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    <title>Willkommen im systemagazin! - Zeitschriften</title>
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    <description>Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</description>
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 06:05:51 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Willkommen im systemagazin! - Zeitschriften - Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</title>
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    <title>Qualitative Forscher/innen an der Universität</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details.php?catp=4000&amp;p_id=8067&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1695 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;545&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ps_2012_2.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Was leistet der Begriff qualitative Forschung für die Entwicklung junger Psychotherapie-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern noch, fragt Gastherausgeberin Kathrin Mörtl in ihrem Editorial für die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details.php?catp=4000&amp;p_id=8067&quot;&gt;letzte Ausgabe von Psychotherapie &amp;amp; Sozialwissenschaft&lt;/a&gt; (2/2012) und bezieht sich damit auf den alten Streit zwischen qualitativer und quantitativer Forschung.Eine wichtige Perspektive dabei ist die Frage nach dem Zugang, den gerade junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum Feld der qualitativen Forschung in einem System bekommen können, in welchem quantitative Ansätze vorherrschen. Es geht hier also um die &amp;quot;Beobachtung der Beobachter&amp;quot;, um die Einbeziehung der Person des &lt;!-- s9ymdb:1694 --&gt;&lt;img width=&quot;79&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/moertl.thumb.gif&quot; /&gt;Forschers, ihrer akademischen Sozialisation, ihrer Interessen und Karrierewünsche ebenso wie ihrer emotionalen Involvierung in den Forschungsprozess in die Betrachtung ihrer Forschungsvorhaben. Kathrin Mörtl (Foto: SFU Wien), die in der Einleitung auch von ihren eigenen Ambivalenzen und Erfahrungen berichtet, ist es gelungen, ein außerordentlich interessantes Heft zusammenzustellen, dessen Beiträge das Spannungsfeld von professioneller und persönlicher Perspektive ausloten uns sowohl den wissenschaftspolitischen und grundlagentheoretischen Kontext thematisieren als auch z.B. der Frage nachgehen, was es mit Verleugnungen und Löschungen im Prozess qualitativer Forschung auf sich hat: was bleibt &amp;quot;off the record&amp;quot; (Gedanken, die zwar im Prozess auftauchen, aber den Weg in die Forschungsberichte nicht schaffen), was bleibt &amp;quot;off the books&amp;quot;, wird also niemals veröffentlicht und was bleibt &amp;quot;off the charts&amp;quot;, also unbewusste oder auch einfach nicht erwünschte persönliche Aspekte der Forschung. Ein tolles Heft, das Forschungsinteressierte zur Kenntnis nehmen sollten!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/psychotherapie-sozwiss/2012/2_2012.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts geht es hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 07:43:08 +0200</pubDate>
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    <title>Kultur und Migration</title>
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            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1689 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;513&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ZSTB-2013-2.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten Fragen interkultureller Therapie und Beratung im systemischen Feld eher eine kleinere Rolle gespielt haben, stehen sie interessanterweise in den letzten Monaten stark im Vordergrund. So stand die letzte Jahrestagung der DGSF in Freiburg unter dem Motto Kulturen im Dialog und sind in der letzten Zeit auch einige Ausgaben von systemischen Zeitschriften diesem Thema gewidmet. Das aktuelle Heft der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung erörtert unter dem Titel Kultur und Migration  Gedanken zu einem Thema zwischen Alltag und Besonderheit verschiedene Aspekte von Migration und der Arbeit mit Migrantinnen. Die Herausgeberin Cornelia Tsirigotis steuert darüber hinaus eine Reihe von Rezensionen aktueller Büchern zum Thema bei. Darüber hinaus wird die von Ludger Kühling und Johannes Herwig-Lempp angestoßene Debatte, ob Sozialarbeit anspruchsvoller als Therapie sei (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.herwig-lempp.de/daten/ZSTB-2012-Sozialarbeit-ist-anspruchsvoller-als-Therapie-121108.pdf&quot;&gt;die hier dokumentiert ist&lt;/a&gt;), in diesem Heft mit einem Leserbrief von Stefan Baerwolff und einem Abschlusskommentar der Autoren weitergeführt.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/ZSTB/2013/zstb_2013_2.php&quot;&gt;Zu den vollständigen Abstract&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 03 May 2013 11:28:27 +0200</pubDate>
