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    <title>Willkommen im systemagazin! - Bücher</title>
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    <description>Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</description>
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    <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:53:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Willkommen im systemagazin! - Bücher - Das Online-Journal für systemische Entwicklungen</title>
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    <title>Konstruktivismus in der Praxis: Systemische Organisationsberatung</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.narr-shop.de/index.php/konstruktivismus.html&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1687 --&gt;&lt;img width=&quot;76&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/von-ameln-konstruktivismus.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im von Falco von Ameln 2004 im A. Francke-Verlag herausgegeben Band &lt;a href=&quot;http://www.narr-shop.de/index.php/konstruktivismus.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Konstruktivismus: Die Grundlagen systemischer Therapie, Beratung und Bildungsarbeit&amp;quot;&lt;/a&gt; ist auch ein Artikel von Torsten Groth und Rudolf Wimmer erschienen, der sich mit dem Konstruktivismus als Grundlage systemischer Organisationsberatung befasst. Sein Ziel ist es, aufzuzeigen, &amp;quot;inwieweit sich diese Beratungsform von anderen Formen unterscheidet, worin ihre Besonderheiten liegen und was es heißt, Organisationsberatung unter Zuhilfenahme der Luhmannschen Systemtheorie durchzuführen&amp;quot;. Der sehr lesenswerte Beitrag ist auch online zu lesen,&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://osb-i.info/sites/default/files/user_upload/Publikationen/Wimmer_Groth_Konstruktivismus_in_der_Praxis.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;und zwar hier&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:53:04 +0200</pubDate>
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    <title>Lehrbuch 1, die zweite</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;p&gt;S&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.v-r.de/de/title-1-1/lehrbuch_der_systemischen_therapie_und_beratung_i-1007103/&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1668 --&gt;&lt;img width=&quot;74&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/schlippe_schweitzer_lehrbuch_1.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;eit 10 Jahren ist das &amp;quot;Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung 1. Das Grundlagenwissen&amp;quot; von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer eines der erfolgreichsten Bücher im systemischen Feld, war aber mittlerweile schon etwas veraltet. 2012 haben beide Autoren eine völlig überarbeitete Neuversion auf den Markt gebracht, bei der von 22 Kapiteln 10 neu geschrieben und die anderen auf den aktuellen Stand gebracht wurden. Klaus A. Schneewind hat für &amp;quot;systeme&amp;quot; eine Rezension verfasst, die für den November vorgesehen ist, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion kann sie heute schon im systemagazin gelesen werden. Schneewind resümiert: &amp;quot;es ist ein exzellentes Buch. Und dies nicht nur, weil  wie in dem kurzen Überblick über die einzelnen Kapitel deutlich gemacht werden sollte  eine Fülle von Themenbereichen behandelt wird, sondern auch weil das schier unerschöpfliche Potenzial an Kreativität, das dem systemisch orientierten Denken und Handeln zugrunde liegt, von den beiden Autoren auf eine ebenso plausible wie facettenreiche und sprachlich elegante Weise vermittelt wurde.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/03/schlippe_schweitzer_lehrbuch_1_2012.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 17:18:57 +0100</pubDate>
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    <title>Der Körper als Letztfundierung</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
I&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-963-9&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1664 --&gt;&lt;img width=&quot;78&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/weiher_koerper_als_letztfundierung.thumb.png&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;n den letzten Jahren ist der Körper (bzw. seine erfahrungsbezogene Seite: der Leib) auch in der systemischen Szene gesellschaftsfähig geworden. Das ist erfreulich. Tagungen zum Thema Körper erfreuen sich großer Beliebtheit, auch wenn das Thema durchaus einiger theoretische Anstrengungen gerade aus der systemischen Perspektive vertragen kann, um aus der Ecke &amp;quot;so Körpersachen machen&amp;quot; heraus zu kommen.Sabine Weiher ist Sportwissenschaftlerin und Soziologin und arbeitet als Lehrbeauftragte an der Universität Duisburg-Essen. 