Thursday, June 6. 2013
Endlich ist der Sommer auch hier angebrochen. Aber der nächste Winter kommt bestimmt. Und warum sollte man sich da nicht ein bisschen Sonne gönnen - in Verbindung mit neuen Erfahrungen, Kontakten und Eindrücken? Vom 8.-15. Februar 2014 findet eine ganz besondere Tagung in Zagora (Marokko) statt, veranstaltet von Liane Stephan, Mohammed El Hachimi und Tom Levold. Eine Woche lang können Professionelle aus Therapie, Beratung, Supervision und Coaching an einem wunderbaren Ort am Rande der Wüste unter dem Thema "re-source" einen kreativen Zugang zu ihren eigenen verborgenen oder ungenutzten, vergessenen oder verschütteten Ressourcen finden. Dafür steht ein Angebot an kreativ-expressiven Methoden wie Gestaltung, Malerei, Tanz, Theater, Musik usw. ebenso zur Verfügung wie ein Rahmen zur Reflexion und des Transfers der gemachten Erfahrungen in die eigene Praxis. Die 5-tägigen Workshops werden von Maria Amon (Malerei), Steve Clorfeine (Theater), Thomas Hecking (Musik), Matthias Ohler (Denken und Schreiben) und Ulrich Schlingensiepen (Fotografie) geleitet. Anke Böttcher (Rhythm) sorgt für verbindende Rhythmen und Jürgen Kriz beobachtet das Geschehen aus systemischer Perspektive. Ort ist das Riad Lamane in Zagora, die Kosten betragen für Tagungsgebühren inkl. Unterkunft und Vollpension 989,00 €. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Buchung. Alle Informationen zur Tagung gibt es hier…
Tuesday, March 26. 2013
Wer genug von Schnee, Kälte und Matsch hat, kann jetzt schon vorplanen. Vom 8.-15. Februar 2014 findet eine ganz besondere Tagung in Zagora (Marokko) statt, veranstaltet von Liane Stephan, Mohammed El Hachimi und Tom Levold. Eine Woche lang können Professionelle aus Therapie, Beratung, Supervision und Coaching an einem wunderbaren Ort am Rande der Wüste unter dem Thema "re-source" einen kreativen Zugang zu ihren eigenen verborgenen oder ungenutzten, vergessenen oder verschütteten Ressourcen finden. Dafür steht ein Angebot an kreativ-expressiven Methoden wie Gestaltung, Malerei, Tanz, Theater, Musik usw. ebenso zur Verfügung wie ein Rahmen zur Reflexion und des Transfers der gemachten Erfahrungen in die eigene Praxis. Die 5-tägigen Workshops werden von Maria Amon (Malerei), Steve Clorfeine (Theater), Thomas Hecking (Musik), Matthias Ohler (Denken und Schreiben) und Ulrich Schlingensiepen (Fotografie) geleitet. Anke Böttcher (Rhythm) sorgt für verbindende Rhythmen und Jürgen Kriz beobachtet das Geschehen aus systemischer Perspektive. Ort ist das Riad Lamane in Zagora, die Kosten betragen für Tagungsgebühren inkl. Unterkunft und Vollpension 989,00 €. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Buchung. Alle Informationen zur Tagung gibt es hier…
Tuesday, January 22. 2013
Wer genug von Schnee, Kälte und Matsch hat, kann jetzt schon vorplanen. Vom 8.-15. Februar 2014 findet eine ganz besondere Tagung in Zagora (Marokko) statt, veranstaltet von Liane Stephan, Mohammed El Hachimi und Tom Levold. Eine Woche lang können Professionelle aus Therapie, Beratung, Supervision und Coaching an einem wunderbaren Ort am Rande der Wüste unter dem Thema "re-source" einen kreativen Zugang zu ihren eigenen verborgenen oder ungenutzten, vergessenen oder verschütteten Ressourcen finden. Dafür steht ein Angebot an kreativ-expressiven Methoden wie Gestaltung, Malerei, Tanz, Theater, Musik usw. ebenso zur Verfügung wie ein Rahmen zur Reflexion und des Transfers der gemachten Erfahrungen in die eigene Praxis. Die 5-tägigen Workshops werden von Maria Amon (Malerei), Steve Clorfeine (Theater), Thomas Hecking (Musik), Matthias Ohler (Denken und Schreiben) und Ulrich Schlingensiepen (Fotografie) geleitet. Anke Böttcher (Rhythm) sorgt für verbindende Rhythmen und Jürgen Kriz beobachtet das Geschehen aus systemischer Perspektive. Ort ist das Riad Lamane in Zagora, die Kosten betragen für Tagungsgebühren inkl. Unterkunft und Vollpension 989,00 €. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Buchung. Alle Informationen zur Tagung gibt es hier…
Friday, November 30. 2012
Vom 8.-15. Februar wird eine ganz besondere Tagungswoche in Zagora (Marokko) für Professionelle aus Therapie, Beratung, Supervision und Coaching unter dem Thema "re-source" stattfinden, veranstaltet von Liane Stephan, Mohammed El Hachimi und Tom Levold. Die dahinterliegende Idee geht davon aus, dass eine tragfähige Beziehung zwischen Professionellen und Kunden den entscheidenden Faktor für einen erfolgreichen Beratungsprozess darstellt. Die Persönlichkeit des Professionellen ist daher eine wesentliche Ressource in der Beratungspraxis. Neben dem expliziten Wissen um Theorien, Konzepte und Methoden, also allem, was gelernt und wiedergegeben werden kann, kommt es im Beratungsprozess ganz wesentlich auf das implizite Wissen der Professionellen an, d.h. auf ihre Erfahrung und Könnerschaft, ihre Präsenz, ihre Intuition und ihre Fähigkeit, unterschiedliche Wissensbestände situativ zu einer guten Gestalt zu verbinden.Dieses implizite und intuitive Wissen ist im Unterschied zum (meist schulenspezifischen) Lehrbuchwissen nicht ohne weiteres vermittelbar, sondern im eigenen Stil und der eigenen Vorgehensweise "embodied", d.h. "verkörperlicht". Die Tage in Zagora sollen einen Zugang zur Mobilisierung vorhandenen und Entwicklung neuen impliziten und intuitiven Wissens eröffnen. Routinen und volle Terminkalender legen nahe, Gewohntes abzurufen anstatt Neues zu wagen, Sicherheit zu suchen, anstatt sich neuen Erfahrungen auszusetzen. Verengung statt Erweiterung. Meist fehlt es an Zeit, sich zu überprüfen, zu spüren und die Sinnespotenziale zuzulassen. Um den Zugang zu diesen besonderen Re-Sourcen zu aktivieren und Selbsterweiterung zu ermöglichen, sind reflexive Zugänge weniger hilfreich. Wir schaffen mit einem Angebot an kreativ-expressiven Methoden wie Gestaltung, Malerei, Tanz, Theater, Musik usw. einen Rahmen, in dem die Teilnehmenden mit ihren Potentialen in Kontakt kommen können. Da Menschen von- und miteinander lernen, schaffen wir darüber hinaus Raum für die Vernetzung kollektiven Wissens und den Transfer in den professionellen Arbeitskontext der Beteiligten. An der Tagung beteiligt sind Maria Amon (Malerei), Steve Clorfeine (Theater), Thomas Hecking (Musik), Matthias Ohler (Denken und Schreiben), Ulrich Schlingensiepen (Fotografie), Anke Böttcher (Rhythm) und Jürgen Kriz (Reflexion). Ort ist das Riad Lamane in Zagora, die Kosten betragen für Tagungsgebühren inkl. Unterkunft und Vollpension 989,00 €. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Buchung. Alle Informationen zur Tagung gibt es hier…
Monday, November 5. 2012
