<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Willkommen im systemagazin! - Bücher</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/</link>
    <description>Aktuelles aus dem Online-Journal für systemische Entwicklungen</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.3.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:07:33 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Willkommen im systemagazin! - Bücher - Aktuelles aus dem Online-Journal für systemische Entwicklungen</title>
        <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Resilienz und Krisenkompetenz: Kommentierte Fallgeschichten</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1694-Resilienz-und-Krisenkompetenz-Kommentierte-Fallgeschichten.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1694-Resilienz-und-Krisenkompetenz-Kommentierte-Fallgeschichten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1694</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1694</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Resilienz-Krisenkompetenz-Fallgeschichten-Rosmarie-Welter-Enderlin/dp/3896706829/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1157 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/RWE-Krisenkompetenz.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das letzte Buch, das Rosmarie Welter-Enderlin schreiben konnte, handelt von Fallgeschichten. Geschichten von Menschen, die versuchten und versuchen, ihr Leben unter schwierigen Umständen zu meistern: ein Thema, mit dem sich Rosmarie Welter-Enderlin immer wieder beschäftigt hat. Cornelia Tsirigotis hat dieses Buch besprochen und resümiert: &amp;quot;Ich denke, wer sich mit diesem Buch beschäftigt, wird eine andere Haltung zum Blick auf Ressourcen und Stärken entwickeln, die gebraucht werden, um das Leben mit all seinen Facetten zu meistern oder zu ertragen. Der Gewinn scheint mir eher in Bescheidenheit und Demut zu liegen und zugleich in der Möglichkeit, einer großartigen Therapeutin ein letztes Mal über die Schulter zu schauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/08/welter-enderlin_resilienz_und_krisenkompetenz.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1694-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Interkulturelles Coaching</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1692-Interkulturelles-Coaching.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Links</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1692-Interkulturelles-Coaching.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1692</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1692</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Interkulturelles-Lernen-Training-Klaus-Götz/dp/3866180608/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1247 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/GOETZ.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ute und Ulrich Clement haben für den von K. Götz 1999 herausgegebenen Band  &amp;quot;Interkulturelles Lernen/Interkulturelles Training&amp;quot; (Managementkonzepte Band 8 im Rainer Hampp Verlag) einen Beitrag über Interkulturelles Coaching verfasst, der auch im Internet zu lesen ist: &amp;quot;Wer im Management auf internationaler Ebene handelt und verhandelt, tut dies auf dem Hintergrund seiner eigenen Kultur, deren Werte, Verhaltensstile und interaktiven Erwartungen. Interkulturelles Management wird von kulturabhängigen Managern betrieben. Auslandserfahrene Führungskräfte wissen, daß weder sie selbst noch ihre Geschäftspartner keiner Kultur angehören können und daß bei internationalen Geschäftsbeziehungen die Berücksichtigung des kulturellen Hintergrundes ihrer Partner entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg der Kooperation ist. Interkulturelle Kompetenz ist also keine stilistische oder ästhetische Zugabe, sondern berührt den Kern der Kooperation sowohl bei internationalen Fusionen als auch bei befristeten Projekten. Trotz der zunehmenden Globalisierung von Verhandlungsstilen und Umgangsformen sind internationale Geschäftsbeziehungen anfällig für Kulturfehler, also ungewollte Kränkungen, Irrtümer, Peinlichkeiten, Ärgernisse oder Mißverständnisse, die zwischen den Partnern entstehen, wenn beide über ungeprüfte kulturbedingte Annahmen stolpern, ohne den Grund der Irritation zu erkennen. Interkulturelles Coaching hat diese Irritationen zum Thema. Unter interkulturellem Coaching verstehen wir die Unterstützung von Führungskräften bei der Lösung kommunikativer Probleme im interkulturellen Management. Wer die Begrenztheit und die Relativität der eigenen Kultur und der Kulturabhängigkeit des eigenen Handelns nicht einzuschätzen und damit zu arbeiten vermag, kann dort kaum Erfolg haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ulclement.de/index.php?download=InterkulturellesCoaching.pdf&quot;&gt;Zum vollständigen Beitrag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1692-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Einzelunterricht bei Erickson</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1691-Einzelunterricht-bei-Erickson.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1691-Einzelunterricht-bei-Erickson.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1691</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1691</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/08/zeig_einzelunterricht_bei_erickson.php&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1246 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/zeig_einzelunterricht.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;1985 im Original und bereits 1995 in der deutschen Übersetzung erschienen, ist das Buch von Jeffrey K. Zeig über seine persönlichen Lernerfahrungen mit und bei Milton H. Erickson ein Dauerbrenner und Backlist-Hit geworden. Im vergangenen Jahr ist die dritte Auflage der &amp;quot;Hypnotherapeutischen Lektionen&amp;quot; erschienen, Dennis Bohlken hat für das systemagazin eine Rezension verfasst: &amp;quot;Wer sich für hypnotherapeutische Techniken, Interventionen und Theorien interessiert oder auch an der Person des Lehrmeisters Milton H. Erickson interessiert ist, sollte von diesem Buch profitieren. Auch wenn es mittlerweile viele Bücher über Hypnotherapie und Hypnose nach Milton H. Erickson gibt, bietet der vorliegende Band meines Erachtens eine Menge an zusätzlichen Informationen, da viele Fälle und Beispiele zuvor nicht veröffentlicht wurden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/08/zeig_einzelunterricht_bei_erickson.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:28:14 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1691-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Einführung in die systemische Pädagogik</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1662-Einfuehrung-in-die-systemische-Paedagogik.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1662-Einfuehrung-in-die-systemische-Paedagogik.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1662</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1662</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Einführung-systemische-Pädagogik-Karl-Holtz/dp/3896704648/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1224 --&gt;&lt;img width=&quot;72&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/holtz_systemische_paedagogik.