2012 hat sie ihre Arbeit &amp;quot;Der Körper als Letztfundierung. Gesundheit und Wohlbefinden systemtheoretisch beobachtet&amp;quot; im Carl-Auer Verlag veröffentlicht und Martin Hafen, Sozialarbeiter und Soziologe an der Hochschule Luzern (Soziale Arbeit am Institut für Sozialmanagement, Sozialpolitik und Prävention) hat das Buch für systemagazin gelesen - und ist beeindruckt: &amp;quot;Nichts ist praktischer als eine gute Theorie - das Bonmot von Kurt Lewin ist bei der Rezension des Buches von Sabine Weiher bestens platziert. Der Autorin gelingt eine präzise Analyse eines Themenfeldes, dem Wissenschaftlichkeit in der Regel abgesprochen wird. Ihre Beschreibung kontrastiert mit ihrer Nüchternheit die Emphase, die aus den Interview-Auszügen immer wieder herauszulesen ist. Gleichzeitig stellt sie diese individuellen Wahrnehmungen und die Kommunikation darüber nicht einfach in die Ecke des Esoterischen, sondern beobachtet sie als Lösung eines Problems  die Lösung des Problems, dass die herausragende Bedeutung des Körpers und seiner Gesundheit in der aktuellen Gesellschaft die Individuen laufend mit der Frage konfrontiert, wie sie die Gesundheit und Funktionalität des Körpers möglichst lange erhalten können.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Hinweis an die Leserschaft von systemagazin: in den vergangenen Wochen war viel über das Geschäftsgebaren von Amazon in den Medien zu lesen. Ich habe mich nun entschlossen, meine &amp;quot;Partnerschaft mit Amazon&amp;quot; aufzugeben und bei allen Neuvorstellungen ab sofort direkt auf die Verlage zu verlinken, bei denen man die Bücher genauso gut bestellen und die Verlage unterstützen kann, weiter gute Bücher zu machen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/03/Weiher_koerper_als_letztfundierung.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:03:49 +0100</pubDate>
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    <title>Metaphern-Schatzkiste</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.v-r.de/de/title-1-1/die_metaphern_schatzkiste-1006926/&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1658 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Lindemann_Rosenbohm_Metaphern.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bei Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht ist im vergangenen Jahr &amp;quot;Die Metaphern-Schatzkiste. Systemisch arbeiten mit Sprachbildern&amp;quot; von Holger Lindemann &amp;amp; Christiane Rosenbohm erschienen, das laut Klappentext ein Grundverständnis für den Aufbau und die Funktion von Metaphern, Methoden zur Arbeit mit Metaphern sowie einen großen Metaphern-Wortschatz vermittelt. Auf einer beiliegenden DVD ist eine umfangreiche Metaphern-Datenbank beigefüht. Klaus Schenck aus Hirschberg hat das Buch gelesen und empfiehlt es der Leserschaft von systemagazin: &amp;quot;Das Buch hält, was der Titel  selbst schon metaphorisch  verspricht: Es liefert eine randvolle Kiste zum Wühlen in Sprachbildern, in der man immer wieder auf funkelnde Schätze für die eigene Beratungspraxis stoßen kann. Es liefert zugleich Hintergründe, Anleitungen, Sortierhilfen, Kopiervorlagen und gute Illustrationen, zahlreiche Verweise auf weiterführendes Material, eine Datenbank auch zum selbst weiter Befüllen sowie zwei Videodokumentationen von Beratungsprozessen, die Metaphern nutzen. Kurzum: Für mich, der gerne berät und dabei gerne versiert und sensibel mit Sprache umgeht, war das Buch ein Gewinn!&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/02/lindemann_rosenbohm_metaphern-schatzkiste.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 16 Feb 2013 15:45:53 +0100</pubDate>
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    <title>Langsame Paartherapie</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Langsame-Paartherapie-Konrad-Peter-Grossmann/dp/3896708554/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1652 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;605&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Grossmann-langsame-Paartherapie_large.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsame Paartherapie? Haben wir nicht gelernt, zielstrebig nach Lösungen zu suchen? In Paartherapien geht es häufig um etwas anderes. Wenn die Beziehungsreserven aufgebraucht sind, die Liebe verdampft ist und die Beteiligten nur noch wenig Hoffnung hegen, ihre Beziehung wieder in einen Bereich positiver Erfahrungen zu bringen, so schreibt Ilse Gschwend in ihrem Vorwort zu Konrad Peter Grossmanns jüngstem Buch, fügt eine schnelle Gangart zum Beziehungsstress auch noch Lösungsstress hinzu: Kooperative Therapie  so verdeutlicht es uns der Autor anschaulich  benötigt dauernde Passungsschritte, die wir als Paartherapeuten in verlangsamte Atmosphäre anbieten können. Um einen Einblick in das Buch zu bekommen, gibt es heute im systemagazin das siebte Kapitel über &amp;quot;Problem-Lösungs-Übergänge&amp;quot; als Vorabdruck zu lesen. Eigentlich handelt es sich um einen nach Abdruck, da das Erscheinungsdatum des Buches schon ein paar Wochen zurückliegt, der Text hat sich aber nicht geändert &lt;img src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/grossmann_langsame_paartherapie.php&quot;&gt;Zum Vorabdruck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 12:58:23 +0100</pubDate>