 Klaus Schenck aus Hirschberg hat die Tagung besucht und einen umfassenden, reichlich bebilderten Tagungsbericht verfasst, der einen guten Überblick über das inhaltliche Programm ebenso wie über die Stimmung auf der 17. Herbstakademie verschafft: "Mit dem Hörsaal betritt man zugleich eine Art „Word Cloud“, eine Begriffswolke, bei der „Embodiment“ nur die Spitze des Eisbergs ist. Bei den 40 im Programmheft angekündigten Vorträgen und 14 Posterbeiträgen sollen speziell der Einfluss von Körper und Bewegung auf unsere sozialen Beziehungen, Emotionen, Gedächtnis und Gesundheit beleuchtet werden - auf der Basis der Disziplinen von Systemtheorie und Synergetik, Phänomenologie und Kognitionsforschung, Klinischer und Sozialpsychologie, sowie der Arbeitsfelder Mindfulness, Tanz- und Bewegungstherapie, systemischer Perspektiven, Erziehungswissenschaft, Anthropologie und der Forschung an Dynamischen Systemen. Zwischendrin geht es um Motologie, Piaget, Erik Erikson, „grounded cognition“, „bodyfulness“ und „somatophobia“, „amodal“ vs. „juicy representation“, „multiple codes“, „affectability“, „enkinesthesia“, „chronestesia“ und weitere kaum mit einfachen Worten übersetzbare Fachbegriffe." Zum vollständigen Bericht…
Friday, October 19. 2012
 Die Tagung "Dialog der Kulturen - Kultur des Dialogs" vom 3.-6. Oktober in Freiburg war mit über 800 Teilnehmern eine ausgesprochen erfolgreiche Veranstaltung, die auch inhaltlich bot, was von den Veranstaltern versprochen wurde. Tanja Kuhnert hat einen ersten Tagungsbericht verfasst, der im systemagazin zu lesen ist, und zwar hier…
Saturday, October 13. 2012
Am 4. und 5.10.2012 fand das 6. deutschsprachige Netzwerktreffen zu Familienrat/Familien-Netzwerk-Konferenz/Family Group Conference (FGC) im Kulturrathaus der Stadt Dresden statt. Andreas Hampe-Grosser aus Berlin hat für systemagazin einen Tagungsbericht verfasst: "Die praktischen Erfahrungen, seit nun bereits sechs Jahren im deutschsprachigen Raum zeigen, dass Familienrat einen wertvollen und notwendigen Beitrag zur gelingenden Zusammenarbeit zwischen Familie, Lebenswelt und staatlichen/professionellen Hilfen bietet. Dabei wird aus den Berichten aller Praktiker/innen deutlich, dass nicht nur vollständig durchgeführte Familienräte mit tollen Plänen einen Gewinn für das jeweilige Kind darstellen, sondern bereits das Angebot eines Familienrates die Zusammenarbeit zwischen Familie und professionellen Helfen günstig beeinflusst. Die Frage im siebten Jahr lautet: Wie kann Familienrat einen Platz im Arbeitsalltag der sozialen Dienste erobern? Wie kann seine strukturelle Verankerung gelingen?" Zum vollständigen Tagungsbericht…
Thursday, October 11. 2012
 Die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik führt vom 26.10.-28.10.12 in Siedelsbrunn im sysTelios-Gesundheitszentrum (bei Heidelberg) ihre Jahrestagung durch mit dem Motto "Keiner hat das Recht, zu gehorchen (Hannah Arendt) - Beiträge zu einer Kybern-Ethik systemisch-pädagogischen Handelns" mit vielen renommierten und sehr interessanten ReferentInnen, z.B. Rolf Arnold, Winfried Palmowski, Walter Spieß, Mechthild Reinhard, Gunther Schmidt, Tobias Voss, Inge Sommer, Tobias Häberlein, Kersten Reich u.a. Einen Überblick über die Workshops gibt es hier und hier, den Tagungsflyer mit Informationen zur Anmeldung kann man hier lesen…
Thursday, June 28. 2012