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot;Einige Vertreter einer allumfassenden &#039;Ganzheits&#039;-Psychologie waren in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts anfällig für eine Vereinnahmung durch rechtskonservative und nationalsozialistische Ideologien, auch in der Pädagogik. Leicht können unscharf formulierte Konstrukte der Systemtheorie  entgegen den Erwartungen ihrer Anhänger  zu einer beliebigen Verwendung und damit auch zu einer &#039;Apologie des Bestehenden&#039; oder zu einer Beschränkung auf &#039;herrschaftskonforme Fragestellungen&#039; führen (Habermas u. Luhmann 1971). Böse und Schiepek (2000) weisen darauf hin: &#039;Systemtheoretisches Gedankengut kann jedoch zur Sozialtechnologie gerinnen oder in einen politisch konservativen Selbstorganisations-Liberalismus einmünden. ( )Systemtheorien sind nicht wie Götterbotschaften vom Himmel gefallen, sondern haben eine lange erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Geschichte. Es gilt also, die neuen Modelle in die Tradition der Wissenschaftsgeschichte zu stellen und damit an die Vorerfahrungen und Lernbiografien der Diskussionspartner anzuknüpfen mit dem Ziel, eine notwendige &#039;konsensuelle Abstimmung&#039; zu erreichen. Die vorliegende Einführung möchte hierzu einen Beitrag leisten: Nach Einbettung in die Tradition systemischen Denkens sollen die grundlegenden Konzepte daraufhin überprüft werden, inwieweit sie eine Veränderung pädagogischen Handlungswissens und pädagogischer Praxis ermöglichen. Was nutzt systemisches Denken der Organisation Schule, dem professionellen Selbstverständnis der Lehrer, der Entwicklung der Schüler und vor allem den Transaktionsprozessen zwischen den genannten Beteiligten, die wir gemeinhin als Verhaltensänderung, Lernen und Wissenserwerb bezeichnen?&amp;quot; So schreibt Karl Ludwig Holtz in seiner &amp;quot;Einführung in die systemische Pädagogik&amp;quot;, die 2008 in der Carl-Auer-compact-Reihe erschienen ist. Renate Jegodtka hat das Buch gelesen und empfiehlt die Lektüre: &amp;quot;Das Buch bietet einen kompakten Einstieg in Theorie und Praxis systemisch-konstruktivistischer (Schul-) Pädagogik, die auch von KollegInnen anderer pädagogischer Handlungsfelder mit Gewinn gelesen werden kann. Wenn die oben an zweiter Stelle genannte Aufforderung anregen würde, nach Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit der Gefahr der Vereinnahmung durch konservative Ideologien zu suchen, wäre dies sicher ein zusätzlicher und nach meiner Meinung wesentlicher Gewinn.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/06/holtz_systemische_paedagogik.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1662-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mentalisierungsgestützte Therapie</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1658-Mentalisierungsgestuetzte-Therapie.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1658-Mentalisierungsgestuetzte-Therapie.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1658</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1658</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Mentalisierungsgestützte-Therapie-MBT-Handbuch-Konzepte-Praxis/dp/3608945210/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1223 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/allen-fonagy-mgt.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot;Mentalisieren ist einer der shooting-star-Begriffe, die in den letzten Jahren im Bereich der Psychotherapie Furore gemacht haben. Umso gespannter durfte man auf die Übersetzung des  vorliegenden Readers sein, der im Original 2006 erschienen ist. Das Buch ist von den Pionieren dieses Begriffs herausgegeben. Als Handbuch verspricht es sowohl Klärendes zu den Grundlagen als auch einen fundierten Einblick in die Erfahrungen einer Vielzahl von AutorInnen, die in unterschiedlichen Bereichen mit Mentalisierungsgestütztem Vorgehen arbeiten. Um es gleich zu sagen, mir gefällt, dass trotz der immens fundierten und gedanklich sowohl konzentrierten wie umfassenden Darstellung das Schillernde des Begriffs nicht geleugnet wird. Hier wird nicht so getan, als verstehe sich der Begriff von selbst, und auch das Bemühen um ein möglichst präzises Erfassen verleugnet nicht, dass es damit kaum ein einseitig definiertes Ende haben dürfte.&amp;quot; So beginnt Wolfgang Loths Rezension über den höchst spannenden Band über Mentalisierungsgestützte Therapie und ihre Anwendungen in den verschiedensten klinischen Handlungsfeldern. Das Konzept der Mentalisierung, dass seine Wurzeln in der psychoanalytischen Theoriebildung hat, ist auch für Systemiker anschlussfähig, wie der gemeinsame überzeugende Auftritt von Peter Fonagy und Eia Asen auf der diesjährigen systemischen Forschungstagung in Heidelberg Anfang März gezeigt hat. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/06/allen_fonagy_mentalisierungsgestuetzte_therapie.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1658-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>And in the end the love you take is equal to the love you make</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1654-And-in-the-end-the-love-you-take-is-equal-to-the-love-you-make.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1654-And-in-the-end-the-love-you-take-is-equal-to-the-love-you-make.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1654</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1654</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Paartherapie-Identität-Denkansätze-für-Praxis/dp/3896706837/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1155 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/brandl_hinsch_paartherapie.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mit diesem und anderen Zitaten hat der Beatles-Kenner Konrad Grossmann aus Wien einen Faden gesponnen, entlang dem er seine Rede zur Vorstellung des Buches &amp;quot;Paartherapie und Identität. Denkansätze für die Praxis&amp;quot; am 26.3.2010 in den Räumen der ÖAS geführt hat: &amp;quot;Eigentlich könnte man meinen, dass die Beatles schon alles erzählt haben, was über Identität und Paarbeziehung erzählbar ist  denken Sie an McCartneys traurige Feststellung in &#039;Yesterday&#039;, er sei nach dem Scheitern seiner Beziehung nur mehr &#039;half the man he used to be&#039;. Schwieriges Lieben macht uns halb; warum das so ist, wird auf diesen 232 Seiten ausführlich beschrieben und begründet; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/konradgrossmann.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1220 --&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;151&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/konradgrossmann.