  übrigens sehr mäßiges  Zeugnis ausstellt, sondern selbst an &#039;neuen Wegen&#039; des Unterrichtens arbeitet (so der Rezensent Andreas Manteufel) seine Kritik des bestehenden Schulsystems in Form gebracht. Und Form ist hier wörtlich gemeint: Müllers Buch ist eine didaktische Meisterleistung. Man nimmt es einfach gerne zur Hand, der Text ist trotz Auflockerungen durch Cartoons, selbst gestaltete Tabellen oder Abbildungen und eingestreute Zwischentexte fließend und gut verdaulich, manchmal vielleicht zu locker-flockig. Der Einstieg durch drei Knobelaufgaben kostete mich persönlich zwar Zeit, aber die Lesefreude war dadurch sofort garantiert. Die grafische Gestaltung kommt größtenteils nicht aus einer Computersoftware, sondern aus der Hand des Autors und seines kreativen Kollegen Roland Noirjean. Mit Farbe wurde nicht gespart, was tatsächlich viel ausmacht. Es geht aber nicht nur um Neuerung, sondern auch um die Besinnung auf alte Tugenden, die mehr gepflegt werden. Das ganze Getue um Lehrpläne, Schulgesetze, Pisa usw. treffe überhaupt nicht den Punkt, sondern biete nur die Bühne für Selbstdarstellung und Ablenkung von dem, worauf es ankommt. Und statt immer mehr Spezialwissen in immer kürzerer Schulzeit an zu häufen, sei die Schule gefordert, sich um die Basiskompetenzen zu kümmern, so Manteufel. Allerdings verwende der Autor auf das, was zu tun sei, bei allem Lob dann doch zu wenig Platz. Die vollständige Rezension&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/06/mueller_schule_schwaenzt_das_lernen.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;finden Sie hier&lt;/a&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bücher, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-04T17:23:23Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2567</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2567</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2565-guid.html">
    <title>Arm, aber glücklich? Einkommenssituation und  Berufszufriedenheit freiberuflich tätiger  Psychotherapeuten in Deutschland</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2565-Arm,-aber-gluecklich-Einkommenssituation-und-Berufszufriedenheit-freiberuflich-taetiger-Psychotherapeuten-in-Deutschland.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &amp;quot;Psychotherapeut&amp;quot; wird eine Studie über die Einkommenssituation und Berufszufriedenheit von Kassenpsychotherapeuten und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung vorgestellt, die Dirk Vangermain und Gernot Brauchle durchgeführt haben. Der Volltext ihres Artikels ist frei zugänglich. Im abstract heißt es: &amp;quot;In einer deutschlandweiten postalischen Fragebogenstudie wurden 371 approbierte psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hinsichtlich ihrer Berufszufriedenheit und ihrer finanziellen Situation befragt. Von diesen hatten 303 eine Kassenzulassung, und 68 arbeiteten freiberuflich ohne Kassenzulassung. Bei denjenigen Befragungsteilnehmern, die 1997 auch schon freiberuflich psychotherapeutisch tätig waren, wurden zusätzlich ihr erinnertes Einkommen und ihre Berufszufriedenheit im Jahr 1997 erhoben. Den Ergebnissen nach erzielen die Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung überwiegend niedrigere Einkommen aus ihrer psychotherapeutischen Tätigkeit als die untersuchten Kassenpsychotherapeuten. Die Einkommen der Kassenpsychotherapeuten sind seit 1997 deutlich gestiegen, liegen jedoch immer noch erheblich unter denen vergleichbarer Facharztgruppen. Die beiden befragten Psychotherapeutengruppen unterscheiden sich wenig hinsichtlich ihrer überwiegend großen Berufszufriedenheit. Diese ist jedoch insgesamt bei den Kassenpsychotherapeuten seit 1997 erheblich gestiegen, während sie bei den Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung etwa konstant blieb. Mit ihrer materiellen Situation sind die Kassenpsychotherapeuten erwartungsgemäß zufriedener als jene ohne Kassenzulassung. Fast alle Befragten beider Gruppen bereuen ihre Berufswahl nicht, sondern würden sich erneut für den Psychotherapeutenberuf entscheiden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs00278-012-0945-5.pdf&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2565</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2565</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2566-guid.html">