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    <title>Psychotherapie im Dialog?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2535-Psychotherapie-im-Dialog.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1679 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;513&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/PID-2013-1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;quot;Psychotherapie im Dialog&amp;quot; erscheint nun im 14. Jahrgang als Zeitschrift für &amp;quot;Psychodynamische Therapie [jetzt nicht mehr Psychoanalyse, T.L.], Systemische Therapie, Verhaltenstherapie, Humanistische Therapien&amp;quot;, ein Grund für den Verlag, Marktforschung zu betreiben, weil sich offenbar die &amp;quot;Leserwünsche verändert&amp;quot; haben. Das Eingangseditorial von Michael Broda beginnt mit dem Spruch &amp;quot;Nicht, was der Zeit widersteht, ist dauerhaft, sondern das, was sich klugerweise mit ihr ändert&amp;quot;. Das hört sich ein bisschen nach Notwehr an. Hat die Redaktion womöglich ein Angebot bekommen, das sie nicht ablehnen konnte?&lt;br /&gt;Als Leserwünsche werden &amp;quot;mehr Themenvielfalt&amp;quot; und &amp;quot;Leserfreundlichkeit&amp;quot; genannt. Themenvielfalt soll offenbar durch einen neuen Mantel gewährleistet werden, der - in Rosa (mit leserfreundlicher Rosa Schrift auf weißem Grund)  gehalten - den klassischen Themenmantel (leserfreundlich in noch hellgrünerer Schrift als bisher auf weißen bzw. etwas noch hellgrünerem Hintergrund) einbindet. In Rosa gibt es zukünftig neue Rubriken, z.B. Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Studien (wer wählt die aus? Und nach welchen Kriterien?), Rechtstipps, aber auch Filmbesprechungen, alles mit großen Stock-Fotos aufgepeppt.&lt;br /&gt;In der Mitte des Heftes finden wir dann den gewohnten Themenkern. Hier wird die Drohung im Editorial, dass &amp;quot;ab diesem Heft () alle Texte nicht nur redaktionell, wie bisher, sondern auch sprachlich überarbeitet und im neuen Layout gesetzt&amp;quot; werden, wahr gemacht. Zunächst wundert sich der Leser natürlich, der bislang unter einer redaktionellen selbstverständlich auch eine sprachliche Überarbeitung verstanden hat. Nun lässt sich der sprachliche Eingriff nicht überprüfen, wenn die ursprünglichen Manuskripte nicht vorliegen. Feststellen lässt sich aber, dass alle Texte nun in eine Form gepresst werden, die schon bemerkenswert ist. Wer früher dachte, dass die PID mit ihren vielen kurzen dreispaltigen Texten, die durch viele Zwischenüberschriften untergliedert wurden, schon den Gipfel der Magazinhaftigkeit erreicht hätte, wird nun eines besseren belehrt. Mehr Magazin geht nicht. Dem Leser wird nun grundsätzlich nicht mehr zugetraut, mehr als zwei Absätze ohne Zwischenüberschrift zu lesen. Die Lesefreundlichkeit wird auch dadurch gesteigert, dass aus den schwarzen bzw. dunkelgrünen Zwischenüberschriften der früheren Hefte nun einheitlich hellgrüne Zwischenüberschriften geworden sind, immerhin eine Möglichkeit, das Kontrastauflösungsvermögen der eigenen Augen zu überprüfen. Damit man nicht bei soviel Übersichtlichkeit verloren geht, werden vermeintlich besonders wichtige Aussagen noch einmal in fett und hellgrün in den Text hineingesetzt, eingerahmt in hellgrüne Linien. An Kästchen, Einrahmungen usw., kurz: der ganzen Layout-Pest, mit der man heutzutage zugemüllt wird, ist also kein Mangel. Wer sich mit dem Fließtext, der bei allem Layout noch übrig geblieben ist, immer noch überfordert fühlt, kann dann auf Spiegelstriche rechnen. Ich habe mir mal den Spaß gemacht und alle Spiegelstriche der beiden letzten Hefte zusammengezählt. Während das Heft 4/2012 (Sucht) insgesamt auf 68 Spiegelstriche kommt, sind die in der aktuellen Ausgabe schon auf Seite 29 erreicht. Insgesamt habe ich sage und schreibe 425 Spiegelstriche gefunden, also eine Steigerung um 525 %!&lt;br /&gt;Die Lesefreundlichkeit soll auch durch eine andere Schrift und einen größeren Zeilenabstand hergestellt werden. Die neue Schrift hat schmalere Buchstaben, was m.E. den Lesefluss nicht verbessert, statt 62 Zeilen finden sich nun 51 Zeilen in einer Spalte (nicht so einfach, eine Spalte ohne Zergliederung zu finden, bei der man das zählen kann). Da der Umfang des gesamten Heftes konstant geblieben ist, bedeutet das weniger Inhalt, vor allem (aufgrund der Einführung des Mantels) im Themenbereich. Hatte dieser in Heft 4/2012 noch 98 Seiten á 3 Spalten á 62 Zeilen, so besteht er im aktuellen Heft aus 84 Seiten á 3 Spalten á 51 Zeilen - das sind 12.000 Zeilen gegen 18.000, der Platzverlust durch Layout-Klimbim noch gar nicht eingerechnet. Der Thieme-Verlag ist ein Medizinverlag, so verwundert nicht, dass die PID sich nun der Anmutung einer der vielen Arztzeitschriften immer weiter nähert.&lt;br /&gt;Der web-Auftritt bei thieme-connect.de wirkt genauso hell und luftig wie die Printausgabe, ist aber wenig funktional. Um sich Kurzinformationen über die einzelnen Artikel zu verschaffen, muss man nun für jeden Artikel einen Link anklicken, ansonsten bekommt man nur Autorennamen und Überschriften (das war früher sehr viel besser!). Will man die Daten in eine Literaturdatenbank einpflegen, ist das mit jeder Menge lästiger Arbeit verbunden. Schlampig an der aktuellen Ausgabe ist, dass ein Text von Martin Sack und Barbara Gromes im Online-Inhaltsverzeichnis einfach vergessen wurde und daher auch nicht heruntergeladen werden kann. Das größte Ärgernis der vergangenen Ausgaben, der stärkste Angriff auf die Leserfreundlichkeit ist aber immer noch nicht behoben, nämlich die Praxis, im Text angegebene Literaturquellen (bei damit verbundenem Seitenumbruch) nicht am Ende des Textes abzudrucken, sondern auf eine Datei im Internet zu verweisen, die noch nicht einmal physisch mit dem PDF des jeweiligen Artikels verbunden ist. Im Unterschied zu früher sind die Quellen noch nicht einmal als HTML-Datei direkt zu sehen, man muss eine PDF-Datei laden. Mit ist bis heute nicht klar, warum die Herausgeber diese einmalige Missachtung von Autoren wie Lesern dulden. Der Verlag teilte mir auf Anfrage dazu übrigens mit: &amp;quot;Der wissenschaftlich lesend und arbeitenden Abonnent unserer Zeitschriften bewegt sich den ganzen Tag im Internet, so dass de Hürde des Medienwechsels nicht mehr als solche wahrnehmbar ist, wie es vielleicht vor 5 Jahren noch der Fall war. Es gibt übrigens auch Journals, bei denen die kompletten Literaturverzeichnisse nur im Internet stehen und gar nicht mehr in der Print-Fassung abgedruckt sind. Soweit wollen wir bei der PiD aber vorerst nicht gehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;Das aktuelle Thema lautet &amp;quot;Resilienz und Ressourcen&amp;quot;. Auch hier gibt es wieder eine bunte Mischung aus Beiträgen von Vertretern der verschiedenen Therapierichtungen. In den letzten Jahren konnte man den Eindruck gewinnen, dass womöglich langsam die Themen ausgehen. Nachdem die meisten Störungsbilder als Themen vorgekommen sind, kommen manche nun in eine zweite Runde. Daneben gab es in letzter Zeit viele Hefte, in denen in erster Linie (wissenswerte) Informationen vermittelt wurden, die sicherlich für Psychotherapeuten auch relevant sind (Psychokardiologie, Anfälle, Schlaf, Patientenautonomie etc.). Die spannende Frage aber ist, ob irgendwann auch noch einmal damit zu rechnen ist, dass die Zeitschrift ihrem Titel gerecht wird und - anstatt nur additiv schulenspezifische Texte nebeneinander zu stellen - Psychotherapie in einen Dialog bringt. Oder gibt es da etwa gar nichts mehr zu diskutieren?