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    <title>Ermutigungen</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Ermutigungen-Ausgewählte-Schriften-Nachwort-Fischer-Buck/dp/3940636215/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1650 --&gt;&lt;img width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/buck_ermutigungen.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Unter diesem Titel sind im Paranus-Verlag &amp;quot;Ausgewählte Schriften&amp;quot; von Dorothea Buck erschienen. Dorothea Buck ist eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit. Geboren 1917, erlebte sie zwischen 1936 und 1959 fünf schizophrene Schübe. Während ihrer ersten schizophrenen Episode wurde sie im Rahmen der nationalsozialistischen Eugenik-Programme in den von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel zwangssterilisiert. Sie lebte lange als freie Bildhauerin und arbeitete von 1969 bis 1982 auch als Lehrerin für Kunst und Werken in Hamburg. Bekannt geworden ist sie maßgeblich durch ihre Tätigkeit als Mitbegründerin des Bundesverbandes der Psychiatrie-Erfahrenen, dessen Ehrenvorsitzende sie 1992 wurde. Sie trug durch viele Psychose-Seminare zum Trialog zwischen Betroffenen, Angehörigen und in der Psychiatrie Tätigen bei. Andreas Manteufel, selbst in der Psychiatrie tätig, hat das Buch für systemagazin gelesen und besprochen: &amp;quot;Die Bücher, und speziell das hier besprochene, von Dorothea Buck sind also in ihrer kritischen Ausrichtung ganz aktuell. Ihre Sprache ist klar und eindringlich, sie ist mahnend, aber nicht pathetisch oder polemisierend. Ihr Ziel ist es, eine Psychiatrie im Dialog und unter Mitbestimmung derer, die von psychischer Erkrankung betroffen sind, auf zu stellen. Ihrem Mut und ihrer Beharrlichkeit, mit der sie immer wieder ihre eigenen Erfahrungen weitergibt, gebührt mein Respekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/01/buck_ermutigungen.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Erickson lebt!</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Milton-Erickson-lebt-Einzigartige-Originalmanuskripte/dp/3608891153/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1646 --&gt;&lt;img width=&quot;72&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/nemetschek-erickson_lebt.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;1979 war Peter Nemetschek, systemtherapeutisches Urgestein aus München (Jg. 1937) einige Wochen in Arizona, wo er Seminare bei Milton Erickson besuchte. 32 Jahre später hat er seine Seminar-Transkripte, die er damals angefertigt hat, bei Klett-Cotta veröffentlicht, verbunden mit zahlreichen Fotos, die die die Arbeit und Vorgehensweise Ericksons plastisch nachvollziehbar macht. Das findet auch Peter Stimpfle aus Eichstätt, der das Buch für systemagazin gelesen und rezensiert hat.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2013/01/nemetschek_erickson.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Besprechung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:08:38 +0100</pubDate>
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    <title>Jürgen Hargens wird 65! eine herzliche Gratulation und eine Besprechung seines neusten Buches</title>
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            <category>Bücher</category>
            <category>Personen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img width=&quot;76&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/hargens.thumb.jpg&quot; /&gt;Normalerweise erscheinen Buchbesprechungen im systemagazin ja in einer eigenen Sektion. Aber dieses Mal hat Cornelia Tsirigotis ihre Besprechung als Gratulation zu Jürgen Hargens 65. Geburtstag ausgestaltet, der ich mich nur von Herzen anschließen kann. Als mich Jügen Hargens im Januar 1983 - also vor ziemlich genau 30 Jahren - fragte, ob ich Lust hätte, an der projektierten &amp;quot;Zeitschrift für Systemische Therapie&amp;quot; mitzuwirken, war ich 29, er 35 - wie geht die Zeit dahin &lt;img src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Was Jürgen Hargens in den 80er Jahren mit der Zeitschrift geschaffen hat, hat wie kaum ein anderes Projekt die Systemischen Therapie in Deutschland konzeptuell nach vorne gebracht, dafür gebührt ihm Dank und allerhöchste Anerkennung. Da trotz Eintritt in das Rentenalter kein Zweifel daran besteht, dass er auch zukünftig als kundiger Wegbegleiter aktiv sein wird, können wir beruhigt sein und alles Gute wünschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und nun zum Text von Cornelia Tsirigotis über sein Buch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Kundige-Menschen-sind-HeldInnen-ressourcenorientierte/dp/3861453398/levold-21&quot;&gt;Kundige Menschen sind HeldInnen. Lösungs- und ressourcenorientierte Arbeit. Einblicke  Orientierungen - Möglichkeiten.&lt;/a&gt; Dortmund 2012 (Borgmann):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Kundige-Menschen-sind-HeldInnen-ressourcenorientierte/dp/3861453398/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1623 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/hargens_helden.