    <title>Leer Gut Geschichten</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2566-Leer-Gut-Geschichten.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/welter_ruedi.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;Schon in den vergangenen Jahren gab es im &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/salon_index.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;systemagazin salon&lt;/a&gt; literarische Texte von systemagazin-Autor Rudolf Welter zu lesen. Seine Texte sind kurz, eher Miniaturen, und keiner Gattung eindeutig zuzuordnen, da sich sich jeder Kategorisierung entziehen. Präzise Beobachtungen, überraschende Blickwechsel, plötzliche Übergänge in phantastische Welten und Zuspitzungen einmal gewonnener Eindrücke und Wahrnehmungen in sowohl absurde wie folgerichtige Gedankengänge wechseln auf kunstfertigste Weise ab, manchmal lakonisch, scheinbar naiv, gelegentlich von ausgesprochener Rafinesse - immer aber ist die Lust an der Konstruktion und Rekonstruktion von Beobachtungen unmittelbar zu erkennen. Die neuen Texte kreisen um das Thema &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.buchhandel.de/WebApi1/TitelSuche.asp?Func=Detail&amp;Caller=60384&amp;SearchId=187697144&amp;HierSrcId=&amp;SerieSrcId=&amp;DirectSearchId=&amp;CurrentPage=0&amp;DetailIndex=0&amp;SrcId=0-4073871&amp;uid=&amp;ShowUrl=&amp;CanBeSubmitted=true&amp;debug=&amp;stichwort=&amp;autor=welter&amp;preis_von=&amp;preis_bis=&amp;schlagwort=&amp;jahr_von=&amp;jahr_bis=&amp;reihentitel=&amp;medientyp=&amp;verlag=&amp;isbn=&amp;titel=&amp;sorting=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leer Gut Geschichten&lt;/a&gt;&amp;quot;: Sieben Figuren erzählen von ihren Erfahrungen mit Leergütern. Sie gehen mit dem Begriff »Leergut« großzügig um, verstehen darunter sehr unterschiedliche Sachverhalte. Die einen erfinden Leergüter, andere verfremden deren Nutzung, wieder andere spielen sprachlich mit dem Begriff »Leergut«. Die Erzähler sind ein Kleidermacher, ein Flaschenverwender, eine Transportbehältersammlerin, ein Möbelbauer, eine Körperteilforscherin, ein Bücherschreiber und ein Gebäudeentwerfer. Heute und an den beiden folgenden Sonntagen präsentiert systemagazin Auszüge aus seinem neuen Buch, das im kleinen und feinen &lt;a href=&quot;http://www.karin-fischer-verlag.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aachener Lyrik- und Prosaverlag Karin Fischer&lt;/a&gt; erschienen ist.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/beitraege/salon/welter/welter_leergut01.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum ersten Teil (&amp;quot;Ein Kleidermacher&amp;quot;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Salon, </dc:subject>
    <dc:date>2013-06-02T09:34:27Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2566</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2566</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2564-guid.html">
    <title>Zur Eigendynamik komplexer Organisationen. Sind Unternehmungen mit hoher Eigenkomplexität noch steuerbar?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2564-Zur-Eigendynamik-komplexer-Organisationen.-Sind-Unternehmungen-mit-hoher-Eigenkomplexitaet-noch-steuerbar.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:100 --&gt;&lt;img width=&quot;74&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/wimmer.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;In seinem Buch &amp;quot;&lt;a href=&quot;https://carl-auer.de/programm/978-3-89670-849-6&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Organisation und Beratung, Systemtheoretische Perspektiven für die Praxis&amp;quot;&lt;/a&gt; (Carl-Auer-Verlag 2004) setzt sich Rudolf Wimmer, Professor für Führung und Organisation am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke und Geschäftsführender Gesellschafter der OSB (Gesellschaft für systemische Organisationsberatung GmbH) mit der Eigendynamik komplexer Organisationen auseinander und fragt: &amp;quot;Sind Unternehmungen mit hoher Eigenkomplexität noch steuerbar?