&lt;br /&gt;Sich &amp;quot;klugerweise&amp;quot; mit der Zeit zu ändern, mag vielleicht zu mehr Dauer führen, ob das auch zu einer Verbesserung führt, bleibt abzuwarten. Etwas mehr Gedanken und etwas weniger Checklisten tätig sicher gut.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/pid/2013/pid_2013_1.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts der aktuellen Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 06 Apr 2013 23:46:01 +0200</pubDate>
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    <title>Führung</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://volltext.konfliktdynamik.de&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1678 --&gt;&lt;img width=&quot;301&quot; height=&quot;380&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/konfliktdynamik-2013-2.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Ausgabe der &amp;quot;Konfliktdynamik&amp;quot; beschäftigt sich ganz mit dem Thema Führung in Zeiten postheroischen Managements. Heinz Stahl und Hans Rudi Fischer machen in ihrem Opener deutlich: &amp;quot;Wer unter Bedingungen hoher Komplexität, hoher Kontingenz und Volatilität führen will, muss versuchen, scheinbar unvereinbare Gegenpole zu synthetisieren, statt sich immer auf eine Seite zu schlagen. Die Unversöhnlichkeit von Gegensatzpaaren kann durch Ausbalancieren aufgelöst werden. Die neue Führungskraft wird so zum Seiltänzer, der ein dynamisches Gleichgewicht halten muss und kann.&amp;quot; Das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes und&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Konfliktdynamik/2013/konfliktdynamik_2_2013.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;alle abstracts finden Sie hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:37:28 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Niemand ist alleine krank!&quot;</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://volltext.familiendynamik.de&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1670 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;488&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Familiendynamik-2013-2.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; So lautet das Motto der aktuellen Ausgabe der &amp;quot;Familiendynamik&amp;quot; zum Thema Krankheit in der Familie, herausgegeben von Stephan Theiling und Arist von Schlippe. Im Editorial schreiben sie: &amp;quot;Krankheit, v. a. chronische, spielt sich nie im luftleeren Raum ab, sie ist eingebettet in vielfältige systemische Zusammenhänge. Dies gilt für körperliche und seelische Erkrankungen gleichermaßen. Krankheit kann zum signifikanten Bestandteil familiärer Interaktion (und nicht nur familiärer) werden, um sie herum kann sich ein ganzes Gewebe von Kommunikationen und Narrationen bilden. Auf diese Phänomene konzentriert sich die systemische Familienmedizin: Krankheit wird auf vielen sozialen Ebenen durch Beschreibungen, durch Geschichten »umspielt«, die in dem jeweiligen sozialen System festlegen, was möglich und was unmöglich ist. Kommunikationsmuster können so starr werden, dass Krankheit schließlich als »organisierendes Prinzip« der Familieninteraktion zum zentralen Inhalt wird&amp;quot;. Zu diesem Themenfeld haben die Herausgeber Beiträge u.a. von Susan McDaniel, Friedebert Kröger &amp;amp; Susanne Altmeyer, Stephan Theiling, Barbara Ollefs und Heike Rauser-Boldt eingeworben, ergänzt durch einen Beitrag von Stephan Marks über Scham -  und die üblichen Rubriken.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Familiendynamik/2013/familiendynamik2_2013.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 22:55:57 +0100</pubDate>
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    <title>Kultur, die zweite</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1663 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;566&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kontext-2013-1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem pünktlich zur Jahrestagung der DGSF 2012 in Freiburg zum Thema &amp;quot;Dialog der Kulturen - Kultur des Dialogs&amp;quot; ein dazu passendes Themenheft des &amp;quot;Kontext&amp;quot; erschienen war, liegt mit Heft 1/2013 nun ein zweites Heft mit Beiträgen zum Thema vor, das u.a. auch Vorträge der Tagung enthält. So ist ein theoretisch angelegter Text darüber von Tom Levold zu lesen, warum sich Systemiker mit Kultur (bzw. dem Kulturbegriff) beschäftigen sollten. Kirsten Nazarkiewicz &amp;amp; Gesa Krämer erörtern, wie man Kultur(en) in Begleitprozessen systematisch berücksichtigen kann, Kevin Gözler &amp;amp; Ulrike Schneck skizzieren Rahmenbedingungen psychotherapeutischer Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland. Asiye Balikci berichtet aus eigener Erfahrung über &amp;quot;Facetten von Nähe und Distanz in der Beratung mit Landsleuten&amp;quot;. Nayeong Ko &amp;amp; Nabeel Khaled Naji Farhan, Wissenschaftler von der Psychosomatischen Universitätsklinik Freiburg, berichten über ihr Konzept der systemischen Ausbildung von Ärzten und Psychotherapeuten in unterschiedlichen Ländern Asiens und Afrikas und der Fortbildung für ausländische Ärzte in Deutschland. Abgerundet wird das Schwerpunktthema mit einem Interview, das Dörte Foertsch mit dem iranischen Psychotherapeuten Saied Pirmoradi geführt hat. In der Reihe &amp;quot;Klassiker wiedergelesen&amp;quot; ist dieses Mal &amp;quot;Das reflektierende Team&amp;quot; von Tom Andersen an der Reihe, besprochen von Wilfried Hosemann und Christoph Höger. Weiterhin gibt es noch einige Kommentare zum Dezemberheft und der darin enthaltenen Debatte um einen Grundsatzartikel von Günter Schiepek, das erfreulicherweise große Resonanz hervorgerufen hat. Und schließlich noch einige Rezensionen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Kontext/2013/kontext1_2013.php&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 08:17:22 +0100</pubDate>