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;vor allem aber erzählt das Buch von den vielen therapeutischen Möglichkeiten, wie unser Leben wieder ganz werden kann. Die Beatles waren  anders als die Herausgeber und AutorInnen dieses Buchs - noch dem verpflichtet, was Niklas Luhmann den &#039;Code der romantischen Liebe&#039; nannte. () Das von Andrea Brandl-Nebehay und Joachim Hinsch herausgegebene Buch steht für eine Kybernetik 2, für ein &#039;Imagine&#039; der Paartherapie, für einen neuen Gesang. Und dieser Gesang ist, wie gute Paartherapie sein soll: nachdenklich, melodiös, vielschichtig, bunt, allparteilich, dicht und berührend&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/03/brandl_hinsch_paartherapie.php&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:27:28 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1654-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Methodenkoffer Supervision und Coaching</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1634-Methodenkoffer-Supervision-und-Coaching.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1634-Methodenkoffer-Supervision-und-Coaching.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1634</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1634</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1201 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;78&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/ehinger-hennig-methodenkoffer.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;Nadine Reiband hat für systemagazin den Methodenkoffer Supervision und Coaching von Wolfgang Ehinger und Claudius Hennig begutachtet, der eine Sammlung von Tools in Kartenform darstellt: &amp;quot;Da steckt geballte Ladung drin: Der Inhalt des Methodenkoffer für Supervision und Coaching bietet sowohl für den erfahrenen Supervisor als auch für den noch unsicheren genau das, was man für eine gute Supervision braucht. Was sonst in Buchform verpackt ist, steckt hier in einzelnen Karten. Praktisch für den alltäglichen Gebrauch kann man sich für die anfallenden Supervisionen entsprechende Techniken heraussuchen und mittels der Karte unmittelbar anwenden. Die Techniken werden auf dem Überblickblatt kurz vorgestellt. Unter den 76 Methoden finden sich bekannte wie &amp;quot;Leerer Stuhl&amp;quot;, &amp;quot;Fokussierendes Reflecting&amp;quot; oder &amp;quot;Brief an sich selber&amp;quot;. Es gibt aber auch unbekannte oder abgewandelte und angepasste Methoden unter den Karten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/kurzvorgestellt/2010/05/ehinger_hennig_methodenkofffer.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 May 2010 10:42:24 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1634-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Ordnung der Blicke</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1630-Die-Ordnung-der-Blicke.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Links</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1630-Die-Ordnung-der-Blicke.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1630</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1630</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/buecher/ordnung/index.html&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1200 --&gt;&lt;img width=&quot;68&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/reich-ordnung.thumb.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vorgestern erschien an dieser Stelle ein Hinweis auf die Streitschrift über Diskurs-Ethik und Konstruktivismus von Holger Burckhart und Kersten Reich (Foto: www.uni-koeln.de), ein Buch, das auf der website von Kersten Reich, Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität zu Köln, heruntergeladen werden kann. Hier findet sich auch ein weiteres, überaus bemerkenswertes publizistisches Projekt von Kersten Reich. &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kersten_reich.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1199 --&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kersten_reich.jpg&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1199 --&gt;&lt;img width=&quot;94&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kersten_reich.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot;Die Ordnung der Blicke. Perspektiven des interaktionistischen Konstruktivismus&amp;quot; ist ein zweibändiges Werk, dessen Bände &amp;quot;Beobachtung und die Unschärfen der Erkenntnis&amp;quot; sowie &amp;quot;Beziehungen und Lebenswelt&amp;quot; mit insgesamt über 1150 Seiten 1998 in erster Auflage im Luchterhand Verlag in Neuwied erschienen und dann vom Beltz-Verlag übernommen worden sind. Da für den Autor 2009 im Rahmen einer Neuauflage eine umfassende Überarbeitung anstand, entschied er sich dafür, diese überarbeitete Neuauflage nicht von einem Verlag besorgen zu lassen, sondern kostenlos auf seiner website zur Verfügung zu stellen. Seine Begründung: &amp;quot;Bei der Entscheidung, die zwei Bände nochmals als Bücher zu publizieren oder sie in der Neuauflage online verfügbar zu machen, standen für mich vor allem Erwägungen der Rezeption im Vordergrund. In einer Online-Version lassen sich für die wissenschaftliche Arbeit, auf die hin beide Bände vorrangig zielen, sehr viel leichter elektronische Suchtools (Namenssuche, Suche von Sachbegriffen) einsetzen. Hierfür kann z.B. im Acrobat Reader die erweiterte Suchfunktion genutzt werden. Auch die mögliche Auswahl von Zitaten wird erleichtert. Zudem ist durch die kostenlose Nutzung ein Zugang leichter möglich. Die beiden Bände wären als Bücher sehr teuer gewesen. Daher zog ich es letzten Endes vor, obwohl ich lieber Bücher in den Händen halte als sie eher flüchtig ins Netz zu setzen, hier die Chance zu nutzen, die Zugänglichkeit dieses eher theoretischen Werkes zu erhöhen. Hier mache ich es der Nutzerin oder dem Nutzer besonders leicht, indem ich verschiedene Versionen des Downloads des gesamten Buches, einzelner Teile (geordnet nach Kapiteln) oder auch einer unmittelbaren Einsicht über Internetseiten ermögliche, die je gewünschte Form zu finden. Ein Download als Ebook ist ebenfalls möglich. Seitenzahlen zum Zitieren finden sich in der PDF-Version, auf den Internetseiten ist der reine Text der Kapitel ohne Seitenzahlen gespeichert. Das Copyright bitte ich trotz der leichten Zugänglichkeit zu berücksichtigen. Der Gebrauch von Textteilen außerhalb kommerzieller Interessen in Seminaren von Hochschulen ist ausdrücklich gestattet.&amp;quot; Die website von Kersten Reich ist durch die Vielzahl dort erhältlicher Materialien zum Konstruktivismus bekannt. Es ist zu wünschen, dass sein Angebot die vielen Leser findet, die es verdient.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/buecher/ordnung/index.html&quot;&gt;Zur download-Seite&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 23 May 2010 09:29:12 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1630-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Diskursethik und Konstruktivismus</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1628-Diskursethik-und-Konstruktivismus.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Links</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1628-Diskursethik-und-Konstruktivismus.