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zeitlich passend zum Übergang in das Rentenalter hat Jürgen Hargens ein Buch geschrieben, in dem er auf den Kern kommt, was systemisches oder lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten ausmacht, sozusagen den in vielen Jahren zur (Komplexitäts)Reduktion eingekochten Saft seines professionellen Tuns: einzuladen, zur Beobachterin eines Geschehens zu werden, aus unterschiedlichen Perspektiven und darüber zu sprechen. (S. 38). Auf dem Boden (radikal)konstruktivistischer Ideen - es ,gibt nicht nur das eine, sondern auch das andere und möglicherweise noch mehr (S. 104) - wird die Rolle der TherapeutIn im therapeutischen Geschehen bescheiden.&lt;br /&gt;Er erzählt uns von seiner professionellen Entwicklung und ihren Phasen, von Sprüngen und Umwälzungen durch das Studium systemischer Literatur Ende der 70iger Jahre2. In einfachen Sätzen wird deutlich, wie sich große komplexe Ideen in kleinen therapeutischen Anstößen und Handlungsschritten in der Arbeit mit kundigen Menschen breit machten  in der konsequenten Bezeichnung seines Gegenübers in der therapeutischen Arbeit als kundigen Menschen kommt der Kern, die grundsätzliche professionelle Haltung - wertschätzen und respektieren - zum Ausdruck: Ich habe die Erfahrung gemacht  meine Konstruktion -, dass es sich bewährt, etwas zu tun und bei diesem Tun zugleich die Unterschiedlichkeit der Menschen zu respektieren und zu würdigen. (S. 29). Kundige Menschen als HeldInnen  das erinnert mich an Hero Client3 und daran, dass meine Gegenüber in der therapeutischen Arbeit die HeldInnen des Geschehens sind und auch HeldInnen in ihrer Lebensbewältigung.&lt;br /&gt;Mich hat an Jürgen Hargens Texten immer schon beeindruckt, wie es ihm gelingt, die respektvolle und wertschätzende Haltung für mich als Leserin spürbar werden zu lassen. Er macht das, indem er beschreibt, wie er Haltung ganz kleinschrittig in konkrete Handlungen übersetzt. Das macht diese Buch aus, die Erzählungen, wie fast unmerklich große theoretische Grundlagen und Ideen in seine Fragen münden und wie die kundigen Menschen dann antworten, wie er eine andere Rahmung anbietet, Möglichkeitensprache im Konjunktiv, ein vor den kundigen Menschen geführter Meta-Dialogdie Selbstreflexion, die für Professionalität unabdingbar sei, die verständnisvolle Zurückhaltung (S. 83) des nicht zu schnell Verstehens. Jürgen Hargens bleibt dabei bescheiden, als Therapeut in Bezug auf die Wirksamkeit seines Tuns, als Autor, indem er erzählt, was beim einfachen und nicht leichten (im Sinne Steve de Shazers) Arbeiten mit kundigen Menschen geholfen hat. &lt;br /&gt;Es ist ein kleines großes Buch geworden. Wenngleich nicht das erste Hargens-Buch, das ich gelesen habe, ich habe mir diesen zum Jus verdickten Hargens-Saft angeregt und mit Gewinn für meine eigene professionelle Haltung zu Gemüte geführt und ich vermute, dass die Beschäftigung nachhaltige Auswirkungen auf mich haben könnte  welche, wird sich noch zeigen. Ein Buch also für alle Phasen der professionellen Entwicklung (S. 15ff), von der Laienhelfer-Phase (S. 16) bis zur senior professional phase (S.17)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Jürgen, alles Gute und ein gutes Beginnen Deiner persönlichen senior professional phase!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cornelia Tsirigotis (Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: PS: Als Zugabe gibt es noch eine kurze &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/11/hargens-schlippe_das-spiel-der-ideen.php&quot;&gt;Besprechung des spannenden Sammelbandes zum Reflektierenden Team&lt;/a&gt;, das Jürgen Hargens gemeinsam mit Arist von Schlippe 1998 herausgebracht hat - von Johannes Herwig-Lempp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Sun, 02 Dec 2012 00:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Sex ist verboten</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Sex-ist-verboten-Tim-Parks/dp/3888977738/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1617 --&gt;&lt;img width=&quot;79&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/parks_sex_verboten.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem Ronald Milewski im Januar 2011 über Tim Parks &amp;quot;Die Kunst stillzusitzen. Ein Skeptiker auf der Suche nach Gesundheit und Heilung&amp;quot; im systemagazin geschrieben hat, hat er sich nun auch den neuesten Roman des in Italien lebenden englischen Schriftstellers vorgenommen, in dem dieser ein zweites Mal seine persönlichen Erfahrungen mit dem Buddhismus verarbeitet. &amp;quot;Tat er dies beim ersten Mal eher sachbuchgemäß dokumentarisch, so tut er dies jetzt romanhaft und so dramatisch wie es ein zehntägiges Schweige- und Meditationsretreat zulässt. Ort des Geschehens ist das Dasgupta-Institut, Ort des Dramas die Gedankenwelt der Hauptperson Beth Marriot. Weitere Personen sind Geoff Hall, ein Verleger, das Servicepersonal des Instituts, die Kursleiter, die Schüler und Dasgupta, der Institutsleiter. Letzterer, leiblich nicht anwesend, verkündet seine Lehre per Videobotschaft. () Parks gelingt es, in Rahmen dieses Plots die Zweifel europäisch geprägter Gemüter an der buddhistischen Theorie und Praxis darzustellen und gleichzeitig eben diese Theorie und Praxis zu vermitteln.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/11/parks_sex_ist_verboten.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:25:37 +0100</pubDate>