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    <title>Geographien sozialer Systeme</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1662 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;556&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/soziale_systeme-2011-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, der Titel klingt etwas sperrig, aber darunter verbirgt sich das aktuelle Heft von &amp;quot;Soziale Systeme&amp;quot; (2/2011!), das sich diesmal mit der Frage nach dem Verhältnis von Raum und Systemtheorie beschäftigt. Gastherausgeber sind Pascal Goeke und Roland Lippuner. Raum ist ein Thema, das in der Systemtheorie bislang nicht so viel Raum eingenommen hat, vielleicht auch wegen einer gewissen &amp;quot;Raumvergessenheit&amp;quot; bei Niklas Luhmann, die Niels Werber in seinem Beitrag konstatiert (und mit der &amp;quot;Raumontologie&amp;quot; Bruno Latours ins Verhältnis setzt). In unterschiedlichen Texten wird hier die Eignung des Raumes als Medium für Sinn diskutiert, das Verhältnis von Sozialem und Außersozialem erörtert (in einem Beitrag von David Kaldewey, &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2487-Das-Realitaetsproblem-der-Sozialwissenschaften-Anmerkungen-zur-Beobachtung-des-Aussersozialen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der schon vor einiger Zeit hier vorgestellt wurde&lt;/a&gt;), die Frage nach dem Stellenwert der (Human-)Geographie als Disziplin erörtert. Die Frage nach der Natur als Umwelt sozialer Systeme, die schon notwendigerweise einen materiellen Raumbezug hineinbringt, gehört ebenso dazu wie Überlegungen zur &amp;quot;Raumordnung des Tourismus&amp;quot; (A. Pott). Wieder rundherum ein spannendes Theorieheft.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/soziale_systeme/2011/2_2011.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts geht es hier &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 11:15:20 +0100</pubDate>
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    <title>30. Jahre ZSTB</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2502-30.-Jahre-ZSTB.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1655 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;509&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ZSTB-2013-01.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;quot;Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung&amp;quot; hat nun 30 Jahre auf dem Buckel und geht mit dem aktuellen Heft in den 31. Jahrgang - eine tolle Leistung, Gratulation! Herausgeberin Cornelia Tsirigotis hat ihr Editorial unter das Thema &amp;quot;Kooperation unter erschwerten Bedingungen&amp;quot; gestellt: &amp;quot;ZSTB Beginnt im ersten Heft des Jahres 2013 mit unterschiedlichen Herausforderungen, denen Beraterinnen und Therapeutinnen im systemischen Feld in der Praxis entgegensehen. Das Herstellen kooperativer Arbeitsbeziehungen scheint auch im Umgang mit erschwerten Bedingungen eine entscheidende Klammer darzustellen. In den 30 Jahren ihres Bestehens() hat sich ZSTB im Diskurs mit therapeutischen Ansätzen, Schulen oder Ideen bewegt, die für ihre gemeinsame Arbeit mit  kundigen  Menschen Beschreibungen wie kollaborative, dialogisch oder partizipativ gefunden haben. Das Herstellen von Kooperation  für eine gemeinsame Zeit der therapeutischen oder beraterischen Zusammenarbeit  erweist sich als Herausforderung an die Kunst der Profession auch mit denjenigen, denen das Attribut schwierig zugeschrieben wird, in Kontexten, die gerne als belastet, hoch strittig oder gar therapieresistent bezeichnet werden&amp;quot;. Die Aufsätze des aktuellen Heftes kreisen um Themen wie grenzüberschreitendes Verhalten von Männern, Arbeit mit sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen, Netzwerkproblemen bei Familienkonflikten u.a., das alles garniert mit Tagungsberichten und Rezensionen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/ZSTB/2013/zstb_2013_1.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum vollständigen Inhaltsverzeichnis mit allen abstracts&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:40:38 +0100</pubDate>
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    <title>Essays on sorrow and loss</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2493-Essays-on-sorrow-and-loss.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/family_process_2012-4.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1651 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;572&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/family_process_2012-4.