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1628</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1628</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:322 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:1199 --&gt;&lt;img width=&quot;94&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/kersten_reich.thumb.jpg&quot; /&gt;2000 erschien bei Königshausen und Neumann in Würzburg eine Streitschrift mit dem Titel &amp;quot;Begründung von Moral. Diskursethik versus Konstruktivismus&amp;quot;. Autoren sind der Philosoph Holger Burckhart (Foto: Wikipedia), seit 2009 Rektor der Universität Siegen, vorher Professor für Anthropologie und Ethik in den Rehabilitationswissenschaften an der Universität zu Köln sowie Kersten Reich (Foto: www.uni-koeln.de), Pädagoge und Professor für Allgemeine Pädagogik an der Universität zu Köln, bestens bekannt für seinen Ansatz des Interaktionistischen Konstruktivismus und zahlreiche Beiträge zur konstruktivistischen Pädagogik. In ihrer Vorbemerkung zum Buch halten sie fest: &amp;quot;&amp;gt;Streitschrift&amp;lt; ist eine Textsorte und Diskussionskultur, die sowohl post- modernen wie diskursphilosophischen Vertretern philosophisch-pädagogischen Denkens entspricht. Insofern ist das hier gewählte Medium zugleich Ausdruck des Selbstverständnisses beider Diskutanten. &lt;!-- s9ymdb:1198 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/180px-Holger_Burckhart.thumb.jpg&quot; /&gt;Die Differenz - der Streit - ergibt sich aus der Beantwortung grundlegender Fragen. Lässt sich aus dem &amp;gt;Diskurs&amp;lt; für die Begründung von Moral so etwas wie eine nichthintergehbare Begründung entfalten? Lässt sich aus dem &amp;gt;Diskurs&amp;lt; überhaupt &amp;gt;Begründung&amp;lt; entfalten? Ist Begründung selbst sinnvoll? Welche Begründung ist für wen sinnvoll? Solchen theoretischen Fragen steht der Wunsch nach konkreter Orientierung gerade durch Moral gegenüber. Kann, ja darf, Orientierung ohne Begründung sein? Aber wie kann eine solche Begründung gegeben werden? Und wo berühren, wo verlieren sich Begründung und Orientierung?&amp;quot; Davon handelt dieses Buch, das auf der website von Kersten Reich heruntergeladen werden kann. Zur Eröffnung seines Beitrages über den Stellenwert von Ethik im konstruktivistischen Diskurs schreibt dieser: &amp;quot;Von den verschiedenen Richtungen des Konstruktivismus, die sich zwischen engen objektivistisch orientierten Ansätzen bis hin zu eher relativistischen Ansätzen personaler oder sozialer Art aufspannen lassen, haben allein Ansätze zum sozialen Konstruktivismus bisher hinreichend Stellung auch zu ethischen und moralischen Fragen bezogen. Dies liegt daran, dass vor allem der radikale Konstruktivismus als Erkenntniskritik kaum mehr als die Subjektivität und Ereignisbezogenheit von ethischen Fragen und damit deren relative Willkür thematisieren konnte. So wurde eine weit reichende Anknüpfung an ethische und moralische Diskurse in den Geistes- und Sozialwissenschaften weder ge sucht noch gefunden. Der interaktionistische Konstruktivismus, den ich vertrete, nimmt hier wie auch andere sozial-konstruktivistische oder kulturtheoretische Ansätze eine andere Position ein, die bewusst die Anknüpfung auch an Diskurse anderer Erkenntniskritiken sucht. Gleichwohl handelt es sich auch beim sozialen Konstruktivismus um ein Programm, das weder aus transzendentalen noch universalistischen Prinzipien hervorgeht. Die Kritik an Letztbegründungen gegen Apel, der Verzicht auf den Anspruch auf Unverzichtbarkeit und Nichthintergehbarkeit gegen Niquet, Burckhart, die Ereignisbezogenheit und Singularität von Ereignissen im relativen Kontext zeitbezogener Verständigung, dies stellt konstruktivistische Ansätze sehr klar gegen andere Erkenntniskritiken, insbesondere auch gegen die Transzendentalpragmatik.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/buecher/moral/burckhart_reich_moral.pdf&quot;&gt;Zum Buch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 May 2010 07:41:57 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1628-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Meine Familiengeschichte in Träumen. Spurensuche über Generationen</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1621-Meine-Familiengeschichte-in-Traeumen.-Spurensuche-ueber-Generationen.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1621-Meine-Familiengeschichte-in-Traeumen.-Spurensuche-ueber-Generationen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1621</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1621</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Meine-Familiengeschichte-Träumen-Spurensuche-Generationen/dp/3525404069/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1196 --&gt;&lt;img width=&quot;66&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/schmidt_familiengeschichte.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Christa Schmidt ist Psychoanalytikerin in der Nähe von München und hat ein Buch über ihre familienorientierte Traumtherapie geschrieben, die belastende Geheimnisse, Tabus und Muster aufdecken helfen, Ablösungsprozesse erleichtern und Hinweise auf familiäre Fähigkeiten und Begabungen ermöglichen soll. Helmut Kuntz aus Saarbrücken hat das Buch sehr positiv besprochen: &amp;quot;Nachdem ich das Buch zur Besprechung erhalten hatte, habe ich seine 152 Seiten in einem Rutsch gelesen, nur unterbrochen durch einen Spaziergang, weil ich mich halb schwindelig gelesen hatte. Die Spannung, welche von dem Buch ausgeht, macht das leicht möglich. Wer sich ein theoretisches Fachbuch erwarten würde, wäre vielleicht enttäuscht. Die Autorin beherrscht die ganz eigene Kunst, ihr Thema so in Worte zu fassen, dass es beim Lesen gleichzeitig unterhält. Es ist keineswegs ein Nachteil, wenn ein Buch, welches schwierige Inhalte transportiert, dennoch einen gewissen Unterhaltungswert besitzt, der dem inhaltlichen Verstehen zugute kommt. Christa Schmidt schreibt ganz nahe an den Menschen, die ihr als Patientinnen ihr Vertrauen schenken, und ihrer Geschichte. Sich selbst will sie dabei auch nicht distanziert abstinent halten, läuft jedoch an keiner Stelle Gefahr, sich in Übertragungsverstrickungen zu verlieren. Ihre innere Haltung, die sich in und zwischen den Zeilen mitteilt, spricht sowohl für Professionalität wie Menschlichkeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/05/schmidt_traeume.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 May 2010 22:18:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1621-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ein Tagebuch langsamer Therapie</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1612-Ein-Tagebuch-langsamer-Therapie.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1612-Ein-Tagebuch-langsamer-Therapie.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1612</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1612</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Ein-Tagebuch-langsamer-Therapie-Psychotherapie/dp/3901811451/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1195 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/grossmann_tagebuch.