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    <title>Nachtrag zum Lexikon</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Lexikon-systemischen-Arbeitens-Grundbegriffe-Methodik/dp/3896708279/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1594 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/lexikon-systemisches-arbeiten.thumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kleiner Nachtrag zur gestrigen Buchvorstellung des &amp;quot;Lexikons des systemischen Arbeitens&amp;quot;: Heute ist noch eine weitere Rezension von Andreas Manteufel hinzugekommen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/11/wirth_kleve_lexikon_systemischen_arbeitens.php&quot;&gt;Zu den Rezensionen&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 03 Nov 2012 17:11:32 +0100</pubDate>
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    <title>Lexikon des systemischen Arbeitens</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Lexikon-systemischen-Arbeitens-Grundbegriffe-Methodik/dp/3896708279/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1594 --&gt;&lt;img width=&quot;69&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/lexikon-systemisches-arbeiten.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Für ihr &amp;quot;Lexikon des systemischen Arbeitens. Grundbegriffe der systemischen Praxis, Methodik und Theorie&amp;quot; haben die Herausgeber Jan V. Wirth eine imposante Zahl bedeutender Autorinnen und Autoren (90!) gewonnen, die eine Fülle von Stichworten und Begriffen aus dem systemischen Feld vorstellen. Nach der &amp;quot;Sprache der Familientherapie&amp;quot; (Stierlin &amp;amp; Simon) und dem &amp;quot;Handwörterbuch Systemische Theorie und Therapie&amp;quot; (Böse/Schiepek) aus den 80er Jahren stellt dieser Band nun einen neuen Anlauf dar, systemisches Grundwissen nicht linear wie in einem Lehrbuch, sondern alphabetisch mit zahlreichen assoziativen Querverweisen in Lexikon-Format zusammenzustellen. systemagazin bringt heute zwei Rezensionen (von Jürgen Beushausen und Tom Levold), die das Buch zur Lektüre empfehlen!&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/11/wirth_kleve_lexikon_systemischen_arbeitens.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu den Rezensionen&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 14:03:50 +0100</pubDate>
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    <title>Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Nachhaltige-Raucherentwöhnung-mit-Hypnose-Therapie-Manual/dp/3608891269/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1610 --&gt;&lt;img width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/riegel_gerl_raucherentwoehnung.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wilhelm Gerl ist ein bekannter Hypnotherapeut, der ein Programm zur hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung entwickelt hat,  das u.a. auch den Einsatz spezifischer Selbsthypnose-Techniken beinhaltet. Gemeinsam mit Björn Riegel  hat er nun im Klett Cotta Verlag das Buch Nachhaltige Raucherentwöhnung mit Hypnose. Therapie-Manual für Einzelne und für Gruppen veröffentlicht. In diesem Buch wird sein manualisiertes Programm für vier Einzelsitzungen oder aber sechs Gruppensitzungen vorgestellt. Auf einer beigefügten CD sind auch die dabei eingesetzten Arbeitsblätter und Materialien verfügbar. Peter Stimpfle aus Eichstätt hat das Buch gelesen und empfiehlt die Lektüre. Er hebt besonders hervor, dass es dabei nicht einfach um ein Weghypnotisieren&amp;quot; des Rauchzwanges geht, sondern durchaus um einen komplexen und differenzierten Ansatz: &amp;quot;Wer nun angesichts des Titels Raucherentwöhnung mit Hypnose erwartet, die Zigarette bzw. der Rauchzwang würden weghypnotisiert, wird auf angenehme Weise enttäuscht. Denn die Autoren legen ein rationales,  sehr differenziertes und praxisorientiertes Konzept vor. Es werden verschiedene Aspekte der Abhängigkeitsentwicklung berücksichtigt: sozialpsychologische, psychodynamische, verhaltenstheoretische, systemische und schließlich die individuelle Perspektive des Rauchers selbst.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;/buecher/neuvorstellungen/2012/10/riegel_gerl_raucherentwoehnung.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Einladung zur Buchvorstellung am 5.10.2012 in Freiburg</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/Flyer_Lehrbuch_Levold_Wirsching.pdf&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1595 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;791&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/Lehrbuch_Levold_Wirsching.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am kommenden Freitag, dem 5.10.2012, von 13 h bis 13.30 h wird im Rahmen der Jahrestagung der DGSF in Freiburg unser Lehrbuch &amp;quot;Systemische Therapie und Beratung&amp;quot; erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Buch, an dem 75 Autorinnen und Autoren mitgewirkt haben, wird in 2013 erscheinen, es gibt aber schon jetzt eine attraktive Möglichkeit der Subskription. Der Ort der Veranstaltung wird auf der Tagung bekannt gegeben. Wir freuen uns schon jetzt auf interessierte Besucher.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/Flyer_Lehrbuch_Levold_Wirsching.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Genauere Informationen zum Buch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 29 Sep 2012 10:16:50 +0200</pubDate>