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Ausgabe von &amp;quot;Family Process&amp;quot; sind überwiegend Forschungsarbeiten zu finden (zum Thema Paarbeziehungen, Familien mit jungen Kindern und Familie und Gesundheit). Darüber hinaus finden wir aber zwei interessante Aufsätze von Kaethe Weingarten über anhaltende Traurigkeit bei Menschen, die eine &amp;quot;schmerzhafte Diskrepanz zwischen dem, was sie einmal waren und was sie jetzt sind&amp;quot;, erleben und von Pauline Boss und Donna Carnes über den &amp;quot;Myth of Closeness&amp;quot;, der besagt, dass es bei Trauerfällen darauf ankommt, zu einem Abschluss des Trauerprozesses zu kommen. Zumindest in Fällen von uneindeutigen Verlusten geht es den Autorinnen zufolge um etwas anderes: &amp;quot;Instead of closure, the therapeutic goal is to help people find meaning despite the lack of definitive information and finality. Hope lies in increasing a familys tolerance for ambiguity, but first, professionals must increase their own comfort with unanswered questions&amp;quot;. Diese beiden Aufsätze sind auch kostenfrei online zu lesen, wahrscheinlich nur für kurze Zeit. Ein &lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/famp.2012.51.issue-4/issuetoc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; empfiehlt sich daher.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/family_process/2012/family_process_4_2012.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Konflikte in beruflichen Partnerschaften</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2489-Konflikte-in-beruflichen-Partnerschaften.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1649 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;482&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/konfliktdynamik-2013-1.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem besonders spannenden Thema geht die Zeitschrift Konfliktdynamik in ihrem zweiten Jahrgang. Diesmal geht es um Konflikte zwischen Partnern von Gesellschaften, z.B. Gemeinschaftspraxen, Kanzleien, Instituten oder Beratungsunternehmen. Jeder, der solche Gesellschaften aus eigener Erfahrung kennt, sei es als Partner, sei es als Berater, weiß um das Konfliktpotenzial, das neben allen Vorzügen mit diesem Konstruktionen verbunden ist. Konfliktthemen sind Kommunikation, Gewinnverteilung, Einsatz von Arbeit und Energie, Aufnahme von neuen und Trennung von alten Partnern usw. Wie Markus Troja in seinem Editorial bemerkt, müssen Partner das Verhältnis zwischen Gemeinschaft und Unabhängigkeit, Solidarität und wirtschaftlichen Kalkül immer wieder aus balancieren. Erfahrungen aus der Paarberatung und Familienmediation sind hierbei von großem Nutzen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Konfliktdynamik/2013/konfliktdynamik_1_2013.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts der aktuellen Ausgabe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jan 2013 14:10:55 +0100</pubDate>
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    <title>Was aber ist systemisches Forschen?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2486-Was-aber-ist-systemisches-Forschen.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1647 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;488&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/familiendynamik_2013_01.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser etwas zaghaften Frage ist das Editorial des neuen Heftes der Familiendynamik übertitelt, das den 38. Jahrgang 2013 eröffnet und fast gänzlich Forschungsfragen gewidmet ist. Eine Frage, die nicht ohne weiteres beantwortet werden kann und selbst schon auf der Seite &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemisch-forschen.de/was_ist_systemische_forschung&quot;&gt;systemisch-forschen.de&lt;/a&gt; Gegenstand unterschiedlicher Definitionsversuche gewesen ist. Sicher ist, dass der Begriff der systemischen Forschung nur im Plural angewandt werden kann, denn die konzeptuellen und methodischen Ansätze lassen sich nicht ohne weiteres auf einen Nenner bringen. In ihrem Editorial weisen Matthias Ochs, unermüdlicher Betreiber der systemisch-forschen-website und Mitherausgeber des Handbuches Systemische Forschung bei Vandenhoeck Ruprecht 2012, sowie Ulrike Borst, Mitherausgeberin der Familiendynamik, darauf hin, dass die Lage für Systemische Forschung an den deutschen Universitäten alles andere als rosig aussieht. Forschung braucht aber einen akademischen institutionellen Background schon aus Ressourcengründen, und aus diesem Grund ist die Decke in Deutschland recht dünn. Hoffen wir, dass sich das irgendwann einmal ändert! Mit Matthias Ochs, Jürgen Kriz, Wolfgang Tschacher und Jochen Schweitzer sind auch hier wieder einige der üblichen Verdächtigen dabei, Christiane Schiersmann und Werner Vogd gehören zu den in diesem Kontext noch nicht so bekannten, aber nichts desto weniger lesenswerten AutorInnen dieses Heftes.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Familiendynamik/2013/familiendynamik1_2013.php&quot;&gt;Die vollständigen abstracts des neues Heftes lesen Sie hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 22:08:22 +0100</pubDate>
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    <title>Wie Wirkt eigentlich Coaching?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2483-Wie-Wirkt-eigentlich-Coaching.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1645 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;547&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/osc-2012-4.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Editorial des aktuellen Heftes von Organisationsberatung  Supervision  Coaching stellt Herausgeberin Astrid Schreyögg die Frage: wie wirkt eigentlich Coaching? Einige Beiträge in diesem Heft versuchen eine Antwort darauf zu geben und orientieren sich, wohl nicht ganz überraschend, an den Merkmalen und Wirkfaktoren, die einst Klaus Grawe und Kollegen für die Psychotherapieforschung ausschlaggebend fanden, z.B. Wertschätzung, emotionale Unterstützung seitens des Coaches, Hilfe zur Selbsthilfe, Klärung, Bewältigung, Problemaktualisierung usw. Neben zwei Praxisberichten über die Evaluation von Supervisionsprozessen an Südtiroler Schulen und Coaching bei langzeitarbeitslosen jungen Menschen gibt es noch eine Replik von Mirco Zwack, Audris Muraitis und Jochen Schweitzer-Rothers auf eine Kritik von Ferdinand Buer im letzten Heft an ihrer Arbeit über Wertschätzung in Organisationen. &lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/osc/2012/osc4_2012.php&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 08:52:36 +0100</pubDate>