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schon in Heft 1/2009 der Familiendynamik hat Konrad P. Grossmann seine Überlegungen zum &amp;quot;Abschied von narrativer Therapie&amp;quot; in die Form von Tagebuchnotizen einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/zeitschriften/Familiendynamik/2009/familiendynamik1_2009.php&quot;&gt;Bergwanderung&lt;/a&gt; gebracht. Sein aktuelles Buch bedient sich ebenfalls dieser Form und reflektiert Grossmanns &amp;quot;Gedanken zu Psychotherapie und Evolution&amp;quot;: &amp;quot;Die Evolutionstheorie ist eine Theorie des Wandels: Das macht sie auch zu einer zentralen Bezugstheorie der Psychotherapie - einer Theorie, die individuelle und interaktionelle Wandlungsphänomene im Kontext bio-psycho-sozialer Problemstellungen/Störungen fokussiert. Wie erklärt sich aus einem evolutionären Blickwinkel das Zustandekommen von Problemen wie Lösungen? Welche Implikationen birgt eine evolutionäre Lesweise für die therapeutische Haltung und die Praxis systematischer Therapie? Welchen Randbedingungen und Prinzipien unterliegt ein therapeutisches Entwickeln von Lösungen? Welche Funktion und Bedeutung kommt der Therapiebeziehung unter eine ko-evolutionären Blickwinkel zu?&amp;quot; Andrea Brandl-Nebehay hat das Buch für systemagazin gelesen: &amp;quot;Hier klingt das titelgebende Rahmenthema an: die therapeutische Langsamkeit. Die Bahnung von Alternativen ist ein Wandel in kleinen Schritten. Langsame Therapie meint, kleine Veränderungen seien wichtiger als große; ein Fokus, eine Leitunterscheidung pro Therapiestunde; &#039;einen Unterschied säen und der Seele von KlientInnen bei ihrem Wachsen zuschauen&#039; (). Tagebücher haben es  wie andere Werke freilich auch  in sich, vor allem über ihren Autor zu erzählen. Nicht immer fühle ich mich anschlussfähig an Konrad Grossmanns Überlegungen des Tages, erlebe mich über viele Seiten hin überfordert und der blanken Ignoranz überführt. Aber dann stoße ich auf Fallgeschichten, auf Wegzeichen, Sätze und Gedanken, die ich ob ihrer literarischen Kraft immer wieder lesen muss; ein Tagebuch zum Heulen schön.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/05/grossmann_tagebuch.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 May 2010 09:14:37 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1612-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Handbook of Self-Determination Research</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1608-Handbook-of-Self-Determination-Research.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1608-Handbook-of-Self-Determination-Research.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1608</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1608</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Handbook-Self-Determination-Research-Edward-Deci/dp/1580461565/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1188 --&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/deci_self-determination.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Handbook of Self-Determination Research der beiden Psychologie-Professoren der Universität Rochester in schon 2002 erschienen und seit 2004 auch in einer preisgünstigeren Softcover-Version erhältlich. Wolfgang Loth hat es ausführlich besprochen: &amp;quot;Das Ausgehen von Grundbedürfnissen und das Reflektieren von Lebensumständen auf der Basis relativ kohärent erscheinender Grundlagen vermag aus neueren systemtheoretischen Blickwinkeln vermutlich wie von (vor)gestern wirken. Mag sein. Ich halte jedoch dafür, dass auch ein systemisch-konstruktivistisches (und erst recht ein systemisch-existenzielles) Herangehen an die Dinge des Lebens nur dann Sinn macht, wenn es nicht formal oder formalistisch geschieht. D.h.: auch systemische TherapeutInnen werden eine Form finden müssen, mit sich im Reinen zu sein (auch mit dem, was nicht rund läuft), wenn sie mit dem im Reinen sein wollen, was KlientInnen von ihren so erlebten Lebenswirklichkeiten mitteilen. Dabei hat sich für mich die Möglichkeit zunehmend als hilfreich erwiesen, das miteinander in Beratung und Therapie Gestaltete danach zu befragen: in welchem Ausmaß trage ich dazu bei, dass jemand sich bestärkt fühlen kann, seine eigenen Qualitäten als gute Basis für nächste gute Schritte zu nehmen? In welchem Ausmaß trage ich dazu bei, dass jemand Vertrauen schöpft in die Möglichkeit, sich auf andere zu beziehen, und in diesem Bezogensein sowohl standzuhalten als auch sich getragen zu fühlen? In welchem Ausmaß trage ich dazu bei, dass jemand sich ermutigt fühlt, die eigenen Fähigkeiten einzusetzen, sie zu üben und weiterzuentwickeln, und weiter: sie anzuerkennen als ihren Beitrag zu einem ausreichend guten Leben für sie selbst und andere? Wenn ich das dann anschließend reflektieren kann, inwieweit sich das sinnstiftend angeschlossen hat aneinander und zur Stärkung sozialer Adressen geführt hat, um so besser. Ich kann das Buch nun nicht als Standardlektüre für PraktikerInnen empfehlen, dazu ist es wohl als Kost für die baren Leseminuten zu komplex. Doch diejenigen, die im Forschungsbetrieb handeln, könnten ihr Betreiben mit dem vorliegenden Reader sicher befördern. Insgesamt möchte ich dazu ermuntern, den Blick offen zu halten für Möglichkeiten, die sich aus dem SDT-Ansatz ergeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/04/deci_self-determination.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:08:41 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1608-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Selbständig als gesetzlicher Betreuer</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1592-Selbstaendig-als-gesetzlicher-Betreuer.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1592-Selbstaendig-als-gesetzlicher-Betreuer.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1592</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1592</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Selbständig-gesetzlicher-Betreuer-Beratungskompetenz-unternehmerisches/dp/3802973984/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1177 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/hick_betreuung.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;quot;Seit einigen Jahren steht das Betreuungsrecht im Fokus des öffentlichen Interesses. Die Berufsgruppe der gesetzlichen Betreuer wird in den Medien häufig sehr kritisch betrachtet und als eher fragwürdig in der Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Arbeit dargestellt, insbesondere die Gruppe der sogenannten freiberuflichen gesetzlichen Betreuer. Nicht zuletzt aus diesem Grund beschäftigen sich diverse Autoren wiederholt mit der Frage der Definition von Standards für dieses Berufsfeld. Eine objektivierte Darstellung von Qualität, einhergehend mit einer eindeutigen Definition des Berufsbildes, wird in der Fachpresse und der Fachliteratur regelmäßig diskutiert. Seitens der politischen Gremien sowie der berufsständischen Organisationen beauftragte Rechtstatsachenforschungen befassen sich ebenfalls neben dem Versuch, den ständig wachsenden Betreuungsbedarf ursächlich zu erklären, immer wieder mit Standard- und Qualitätsfragen. Basierend auf diesen Gegebenheiten und der persönlichen Motivation entstand die Idee, den Beratungsbedarf von gesetzlichen Betreuern mithilfe einer empirischen Untersuchung wissenschaftlich zu erforschen&amp;quot;, schreibt der Autor Jens Hick in seiner Einleitung. Jürgen Wessel hat das Buch gelesen und ein Vorwort verfasst:  &amp;quot;Das gut strukturierte und eingängig formulierte Fachbuch schließt somit eine Lücke in der langen Reihe der Fachliteratur zur gesetzlichen Betreuung. Hick liefert einer Reihe von Berufsgruppen - Betreuern, Sozialarbeitern, Beratern, Supervisoren, Coaches - in Berufsausübung und Berufsausbildung bzw. Studium ein empirisch fundiertes Grundlagenwerk, das aufgrund seiner Leitziffernsystematik, präziser Zusammenfassungen jeweils am Kapitelende und eines umfassenden Stichwortverzeichnisses ebenso als Lehr- und Lernbuch eingesetzt werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/kurzvorgestellt/2010/04/hick_selbstaendiger_betreuer.