&amp;quot;. In der Schlussbemerkung dieses Kapitels, das er auch auf seiner Website zum Download zur Verfügung stellt, schreibt er: &amp;quot;Der vorliegende Beitrag hat den Versuch unternommen, unterschiedliche Erklärungen dafür anzubieten, welche charakteristischen Spannungsfelder für die Prozessdynamik in komplexen Organisationen ausschlaggebend sind. Es sollten dabei unterschiedliche, auf ihre Art aber jeweils prägende Strukturmerkmale von Organisationen benannt werden, die in ihrem Zusammenwirken eine ganz bestimmte Eigendynamik von Prozessen stimulieren und diese deshalb wahrscheinlich und erwartbar machen. Mit Sicherheit kann man davon ausgehen, dass jeder dieser Erklärungszugänge relevante Dimensionen des heute so wichtigen gesellschaftlichen Phänomens &amp;quot;Organisation&amp;quot; erschließt. Deshalb hat es wenig Sinn, sie zueinander in Konkurrenz zu setzen, um herauszufinden, welcher Deutungsansatz die Wirklichkeit von Organisationen besser trifft. Wichtiger scheint es, über unterschiedliche Optionen zu verfügen, wenn man sich als Berater, als Manager, als Fachexperte etc. von den sich dynamisierenden Prozessen einer Organisation ein Bild machen will.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.osb-i.com/sites/default/files/user_upload/Publikationen/Wimmer_Zur_Eigendynamik_komplexer_Organisationen_Organisation_und_Beratung_2004.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-27T13:00:33Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2564</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2564</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2563-guid.html">
    <title>Die &quot;evidenzbasierte&quot; Wirksamkeit systemischer Behandlungsansätze in der Arbeit mit jugendlichen Drogenmissbrauchern und der merkwürdige Mangel in der praktischen Anwendung</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2563-Die-evidenzbasierte-Wirksamkeit-systemischer-Behandlungsansaetze-in-der-Arbeit-mit-jugendlichen-Drogenmissbrauchern-und-der-merkwuerdige-Mangel-in-der-praktischen-Anwendung.html</link>
    <description>
    Unter diesem Titel ist im &lt;a href=&quot;http://www.dgsf.org/service/wissensportal/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wissensportal der DGSF&lt;/a&gt; ein Plädoyer von Harald Stickel aus Pforzheim und Andreas Gantner aus Berlin für eine ambulante systemtherapeutische Arbeit mit jugendlichen Drogenmissbrauchern  zu lesen. In ihrer Einleitung schreiben sie: &amp;quot;Wir sind Vertreter eines ambulanten Arbeitsfeldes, das Jugend- und Drogenhilfe als Synthese versteht und als solche praktiziert. Mit dem erfolgreichen Abschluss der familienorientierten Projekte sind wir Befürworter eines konsequenten Einbezugs relevanter Systeme wie Familie und Schule etc., und plädieren für eine Stärkung des systemisch-orientierten Denkens und Handelns im Bereich der Jugendsuchthilfe. Mit unseren Thesen und unserer Positionierung wollen wir zunächst die bisherige Entwicklung und die erarbeiteten Konzepte für jugendliche Drogengefährdete/abhängige in der stationären und ambulanten Jugend- und Suchthilfe, sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie würdigen. Hier hat sich den vergangenen Jahren einiges getan. Andererseits beobachten wir einen nach wie vor bestehenden gravierenden Mangel an familien- bzw. systemisch-orientierten Ansätzen in der Arbeit mit Jugendlichen. Dabei zeigen nicht nur die positiven Erfahrungen und Ergebnisse unserer Projekte, sondern der internationale Forschungsstand und die daraus abgeleiteten fachlichen Leitlinien die Bedeutung und Wirksamkeit systemisch-familienorientierter Angebote speziell für Jugendliche mit Drogenmissbrauch.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dgsf.org/service/wissensportal/Die%20evidenzbasierte%20Wirksamkeit%20systemischer%20Behandlungsansaetze%20in%20der%20Arbeit%20mit%20jugendlichen%20Dorgenmissbrauchern%20-2011.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-26T11:36:13Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2563</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2563</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2562-guid.html">
    <title></title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2562-unknown.html</link>
    <description>