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    <title>Würde ist tastbar</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2481-Wuerde-ist-tastbar.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1644 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;543&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Systhema-2012-3.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesem Titel fand Ende April 2012 das sechste Weinheimer Symposion in Köln statt - zugleich die letztjährige Jahrestagung der systemischen Gesellschaft. Im Vordergrund standen (eine rühmliche Ausnahme!) politische Themen und Bezüge systemischer Praxis, deren Chancen und Nebenwirkungen auf dieser Tagung eruiert wurden. Das letzte Heft der systhema aus dem Jahrgang 2012 dokumentiert einige der Beiträge auf dieser Tagung, unter anderem von Cornelia Österreich, Jürgen Kriz, Monika Hauser und Hans Jellouschek. Das Ganze wird ergänzt durch Tagungsberichte und eine Vielzahl von Rezensionen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/systhema/2012/systhema_2012_3.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alle abstracts finden Sie hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Jan 2013 12:28:39 +0100</pubDate>
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    <title>Zeitschriftennachlese: PiD über Sucht</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2479-Zeitschriftennachlese-PiD-ueber-Sucht.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1643 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;504&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/pid-2012-4.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Heft von &amp;quot;Psychotherapie im Dialog&amp;quot; aus 2012 ist dem Thema Sucht gewidmet. Wie gewohnt ist eine Zusammenstellung von Beiträgen unterschiedlicher Schulenvertreter versammelt, nicht ohne den üblichen Thieme-Gimmick, Literaturverzeichnisse abzuschneiden und statt in der Print-Ausgabe in das Internet zu setzen. Immerhin hat der Verlag bei diesem Heft dadurch ein ganzes Blatt Papier gespart (Papierspenden bitte an: Georg Thieme Verlag, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart-Feuerbach). An systemischen Beiträgen gibt es in diesem Heft etwas von Rudolf Klein, Heliane Schnelle &amp;amp; Jeanne Rademacher, Andreas Gantner und Ruthard Stachowske zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/pid/2012/pid_2012_4.php&quot;&gt;Zu allen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 12:31:41 +0100</pubDate>
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    <title>Systemische Therapie - eine Annäherung?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2475-Systemische-Therapie-eine-Annaeherung.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1640 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;570&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Kontext-2012-4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor den Weihnachtstagen ist das letzte Heft des Kontext erschienen, und das hat es in sich. Diesmal ist es ein echtes Diskussionsheft geworden, das in Gänze einem Beitrag von Günter Schiepek gewidmet ist. Im Editorial heißt es: &amp;quot;In der letzten Zeit gab es zudem einige Vorstöße von Günter Schiepek, die auf die Auflösung des bisherigen (Selbst-)Verständnisses systemischer Therapie zugunsten einer (schon vor längerem von Klaus Grawe vorgeschlagenen) Allgemeinen Psychotherapie hinauslaufen. Grundlage dieser Allgemeinen Psychotherapie wäre zwar für Schiepek die Theorie komplexer Systeme und die Konzeption eines synergetischen Prozessmanagements, die Systemische Therapie als eigenständiges Verfahren, um dessen kassenrechtliche Anerkennung derzeit gerungen wird, fände inhaltlich aus dieser Perspektive aber nicht unbedingt Unterstützung. In diesem Heft veröffentlichen wir einen umfangreichen Text von Günter Schiepek, der als Plädoyer für eine solche Entwicklung gelesen werden kann. Aus dieser Sichtweise wäre Systemische Therapie die Ermöglichung von Veränderungsprozessen von als defizitär oder dysfunktional beurteilten Zuständen eines Systems oder Netzwerks von Systemen (Strukturen und/oder Funktionen betreffend) mit Methoden, die ihre Verortung im Theoriespektrum komplexer, dynamischer und nichtlinearer Systeme haben. Ob es sich dabei um soziale, psychische oder biologische (neuronale) Systeme handelt, ist - im Unterschied etwa zu einer Konzeption von Psychotherapie als Veränderung von Sinnsystemen - nicht mehr relevant. Entscheidend für Schiepek ist vielmehr die prozessuale Erfassung der Systeme und ihrer Dynamik, also ein konsequentes Prozessfeedback. Der Therapie- und Veränderungsprozess selbst wird damit als dynamisches, selbstorganisierendes System konzipiert und erfasst. Damit eng verbunden ist die Frage der psychotherapeutisch relevanten Modellbildung von Problemen und Lösungen mittels spezifischer technischer Instrumente, etwa des von ihm entwickelten und propagierten, internetbasierten Synergetischen Navigationssystems (SNS), welches aus seiner Sicht ein unverzichtbares psychotherapeutisches Mittel ist, um Evidenzbasierung von Psychotherapie ohne die gängigen armseligen RCT-Studien begründen zu können. Die Konsequenz dieser Perspektive wäre, dass systemische Therapien nicht auf Psychotherapie beschränkt sind  neurobiologische oder biomedizinische Behandlungen können in diesem Sinne ebenso systemisch sein wie psychologische oder soziale, und dass im Anwendungsfeld der Psychotherapie keine A-Priori-Festlegung auf bestimmte Interventionsmethoden oder Therapieschulen erfolgt. Damit ist gleichzeitig die Frage nach der Identität Systemischer Therapie aufgeworfen, die uns im Spannungsfeld von eigenständiger Theoriebildung und äußeren Anforderungen seitens des (wie