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:45:09 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1592-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Systemische Interventionen - Systemische Interaktionen?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1585-Systemische-Interventionen-Systemische-Interaktionen.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1585-Systemische-Interventionen-Systemische-Interaktionen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1585</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1585</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Systemische-Interventionen-Profile-Arist-Schlippe/dp/3825233138/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1172 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/schlippe_schweitzer_interventionen.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In seiner Rezension des jüngsten Werkes des bewährten Autorenduos Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer über &amp;quot;Systemische Interventionen&amp;quot; schreibt Wolfgang Loth: &amp;quot;Die beiden Lehrbücherautoren Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer haben jetzt ein Kompendium systemischen Anwendungswissens herausgebracht, das sicherlich bald zur Standardlektüre für AusbilderInnen und AusbildungskandidatInnen werden dürfte, sowie zu einer bevorzugten Quelle für allgemein am Thema Interessierte. Man merkt dem Text an, dass er aus der Fülle jahrzehntelanger Tätigkeit schöpft, sowie aus der im Lauf der letzten 20 Jahre entwickelten Eleganz, ein umfassendes und anspruchsvolles Ideengelände dermaßen smooth zu porträtieren und in Anwendungsvorschläge zu übersetzen, dass man die Schlaglöcher und Schotterstrecken kaum merken dürfte, die es auch auf systemischen Wegen zuweilen gibt. Das ist alles gut gemacht, dient dem Zweck des überblickartigen Informierens zu Lehr- und Lernzwecken ebenso wie der Selbstpositionierung auf Augenhöhe in Bezug zu anderen Schulen professioneller psychosozialer Hilfen. Die systemischen Ideen und Konzepte zum Umgang mit Problemsystemen und Fördern von Lösungssystemen sind von der Menge her umfassend, doch in der Form ebenso knapp wie informativ beschrieben. Dies unterstützt durch gesondert gesetzte Beispiele und durch viele inhaltlich gegliederte Sets von Techniken. Den Autoren darf man gratulieren zu einer schnörkellosen, eingängigen Kurzdarstellung systemisch begründeter Vorgehensweisen. Wer sich in dieser Hinsicht einfach informieren möchte, ist damit sehr gut bedient.&amp;quot; Allerdings macht Loth auch eine Tendenz zur Trivialisierung systemischer Praxis aus, die weg von &amp;quot;Systemischer Interaktion&amp;quot; hin zu &amp;quot;Systemischer Behandlung&amp;quot; führt. Dieser Sorge ist der Rest seiner Rezension gewidmet.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/04/schlippe_schweitzer_interventionen.php&quot;&gt;Zur vollständigen Besprechung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:43:09 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1585-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mit Lust und Liebe Vater sein</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1576-Mit-Lust-und-Liebe-Vater-sein.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1576-Mit-Lust-und-Liebe-Vater-sein.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1576</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1576</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Mit-Lust-Liebe-Vater-sein/dp/3896707329/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1163 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;623&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Roehrbein-Vatersein.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansgar Röhrbein, Diplom-Pädagoge und langjähriger Leiter einer systemisch ausgerichteten Einrichtung der stationären Jugendhilfe, hat eine besondere Begabung dafür, nicht über, sondern für Eltern und Familien zu schreiben. In der Ratgeberreihe &amp;quot;Lebenslust&amp;quot; im Carl-Auer-Verlag ist sein neuestes Buch für Väter erschienen, die sich mit ihrer Rolle in der Familie aktiv auseinandersetzen wollen. systemagazin bringt einen Auschnitt über &amp;quot;Väter in besonderen Lebenssituationen&amp;quot; zum Einlesen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/roehrbein_vaeter.php&quot;&gt;Zum vollständigen Text geht es hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1576-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Resilienz und Krisenkompetenz</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1570-Resilienz-und-Krisenkompetenz.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1570-Resilienz-und-Krisenkompetenz.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1570</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1570</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Resilienz-Krisenkompetenz-Fallgeschichten-Rosmarie-Welter-Enderlin/dp/3896706829/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1157 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;605&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/RWE-Krisenkompetenz.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rosmarie Welter-Enderlin war eine der ersten, die das Thema der Resilienzforschung für die Systemische Praxis erschlossen hat. Im gerade beim Carl-Auer-Verlag erschienenen Band über &amp;quot;Resilienz und Krisenkompetenz&amp;quot; hat sie eine Reihe kommentierter Fallgeschichten veröffentlichen, die ihren professionellen wie persönlichen Zugang zum Thema auf beste Weise illustrieren. systemagazin bringt als Auszug das 6. Kapitel, das einen &amp;quot;Blick in die Abgründe einer Lebensgeschichte&amp;quot; wirft.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/welter-enderlin_resilienz_krisenkompetenz.php&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:37:05 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1570-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Paartherapie und Identität</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1567-Paartherapie-und-Identitaet.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1567-Paartherapie-und-Identitaet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1567</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1567</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Paartherapie-Identität-Denkansätze-für-Praxis/dp/3896706837/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1155 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/brandl_hinsch_paartherapie.