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    <title>Funktionen von Coaching in Organisationen. Offizielle Wirkungen, informale und latente Funktionen</title>
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1590 --&gt;&lt;img width=&quot;78&quot; height=&quot;110&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/andreas_taffertshofer.thumb.jpg&quot; /&gt;Andreas Taffertshofer (Foto: TU-chemnitz.de) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement der TU Chemnitz. 2006 hat einer eine Untersuchung über die Funktionen von Coaching in Organisationen verfasst, die auch online zu lesen ist: &amp;quot;Wenn man die verfügbare Literatur zum Coaching und ergänzend zur Management-Beratung sichtet, fällt auf, dass die Forschungsinteressen kaum einen systematischen Blick für Organisationen bereithalten. Während in der positiv unterstützenden Reflexion das Hauptaugenmerk auf die Gestaltung und Verbesserung der Berater-Klient-Beziehung liegt, konzentrieren sich erste kritische Forschungen auf die Entwicklung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Als üblicher Verdächtiger wird gerne &amp;quot;die&amp;quot; Globalisierung genannt, die Organisationen bzw. individuelle Manager soweit verunsichere, dass sie eine zumindest prekäre Sicherheit in den Ratschlägen von Beratern suchen und finden (z.B. Ernst/Kieser 2002). Man konzentriert sich entweder auf die Mikrosituation der Beratungsinteraktion oder man erklärt aus der Makrobedingung Globalisierung, die kaum bestritten für fast alle gegenwärtigen sozialen Phänomene mitverantwortlich gemacht werden kann. Auffällig ist, dass für die beauftragende, ermöglichende und bezahlende Institution Organisation vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit entwickelt wurde. Management- Beratung wie Coaching findet aber nur statt, weil es Organisationen gibt. Inwieweit es dann zum Beispiel um &amp;quot;ganze Personen&amp;quot; oder nur Teile von Personen bzw. Rollen geht, ist dagegen eine sekundäre Frage. Teilweise greift die inzwischen einsetzende Evaluationsliteratur die Organisationsperspektive auf, versteht aber die Bedeutung von Coaching in Organisationen nicht hinreichend, wenn sie sich auf den Nachweis von Kosteneffekten in Unternehmen beschränkt.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bielefeld.de/soz/organisationssoziologie/pdf/paper0506.pdf&quot;&gt;Zum vollständigen Text&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 16 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>A Safe Place for Change. Skills and Capacities for Counselling and Therapy</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1588 --&gt;&lt;img width=&quot;76&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/crago_gardner_safeplace.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;Hugh Crago dürfte hierzulande nicht allzu bekannt sein, in Australien ist er einer der wichtigen Promotoren des systemischen Ansatzes, gemeinsam mit seiner Frau Maureen, mit der er über lange Zeit das Australian and New Zealand Journal of Family Therapy herausgegeben hat. In diesem Jahr ist ein Buch erschienen, das er mit Penny Gardner verfasst hat, die an der Universität Western Sydney wie auch Crago Lecturer in Counsellung ist, und das sich in erster Linie an Anfänger richtet. Im Vorwort heißt es: &amp;quot;This book is intended for students of counselling and therapy in their first year of training. We have attempted to describe capacities and skills that are fundamental to a range of widely used therapeutic approaches, from generalist counselling to specific models as different as psychoanalytic psychotherapy and cognitive behaviour therapy. Particular models require particular techniques, and we have not attempted a comprehensive coverage of model-specific skills. Instead, we have highlighted the skills that every competent helper needs when dealing with people in emotional distress: the competencies that make a practitioner effective no matter what model she or he professes.&amp;quot; Wolfgang Loth hat das Buch gelesen und resümiert: &amp;quot;Ich finde dieses Buch ebenso kompetent wie warmherzig geschrieben. Es ist kein Lehrbuch über Systemische oder Familientherapie, jedoch ein schönes Beispiel dafür, wie angehende KollegInnen dazu angeregt werden können, KlientInnen respektvoll zu begegnen und sich ihnen mit Zutrauen und Selbstvertrauen zur Verfügung zu stellen. Griffige Zusammenfas­sungen an den Kapitelenden, Lektüreempfehlungen und ein detailliertes Register runden den guten Eindruck ab.