auch immer konventionellen) Wissenschaftsbetriebes einerseits, der fach- und berufspolitischen Interessenpolitik andererseits seit Jahren umtreibt. Vor diesem Hintergrund fanden wir den Versuch einer Neubestimmung Systemischer Therapie unter dem Gewand einer universalistischen, weil transdisziplinären Perspektive, die aber gleichzeitig der Orientierung an (psychischen und sozialen) Sinnsystemen, die in unserer Zunft einen zentralen Stellenwert hat, eine Absage erteilt, unbedingt diskussionswürdig. Aus diesem Grund haben wir Günter Schiepek vorgeschlagen, seinen Text durch Kolleginnen und Kollegen aus dem systemischen Feld kommentieren zu lassen und ihm die Gelegenheit zu geben, auf diese Kommentare zu antworten. Zu unserer Freude hat Günter Schiepek sofort zugestimmt. Ulrike Borst, Klaus Deissler, Wolfgang Loth, Kurt Ludewig und Roland Schleifer (in alphabetischer Ordnung), die für unterschiedliche Perspektiven im systemischen Feld stehen,  haben seinen Text gelesen und machen in ihren Beiträgen deutlich, welche Anschlussmöglichkeiten an den gegenwärtigen Stand systemischer Theorie und Praxis aus ihrer Sicht zu finden und welche Schwierigkeiten damit verbunden sind. Günter Schiepek geht in seiner Antwort auf die Kommentare bewusst in einer locker-dialogischen Weise ein, auf deren editorische Verförmlichung wir verzichtet haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Kontext/2012/kontext4_2012.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum vollständigen Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 28 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Virtual Issue Solution-Focused Brief Therapy</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2436-Virtual-Issue-Solution-Focused-Brief-Therapy.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    Auf der Online-Seite des Verlagshauses Wiley ist seit heute eine &amp;quot;virtuelle Ausgabe&amp;quot; von Artikeln zum lösungsfokussierten Ansatz aud dem Journal of Marital and Family Therapy zu finden. Enthalten sind 15 Beiträge der vergangenen Jahre u.a. aus der Feder von Steve de Shazer, Alex Molnar, Eve Lipchik, Terry S. Trepper, Yvonne Dolan u.v.a. Alle Beiträge sind bis zum 15. Februar kostenfrei erhältlich,&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1111/%28ISSN%291752-0606/homepage/virtual_issue__solution-focused_brief_therapy.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;und zwar hier&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 12:46:34 +0100</pubDate>
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    <title>Systemrelevanz</title>
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            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1618 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;518&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Systeme-2012-02.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Ausgabe von systeme spießt das gegenwärtige (Krisen-)Gerede von der Systemrelevanz auf, das ja nicht bedeutet, dass die Krise mal systemisch in ihren Kontexten und in ihrer Bedeutung für die globale Zukunft gedacht wird, sondern eher Systemrelevanz an der Größe einer Bank festmacht, die es erlaubt, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu vergesellschaften. Es geht also auch die Suche nach Gerechtigkeit und Solidarität. Ein Thema für die systemische Fachöffentlichkeit? Die Herausgeber schreiben in ihrem Editorial: &amp;quot;Was soll uns das sagen? Vielleicht, dass Systemrelevanz etwas mit Institutionen zu tun hat, die per Masse, Netzwerk und Ent­scheidungsmacht ihre Dinge am Laufen halten und den Ein­druck erwecken, dass es sich nicht nur um ihre, sondern um &amp;quot;die&amp;quot; Dinge handelt, die sie am Laufen halten. &amp;quot;Die&amp;quot; Dinge, sind dann wiederum vielleicht Menschen, die nicht mehr wissen, wohin vor Not. Und die sich dann  vielleicht  an Systemische BeraterInnen, TherapeutInnen oder Coaches wenden in der Hoffnung, im Wirren des Großen Ganzen ein irgendwie brauch­bares Wirken herausfinden zu können, notfalls überzeugend er­finden  tatsächlich? Auf wen treffen sie dann da? Wahrschein­lich auf solche, die den Folgen der Claimdiskussion ebenfalls ausgesetzt sind und die vermutlich versuchen, mit ihren eige­nen Interessen nicht den Anschluss zu verlieren. Ihre Arbeit wird zunehmend ökonomistisch evaluiert und reglementiert. Das was viele von ihnen seinerzeit motivierte, sich auf diese (besondere) Weise für ihre Arbeit zu engagieren, wird als Sozial­romantik abgetan, man muss sich halt nach der Decke strecken, times are a&#039;­changing, time is money, pecunia non olet, nolens volens und &amp;quot;systemisch&amp;quot; hat nicht mehr das Ganze im Blick, sondern das den Systemrelevanten nützende Ziel. Ok, noch nicht ganz, noch gibt es Stimmen, die von anderem zeugen, von unerschrockenem Respektieren und sozialem Feingefühl. Vikky Reynolds ist jemand, die dafür steht. Ihr Aufsatz verdeut­licht in exemplarischer Weise die praktischen Konsequenzen einer Haltung, die sich an den Ideen von Gerechtigkeit und So­lidarität orientiert. Reynolds setzt sich kritisch mit Indi­vidualismus und Neutralität in Bezug auf Burnout auseinander und bietet einen Ansatz zur Überwindung von Burnout an, der sich an der Idee einer kollektiven Zukunftsfähigkeit orientiert und dabei die Idee der Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. Das vorliegende Heft enthält des Weiteren zwei Beiträge, die sich auf unterschiedliche Weise mit Forschungsfragen be­schäftigen. In ihrem Beitrag &amp;quot;Langfristige Wirkungen system­ therapeutisch erweiterter stationärer Psychiatrie im Erleben von PatientInnen, MitarbeiterInnen und externen KooperationspartnerInnen&amp;quot; untersuchen Markus Haun, Henrike Kordy, Matthias Ochs, Julika Zwack und Jochen Schweitzer, was pas­siert, wenn in der Arbeit von Akutstationen allgemeinpsychia­trischer Kliniken ein