    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.institut-an-der-ruhr.de/weiterbildung/kompakt-kurs-systemische-paartherapie/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1683 --&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.institut-an-der-ruhr.de/weiterbildung/kompakt-kurs-systemische-paartherapie/&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1684 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;380&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kompaktkurs_paartherapie1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Anzeigen, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-25T10:18:11Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2562</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2562</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2561-guid.html">
    <title>Change is an Ongoing Ethical Event</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2561-Change-is-an-Ongoing-Ethical-Event.html</link>
    <description>
    Soeben ist die neueste Ausgabe des Australian and New Zealand Journal of Family Therapy erschienen, das von der &lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/anzf.2013.34.issue-1/issuetoc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;website des Wiley-Verlages&lt;/a&gt; momentan kostenlos heruntergeladen werden kann. Unter den Artikeln ist auch ein Beitrag von Tore Dag Bøe, Kjell Kristoffersen, Per Arne Lidbom, Gunnhild Ruud Lindvig, Jaakko Seikkula, Dagfinn Ulland &amp;amp; Karianne Zachariassen, der sich mit therapeutischem Wandel als ethischem Problem beschäftigt. Im abstract heißt es: &amp;quot;In this article, we use the intersubjective ethics of Bakhtin and Levinas and a case illustration to explore change in therapy as an ethical phenomenon. We follow Lakoff and Johnson in their emphasis on the way our conceptions of change seem permeated by metaphors. Bakhtin and Levinas both suggest through a language in which metaphors play a crucial role, that human existencethe consciousness and the subjectemerge within the dialogue of the encounter. They both describe the dynamics of human existence as ethical in their origin. Following this, we argue that change may be seen as an ongoing ethical event and that the dynamics of change are found in the ways we constantly become in this event. We investigate the ethical dynamics of this ongoing event through three themes illuminating the contributions of both Bakhtin and Levinas: (1) we become as responsible, (2) we become in speaking, (3) we become in answering the unknown. We explore these themes through a case illustration. Finally, we briefly point out some possible implications for mental health practice&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/store/10.1002/anzf.1003/asset/anzf1003.pdf?v=1&amp;t=hgytzfjb&amp;s=3da7048906f901763c8758dd5555f64a8665357b&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum Volltext geht es hier&lt;/a&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-21T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2561</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2561</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2560-guid.html">
    <title>Weisen in der Welt zu sein</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2560-Weisen-in-der-Welt-zu-sein.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:868 --&gt;&lt;img width=&quot;93&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/juergen_kriz.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;In Heft 2/2010 der &amp;quot;systeme&amp;quot; plädiert Jürgen Kriz, Vertreter der &amp;quot;Personzentrierten Systemtheorie&amp;quot; für die Einbeziehung unterschiedlicher Systemebenen in die Untersuchung von Sinnsystemen. Im Abstract heißtes: &amp;quot;Systemische und Familientherapie wird allzu oft auf den Einfluss reduziert, den Interaktionsmuster in mikrosozialen Systemen auf Symptome oder Probleme haben. In deutlicher Erweiterung dazu ist es das Anliegen der &#039;Personzentrierten Systemtheorie&#039;, die Interaktion zwischen unterschiedlichen Prozessebenen  körperlich, psychisch, interaktiv und sozial-kulturell  zu berücksichtigen. Mit dem Konzept des Sinn-Attraktors werden besonders Emergenz und Veränderung von Sinn und Bedeutung thematisiert. Diese reduzieren kognitive Komplexität, ebenso wie Interaktionsmuster den großen chaotischen Raum möglicher Handlungen ordnen. Unter dieser Perspektive analysiert dieser Beitrag ordnende und Sinn generierende Aspekte sowohl in den Prozessen, mit denen wir der Welt begegnen, als auch in jenen, mit denen die Welt uns begegnet&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeas.at/systeme/Volltexte/systeme10/2_2010_Kriz_Weisen%20in%20der%20Welt%20zu%20sein.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Text ist hier im Original zu lesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-20T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2560</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2560</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2559-guid.html">