 Im Juni 2011 trafen sich in Freiburg zum wiederholten Mal AusbildungsleiterInnen aus fünf Kontinenten. Die Gruppe arbeitet seit Jahren zusammen an der Entwicklung kultur- und kontextsensitiver Therapie- und Beratungs- weiterbildungen, die an ganz unterschiedlichen Orten der Welt umgesetzt werden, in Peking, Shanghai, Laos, Kambodscha, Isfahan und Uganda. Dies ist Ausdruck einer zunehmenden weltweiten Vernetzung. Die hohe Mobilität, die modernen Kommunikationsmittel und die zunehmende Migration führen zu einer stärkeren Begegnung unterschiedlicher Kulturen. Einheitliche, geschlossene Kulturräume lösen sich auf, neue Begriffe wie Transkulturalität und hybride Identitäten beschreiben diese Entwicklungen. Sie bringen Chancen und Herausforderungen mit sich, auch im beraterischen und therapeutischen Alltag. Kultursensibilität, die Bereitschaft, den Anderen vor dem Hintergrund seiner kulturellen Unterschiedlichkeit zu verstehen und den eigenen Standpunkt zu relativieren, ist eine Grundvoraussetzung für Systemische Therapie und Beratung. Daran schließen sich viele interessante Fragen an: Welche Bedeutung hat eigentlich Kultur im systemischen Kontext? Wie gut verstehen wir die anderen und was können wir von ihnen lernen? Warum gibt es noch so wenige systemische TherapeutInnen mit Migrationshintergrund, und was würde sich ändern, wenn es mehr gäbe? Wir wollen auch den Dialog zwischen den unterschiedlichen therapeutischen Weltanschauungen beleben. Können wir auch hier etwas von anderen lernen? Für einen anregenden Dialog haben wir körpertherapeutische Konzepte und psychoanalytische Mentalisierungskonzepte ausgewählt. Über das Leitthema hinaus werden Sie den gewohnten Markt der Möglichkeiten erleben mit Seminaren, Workshops und Symposien sowie berufspolitischen Foren. Ein Highlight ist die geplante Vorstellung des im Auer-Verlag erscheinenden Lehrbuches der Systemischen Therapie und Beratung, das von weit über 40 AutorInnen aus unterschiedlichen Ländern - von denen viele auch als ReferentInnen nach Freiburg kommen werden - unter der Herausgeberschaft von Tom Levold und Michael Wirsching erarbeitet wird. Wir laden Sie ein, nach Freiburg zu kommen, zu einem anregenden Austausch, zu einem aufregenden Tagungsfest, in eine Stadt, die sich im Herbst besonders attraktiv zeigt. Programm und nähere Informationen…
Tuesday, April 24. 2012
 Gute Tagungsberichte sind, wie hier schon vor kurzem angemerkt, nicht besonders häufig. Umso erfreulicher, wenn gleich zwei ausführliche Berichte von einer Tagung vorhanden sind, wie das nun für die Tagung zur "Systemischen Forschung vom 7.-9.3.2012 in Heidelberg der Fall ist. Nachdem im systemagazin bereits der Bericht von Klaus Schenck erschienen ist, gibt es heute noch einen zweiten Blick von Astrid Beermann-Kassner, Wiss. Mitarbeiterin an der Abteilung für Beratung und Konfliktlösung an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg (Foto: www.diskursys.de). Erschienen ist er auf der gut gepflegten Plattform systemisch-forschen.de, die ihn soeben per Frühlings-Newsletter bekannt gemacht hat. Gleichzeitig ist hier auch ein umfangreicher und sehr spannender Bericht von der Fachtagung "Systemische Lehre und Forschung an Deutschsprachigen Hochschulen" zu lesen (ebenfalls von Astrid Beermann-Kassner in Kooperation mit Joseph Rieforth), die schon am 02. und 03. März 2009 in Oldenburg stattfand und irgendwie durch das Wahrnehmungsraster des systemagazin durchgerutscht ist. Dieses Protokoll gibt verschiedene Debatten zum Stellenwert Systemischer Theorie und Methodik in der Hochschul-Lehre sehr differenziert wieder und ist daher viel mehr als nur ein Bericht über ein vergangenes Treffen. Es bringt auch die überdauernden Widersprüche und Komplikationen zutage, die mit der Systemischen Lehre und Forschung heutzutage im universitären Kontext verbunden sind und lohnt sich alleine deshalb schon zu lesen!