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/09/crago_gardner_A-Safe-Place-for-Change.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Familienklasse</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2373-Familienklasse.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Handbuch-Familienklasse-Multifamiliencoaching-im-Unterricht/dp/3844006907/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1584 --&gt;&lt;img width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/behme-matthiesen_familienklasse.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die erfolgreiche multifamilientherapeutische Arbeit, die Eia Asen und seine Gruppe in England entwickelt haben, findet auch in anderen Ländern, z.B. Däne­mark und Deutschland, viel Resonanz. Beachtlich sind insbesondere die Erfolge, die im Rahmen eines multifamilientherapeutischen Ansatzes (family edu­cation) mit Kindern und Jugendlichen erzielt werden, die Schulprobleme haben. Das Konzept sieht hier nämlich vor, anstatt der Schüler alleine die ganze Familie in den Blick zu nehmen und mit der Schule zusammenzubringen. Die Arbeit mit den Familiengruppen wird auf den Schulalltag übertragen. Angeregt durch diese Modelle entwickelte die Tagesklinik Baum­haus des Schleiklinikums Schleswig gemeinsam mit der Schule Hesterberg in Schleswig das &lt;a href=&quot;http://www.fisch-online.info&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FiSch­-Programm&lt;/a&gt; (Familie in Schule) zur Reintegration von Schu&amp;#776;lern mit sozial­emotionalen Auffa&amp;#776;lligkeiten. Das FiSch-Team, Ulrike Behme-Matthiessen, Kerstin Bock, Andree Nykamp und Thomas Pletsch, haben ihre Erfahrungen nun zu einem &amp;quot;Handbuch Familienklasse&amp;quot; zusammengestellt, das Jürgen Hargens für systemagazin gelesen hat, der resümiert: &amp;quot;Das Buch ist klar in der Sprache, benennt die bedeutsamen (Struktur-) Faktoren, gibt praktische Empfehlungen und macht Mut  gerade durch die Praxisberichte aus anderen Gegenden. Es sollte für  alle pädagogisch Tätigen zu einer Pflichtlektüre werden, auch (oder insbesondere) deshalb, weil es zeigt, dass etwas möglich ist zu tun (und zu ändern). Oder  in leichter Abwandlung der Idee des Buches, Kinder in ihrem Lernen/Entwickeln zu unterstützen  es kann Fachleute helfen, dazu zu lernen und das eigene Handeln zu ändern.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/09/behme-matthiesen_handbuch_familienklasse.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 10:04:24 +0200</pubDate>
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    <title>Back on the block: Interkulturelle Familientherapie</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2365-Back-on-the-block-Interkulturelle-Familientherapie.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Vorabdrucke</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Interkulturelle-Familientherapie--beratung-systemische-Perspektive/dp/3525401744/levold-21&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1581 --&gt;&lt;img width=&quot;380&quot; height=&quot;567&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/pirmoradi_interkulturell_large.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;systemagazin ist aus den Ferien zurück und liefert einen verspäteten Vorabdruck, der schon kein Vorabdruck mehr ist, da das Buch schon im Frühjahr erschienen ist. Es handelt sich um das zweite Kapitel eines sehr erwähnenswerten Buches von Saied Pirmoradi über Interkulturelle Familientherapie und -beratung, das die Entwicklung kultureller Sensibilität von Berufstätigen im psychosozialen Bereich erweitern will, ein Vorhaben, das angesichts der zunehmenden Bedeutung des Themas der Interkulturalität nicht hoch genug einzuschätzen ist. &amp;quot;Neben erkenntnistheoretischen Grundlagen werden zentrale psychologische und psychotherapeutische Konzepte aus der systemischen Perspektive analysiert und praxisrelevante Aspekte beleuchtet. Besondere Beachtung finden dabei der Erstkontakt, der Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Beziehung, die kultursensible Problemdefinition sowie die Erarbeitung passender Behandlungsvorschläge für ratsuchende Familien mit Migrationshintergrund&amp;quot;, heißt es im Verlagsprospekt. Saied Pirmoradi stammt aus dem Iran, hat in Deutschland Psychologie studiert und arbeitet in Berlin als als Dozent und interkultureller Familientherapeut am INSA-Berlin. Er hat u.a. das Lehrbuch von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer ins Farsi übersetzt und ist Sprecher der Fachgruppe »Interkulturelle Familientherapie und -beratung« der DGSF.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://systemagazin.de/buecher/vorabdrucke/pirmoradi_interkulturelle_familientherapie.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum Vorabdruck&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 21:14:23 +0200</pubDate>