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auch wenn es sich bei meinen Bemerkungen zu diesem Buch nicht eigentlich um eine Rezension, sondern um das Vorwort handelt, lässt es sich doch als Rezension lesen. Andrea Brandl-Nebehay und Joachim Hinsch haben einen Band herausgegeben, der Ergebnisse gemeinsamer Forschung und Praxis mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Institut für Ehe- und Familientherapie in Wien zusammenbringt und dieser Tage im Carl-Auer-Verlag erschienen ist: &amp;quot;Von der prekären Suche nach Identität und Glück in der Paarbeziehung und ihrer Thematisierung in der Paartherapie handelt dieses Buch. Denn Paartherapie spielt als »Konsultationsformat« der Gegen- wart für Liebesbelange eine immer größere Rolle. Als postmodernes Unternehmen kann Paartherapie ihren KlientInnen aber weniger denn je gültige Rezepte zur Bewältigung von Identitäts- und Sinnkrisen liefern, schließlich sind die PaartherapeutInnen persönlich grundsätzlich mit den gleichen Fragen und Ungewissheiten beschäftigt wie ihre KlientInnen. Auch davon ist in diesem Band die Rede. Zwischen der Vielfalt soziologischer Arbeiten über die veränderte Lebenswirklichkeit von Paaren und der eher methodisch orientierten, gelegentlich auch »toolfixierten« paartherapeutischen Literatur der Gegenwart klafft eine Lücke, zu deren Schließung das vorliegende Buch einen wertvollen Beitrag leistet. Die Perspektive auf die Identitätssuche in der Paartherapie wird dabei u. a. entlang solchen zentralen Themen entwickelt, die auch die gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskurse bestimmen: die Herstellung von Identität durch die narrative (Re-)Konstruktion der eigenen Geschichte, die Konstruktion von Geschlechtsidentität im paartherapeutischen Interview, der Umgang mit Fremdheit und kultureller Differenz in der Arbeit mit bikulturellen Paaren und die Bearbeitung von Paarkrisen im Zusammenhang mit Außenbeziehungen sowie mit Machtkonflikten und Gewalttätigkeiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/03/brandl_hinsch_paartherapie.php&quot;&gt;Zur vollständigen Buchvorstellung&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1567-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Gehirn, Motivation, Beziehung  Ressourcen in der Schule</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1563-Gehirn,-Motivation,-Beziehung-Ressourcen-in-der-Schule.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1563-Gehirn,-Motivation,-Beziehung-Ressourcen-in-der-Schule.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1563</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1563</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Gehirn-Motivation-Beziehung-Ressourcen-Systemisches/dp/3896707299/levold-21&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1152 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;605&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Hubrig-Gehirn.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was treibt Menschen zum Lernen an? Was hält sie davon ab? Ist Lernerfolg planbar? Wie kann eine funktionierende Lehrer-Schüler-Eltern-Beziehung entstehen? Christa Hubrig verbindet in diesem Buch, das in diesen Tagen im Carl-Auer-Verlag erscheint, aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung, der Systemtheorie, der Motivations-, Entwicklungs- und Handlungspsychologie zu einem Orientierungshandbuch für alle, die im pädagogischen Bereich arbeiten. Im systemagazin erscheint als Vorabdruck das 11. Kapitel, in dem unter Rückgriff auf die Willenstheorie von Julius Kuhl um Wollen und Handeln geht.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/hubrich_gehirn_motivation_beziehung.php&quot;&gt;Zum Vorabdruck&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:57:42 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1563-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Konstruktivismus und Inklusion im Dialog</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1560-Konstruktivismus-und-Inklusion-im-Dialog.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1560-Konstruktivismus-und-Inklusion-im-Dialog.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1560</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1560</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Konstruktivismus-Inklusion-Dialog-Radikal-konstruktivistische-Epistemologie/dp/3896709267/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1150 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;539&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Anken_Konstruktivismus.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lars Anken, Sonderpädagoge mit langjähriger Berufserfahrung in Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie als Lehrer im Förderschwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung und Lernen, veröffentlicht in den nächsten Tagen im Carl-Auer-Verlag Forschung seine Arbeit über die &amp;quot;Radikal-konstruktivistische Epistemologie als mögliche Grundlage für inklusive Erziehung&amp;quot;: &amp;quot;Deutschland hat eines der am stärksten gegliederten und damit auch separierenden Bildungssysteme in Europa. Inklusion als eine nicht aussondernde Pädagogik für alle Schülerinnen und Schüler ist in weite Ferne gerückt. Ausgehend von einer fehlenden Theoriebildung zur Inklusion in Deutschland diskutiert der Autor aktuelle Standpunkte und versucht Merkmale für eine theoretische Fundierung zu elaborieren, die aus der scheinbar festgefahrenen Debatte herausführen könnten. Die Basis hierfür sieht er im Radikalen Konstruktivismus, der nach einer historisch fundierten Herleitung bis hin zu einer Theorie des Beobachters entfaltet wird, bevor dann im zweiten Teil eine so begründete inklusive Erziehung anknüpft. Die neu gewonnene Perspektive entwickelt Ansätze zur Neubewertung unterrichtlicher Methoden und didaktischer wie pädagogischer Entwürfe. Damit wird auch ein interessanter Beitrag zur Schulentwicklung und zur Gestaltung einer humanen Gesellschaft geleistet&amp;quot;, heißt es im Klappentext. systemagazin bringt als Vorabdruck das 3. Kapitel.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/anken_konstruktivismus_inklusion.php&quot;&gt;Zum vollständigen Vorabdruck&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1560-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Irre!</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1559-Irre!.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1559-Irre!