Monday, April 16. 2012
Wie war's? Sehr interessant, vielfältig, gute Atmosphäre, schön, wieder viele Leute getroffen zu haben. So ist in der Regel der Tenor vieler Tagungsberichte in Druck- und Online-Medien. Man erfährt, dass es gut gewesen ist, auf diese Tagung zu fahren, kann sich aber nicht immer ein Bild machen, warum eigentlich. Auf der DGSF-Seite ist nun ein Tagungsbericht über die letzte Jahrestagung in Bremen erschienen, der weit über diesen Standard hinausgeht. DGSF-Mitglied Klaus-Peter Langner aus Schwerte hat einen fast 30seitigen Bericht verfasst, in dem nicht nur der Ablauf der Tagung, sondern auch der Inhalt von Vorträgen und Workshops so aufgezeichnet wurden, dass man auch als Abwesender einen Eindruck dessen bekommen kann, was in Bremen so alles geboten wurde. Den Link zum Volltext von Klaus-Peter Langner findet man hier…
Thursday, March 22. 2012
 So lautete das diesjährige Thema der Heidelberger Tagung zur Systemischen Forschung, wieder veranstaltet vom Institut für Medizinische Psychologie (unter Federführung von Jochen Schweitzer und Matthias Ochs). Klaus Schenck hat die Tagung besucht und einen ausführlichen Tagungsbericht verfasst, den Sie hier lesen können…
Thursday, January 26. 2012
Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Heidelberger Tagung für Systemische Forschung in Therapie, Pädagogik und Organisationsentwicklung geben, das Thema ist dieses Mal „Rituale und Veränderung in sozialen Systemen“. Die Tagung findet vom 7.-9. März 2012 am Institut für Medizinische Psychologie im Universitätsklinikum Heidelberg, Bergheimer Str. 20, statt, und zwar in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Sonderforschungsbereich 619 „Ritualdynamik“), der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG). Die Veranstalter schreiben dazu in ihrer Vorankündigung: "Die seit 1998 veranstaltete, seit 2004 zweijährig stattfindende Heidelberger Tagung (…) wird 2012 in zweierlei Hinsicht etwas anders als gewohnt stattfinden: mit einem spezielleren Thema: „Rituale und Veränderung in sozialen Systemen“ und zwei Unterthemen: „Systemaufstellungen zwischen Ritualtheorie und Evidence- Based Research“ sowie „Ritualdynamik in Organisationen: betriebliche Alltagsroutinen, Changeprozesse und systemische Beratung“; in einem kleineren Format, ohne die vertrauten Methodenworkshops und bundesweit eingeladenen Forschungspräsentationen." Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 100 Euro, für Mitglieder der DGSF/ SG/Uniklinik Heidelberg 70 Euro und für Studierende: 40 Euro. Genauere Informationen über das Programm und die Anmeldung gibt es hier…
Tuesday, January 24. 2012