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    <title>Arbeit mit Borderline-Problematik in der Jugendhilfe</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2363-Arbeit-mit-Borderline-Problematik-in-der-Jugendhilfe.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Traumatisiert-borderlinegestört-Systemische-traumapädagogische-Arbeitsweisen/dp/394078902X/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1578 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/natho_borderline-2-aufl.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Frank Natho hat 2002 ein &lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/kurzvorgestellt/2008/07/natho_borderline.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Buch über systemische Arbeitsweisen in der Jugendhilfe&lt;/a&gt;, vor allem in Bezug auf den Fall einer Klientin mit Borderline-Diagnose in der Edition Gamus veröffentlicht, dem im vergangenen Jahr eine überarbeitete und wesentlich erweiterte 2. Auflage folgte. Dennis Gildehaus, der auch schon das erste Buch rezensiert hat, stellt die Neuauflage, die vor allem durch eine Nachbetrachtung des Falles in Kooperation mit der Klientin selbst hervorsticht, im systemagazin vor: &amp;quot;Ich empfehle das vorliegende Buch allen, die mit Kindern und Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe in Berührung kommen, jedem systemischen Berater und jedem systemischen Therapeuten. Fasziniert hat mich das Grundinteresse des Autors, am Fall zu bleiben und der vorgestellten Klientel mit Neugierde, Offenheit, Wertschätzung und vor allem mit Akzeptanz ihrer Persönlichkeitseigenschaften zu begegnen. Die praktischen Handreichungen sind sehr gut beschrieben und vereinfachen den Transfer in die eigene Praxis hervorragend Es kann daher als Lern- und Lehrbuch zugleich verstanden werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/07/natho_borderline.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 21:29:51 +0200</pubDate>
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    <title>Worte sind Silber  was ist Gold?</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2359-Worte-sind-Silber-was-ist-Gold.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Worte-sind-Silber-integratives-psychotherapeutisches/dp/3608946640/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1574 --&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/pestalozzi-bridel_worte.thumb.jpg&quot; style=&quot;float: right; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Annette Pestalozzi-Bridel ist nicht nur eine Systemische Paar- und Familientherapeutin in Zürich, sondern auch ausgebildete Psychodramaleiterin. Sie hat ein wunderbares und spannendes Buch geschrieben, das die Dimensionen der Sprache und Imagination mit der des Körpers verbindet und ihre Arbeit mit Symbolen, Bildern und Körperwahrnehmungen auf schöne Weise und mit vielen Fallgeschichten erläutert. Tanja Kuhnert hat das Buch rezensiert und resümiert: &amp;quot;So ist eine Schatzkiste voller theoretischer und praktischer Ideen, Konzepte und Anregungen entstanden, die in jeden systemischen Haushalt gehört. Der Aufbau und Ablauf therapeutischer Prozesse wird anhand einer genauen und kleinschrittigen Darstellung sehr anschaulich und nachvollziehbar. Damit ist das Werk auch für noch »frische« Systemiker und Systemikerinnen und beziehungsweise Therapeuten und Therapeutinnen anderer Fachrichtungen geeignet.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://systemagazin.de/buecher/neuvorstellungen/2012/07/pestalozzi-bridel_worte-sind-silber.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zur vollständigen Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 14 Jul 2012 21:36:12 +0200</pubDate>
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    <title>Neuauflage des Lehrbuches von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer</title>
    <link>http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/2355-Neuauflage-des-Lehrbuches-von-Arist-von-Schlippe-und-Jochen-Schweitzer.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Personen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tom Levold)</author>
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    &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Lehrbuch-systemischen-Therapie-Beratung-Grundlagenwissen/dp/352540185X/levold-21&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1571 --&gt;&lt;img width=&quot;74&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.systemagazin.de/serendipity/uploads/schlippe_schweiter_lehrbuch_2012jpg.thumb.&quot; style=&quot;float: left; border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;12 Jahre nach dem Erscheinen des &amp;quot;Lehrbuchs der systemischen Therapie und Beratung&amp;quot; von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer ist jetzt eine grundlegend überarbeite Neufassung im schönen Hardcover-Einband erschienen. 10 von 22 Kapiteln wurden dabei neu geschrieben. Zu ihrer Konzeption und Vorgehensweise haben die Autoren ein Interview gegeben, dass &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.v-r.de/de/newsdetail-1-1/das_standardwerk_fuer_systemiker_neu_konzipiert-68/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier zu lesen ist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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