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1559</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1559</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Irre-behandeln-Falschen-Normalen-Seelenkunde/dp/3579068792/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1149 --&gt;&lt;img width=&quot;70&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/luetz_irre.thumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir behandeln die Falschen, unser Problem sind die Normalen, behauptet Manfred Lütz in seinem Bestseller, der als &amp;quot;heitere Seelenkunde&amp;quot; ein breites Publikum über die verschiedenen Psychotherapie-Ansätze informieren möchte. Lothar Eder hat sich das Buch durchgelesen und ist nicht einverstanden: &amp;quot;Was in Psychotherapien tatsächlich geschieht, kann die Outcome-Forschung, auf die Lütz sich so sehr stützt, nicht klären. Dafür braucht es qualitative Forschung und gerade aus der psychoanalytischen Richtung kommen dafür in den letzten Jahren entscheidende Forschungsimpulse, die im systemischen Feld aufgegriffen werden. ()  Selbstredend wären solche Aspekte für ein Publikumsbuch viel zu weitreichend. Allerdings ist die vermeintlich wissenschaftlich begründete Argumentationsführung des Buches sehr kritisch zu sehen. Dies insbesondere deshalb, weil Laien diese Argumentation nur schwer hinterfragen können und ihnen deshalb ein scheinbar wissenschaftlich abgesichertes Bild von der psychotherapeutischen Landschaft vermittelt wird, das allenfalls als Zerrbild bezeichnet werden kann. Vor diesem Hintergrund mag das Buch zwar seine Qualitäten haben; der Autor unterläuft allerdings derart konsequent seinen eigenen Anspruch an wissenschaftlicher Fundierung, das Buch weist eine derartige Fülle von fachlichen Ungereimtheiten auf, dass von einer seriösen Aufklärung von Laien nicht gesprochen werden kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/03/luetz_irre.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur ausführlichen Rezension&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:15:38 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1559-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Zukunft  der Futures</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1558-Zukunft-der-Futures.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1558-Zukunft-der-Futures.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1558</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1558</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Die-Zukunft-Futures-Finanzwelt-Gesellschaft/dp/3896707256/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1148 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;605&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Esposito-Zukunft.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Wortspiel kann man sich kaum verkneifen, wenn man sich Sorgen um die Zukunft der Finanzmärkte (bzw. der Gesellschaft) macht. Die Systemtheoretikerin Elena Esposito hat über dieses Thema ein Buch verfasst, das in den nächsten Tagen im Carl-Auer-Verlag erscheint. Dabei geht es vor allem um den Aspekt der Ökonomie von Zeit. Welche Rolle spielt Zeit für die Wirtschaft? Wie gehen Ökonomen mit Zeit um? Wie wird Zeit &amp;quot;in Rechnung gestellt&amp;quot;? Dieser Blick auf die Wirtschaft soll dem Klappentext zufolge vor allem dort weiter führen, wo bisherige Erklärungsmodelle versagt haben. systemagazin veröffentlicht als Vorabdruck das Kapitel 7 mit dem Titel &amp;quot;Papier-Finanz und Weltbezug&amp;quot;. Wer genaueres nachlesen möchte, kommt&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/esposito_zukunft_der_futures.php&quot;&gt;hier zum Vorabdruck&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:18:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1558-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Klopfen mit PEP</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1557-Klopfen-mit-PEP.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1557-Klopfen-mit-PEP.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1557</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1557</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1147 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;605&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Bohne-PEP.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein peppiger Titel. Dahinter verbirgt sich die &amp;quot;Prozessorientierte Energetische Psychologie&amp;quot;, die laut dem Herausgeber Michael Bohne eine zeitgemäße Weiterentwicklung bekannter Klopftechniken wie TFT, EFT und EDxTM darstellt,welche die bisherigen Einschränkungen überwinden will. &amp;quot;Ihre Tools werden &#039;untechnisch&#039; in Psychotherapie und Coaching integriert und beschleunigen deutlich den diagnostischen wie den therapeutischen Prozess&#039;, heißt es im Klappentext des Verlages. systemagazin bringt als Vorabdruck des Buches, das in der kommenden Woche im Carl-Auer-Verlag erscheint, das vierte Kapitel über die Wirkhypothesen: angenehm pragmatisch und jenseits jeder Esoterik - immerhin gibt es auch ein Vorwort von Peter Fürstenau.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/bohne_klopfen_mit_pep.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum Vorabdruck&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1557-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Aggressive Kinder?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1552-Aggressive-Kinder.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1552-Aggressive-Kinder.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.systemagazin.de/serendipity/wfwcomment.php?cid=1552</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.systemagazin.de/serendipity/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1552</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Aggressive-Kinder-Systemisch-heilpädagogische-Lösungen/dp/3808006560/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1144 --&gt;&lt;img width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/hergenhan_aggressive_kinder.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Anton Hergenhan, Dipl.-Psychologe und Leiter einer teilstationären Einrichtung für verhaltensauffällige Kinder, bietet in seinem im verlag modernes lernen 2010 erschienenen Band über systemisch heilpädagogische Lösungen für den Umgang mit aggressiven Kindern an. Jürgen Hargens hat das Buch rezensiert: &amp;quot;Um mit meinem Fazit zu beginnen: Ein praktisches Buch, anregend, persönlich, theoriekonsistent und überaus konkret und hilfreich. Hergenhan setzt sich in elf Kapiteln mit der das Buch einleitenden Frage Was soll ich machen, wenn ? auseinander und wendet sich vorrangig dem Bereich verhaltensauffällig und aggressiv zu. Dabei geht er von eigenen leidvollen Erfahrungen der Praxis aus, wie sie ihn  gewissermaßen als Praxisschock  am Beginn seiner Tätigkeit als Psychologe in einer Heilpädagogischen Tagesstätte traf. Er stützt sich dabei auf systemisch-lösungsorientierte Ideen und macht gleich zu Beginn deutlich, dass die Suche nach den Ursachen, das hypothetische Wühlen in den Gründen ihm dabei nicht half. Das bringt ihn auf die interessante Unterscheidung von Rekonstruktion  der Blick zurück in die eigene Geschichte, die Schwierigkeiten zu beschreiben  zur Prokonstruktion  der Überlegung also, was auf welche Weise jetzt besser laufen könnte.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2010/02/hergenhan_aggr_kinder.php&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:19:17 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1552-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>