 unter diesem Motto steht die diesjährige Jahrestagung der DGSF in Freiburg. Im Programm heißt es: "Kultursensibilität, die Bereitschaft, den Anderen vor dem Hintergrund seiner kulturellen Unterschiedlichkeit zu verstehen und den eigenen Standpunkt zu relativieren, ist eine Grundvoraussetzung für Systemische Therapie und Beratung. Daran schließen sich viele interessante Fragen an: Welche Bedeutung hat eigentlich Kultur im systemischen Kontext? Wie gut verstehen wir die anderen und was können wir von ihnen lernen? Warum gibt es noch so wenige systemische TherapeutInnen mit Migrationshintergrund, und was würde sich ändern, wenn es mehr gäbe? Wir wollen auch den Dialog zwischen den unterschiedlichen therapeutischen Weltanschauungen beleben. Können wir auch hier etwas von anderen lernen? Für einen anregenden Dialog haben wir körpertherapeutische Konzepte und psychoanalytische Mentalisierungskonzepte ausgewählt." Als Haupt-Referenten sind Luc Ciompi, Tom Levold, Michael Wirsching, Ahmet Kimil, Cornelia Oestereich, Eia Asen, Jürgen Kriz, Albert Pesso und Jochen Schweitzer angekündigt. Bis zum 31.1. kann noch ein Frühbucherrabatt in Anspruch genommen werden. Zur Information und Anmeldung geht es hier…
Sunday, January 8. 2012
Ende April findet in Köln das 6. Weinheimer Symposion zum Thema "Würde ist tastbar" statt, das gleichzeitig die diesjährige Jahrestagung der Systemischen Gesellschaft darstellt. Im Programmtext heißt es: "Als Menschen sind wir berührbar, im übertragenen und im wörtlichen Sinne. Wir sind körperlich und in unserer Seele verletzbar, sprechen aber von der Unantastbarkeit menschlicher Würde. Passt das überhaupt zusammen? Ist die Würde dem Menschen angeboren? Kann sie ihm auch wieder genommen werden – oder muss man Würde erst erwerben, um ihrer würdig zu sein? Ist sie fühlbar, tastbar, sichtbar – oder ist sie genau dann schon angekratzt? In vielen Bereichen des Lebens sind wir weit davon entfernt, dass Menschen in ihren Grundbedürfnissen wahrgenommen werden, gleiche Rechte erfahren und sich gleichwertig oder gleichwürdig behandelt fühlen. In Therapie und Beratung bieten wir Menschen in Situationen an-getasteter oder bereits verletzter Würde unseren Beistand an. Wir versuchen Dynamiken der Missachtung menschlicher Grundbedürfnisse zu erkennen und uns für einen verantwortlichen Umgang in diesen Situationen zu engagieren. Was ist hilfreich, um die Würde von Klienten zu wahren oder wiederherzustellen? Wo und wie können Menschen in ihrer Würde geschützt werden? Als Systemische BeraterInnen, SupervisorInnen und TherapeutInnen verstehen wir uns gern als Experten für Kommunikation: Wodurch verletzen wir Würde mit und in unserem professionellen Tun? Welche Rolle spielen dabei z.B. Ethik, Diagnosen, Machtverteilung, störungsspezifische Sprache oder instruktive Aspekte in
unterschiedlichen Therapieverfahren? Welche Bedeutung haben dabei Scham, Liebe, Trauma, Ehre und Respekt?" Unter den Referenten finden sich u.a. Cornelia Oestereich, Hans Jellouschek, Jürgen Kriz, Monika Hauser und Arist von Schlippe.