    <title>A Warning Sign on the Road to DSM-5: Beware of its Unintended Consequences</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2559-A-Warning-Sign-on-the-Road-to-DSM-5-Beware-of-its-Unintended-Consequences.html</link>
    <description>
    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dumont-buchverlag.de/buch/Allen_Frances_Normal/12208&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1698 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/frances_normal.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die aktuelle Kritik am neuen DSM-V kommt nicht nur von denen, die ohnehin den Nutzen der standardisierten Diagnostik-Systeme bezweifeln, sondern direkt aus den eigenen Reihen. Allen Frances, 71, ist US-amerikanischer Psychiater und war Leiter der Task Force, die die Version IV des Diagnostic and Statistical Manual zu verantworten hatte. Nun ist er einer der bekanntesten Kritiker des DSM-V aus den Reihen der Psychiatrie geworden. Im Dumont-Verlag ist gerade sein Buch &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.dumont-buchverlag.de/buch/Allen_Frances_Normal/12208&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NORMAL: Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen: Der Kampf um die Definition geistiger Gesundheit&lt;/a&gt;&amp;quot; erschienen. Auch im Internet ist einiges von ihm zum Thema zu lesen, &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://beforeyoutakethatpill.com/2009/6/Frances_DSM-5.pdf&quot;&gt;unter anderem hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Debatte, Links, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2559</wfw:comment>
        <slash:comments>1</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2559</wfw:commentRss>
    
    
</item>
<item rdf:about="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2558-guid.html">
    <title>Ernst Klee (15.3.1942 - 18.5.2013)</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2558-Ernst-Klee-15.3.1942-18.5.2013.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:1697 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ernstklee.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;Gestern starb der Theologe, Journalist und Schriftsteller Ernst Klee im Alter von 71 Jahren. Wie kein anderer hat er die Geschichte der Tötung von Psychisch Kranken und Behinderten im Dritten Reich recherchiert und veröffentlicht, einem nationalsozialistischen Massenmord, der am längsten verleugnet und nicht beachtet worden ist. Seine Bücher sind &lt;a href=&quot;http://www.fischerverlage.de/autor/ernst_klee/2830&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im Fischer-Verlag erschienen&lt;/a&gt;. Klee hat nicht nur durch sein investigatives Ein-Mann-Unternehmen aufgedeckt, was im Nationalsozialismus mit kranken und behinderten Erwachsenen und Kindern passiert ist, sondern auch aufgezeigt, dass die Täter nach dem Kriegsende ihre Karriere nicht bestraft wurden, sondern in der Regel ihre Karriere weiter fortsetzen konnten. Das Manuskript einer Radiosendung über Ernst Klee von 2010 ist&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=7115314/property=download/nid=660174/1k3ncwv/swr2-leben-20101213.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier zu lesen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Willkommen im systemagazin!</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Tom Levold)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Links, Personen, </dc:subject>
    <dc:date>2013-05-19T09:29:43Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=2558</wfw:comment>
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=1.0&amp;type=comments&amp;cid=2558</wfw:commentRss>
    
    
</item>

</rdf:RDF>