strukturiertes systemtherapeutisch erwei­ tertes Behandlungskonzept eingeführt wird. Ein im Vergleich dazu umgrenzteres Thema loten Uwe Altmann, Thomas Simmich und Lutz ­Michael Alisch in ihrem Beitrag &amp;quot;Prozessdynamik stationär behandelter PatientInnen mit und ohne Behandlungskrise&amp;quot; aus. Sie schildern dazu die Ergebnisse einer zeitreihenanalytischen Studie und geben dabei gleichzei­tig einen Einblick in Möglichkeiten systemtheoretischer For­schung, die sich auf nichtlinear dynamische Prozesse ausrichtet. Last but not least nehmen wir den 70. Geburtstag von Kurt Ludewig im Dezember d. J. zum Anlass, ihm nicht nur zu gratu­lieren, sondern in 15 Short Cuts Lust darauf zu machen, sich seinen grundlegenden Arbeiten zu systemischen Leitmotiven immer wieder zuzuwenden. Kurt Ludewig gehört zu denjeni­gen, die zur Frage, was mit &amp;quot;systemisch&amp;quot; los ist, profunde An­regungen für Antworten geben können, die sowohl die Möglichkeiten wie den Preis systemischer Perspektiven im Blick haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/systeme/2012/2_2012.php&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 15:50:15 +0100</pubDate>
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    <title>Coparenting in Fragile Families u.a.</title>
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            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1612 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;565&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/familyprocess-2012-3.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der neuen Ausgabe von Family Process (Heft 3/2012) gibt es Beiträge aus drei spannenden Themenbereichen zu lesen. Sechs Texte widmen sich der Frage der Ko-Elternschaft, d.h. Elternschaft nicht miteinander verheirateter, nicht auf Dauer zusammenlebender Eltern. Gastherausgeber dieser Sektion sind James McHale und Maureen Waller, die selbst einen Überblicksartikel beigesteuert haben, der &lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/store/10.1111/j.1545-5300.2012.01402.x/asset/famp1402.pdf?v=1&amp;t=h8wvayqk&amp;s=527bbb2365db55ff62892e90de84471cdc93b496&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auch online gelesen werden kann&lt;/a&gt;. Zwei weitere Beiträge bearbeiten das Thema Emigration: Ein Text beschäftigt sich mit der Bedeutung von Emigration für die Menschen, welche in der Heimat zurückgeblieben sind, ein weiterer mit der Familientherapie mit Flüchtlingen. Der Schlussteil des Heftes (über &amp;quot;Dialogue and Reflection&amp;quot;) umfasst einen Text über den &amp;quot;Reflecting Process in Teaching Family Therapy&amp;quot; sowie eine qualitative Untersuchung über Monolog und Dialog in der Paartherapie. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/family_process/2012/family_process_3_2012.php&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 11:22:38 +0100</pubDate>
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    <title>Aus Schule und ihrem Umfeld</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2414-Aus-Schule-und-ihrem-Umfeld.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1609 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;505&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ZSTB-2012-4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das aktuelle Heft der &amp;quot;Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung&amp;quot; kreist ganz um das Thema der Schule und ihrem Umfeld, ein Thema, mit dem sich Herausgeberin Cornelia Tsirigotis bestens auskennt und zu dem sie selbst sechs Rezensionen beisteuert. Peter Herrmann stellt in seinem Beitrag Eckpunkte einer systemisch-lösungsorientierten Pädagogik vor, Frank Arens berichtet über kollegiale Beratung und Supervision im Beratungs-und Unterstützungssystem zum Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen und Studienseminaren&amp;quot;. Ein weiterer Artikel stellt ein an systemischen Prinzipien orientiertes Schülerprojekt vor, in dem Schüler Schüler beraten und schließlich gibt es noch einen Beitrag, der sich mit pragmatischen Interventionen bei Mobbing beschäftigt (Manfred Vogt et al.).&lt;br /&gt;Die Provokation von Johannes Herwig Lempp und Ludger Kühling aus dem letzten Heft, dass Sozialarbeit anspruchsvoller als Therapie sei, hat eingeschlagen. Lothar Eder antwortet in einer klugen und differenzierten Replik auf die Thesen der beiden, Ulrich Gehrmann kritisiert den Text auf einer ähnlichen Richtung.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://systemagazin.de/zeitschriften/ZSTB/2012/zstb_2012_4.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den vollständigen abstracts geht es hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Family Process 1/2012</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2409-Family-Process-12012.html</link>
            <category>Zeitschriften</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1605 --&gt;&lt;img width=&quot;85&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/familyprocess_1_12.thumb.&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;Für kurze Zeit können alle Beiträge aus der &amp;quot;Family Process&amp;quot; 1/2012 im Online-Store von Wiley kostenfrei heruntergeladen werden. Das Heft liefert Beiträge zu vier unterschiedlichen Themenbereichen: 1. Narrative and Post-Structural Perspectives, 2. Parenting, 3. The Predictive Power of Family Variables, und 4. Collaborative Family Oriented Services. Autorinnen und Autoren sind u.a. Jay L. Lebow, Harlene Anderson, Laurie L. Charlés, Amy R. Tuttle, Eli Lebowitz, Haim Omer und Yoel Elizur.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/famp.2012.51.issue-1/issuetoc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum Heft geht es hier&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 20 Oct 2012 16:43:56 +0200</pubDate>
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