Bis zum 22.2.2012 (Aschermittwoch) gibt es noch Frühbucher-Rabatte! Infos und Anmeldung über wuerde-weinheim.de
Monday, October 24. 2011
Vom 29.9.-30.09.2011 fand das 5. bundesweite Netzwerktreffen zu - Familienrat / Familien-Netzwerk-Konferenz / Family Group Conference (FGC) in Husum mit über 140 Teilnehmern statt. Ein Verfahren, dass hierzulande in der Jugendhilfe zunehmend Bedeutung und Interesse erhält. So wurden seit 2010 in Nordfriesland bereits 120 Familien-Netzwerk-Konferenzen durchgeführt, über 80 KoordinatorInnen sind dort eingesetzt. Andreas Hampe-Grosser hat einen Tagungsbericht für das systemagazin geschrieben, der hier zu lesen ist…
Sunday, September 18. 2011
 Nachdem schon vor einiger Zeit ein schöner Kongressbericht von Andreas Manteufel über den Salzburger Kongress zur "Neurobiologie der Psychotherapie" im systemagazin erschienen ist, möchte ich nun noch auf einen ebenso interessanten und informativen Bericht von DGSF-Vorstandsmitglied Rainer Schwing hinweisen, der auf der Plattform Systemisch Forschen zu lesen ist: "In dem wunderschönen Ambiente der Universität, mitten in der Innenstadt gelegen, erlebten über 400 Fachkräfte aus Psychotherapie und Wissenschaft einen inhaltlich dicht gepackten Kongress, der die neuesten Entwicklungen in den Neurowissenschaften und ihre Bezüge zur klinischen Praxis zusammenfasste und dabei auch kontroversen Positionen zur Bedeutung neurobiologischer Forschung Raum gab. 20 Vorträge, 1 Podiumsdiskussion, 22 Workshops forderten schon einiges an kognitiver Ausdauer der Teilnehmenden, was aber dank der spannenden Vorträge und einer gut gewählten Themenfolge nicht schwer fiel." Zum vollständigen Text…
Tuesday, July 12. 2011
 Schneller geht's kaum. Der Kongress hat vom 1. bis zum 3. Juli getagt und nun liegt schon der begeisterte und anregende Tagungsbericht von Andreas Manteufel aus Bonn vor: "„Gehen‘s auch zum Ärztekongress?“, fragt mich die freundliche Pensionswirtin bei meiner Ankunft in der Mozartstadt. Ich vermute, dass sie eine andere Veranstaltung meint und erkläre, dass ich an einer Tagung über Gehirnforschung und Psychotherapie teilnehme, die viele Berufsgruppen zusammenführt, neben Ärzten auch Psychologen, Philosophen, Sozialwissenschaftler, und neben Wissenschaftlern auch viele Psychotherapeuten. „Das ist uns egal, wir sagen Ärztekongress, das ist einfacher“, unterweist sie mich darin, dass es sich keineswegs um ein Missverständnis, sondern eher um eine verständliche Komplexitätsreduktion handelt. „Neurobiologie der Psychotherapie – Perspektiven und systemtherapeutische Innovationen“ ist für Nichteingeweihte ja auch ein bisschen sperrig", schreibt Manteufel und erzählt - eingerahmt von eigenen Bildern - dann durchaus nachvollziehbar, was es auf dem Kongress zu hören und zu sehen gab. Zum vollständigen Tagungsbericht…
Saturday, July 2. 2011
 Vom 9.-11. Juni fand in Prag die III. Internationale Systemische Konferenz zum Thema "Glaubenssysteme und Systemisches Handeln - Systemische Denkmodelle und ihre Praxis" statt, eine kleine, aber spannende Tagung mit Referenten aus den USA, Mexiko und Europa - bei schönstem Wetter und in entspannter Atmosphäre, veranstaltet vom ISZ-Institut in Prag. Keinen eigentlichen Tagungsbericht, aber eine sehr persönliche Geschichte ihres Tagungsbesuches hat systemagazin-Leserin Sabine Schlotter aus Dresden aufgeschrieben, den Sie heute im systemagazin lesen können: "In Prag habe ich nun von anerkannten Fachleuten etwas über die Kunst der Improvisation in der Psychotherapie gelernt und erfahren, dass es vieler Kompetenzen bedarf, um sich durch den Alltag zu wursteln – „to solve one damn thing after another“ habe das Steve de Shazer einmal genannt. (…) Ich nehme aus Prag die große Ermutigung mit, dass ich nicht die Einzige bin, die sich jeden Tag aufs neue irgendwie mit den ihr gegebenen Talenten durch die verdammten Einzelheiten kämpft. Und die Enttäuschung, dass sich das nicht irgendwann geben wird. Das beinhaltet aber ja auch die Aussicht auf eine stetige Lebendigkeit des Alltags - langweilig wird es so wohl auch nicht!" Zum vollständigen Text…
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